User in diesem Thread gebannt : Lord Laiken


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Thema: Greta Thunberg

  1. #7141
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: Greta Thunberg

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Gestern befürchtete man noch, dass die Rennsportler bei der Rekordhitze kollabieren.
    Heute: Tour de France wegen Schneechaos abgebrochen.---
    .. genau , ich hatte es gesehen , also diese Klimahysteriker finden ihre Fanatiker die ihnen unbedenklich zujubeln auch nur in Regionen wo sie angehimmelt werden und wo diese Klimafans ihr Gehirn ausgeschaltet haben ..
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>>>


  2. #7142
    Mitglied Benutzerbild von Trusty
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    Standard AW: Greta Thunberg

    Zitat Zitat von sibilla Beitrag anzeigen
    gestern auf dem stuttgarter flughafen:

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    die haben doch alle einen riesenknall, ob es an der hitze liegt?

    Doch alles blieb friedlich an einem der verkehrsstärksten Tage aller Zeiten am Airport. Flughafensprecher Johannes Schumm (35): „Die Demo lief sehr zivilisiert ab, die Schüler sammelten selbst ihren Müll wieder ein.

    na also, das war schließlich das wichtigste.
    Es sind immer die gleichen Bilder - Weiber, Weiber, Weiber.
    Offensichtlich sind Frauen in der Mehrheit nicht in der Lage Dinge rational zu betrachten und eigenständig zu denken.
    Sie sind wie kleine Kinder und lassen sich nur all zu leicht manipulieren.
    Wer die Weiber von der Kette läßt geht unter!

    Ob Refugees welcome, Seenotrettung, Klima usw - Weiber bauen nur Mist.
    Die Ursula v.d. Laien wird uns das erneut beweisen
    Gibt man ihnen Macht und Mitbestimmung kommt stets nur Scheiße dabei heraus.

    Sie können nichts und stellen laufend irgendwelche Forderungen.
    Sie sind arbeitsscheu und leben auf Kosten der Männer.
    Sie hassen Männer und verschwulen ihre Kinder - nichtmal in Ihrer Kernkompetenz können sie glänzen.

    Sie ficken in der Gegend rum und haben alleine in Deutschland 10 Millionen Kinder abgetrieben.
    Sie nennen das Selbstbestimmung und Recht am eigenem Körper.

    Frauen sollten weder ein Wahlrecht haben noch die Befugnis an einer Universität zu studieren oder Abitur zu machen.
    Eine gesunde Gesellschaft braucht keine Frauen in Führungspositionen.
    Ebenso im Straßenverkehr sind sie sehr lästig - es wäre gut für´s Klima wenn Weiber nicht Auto fahren.

    Wie man sieht so ist es nicht verkehrt das die Frauen zu Hause an den Herd gehören.

    Aber nun gut, warum sollte man es richtig machen wenn es auch falsch geht

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  3. #7143
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    Standard AW: Greta Thunberg

    Zitat Zitat von sibilla Beitrag anzeigen
    gestern auf dem stuttgarter flughafen:

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    die haben doch alle einen riesenknall, ob es an der hitze liegt?

    Doch alles blieb friedlich an einem der verkehrsstärksten Tage aller Zeiten am Airport. Flughafensprecher Johannes Schumm (35): „Die Demo lief sehr zivilisiert ab, die Schüler sammelten selbst ihren Müll wieder ein.

    na also, das war schließlich das wichtigste.
    Erstaunlich, dass sie inzwischen sogar ihren Müll selbst einsammeln können.

    Und zum Video: Es gibt kein Recht auf Idiotenpropaganda!

    Hab vorhin einen Beitrag ausm Spiegel gelesen, wo mir echt das Kotzen kam: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Walter Wüllenweber gehört auf die Liste der bedrohten Arten!
    __________________

    Rinderfilet krümelt nicht!
    __________________

  4. #7144
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Greta Thunberg

    Zitat Zitat von Trusty Beitrag anzeigen
    Es sind immer die gleichen Bilder - Weiber, Weiber, Weiber.
    Offensichtlich sind Frauen in der Mehrheit nicht in der Lage Dinge rational zu betrachten und eigenständig zu denken.
    Sie sind wie kleine Kinder und lassen sich nur all zu leicht manipulieren.
    Wer die Weiber von der Kette läßt geht unter!

