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Thema: China erklärt den Islam zur "ansteckenden Krankheit"

  1. #191
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: China erklärt den Islam zur "ansteckenden Krankheit"

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    Man macht es bei der Afd und bei allen Organisationen und Menschen welche die Islamisierung benennen kritisieren und dagegen mobil machen - da diskriminiert man in Extremste - der Islam ansich ist unantastbar und wird von vorne bis hinten hoffiert, jegliche Islamisierung bestritten jegliche Auswirkung oder negativer Einflüsse auf unsere Leben und Zusammenleben bestritten. Moscheen schiessen wie Pilze aus dem Boden und wenn sich Widertsand rührt dann nur bei der AFD und Gesinnungsgenossen die dann massiv von Politik, Medien und NGO bekämpft werden.
    Wie sähe denn so eine "Diskriminierung des Islam" in der Praxis aus, gäbe es sie?

    "historische" Gründe sind kein zulässiges Argument - ich weiss das das immer angeführt wird auch von Medien und Politik aber in der rationalen Praktibilität bzw eines Urschen-Wirkung Zusammenhangs, ist es als Argument nicht zulässig.

    entweder ist etwas schädlich für unser Zusammenleben und die Ziele die wir haben dann solle es verboten oder sanktioniert werden oder es ist es eben nicht dann sollte man es liberal behandeln. Das ist die einzige Begründung und Argumentation die dahingehend zulässig ist - alles andere ist ideologischer "Bockmist"

    und hinsichtlich der Schädlichkeit bzgl einer liberalen Gesellschaft und Werten die wir vertreten ist der Islam in seiner fundamentalen Weise wie er mehrheitlich gelebt wird nicht minder schädlich als der Nationalsozialismus in Reinform. Hinsichtlich des Einflusses auf mein leben und wie ichleben möchte gibt es keinen aber wirklich keinen relevanten nennenswerten Unterschied zwischen der islamsichen Ideologie und der Nationalsozialistischen.
    Ja, nun, der Punkt aber eben der, dass die puncto NS die Meinungs- und Organisationsfreiheit eingeschränkt sei und dass das dann doch wohl auch für andere gelten müsse. Muss es praktisch eben nicht, aus genannten historischen Gründen. De facto sind alle genannten Ideologien relativ ungefährlich, insofern sie nur kleine bis kleinste Minderheiten hinter sich haben, seien es Anarchisten oder Nazis. Nimmt man also die historischen Sonderbedingungen weg, bleibt eigentlich gar nichts, warum man seitens Staat bzw. Gesetzgeber sich um den NS kümmern sollte. Damit fällt dann aber auch Dein Argument "Aber bei den Nazis geht's doch auch!" weg und Du kannst es so nicht mehr ohne weiteres auf die Mohammedaner übertragen.
    Kalenderspruch, 26. Woche: Leute, die 68er-Scheiße gegen den Islam verteidigen wollen, respektiere ich ohnehin nicht. (Smultronstället II., HPF, 201116)

  2. #192
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    Standard AW: China erklärt den Islam zur "ansteckenden Krankheit"

    Zitat Zitat von Nicht Sicher Beitrag anzeigen
    Dann ist es halt eine Religion. Ist Jacke wie Hose.
    Aber doch bitte dann nicht, wenn genau das die Frage ist!

    [...] Wir könnten da eine Menge von ihnen lernen und du könntest es auch, statt hier eine sinnlose Prinzipienreiterei zu betreiben.
    Statt über ein Problem zu reden, dass mich interessiert, könnte ich, damit andere sich hier wohler fühlen, Pläne entwerfen, die eh nie umgesetzt würden. Klar! Nur warum sollte ich das tun, was hätte ich denn davon?
    Kalenderspruch, 26. Woche: Leute, die 68er-Scheiße gegen den Islam verteidigen wollen, respektiere ich ohnehin nicht. (Smultronstället II., HPF, 201116)

  3. #193
    Erfahrener Kamikaze Benutzerbild von Trantor
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    Standard AW: China erklärt den Islam zur "ansteckenden Krankheit"

