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Thema: Elektromobilität II

  1. #21
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Elektromobilität II

    Zitat Zitat von Pillefiz Beitrag anzeigen
    Wer konnte sowas ahnen

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    Die Wiener Zeitung Die Presse berichtet von einem Konsumenten, der seit etwas mehr als einem Jahr mit einen Elektroauto fährt und dieses in seiner Garage auflädt. Die Zeitung: „Doch vor wenigen Wochen kam der erste Schock: Der Netzbetreiber forderte knapp tausend Euro an ,Netzbereitstellungsgebühr‘ extra, weil der Familienvater in Verdacht stand, das Stromnetz mit seinem Elektroauto stärker zu belasten als vereinbart. Alles rechtlich gedeckt und kein Einzelfall, heißt es aus der E-Control.“

    Der Fall dürfte in der Tat kein Einzelfall sein – und er dürfte auch nicht auf Österreich beschränkt bleiben. Elektroautos wie der Tesla können nicht ohne Schnellladevorrichtung sinnvoll genutzt werden. Die Presse hat ermittelt, dass ein Schnelllader „in zwei bis drei Stunden so viel Strom aus dem Netz wie sechs Einfamilienhäuser“ sieht. Der Chef der österreichischen Regulierung E-Control, Andreas Eigenbauer sagte der Zeitung: „Wer sechs Mal mehr braucht als der Durchschnitt, wird dafür in Zukunft bezahlen müssen.“ Nachdem sich dieses Problem weltweit stellt, ist davon auszugehen, dass die Regulatoren in allen Staaten ähnliche Pläne wälzen. Studien aus Deutschland zeigen: Wenn nur 20 Prozent der Elektroautos Schnelllader benutzen, steigt die Netzlast auf das Doppelte.
    Habe auch ein ähnliches Youtube gefunden. Die Illusionisten werden sich noch wundern. MAn weiss heute schon, dass 100 % E-Mobilität doppelte Kraftwerkskapazität bedeutet.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

  2. #22
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Elektromobilität II

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Zitiere ich mich mal selber. Das Ding ist ein überdachter Roller für knapp 4600€. Dafür zahle ich keine Steuern (im Vergleich zum Auto ca. 200€ im Jahr weniger). Ich zahle nur einen lächerlich geringen Preis für Strom (im Gegensatz zum Sprit) [Schätzungsweise 100km in der Woche bei ca. 10KWh wären 1,80€ im Vergleich zu ungefähr 6,5 Liter (10€)] . Ich komme damit zur Arbeit und zurück. Ich kann ihn günstig versichern (ca. 100€ anstatt 300€ fürs Auto).

    Spare ich bei 52 Wochen und demnach 5200km als reiner Wagen für zur Arbeit: 426,4€ tanken, 200€ Vers, 200€ Steuer = 830€. Nen Roller kauf ich nicht weil ich da nicht überdacht bin oder die Dinger zu teuer sind. Fahrrad fahren kann ich nicht, weil ich sehr leicht auf Hitze/Kälte reagiere.

    Geht mir der Akku in dieser kleinen Pissnuckel kaputt kann er höchstens 1600€ kosten bei Gesamtkosten von 4600€. Also hab ich nach 2 Jahren nen Akku drin, der darf mir also alle 3 Jahre abrauchen dann lohnt sich die Kiste (in meinem Fall) immer noch. Wohlgemerkt als Alternative für einen reinen Wagen zur Arbeit. Für alles andere ist er nicht zu gebrauchen und soll er auch nicht.
    Aber ohne Heizung im Winter. Und so ein Kisterl würde auch nur 2 Liter Benzin brauchen.


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  3. #23
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    Standard AW: Elektromobilität II

    Zitat Zitat von hamburger Beitrag anzeigen
    Im Winter mit diesem Ding fahren? Das hat sogar einen Blei/Gel Akku...und die Reichweite ist nur schön gelogen. Mein Beileid
    Man kann so ein 200 kg Auto dann auch mit einem Verbrennungsmotor 2 PS fahren der 2 Liter braucht. Was gewinne ich mit E-Mobilität ?
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  4. #24
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    Standard AW: Elektromobilität II

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Aber ohne Heizung im Winter. Und so ein Kisterl würde auch nur 2 Liter Benzin brauchen.
    Ich weiss. Heizung brauche ich nicht, es reicht wenn kein Fahrtwind da ist, kein Regen/Schnee an mich rankommt. Wenn er Benzin verbraucht muss du Steuern zahlen. Ein "richtiges" Mopedauto kostet knapp 8000€ und ist daher in keinem Verhältnis zu setzen, auch dieses verbraucht Benzin und man muss Steuern zahlen.