    Ob Refugees welcome, Seenotrettung, Klima usw - Weiber bauen nur Mist.
    Die Ursula v.d. Laien wird uns das erneut beweisen
    Gibt man ihnen Macht und Mitbestimmung kommt stets nur Scheiße dabei heraus.

    Sie können nichts und stellen laufend irgendwelche Forderungen.
    Sie sind arbeitsscheu und leben auf Kosten der Männer.
    Sie hassen Männer und verschwulen ihre Kinder - nichtmal in Ihrer Kernkompetenz können sie glänzen.

    Sie ficken in der Gegend rum und haben alleine in Deutschland 10 Millionen Kinder abgetrieben.
    Sie nennen das Selbstbestimmung und Recht am eigenem Körper.

    Frauen sollten weder ein Wahlrecht haben noch die Befugnis an einer Universität zu studieren oder Abitur zu machen.
    Eine gesunde Gesellschaft braucht keine Frauen in Führungspositionen.
    Ebenso im Straßenverkehr sind sie sehr lästig - es wäre gut für´s Klima wenn Weiber nicht Auto fahren.

    Wie man sieht so ist es nicht verkehrt das die Frauen zu Hause an den Herd gehören.

    Aber nun gut, warum sollte man es richtig machen wenn es auch falsch geht

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    Vorsicht, dein Beitrag fällt auch unter „Diskriminierung“, ganz abgesehen davon, dass er armselig ist.
    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank!
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:
    youtube.com/watch?v=f5PMX_FzRzw
    Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen - F. Schiller
    "Mi casa es tu casa". Nee, denkste. Raus!

  5. #7145
    Lilly mit drei L Benutzerbild von Lilly
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    Standard AW: Greta Thunberg

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Erstaunlich, dass sie inzwischen sogar ihren Müll selbst einsammeln können.

    Und zum Video: Es gibt kein Recht auf Idiotenpropaganda!

    Hab vorhin einen Beitrag ausm Spiegel gelesen, wo mir echt das Kotzen kam: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Walter Wüllenweber gehört auf die Liste der bedrohten Arten!
    Ich finde es noch viel erstaunlicher, dass man das offenbar extra erwähnenswert findet.
    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist gestern, der andere morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zu Leben ist. (Dalai Lama)

  6. #7146
    Gegen Volksverarschung Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Greta Thunberg

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. genau , ich hatte es gesehen , also diese Klimahysteriker finden ihre Fanatiker die ihnen unbedenklich zujubeln auch nur in Regionen wo sie angehimmelt werden und wo diese Klimafans ihr Gehirn ausgeschaltet haben ..
    Was wären die Grünen ohne ihre vielen "Greta Thunbergs", und ohne ihre unterbelichteten "Kai-Rüdigers" (?).
    Sie alle sind wahre "Umweltexperten", das glauben sie zumindest...

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    DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Deshalb AfD, die einzige Alternative für Deutschland.

  7. #7147
    Mitglied Benutzerbild von dr-esperanto
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    Standard AW: Greta Thunberg