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Wie sähe denn so eine "Diskriminierung des Islam" in der Praxis aus, gäbe es sie?
    die selbe Diskriminierung wie es sie zumindest medial beim Christentum gibt. Die Verbrechen der Kirche werden fast täglich thematisiert, Kindesmissbrauch, jetzt Nonnen etc. wie oft werden im Vergleich dazu Kinderhehen im Islam thematisiert oder Vergewaltigungen die dort schariagerecht sogar uU erlaubt sind? Nur weil man im Christentum eine Institution hat und einen Representanten kann man diese verantwortlich machen - im Islam geschieht das nicht obwohl deren Auswüchse wesentlich und noch drastischer sind als in der Kirche - um nicht zu sagen im Verhältnis 10.000:1.

    sobald irgendein Islamkritiker erscheint und das thematisieren will kommen 100 linke Gutmenschen um die Ecke de Totschlagphrasen bringen wie "es gibt nicht den Islam" oder "ihr seit Nazis und Rassisten"
    jeder Scheiss bei der Kirche selbst wenn er schon 50 oder 70 jahre zurück liegt wird dankbar aufgenommen und tagelag thematisiert. Das wäre das allererste, die Berchterstattung - den Islam als das benennen was er ist bzw wie er gelebt wird als faschistische Ideologie mit religiöser Basis. Darauf liesse sich aufbauen. Dazu massive Überwachung und Auflage an Moscheen und Imane - Predigten müssen grundsätzlich vorher geprüft werden was inhaltlich drin steht, Predigten sollten ausschliesslich in Deutsch gehalten werden, bei Verstoss oder gar wiederholtem Verstoss werden Moscheen geschlossen und entsprechende Imane ausgewiesen oder wegen volksverhetzung und Rassismus verhaftet oder mit Geldstrafen belegt etc etc...man könnte da so viel tun.

    Ja, nun, der Punkt aber eben der, dass die puncto NS die Meinungs- und Organisationsfreiheit eingeschränkt sei und dass das dann doch wohl auch für andere gelten müsse. Muss es praktisch eben nicht, aus genannten historischen Gründen. De facto sind alle genannten Ideologien relativ ungefährlich, insofern sie nur kleine bis kleinste Minderheiten hinter sich haben, seien es Anarchisten oder Nazis. Nimmt man also die historischen Sonderbedingungen weg, bleibt eigentlich gar nichts, warum man seitens Staat bzw. Gesetzgeber sich um den NS kümmern sollte. Damit fällt dann aber auch Dein Argument "Aber bei den Nazis geht's doch auch!" weg und Du kannst es so nicht mehr ohne weiteres auf die Mohammedaner übertragen.
    ich weiss wie die Gesetze sind - aber genau das finde ich falsch weil eben "historische Ereignisse" dahingehend kein zulässiges Argument sind. Ich meine darum geht es doch - um Gesetze zu ändern, das Parlament macht das laufend...ich kann ja nich sagen das ist Gesetz und deshalb muss es alle Zeiten so sein. Letztendlich verstösst diese Handhabung gegen das Gleichheitsgebot der Rechtswissenschaften - gleiches gleich zu behandeln und ungleiches ungleich - die Auswirkungen beider Ideologien auf die Gesellschaft sind gleich also sollten sie auch gleich behandelt werden.

    und nein der Islam hat nicht nur kleine Minderheiten hinter sich, der Islam hat 2Mrd anhänger und der Zuwachs ist exponentiell steigend und von diesen Anhängern leben 90% ihren Glauben fundamental faschistisch und intolerant gegen alle Ungläubigen und ist damit nicht mit unserer Werteauffassung vereinbar.

    Bzgl des NS stimme ich dir zu da sehe ich tatsächlich keine oder nur eine relativ geringe Gefahr. Mir geht es aber mehr um das Gleichheitsprinzip - dh dahingehend bedeutet das eben zuerst mal entweder das Verbot für die NS ideologie aufzuheben oder den islam geich zu behandeln. Danach könnte man feststellen das der Islam auf grund seiner Masse an anhängern und Auslegung ein wesentlich grösseres Risiko darstellt was wieder eine ungleichbehandlung erforern würde zu ungunsten des islams.
    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
    Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler

  4. #194
    Erfahrener Kamikaze Benutzerbild von Trantor
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    Standard AW: China erklärt den Islam zur "ansteckenden Krankheit"