    Wenn die Hybridtechnologie perfektioniert würde, was ja nicht gewollt ist, würen wir alle mit Gas/Elektro-Hybriden fahren die maximal 2 Liter verbrauchen. Das ist aber nicht gewollt. Die bräuchte man auch überhaupt nicht auftanken. Oder halt so bauen, dass sie Elektro fahren und wenn der Akku leer ist, dass man dann per Benzin weiterfährt und bei der Fahrt den AKku wieder auflädt. Danach wieder mit Elektro fährt.... So benötigt man die dumme Ladestation nicht sondern nur die normale Tankstelle. Es gibt unmengen an Möglichkeiten.

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Man kann so ein 200 kg Auto dann auch mit einem Verbrennungsmotor 2 PS fahren der 2 Liter braucht. Was gewinne ich mit E-Mobilität ?
    Du sparst Geld. NOCH. Aber NOCH ist es soviel, dass es sich (für mich) mit dieser Nuckelpinne lohnen würde.

  5. #25
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    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Ich weiss. Heizung brauche ich nicht, es reicht wenn kein Fahrtwind da ist, kein Regen/Schnee an mich rankommt. Wenn er Benzin verbraucht muss du Steuern zahlen. Ein "richtiges" Mopedauto kostet knapp 8000€ und ist daher in keinem Verhältnis zu setzen, auch dieses verbraucht Benzin und man muss Steuern zahlen.

    Wenn die Hybridtechnologie perfektioniert würde, was ja nicht gewollt ist, würen wir alle mit Gas/Elektro-Hybriden fahren die maximal 2 Liter verbrauchen. Das ist aber nicht gewollt. Die bräuchte man auch überhaupt nicht auftanken. Oder halt so bauen, dass sie Elektro fahren und wenn der Akku leer ist, dass man dann per Benzin weiterfährt und bei der Fahrt den AKku wieder auflädt. Danach wieder mit Elektro fährt.... So benötigt man die dumme Ladestation nicht sondern nur die normale Tankstelle. Es gibt unmengen an Möglichkeiten.


    Du sparst Geld. NOCH. Aber NOCH ist es soviel, dass es sich (für mich) mit dieser Nuckelpinne lohnen würde.
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    Das Ding hat einen Diesel 4 kw .. bis 45 km/h leider kein Verbrauch zu lesen. Kostet 4200 €
    Und den würde ich wieder mit Elektro vergleichen.


    Die Dinger gibt es auch für 8000 - 9000

    Hybrid find ich auch interessant.
    Scheisse find ich nur den Grossversuch der Dummpolitiker Verbrennermotoren abzuschaffen.
    Die wissen nicht wovon sie reden.
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  6. #26
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    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Habe auch ein ähnliches Youtube gefunden. Die Illusionisten werden sich noch wundern. MAn weiss heute schon, dass 100 % E-Mobilität doppelte Kraftwerkskapazität bedeutet.
    Kann ja gar nicht sein. Das BMU hat doch grad erst gesagt, dass sie keine Grundlast mehr benötigen oder bereitstellen müssen, weil sie viel smarter und moderner werden, als wir uns das vorstellen können.

    Ja, ich weiß - das ist Baerbocklogik.
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  7. #27
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    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Ich weiss. Heizung brauche ich nicht, es reicht wenn kein Fahrtwind da ist, kein Regen/Schnee an mich rankommt. Wenn er Benzin verbraucht muss du Steuern zahlen. Ein "richtiges" Mopedauto kostet knapp 8000€ und ist daher in keinem Verhältnis zu setzen, auch dieses verbraucht Benzin und man muss Steuern zahlen.
    Ob nun mit oder ohne Fahrtwind - 15 Grad unter null bleiben 15 Grad unter null (und zumindest da wo ich wohne ist dies des nach Sonnenuntergang nicht unbedingt eine Seltenheit). Gut einpackt geht da also nix.