    "Lenkt Chatham House die Klimaproteste der Extinction Rebellion?
    Klimaproteste. Einige der führenden Köpfe der radikal-ökologischen „Extinction Rebellion“ haben enge Verbindungen zur führenden Denkfabrik des „Empire“. Seit ihrer Gründung in London 2018 organisiert die radikale Gruppe „Exctinction Rebellion“ (XR) immer wieder „zivilen Ungehorsam“, um Hunderte und sogar Tausende jugendliche Aktivisten zu manipulieren und auf die Straße zu bringen. Bei der ersten Veranstaltung am 31. Oktober 2018 hielt die junge Greta Thunberg eine ihrer einstudierten Reden. XR blockiert nicht nur Straßen und Brücken, sondern inszeniert auch sog. „Die-Ins“, ein sich-Totstellen, das angeblich unser aller Schicksal symbolisiert, wenn der CO2-Ausstoß weiter steigt. Am 22. Juni gab es eine Aktion der Organisation gegen die New York Times, bei der mehrere hundert Teilnehmer den Twitter-Aufrufen folgten, um die widerspenstige Tageszeitung zu zwingen, es dem Londoner Guardian nachzumachen und statt von „Klimawandel“ nur noch von „Klimanotstand“ zu schreiben. Ein weiterer Vergleich, den die britische XR gerne anführt, ist eine „Mobilisierung wie im Zweiten Weltkrieg“ zur Verteidigung von Mutter Erde. Damit wird unausgesprochen behauptet - und sicherlich auch von der gewalttätigen Antifa aufgegriffen -, die heutigen „Klimaleugner“ seien wie die Faschisten damals und entsprechende Angriffsziele. Am 15. Juli veranstalteten die XR-Aktivisten fünf Demonstrationen in London, Cardiff, Leeds, Bristol und Glasgow. Im Mittelpunkt stand bei den Protesten in jeder Stadt jeweils eine andere ökologische Bedrohung: steigende Meeresspiegel, Überschwemmungen, Waldbrände, Ernteausfälle und Wetterextreme. Laut Extinction Rebellion meldeten sich mehr als 3000 Aktivisten im ganzen Land, um an den Akten des zivilen Ungehorsams in dieser Woche teilzunehmen, ein Drittel davon in London. Vor dem Königlichen Gerichtshof in London blockierten 250 Demonstranten von etwa 9 bis 17 Uhr den „Strand“ - die historische Verbindungsstraße zwischen der City und Westminster. Die Polizei sagte, es habe keine Verhaftungen gegeben. Ein Sprecher der Extinction Rebellion sagte: „Nach unserer Kampagne im April hat das Parlament einen Umweltnotstand erklärt, aber es wurden keine Maßnahmen ergriffen, also sind wir hier, um sie daran zu erinnern, daß Taten lauter sprechen als Worte.“ Man würde erwarten, daß die Demonstranten junge Menschen waren, aber der Guardian zitiert nur drei Teilnehmer im Alter von 61, 50 und 43 Jahren. Einer davon ist der 61jährige Roc Sandford, der sagte: „Ich bin beteiligt, weil ich Kinder habe, und ich möchte, daß sie nicht verhungern oder in einem sozialen Zusammenbruch sterben. Wenn du dir ansiehst, was Wissenschaftler sagen, dann kommt das.“ Der Guardian verschweigt jedoch, daß Roc Sandford ein Millionär ist, der neben seinem Haus in London noch eine Insel auf den Hebriden vor der Küste Schottlands besitzt, wo er drei Monate im Jahr „offline“ lebt. Ein ähnliches Zitat im Guardian stammt von dem 43jährigen Alex Evans, der die Extinction-Gruppe in Leeds leitet. Die Zeitung erwähnt aber nicht, daß Evans kein bloßer örtlicher Aktivist, sondern ein bestens vernetzter Mann der Eliten ist. Er hat als Fellow und Berater für eine ganze Reihe einschlägiger Einrichtungen gearbeitet, so etwa bei der „International Sustainability Unit“ des Prince of Wales, beim Büro des UN-Generalsekretärs als Autor des UN High Level Panel on Global Sustainability 2011 und als Berater des ehemaligen Premierministers der Labour Party Gordon Brown und der ehemaligen Labour-Kabinettsminister Hilary Benn und Valerie Amos. In Amerika war Evans Senior Non Resident Fellow am Center on International Cooperation der New York University, und er beriet das World Resources Institute und die Brookings Institution. Interessanterweise diente er 2008 auch als Berater des US National Intelligence Council, einem offiziellen Gremium der US-Geheimdienste, bei der Ausarbeitung des Strategiepapiers Global Trends 2025, das zur Grundlage der Außenpolitik der Regierung Obama und ihrer Agenda für Klimawandel und Umweltpolitik wurde. Wenn er nicht gerade naive Kinder für die Extinction-Kampagne einspannt, betreibt Evans sein „Collective Psychology Project“, das, wie es auf seiner Website heißt, „Psychologie und Politik“ miteinander verbindet. Mit diesem Lebenslauf reiht Evans sich in eine Reihe von Topagenten Ihrer Majestät an, die die Extinction Rebellion steuern, darunter Farhana Yamin und Sam Gaell. Interessanterweise arbeiten beide für Chatham House (auch bekannt als Royal Institute of International Affairs, RIIA), die führende Denkfabrik des Empire, die dafür bekannt ist, Operationen für Regimewechsel und endlose Kriege im Dienste des Empire zu planen. Am 4. Juli veranstaltete Chatham House in London eine Debatte zum Thema „Klimaschutz: eine Rolle für zivilen Ungehorsam?“ In der Ankündigung wurde darauf hingewiesen, daß Umweltwissenschaftler und -aktivisten Schwierigkeiten hatten, „die breite Öffentlichkeit, Entscheidungsträger und Unternehmen zu motivieren, die erforderlichen störenden und ehrgeizigen Maßnahmen“ gegen den sog. menschengemachten Klimawandel durchzusetzen. „In den letzten Monaten haben Bewegungen wie Extinction Rebellion in London und die Klimastreiks der Schüler der Umweltdebatte ein neues Gefühl der Dringlichkeit verliehen.“ An dem Treffen nahmen zwar auch einige junge Aktivisten teil, aber die Debatte prägte Farhana Yamin, Associate Fellow der Abteilung für Energie, Umwelt und Ressourcen des RIIA. Die ergraute Umweltanwältin ist ebenfalls führend tätig bei Extinction Rebellion. Bei einer der jüngsten „Veranstaltungen“ am 16. April fesselten sich Mitglieder der Gruppe, darunter Yamin, mit Schnellkleber an die Wände und Fenster der Unternehmenszentrale von Royal Dutch Shell. Ein weiterer Redner der Veranstaltung war Sam Gaell, ein Chatham-House-Forscher zu China- und Energiefragen, der sagte, Regierungen und Sicherheitsbehörden müßten Bedrohungen neu bewerten, wobei er 10 Minuten Verkehrschaos mit einer Million Pfund Gewinn von Ölfirmen verglich, die Klimaschäden verursachen. Wenn er nicht gerade zum zivilen Klima-Ungehorsam aufruft, schreibt Geall übrigens für Chatham House Berichte über die „Gefährdung der Umwelt“ durch die Großprojekte der Gürtel- und Straßen-Initiative."
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    Gen 3,15 In-imicítias ponam inter te et mulíerem, et semen tuum et semen illíus: ipsa cónteret caput tuum, et tu insidiáberis calcáneo ejus.
    Clámitat ad coelum vox sánguinis et Sodomorum, vox oppressorum, víduae, pretium famulorum. Iudex ergo, cum sedebit, quidquid latet adparebit!
    Flúctuat, nec mérgitur.