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Rüstungsgüter kann man kaufen, zweitklassige solche benützen oder einfach mehr Soldaten haben.
    zum Kaufen brauchst du Geld und ohne den wirtschaftliche Hinergrund hast du kein Geld und keine Devisen etwas zu kaufen. zumal die westlichen Konzerne an ihre Feinde auch keine Rüstungsgüter verkaufe. Die einzigen die Geld haben sind die Öl staaten und acuh die kriegen ihre Rüstungsgüter von den USA - das wäre wohl kaum de rFall wenn sie Feinde wären. zumal Reichtum aus Verkauf von Rohstoffen kein langfristiges selbstragendes Konzept ist. Versiegt das Öl in den nächsten Jahrzehnten btendiert SA wieder zu dem unbedeutenden Staat wie er vor dem Ölreichtum war.

    Du meinst, man sollte einen Moslem-Papst installieren, der sagt, liebe Leute, von heute an machen wir das alles mal ein bisschen anders!?

    Glaubst Du, die lieben Leut' machten da mit?
    soetwas kann nicht von aussen installiert werden - genausowenig wie man einen gemässigten Euroislam den 2Mrd Moslems überstülpen kann - das wird alles nie funktionieren.
    Nein die Veränderung und der Wille dazu muss von innen heraus kommen. Nur so besteht auch die Chance der Akzpetanz.

    Dazu wiederum ist es aber notwendig das die Moslems die Verantwortung für ihr Handeln und Leben und für ihre Zustaände tragen - das man ihnen klar macht das sie für die fundamentalen Auslegungen ihrer Glaubensbrüder mit verantwortlch sind das sie diese mittragen wenn sie dem Koran folgen und das das der fundamentale Grund ist warum sie andauernd in Krieg Armut und ihrer eigen Scheisse leben und alle andern Unschuldigen da mit rein reissen.

    Das muss als erstes als allgemener Duktus stetig kommuniziert werden - anklagen! - reicht das nicht aus muss man sie ihre eigenen Konsequenzen schmecken lassen - dh eben keine Migranten aufnehmen keine Hilfen von aussen, kein Geld, keine Medizin, keine Versorgung - bzw diese an Bedingungen knüpfen. Nur an dem eigenen Leid kann eine Gesellschaft wachsen - ein Volk muss die negativen Auswirkungen ihres ideologischen Handelns zu spüren bekommen nur dann kann es die eigenen Handlungen selbst refkletieren und ändern. Wenn man ihnen aber laufend sagt - hey ist ja nicht eure Schuld das ihr euch laufen gegenseitig umbringt und in Armut lebt und hier habt ihr noch 100derte Mio damit ihr die Scheisse die ihr selbst täglich anrichtet nicht auslöffeln müsst dann wird keine Selbstreflektion stattfinden und nichts ändert sich.
    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
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  5. #195
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    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    die selbe Diskriminierung wie es sie zumindest medial beim Christentum gibt. [...] Das wäre das allererste, die Berchterstattung - den Islam als das benennen was er ist bzw wie er gelebt wird als faschistische Ideologie mit religiöser Basis. [...]
    Das müsste allerdings auf freiwilliger Basis erfolgen und i.W. von den Privaten getragen werden. Eine orchestrierte Anti-Islam-Kampagne im ÖR dürfte weder mit dessen Auftrag noch überhaupt legal sein. Und Private müssten dabei aufpassen wegen Volksverhetzung.
    Problem dabei: Dafür müsste sich Mentalität in dieser Hinsicht verändern. Sieht derzeit nicht so aus!

    [...] Dazu massive Überwachung und Auflage an Moscheen und Imane - Predigten müssen grundsätzlich vorher geprüft werden was inhaltlich drin steht, Predigten sollten ausschliesslich in Deutsch gehalten werden, bei Verstoss oder gar wiederholtem Verstoss werden Moscheen geschlossen und entsprechende Imane ausgewiesen oder wegen volksverhetzung und Rassismus verhaftet oder mit Geldstrafen belegt etc etc...man könnte da so viel tun.
    Eine Vorabprüfung käme einer Zensur gleich, das können wir direkt als gangbare Möglichkeit ausschliessen. Die Sprache vorzugeben halte ich auch für kaum verfassungskonform, warum es so gerne öffentlich diskutiert wird, verstehe ich gar nicht.
    Überwachen kann man natürlich, sofern ein Verdacht auf verfassungsfeindliche oder kriminelle Bestrebungen vorliegt. Tut man aber hie und da wohl auch schon.