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Wenn die Hybridtechnologie perfektioniert würde, was ja nicht gewollt ist, würen wir alle mit Gas/Elektro-Hybriden fahren die maximal 2 Liter verbrauchen. Das ist aber nicht gewollt. Die bräuchte man auch überhaupt nicht auftanken. Oder halt so bauen, dass sie Elektro fahren und wenn der Akku leer ist, dass man dann per Benzin weiterfährt und bei der Fahrt den AKku wieder auflädt. Danach wieder mit Elektro fährt.... So benötigt man die dumme Ladestation nicht sondern nur die normale Tankstelle. Es gibt unmengen an Möglichkeiten.
    Deswegen ist die aktuelle Toyota-Werbung für mich ein immer wiederkehrender Lacher...da fährt man zum Schluss auch noch ganz entspannt mit seinem Hybrid an einem ladenden e-Kfz vorbei.

  8. #28
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    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Kann ja gar nicht sein. Das BMU hat doch grad erst gesagt, dass sie keine Grundlast mehr benötigen oder bereitstellen müssen, weil sie viel smarter und moderner werden, als wir uns das vorstellen können.
    Ja, ich weiß - das ist Baerbocklogik.
    Man nagel mich jetzt nicht auf die Jahreszahlen fest - aber so vor 10 Jahren hat man im Jahr so zwischen 500 Mio und 1 Mrd. Euros aufwenden müssen um die Netzstabilbität zu gewährleisten im Jahr 2018 sollen es schon 2 Mrd. gewesen sein und man rechnet bis zum Jahr 2025 mit 4 - 6 Mrd. €, welche notwendig sind um die Stabilität im Netz zu gewährleisten. Also irgendwie kann das mit dem BMU und der nicht mehr notwendigen Grundlast so nicht hinhauen....denn dann müsste ja der Aufwand sinken um die Netzstabilität zu gewährleisten und sich nicht binnnen 10 Jahren verdoppeln und sich binnen weiterer 5, 6 Jahre nochmals mindestens verdoppeln.

    Eine komplett vernetzte Welt vorstellend (die Frage ist nur, will man dies - da dies nämlich Eines zwingend voraussetzt - Datenaustausch, Datenaustausch und nochmals Datenauschtausch) wäre das Stromnetz mit Sicherheit effektiver und effizienter zu betreiben. Dann läuft als Beispiel die Waschmaschine automatisch an wenn mehr Strom im Netz wäre als man eigentlich benötigt - oder das e-Auto zuhause wird eben erst dann geladen, wenn der allgemeine Strombedarf sinkt usw. - denkbar wäre in dieser Hinsicht vieles - setzt aber dann halt eben eine komplett vernetzte Welt voraus - und da bin ich dann der Erste mit dem Seitenschneider.
    Datenaustausch heißt nämlich zugleich Datenabgleich, Datenverarbeitung, Datenauswertung, Datenspeicherung - die Kehrseite der vernetzten Welt.

  9. #29
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    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Man nagel mich jetzt nicht auf die Jahreszahlen fest - aber so vor 10 Jahren hat man im Jahr so zwischen 500 Mio und 1 Mrd. Euros aufwenden müssen um die Netzstabilbität zu gewährleisten im Jahr 2018 sollen es schon 2 Mrd. gewesen sein und man rechnet bis zum Jahr 2025 mit 4 - 6 Mrd. €, welche notwendig sind um die Stabilität im Netz zu gewährleisten. Also irgendwie kann das mit dem BMU und der nicht mehr notwendigen Grundlast so nicht hinhauen....denn dann müsste ja der Aufwand sinken um die Netzstabilität zu gewährleisten und sich nicht binnnen 10 Jahren verdoppeln und sich binnen weiterer 5, 6 Jahre nochmals mindestens verdoppeln.