  8. #7148
    Mitglied Benutzerbild von dr-esperanto
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    Standard AW: Greta Thunberg

    Andrea Andromidas
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    Seit seiner Gründung im Jahr 1968 versucht der Club of Rome, seine unwissenschaftlichen Thesen von den „Grenzen des Wachstums“ unter die Leute zu bringen. Trotz immer neuer Propagandawellen ist es nicht gelungen, die Mehrheit der Weltbevölkerung davon zu überzeugen, allen Fortschrittswillen aufzugeben, den Menschen zu verteufeln und die Begeisterung für wissenschaftliches Forschen zu ersticken. Chinas Belt & Road-Entwicklungsprogramm und die damit verbundene weltweite Aufbruchstimmung ist ein lebendiges Beispiel dafür. Sollte Europa jetzt auf die Idee kommen, sich von Aktionen zivilen Ungehorsams durch die Manege der sogenannten Dekarbonisierung führen zu lassen, wird es schneller als erwartet im Abseits oder vielleicht im Chaos landen. Es soll hier gezeigt werden, daß das „Greta“-Phänomen nur der Auftakt ist und daß gegenwärtig am Aufbau eines neuen top-down gesteuerten internationalen Klimaaufstands gearbeitet wird, der schon jetzt alle Anzeichen möglicher Radikalität und Gewaltbereitschaft zeigt. Das Ziel ist, die schon lange geplante große Transformation zu einer Ökogesellschaft um jeden Preis durchzusetzen. Im Hintergrund wirksam sind die alten Netzwerke des Club of Rome, alte Thesen, alte Bekannte, alte mörderische Ziele, alte Motive. Neu ist vor allem die als Drehscheibe funktionierende Internet-Plattform „We don’t have time“. Ingmar Rentzhog und „We don’t have time“: Die Stiftung, die Organisation und die Internet-Plattform „We don’t have time“ sind nicht vom Himmel gefallen. Angeblich erfolgte der Startschuß zu dieser neuen Aktion nach der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der USA, insbesondere natürlich wegen dessen kritischer Haltung zur Klimahysterie. Der ehemalige amerikanische Vizepräsident Al Gore, der bereits Milliarden für Filme und andere Klima-Propaganda aufwendete, veranstaltet jährlich Konferenzen, bei denen er Hunderte junger Leute zu zukünftigen Klima-Führern ausbildet. Dieser Talentschmiede entsprungen ist auch der junge Finanzmarktunternehmer Ingmar Rentzhog, der sich zum Ziel gesetzt hat, seine jüngst entstandene Internet-Plattform zum größten internationalen Influencer-Unternehmen in Sachen Klima zu machen, und dabei ist „ Greta“ erst der Anfang. Die bis jetzt veröffentlichten Videos des Unternehmens lassen keinen Zweifel, welche altbekannten Interessen hier verfolgt werden, mit dem allerdings neuen hysterischen Zusatz, daß man nun, nach fünf Jahrzehnten, nicht länger auf die Umsetzung dieser Politik warten könne. Deshalb: „Wir haben keine Zeit“ – und wenn sonst nichts hilft, stellen wir eben mal Kinder an die Spitze. Bei den ersten Veranstaltungen 2018 hielten altbekannte Vertreter des Nullwachstums die Hauptreden, darunter der nun 77jährige Dennis Meadows, der 1972 Die Grenzen des Wachstums mit publizierte und den die Zeit nun drängt. Einen anderen Vortrag hielt Jeffrey Sachs, auch sehr in Eile: Der Planet stehe kurz vor der Zerstörung, wenn man nicht sofort in den nächsten Jahren die Dekarbonisierung der weltweiten Energiesysteme durchsetze. Dabei ist uns noch gut in Erinnerung, daß schon der junge Jeffrey Sachs in den frühen 90ern des letzten Jahrhunderts nur Unheil stiftete, als er damals als junger Harvard-Ökonom unter der Schirmherrschaft von George Soros in den Ring geschickt wurde, um den Wirtschaftssystemen ehemaliger Ostblockländer die gefürchtete Schocktherapie zu verpassen, die überall dort, wo man sie unter Aufsicht durchführte, nur Chaos brachte. Chaos ist vielleicht auch jetzt das Ziel. Die Tatsache, daß er am Ende seines Vortrags die Ölindustrie zur Zielscheibe der Aktion erklärt, geht merkwürdig konform mit der gerade im Aufbau befindlichen sogenannten „Extinction Rebellion“, einer Mobilisierungsmaschine mit erheblichem Gewaltpotential, worauf wir noch zu sprechen kommen. Daneben sieht man auf der Plattform massive Propaganda für sogenannte nachhaltige Investmentfonds, ein Zeichen dafür, daß die allgegenwärtige Finanzbranche mit ihrer Green Economy wie zu erwarten auch hier Pate steht. Warum keine Zeit mehr? Warum so viel Hysterie? Es hat ziemlich lange