    ich weiss wie die Gesetze sind - aber genau das finde ich falsch weil eben "historische Ereignisse" dahingehend kein zulässiges Argument sind. Ich meine darum geht es doch - um Gesetze zu ändern, das Parlament macht das laufend...ich kann ja nich sagen das ist Gesetz und deshalb muss es alle Zeiten so sein. Letztendlich verstösst diese Handhabung gegen das Gleichheitsgebot der Rechtswissenschaften - gleiches gleich zu behandeln und ungleiches ungleich - die Auswirkungen beider Ideologien auf die Gesellschaft sind gleich also sollten sie auch gleich behandelt werden.
    Ich nehme allerdings an, Letzteres, nämlich dass sie bzw. die Auswirkungen gleich seien, würde Dir mehrheitlich bestritten werden.

    und nein der Islam hat nicht nur kleine Minderheiten hinter sich
    Der war auch nicht gemeint, sondern die vordem genannten politischen Ideologien.

    der Islam hat 2Mrd anhänger und der Zuwachs ist exponentiell steigend und von diesen Anhängern leben 90% ihren Glauben fundamental faschistisch und intolerant gegen alle Ungläubigen und ist damit nicht mit unserer Werteauffassung vereinbar.
    Ich weiss nicht, wie Du auf 90 Prozent kommst - meine letzte Zahl ist, glaube ich, "nur" 75 Prozent.

    Bzgl des NS stimme ich dir zu da sehe ich tatsächlich keine oder nur eine relativ geringe Gefahr. Mir geht es aber mehr um das Gleichheitsprinzip - dh dahingehend bedeutet das eben zuerst mal entweder das Verbot für die NS ideologie aufzuheben oder den islam geich zu behandeln. Danach könnte man feststellen das der Islam auf grund seiner Masse an anhängern und Auslegung ein wesentlich grösseres Risiko darstellt was wieder eine ungleichbehandlung erforern würde zu ungunsten des islams.
    Ehe das so gemacht würde, werde ich Kaiser von China, glaube ich!
    Kalenderspruch, 26. Woche: Leute, die 68er-Scheiße gegen den Islam verteidigen wollen, respektiere ich ohnehin nicht. (Smultronstället II., HPF, 201116)

  6. #196
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    Standard AW: China erklärt den Islam zur "ansteckenden Krankheit"

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    zum Kaufen brauchst du Geld und ohne den wirtschaftliche Hinergrund hast du kein Geld und keine Devisen etwas zu kaufen. zumal die westlichen Konzerne an ihre Feinde auch keine Rüstungsgüter verkaufe. Die einzigen die Geld haben sind die Öl staaten und acuh die kriegen ihre Rüstungsgüter von den USA - das wäre wohl kaum de rFall wenn sie Feinde wären. zumal Reichtum aus Verkauf von Rohstoffen kein langfristiges selbstragendes Konzept ist. Versiegt das Öl in den nächsten Jahrzehnten btendiert SA wieder zu dem unbedeutenden Staat wie er vor dem Ölreichtum war.
    Unter der Voraussetzung, dass nach so einer Kalifatsgründung man keine Rüstungsgüter mehr dorthin verkaufte und man auf das Öl nicht mehr angewiesen wär, funktioniert das. Aber halt nur dann. Solange wir deren Öl brauchen und solange man seitens der neuen politischen Führung nicht aggressiv aufträte, würden wir wohl verkaufen. Zumindestens einige und eine Zeit lang.
    Ausserdem können die lieben Leut' viele Waffensysteme ja auch selbst produzieren, die Türkei z.B. ist ja kein Drittweltland.

    soetwas kann nicht von aussen installiert werden - genausowenig wie man einen gemässigten Euroislam den 2Mrd Moslems überstülpen kann - das wird alles nie funktionieren.
    Nein die Veränderung und der Wille dazu muss von innen heraus kommen. Nur so besteht auch die Chance der Akzpetanz.