    Eine komplett vernetzte Welt vorstellend (die Frage ist nur, will man dies - da dies nämlich Eines zwingend voraussetzt - Datenaustausch, Datenaustausch und nochmals Datenauschtausch) wäre das Stromnetz mit Sicherheit effektiver und effizienter zu betreiben. Dann läuft als Beispiel die Waschmaschine automatisch an wenn mehr Strom im Netz wäre als man eigentlich benötigt - oder das e-Auto zuhause wird eben erst dann geladen, wenn der allgemeine Strombedarf sinkt usw. - denkbar wäre in dieser Hinsicht vieles - setzt aber dann halt eben eine komplett vernetzte Welt voraus - und da bin ich dann der Erste mit dem Seitenschneider.
    Datenaustausch heißt nämlich zugleich Datenabgleich, Datenverarbeitung, Datenauswertung, Datenspeicherung - die Kehrseite der vernetzten Welt.
    An solchen Bemerkungen von Leuten ausm BMU merkste doch, dass die von der Materie wirklich nicht den blassesten Schimmer haben.

    Ohne Grundlastversorgung kackt das System Strom bei Last brachial ab. Und bei forcierter E-Mobilität und dem ganzen Schnickschnack rundrum sowieso. Allein der Gedanke, dass nach Feierabend grob geschätzt 30 Millionen E-Karren aufgeladen werden sollen, die Kühlschränke befüllt werden und mehr Leistung abrufen, Licht angemacht wird, der Rechner ans Netz gebracht, geduscht, gewaschen, gekocht und die Glotze angemacht wird...
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  10. #30
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    Standard AW: Elektromobilität II

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Die Konsequenz kann ich euch schreiben. Der E-Auto Besitzer wird in einigen Jahren ein wenig mehr bezahlen und der Aufpreis geht auf ALLE weil ja damit das Klima gerettet werden muss. Und dafür kann man ja nun wirklich nicht einen armen Tesla-Fahrer heranziehen. Das muss die Allgemeinheit tun!
    Bei einer "ehrlichen" Rechnung (lassen wir den subventionierten Strompreis und alle weiteren Subventuonierungen einmal aussen vor) ist ein e-Kfz schon heute kaum oder nicht kostengünstiger zu betreiben als ein Verbrenner-Kfz und dies obwohl man weder Kfz-Steuer noch eine Art Mineralölsteuer auf Strom bezahlt.
    Wer zuhause sein Kfz lädt der legt für die kwh so um die 28 bis 30 Cent hin. Bei einem Realverbrauch von 20 kwh für einen Kleinwagen reden wir also von um die 6 € "Kraftstoffkosten". In dieser Preisrange findest Du auch einen modernen Diesel im Kleinwagensegment und dieser ist in der Anschaffung erheblich günstiger.

    Selbst wenn Du also keine zusätzlichen Steuern erhebst (welche Du erheben musst, wenn die Einnahmen aus der Mineralölsteuer wegbrechen) und nur die Subventionierung streichst ist ein e-Kfz schon heute unter dem Strich in Summe erheblich teurer zu betreiben als ein Verbrenner.

    Aktuell lohnt sich ein e-Kfz nur, weil der Staat einige tausend Euo zubuttert und weil auch an den Ladesäulen, in weiten Teilen, der Strom massivst subventioniert angebotenen wird.

    Nur ein Beispiel das Preismodell der Telekom und dies wird wohl die Zukunft sein:
    Da bezahlt man je Kwh am einer "normalen" Partnerladestation 29 Cent, an einer Partnerschnellladestation 39 Cent und an einer "Fremd"ladestation 89 Cent.

    Umgerechnet als - bei 20 kwh Verbrauch je 100 Kilometer - 5,80 € an einer normalen Ladestation, 7,80 € an einer Schnellladestation bis 17,80 € an eine Fremdlaststation und dies OHNE dass diese Kwh mit einer Art "Mineralölsteuer" belegt ist. Kommt dies on top noch dazu.

    Rechnet man dies nun alles zusammen - also hoher Anschaffungspreis, schon neute relativ hohe (welche noch steigen werden, weil man den Entfall der Einnahmen aus der Mineralölsteuer kompensieren muss) "Kraftstoffkosten" dann wird das betreiben eines Kfz zu einem Art Luxusgut - gut, auch so bekommt man den Verkehr von der Straße und schränkt die - scheint ja gewollt - Mobilität des Bürgers ein.

    Gut, dann heißt es halt - freie Fahrt für Bürger welche es sich leisten können - und die Autobahnen werden leerer - ich würde mich darüber nicht beklagen

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