gebraucht, bis die Kreise des Club of Rome verstanden hatten, daß das chinesische Entwicklungsprogramm ein Zukunftsprojekt ist, das nun mittlerweile schon 800 Millionen Menschen aus der Armut holte. Die Belt & Road-Strategie stellt an Attraktivität alles andere in den Schatten, auch den Club of Rome. Besonders für Entwicklungsländer waren schon die Ökomodelle des Club of Rome unnütz, weil sich mit ihnen jahrzehntelang nichts verändert hat. Nun aber verlangen diese Nullwachstumsanhänger noch eine weitere Steigerung, die „unverzügliche Dekarbonisierung der Energiesysteme“. Selbst Schulkinder könnten verstehen, was das eigentlich bedeutet: Es bedeutet, daß diese Leute die Zeit zurückdrehen wollen – mindestens auf den Stand vor der Verwendung von Dampfmaschinen, zurück in eine Zeit, wo es statt acht Milliarden Menschen nur eine Milliarde gab. Und auch das eilt. Es ist kein Zufall, daß Prinz Charles, dessen Vater bekannt ist für den öffentlich geäußerten Wunsch, als wiedergeborenes tödliches Virus bei der Bevölkerungsreduktion helfen zu können, bei dem Treffen der Außenminister des Commonwealth am 11. Juli 2019 erklärt: NO TIME – das Klima lasse uns 18 Monate, dann sterbe der Planet. Bitte erinnern Sie sich, daß die Bundesregierung unter Merkel stets den vom WBGU (Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen) im Jahre 2011 vorgelegten „Gesellschaftsvertrag für eine große Transformation“ unterstützt hat, in welchem dazu aufgerufen wird, alles aufzugeben, was man 250 Jahre lang unter Fortschritt verstand: „Das Wirtschaftsmodell der vergangenen 250 Jahre mit seinen Regelwerken, Forschungslandschaften, Ausbildungssystemen, gesellschaftlichen Leitbildern sowie Außen-, Sicherheits-, Entwicklungs-, Verkehrs-, Wirtschafts- und Innovationspolitiken war nahezu alternativlos auf die Nutzung fossiler Energieträger zugeschnitten. Dieses komplexe System muß nun grundlegend umgebaut und auf die Dekarbonisierung der Energiesysteme sowie radikale Energieeffizienzsteigerungen ausgerichtet werden.“ Und Herr Prof. Schellnhuber, der sich heute unter die Menge der apokalyptisch gestimmten Kinder mischt, formulierte das in einem Interview, das er am 15.3.2017 der Deutschen Welle gab, noch viel drastischer: „...es ist ziemlich umwerfend... zum Beispiel bis 2030 müssen wir den Verbrennungsmotor auslaufen lassen. Und wir müssen den Einsatz von Kohle zur Stromerzeugung komplett ausschalten. Bis 2040 müssen wir wahrscheinlich Beton und Stahl für den Bau durch Holz, Ton und Stein ersetzen... und tun wir das nicht..., es wäre das Ende der Welt, wie wir es wissen, und ich habe alle Beweise...“ Es wird Europa umwerfen, wenn wir diese Pläne zur großen Transformation nicht aufgeben. Die seit den 80er Jahren herumgeisternde Vorstellung von der postindustriellen Gesellschaft hat sich als völlig falsch erwiesen. Die Phantasie vom entmaterialisierten Wachstum auch. Die Idee, daß die Green Economy mit ihren Finanzmarktgewinnen Wohlstand für alle schaffe, war eine Chimäre. Die Vorstellung, daß das Internet der Dinge die Quelle von allem sei, ist ebenso falsch. Die Idee, daß ein dezentralisiertes Energiesystem und Subsistenzwirtschaft mit einer Industrienation zusammenpasse, ist absurd. „We don’t have time“ ist ein hysterischer Versuch, Kinder vor einen Karren zu spannen, der schon auf dem Weg ins Abseits ist. Es ist der Versuch, noch einmal die ganze Propagandamaschine in Gang zu setzen, um zu retten, was schon gescheitert ist. Eine neue fanatische Rebellionsbewegung? Bereits jetzt zeichnet sich ab, daß „We don’t have time“ die Drehscheibe einer systematisch gesteuerten fanatischen Aktionsbewegung ist, die nicht gewaltlos sein wird. Was sich heute schon (neben Prof. Schellnhuber) unter die „Friday for Future“-bewegten Kinder mischt, deutet auf eine diesmal internationale Eskalation im Hambach-Stil. Für den für den 27.9.2019 angekündigten „Earth Day“ stehen neben verschiedenen Freitagsablegern auch Organisationen auf der Liste, die mit Kindern nichts zu tun haben: Extinction Rebellion (XR), gegründet 2018 in London, Industrial Workers of the World (IWW, ecology.iww.org, deutscher Ableger: iww-glamroc) und Demand Utopia (mit Verbindung zur Rojana-Revolution in Kurdistan). Es überrascht auch nicht, daß auf der Web-Seite des IWW eine Broschüre der Heinrich Böll-Stiftung (Aktuell vom 29.11.2018) gepostet ist, welche die Überschrift trägt: „Radical realism for climate justice“, und daß der IWW- Sekretär Russ Spring mit den Worten zitiert wird: „...die Schulstreiks, die XR-Besetzungen und solche Sachen sind ein Anfang, aber wir müssen unsere Anstrengungen dramatisch verstärken...