    Dazu wiederum ist es aber notwendig das die Moslems die Verantwortung für ihr Handeln und Leben und für ihre Zustaände tragen - das man ihnen klar macht das sie für die fundamentalen Auslegungen ihrer Glaubensbrüder mit verantwortlch sind das sie diese mittragen wenn sie dem Koran folgen und das das der fundamentale Grund ist warum sie andauernd in Krieg Armut und ihrer eigen Scheisse leben und alle andern Unschuldigen da mit rein reissen.

    Das muss als erstes als allgemener Duktus stetig kommuniziert werden - anklagen! - reicht das nicht aus muss man sie ihre eigenen Konsequenzen schmecken lassen - dh eben keine Migranten aufnehmen keine Hilfen von aussen, kein Geld, keine Medizin, keine Versorgung - bzw diese an Bedingungen knüpfen. Nur an dem eigenen Leid kann eine Gesellschaft wachsen - ein Volk muss die negativen Auswirkungen ihres ideologischen Handelns zu spüren bekommen nur dann kann es die eigenen Handlungen selbst refkletieren und ändern. Wenn man ihnen aber laufend sagt - hey ist ja nicht eure Schuld das ihr euch laufen gegenseitig umbringt und in Armut lebt und hier habt ihr noch 100derte Mio damit ihr die Scheisse die ihr selbst täglich anrichtet nicht auslöffeln müsst dann wird keine Selbstreflektion stattfinden und nichts ändert sich.
    Das dürfte wohl stimmen, ja.
    Kalenderspruch, 26. Woche: Leute, die 68er-Scheiße gegen den Islam verteidigen wollen, respektiere ich ohnehin nicht. (Smultronstället II., HPF, 201116)

  7. #197
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    Standard AW: China erklärt den Islam zur "ansteckenden Krankheit"

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen

    Schlitzis sind eben von Natur aus kollektivistisch veranlagt, daher mögen sie auch "Große Führer".

    ---
    In der Zusammenarbeit liegt auch DIE Kraft schlechthin. Das Problem bei vielen "white power" geprägten Propaganda-Opfern wie unseren Lykurg etc. ist, dass diese von irgendeiner weißen Individualität schwadronieren und diese gleichzeitig den Ostasiaten absprechen. Ohne den weißen, kreativen Mann kriegen die nichts hin und so weiter und so fort. Jeder Gedankenfurz wird einen Geniestreich gehalten. Mit diesem papageienhaften Nachgeplapper verhalten sie sich selber genau so, wie sie es den Chinesen und Co. vorwerfen. Da ist nichts Eigenständiges da, sondern nur Aufgeschnapptes, selbstgerechter Eigenlob. Ich will nicht lästern, aber von Lykurg als Negativbeispiel habe ich nicht einen einzigen originellen Gedanken gelesen. Keinen einzigen.

    Der gleiche Schwachsinn mit dem Nutzer "Hamburger", der mir nichts Konkretes entgegensetzen konnte, als ich ihm versuchte zu erklären, dass es von chinesischer Seite einfach nur dumm wäre Sachen neu zu entwickeln, was hier schon entwickelt wurde und sie mit viel weniger Aufwand kopieren und später verbessern können. Sie müsste ja Idioten sein, diesen Versuch der Eigenentwicklung zu wagen. Und genau das wird ihnen vorgeworfen.

    Wer das nicht begreift, der hat elementarste ökonomische oder besser gesagt mathematische Prinzipien nicht kapiert und muss daher wohl zwangsläufig auf das Gewichse vom "kreativen weißen Mann" zurückgreifen. Und das ist meiner Meinung nach eines der Hauptrobleme bei weißen Rechten. Wenn die Chinesen etc. so weit aufgeholt haben, dass Kopieren nicht mehr reicht, dann wird es uns um so dreckiger gehen und ihre Intelligenz wird um so mehr durchschlagen.

    Aber man ruht sich lieber auf der weißen Individualität aus, die Dreck wie Genderschwachsinn etc. erst ermöglicht hat. Da ist ein ganzer Wald, aber vor lauter Bäumen wird dieser nicht gesehen ...
    Geändert von Nicht Sicher (15.03.2019 um 04:00 Uhr)
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