“ Die international auffallend gleichgeschalteten Forderungen der hier genannten Organisationen sind durchgehend gekennzeichnet von apokalyptischen Wahnvorstellungen, die schon jetzt darauf hindeuten, daß man versuchen wird, jede noch so radikale Art von zivilem Ungehorsam mit dem Argument zu rechtfertigen: „Eure Politik will uns auslöschen!!!“ Es verwundert nicht, daß im Umfeld von XR in London bereits die Rede davon war, mit Hilfe eingeflogener ferngesteuerter Drohnen den Flughafen Heathrow lahmzulegen, weil er die größte Quelle von CO2-Emissionen sei. Weiter auf der Liste stehen Blockaden von Brücken, Verkehrsknotenpunkten und Einrichtungen, die fossile Rohstoffe verarbeiten, aber auch Banken und politische Institutionen. Wir sind gespannt, ob und in welchem Rahmen die European Climate Foundation auch diesen Aktionen wieder finanziell unter die Arme greifen wird...Der eigentlich potentielle Konflikt entsteht aber nicht aus erneuten Hambach-ähnlichen Aktionen. Der eigentliche Konflikt entsteht aus der Tatsache, daß ganz Asien, allen voran China, aber auch Afrika, Lateinamerika und selbst die Vereinigten Staaten längst die Zukunft ins Auge fassen und sich für den Weg des Fortschritts entschieden haben, während Europa unter Aufbietung sämtlicher Propagandaressourcen trotz bereits offenkundiger Einbrüche darauf besteht, weiter den obsoleten Weg liberaler post-industrieller Phantasien zu gehen. Präsident Putin wies Anfang Juli bei einem internationalen Wirtschaftstreffen in Jekaterinenburg deutlicher als sonst auf diesen Umstand hin, als er dort sagte: „Natürlich können wir niemanden daran hindern, in Tierfellen herumzulaufen oder in Höhlen zu wohnen, aber es ist erstens unmöglich und dann auch völlig absurd, den Fortschritt der Menschen aufhalten zu wollen... Statt nützliche Diskussionen darüber zu führen, wie wir langfristige Entwicklung mit Umweltschutz und gleichzeitig hohem Lebensstandard verbinden können, flüchten sich manche in engstirnige Ökopolitik und bereiten damit den Weg zu neuen Konflikten.“ Außerdem rief er dazu auf, verstärkt in Angriff zu nehmen, was international längst als Lösung all der drängenden Probleme gesehen wird: die schnellere Entwicklung der Kernfusionstechnik. Das Schlimmste aber ist, daß unsere ideologisierten Politiker in ihrer Blindheit den Zukunftswillen und die Begeisterung für Fortschritt in Asien nicht oder nur ungenügend wahrnehmen. Täten sie das, dann würden sie verstehen, welches enorme Konfliktpotential mit der künstlich geschürten Weltuntergangsstimmung vor der eigenen Tür gerade entsteht.
    Geändert von dr-esperanto (29.07.2019 um 09:58 Uhr)
    Gen 3,15 In-imicítias ponam inter te et mulíerem, et semen tuum et semen illíus: ipsa cónteret caput tuum, et tu insidiáberis calcáneo ejus.
    Clámitat ad coelum vox sánguinis et Sodomorum, vox oppressorum, víduae, pretium famulorum. Iudex ergo, cum sedebit, quidquid latet adparebit!
    Flúctuat, nec mérgitur.

  9. #7149
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: Greta Thunberg

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    ... Die Hochseeyacht „Malizia“ wurde vom in Hamburg lebenden Skipper Boris Herrmann so umgebaut, dass sie emissionsfrei unterwegs ist ...
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  10. #7150
    Mitglied
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    Standard AW: Greta Thunberg

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
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    Die Carola wird Kapitänin, dann sind ja zwei "heilige oder scheinheilige an Bord, da kann nichts passieren, bei so viel Gottes Beistand. Hatte mir schon Sorgen gemacht, dass das Schiffchen in Seenot gerät und alle Rettungsschiffe im Mittelmeer gebunden sind.
    Auf dem Grabstein der Demokratie wird mal stehen:
    "Wir hatten nichts zu verbergen" als Begründung wieso wir uns gegen
    Bespitzelung, Bundes-Trojaner, Videoüberwachung u. dgl. nicht wehrten

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