User in diesem Thread gebannt : Soshana and Stauffenberger


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Thema: Neuseeland - Terrorakt in Moschee - 50 Tote

  1. #2801
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Neusseländerinnen tragen nun Kopftücher aus Verbundenheit.

    Zitat Zitat von Franko Beitrag anzeigen
    Hat jemand den Link zum originalen Video? Dankeschön! :-)
    Kannste bei Seiten wie Bestgore noch finden.

    Inzwischen geht die Sache gegen Sellner weiter:

    Wahrheit Macht Frei!

  2. #2802
    Mitohneglied Benutzerbild von Deschawüh
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    Standard AW: Neuseeland - Terrorakt in Moschee - 50 Tote

    Mir stellt sich die Frage, ob man auch so fleißig Zusammenhänge in den linken Medien an den Haaren herbei ziehen würde, wenn Tarrant an irgendeine grüne Organisation gespendet hätte. Hat sich selber ja als Umweltschützer bezeichnet. Ob wir davon erfahren würden, wenn es so wäre?
    Niemand hat die Absicht, Deutschland umzuvolken
    (-_-)
    -< >-
    Ene, mene muh-raus bist du!





  3. #2803
    Mitglied Benutzerbild von Judith
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    Standard AW: Neuseeland - Terrorakt in Moschee - 50 Tote

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Ja. Grün. Du hast sehr viel Durchblick.

    sunbeam (Opfer zionistischer Gehirnwäsche) vergisst zu erwähnen dass der Teufelskreis des Hasses von Zionisten ausgelöst wurde (Landraub und Völkermord in Palästina, das Treiben der USA + Vasallen in bestialische Angriffkriege gegen die Nachbarn Israels mit Millionen Toten und Flüchtlingen).
    "Wer überschwenglich haßt, zerstört sich selbst." H.Mann

    "Den Frieden muß man mit seinen Feinden machen" H.Maron

    FRIEDEN BRAUCHT LAUTSPRECHER ([Links nur für registrierte Nutzer])

    Auszug:
    Mit Ventil zum Ziel: Jugendliche in Flüchtlingslagern lernen Alternativen zu Hass und Gewalt kennen
    ZFD-Akteur: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
    Projektland: IsraelPalästinensische Gebiete
    Projektlaufzeit:
    2014 bis 2021

    Konfliktkontext: Die Lage der palästinensischen Geflüchteten beschreibt eine der am längsten andauernden Flüchtlingskrisen der Welt. Flucht und Vertreibung begannen unmittelbar nach dem Teilungsbeschluss der Vereinten Nationen und darauf folgenden Gewaltausbrüchen und setzten sich fort mit dem Palästinakrieg 1948, dem Sechstagekrieg 1967 und der israelischen Besatzung der West Bank und des Gazastreifens. Die meisten palästinensischen Geflüchteten leben heute in Flüchtlingslagern des UNRWA (Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten) oder in den besetzten Gebieten. Als Staatenlose besitzen sie, außer in Jordanien, keine staatsbürgerlichen Rechte und werden diskriminiert. Trotz der oft schwierigen Lebensbedingungen herrscht in den Flüchtlingslagern und in den besetzten Gebieten ein hohes Bevölkerungswachstum. Etwa 40 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner sind unter 15 Jahre alt. Ihre Realität ist gekennzeichnet durch Perspektivlosigkeit, hohe Arbeitslosigkeit, Armut und Gewalt. In dieser Situation sind besonders junge Männer gewaltbereit und anfällig für extremistisches Gedankengut.

    Projekt: Der ZFD fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt und hilft, Gewalt vorzubeugen. Dies geschieht beispielsweise durch Kunst- und Kulturpädagogik sowie psychosoziale Beratungen. Dadurch werden alternative, kreative Ausdrucksformen und Möglichkeiten der gewaltfreien Konfliktbearbeitung vermittelt. Auch Sport hilft, Gewalt zu mindern: Seit Anfang 2015 werden Kinder und Jugendliche in den Flüchtlingslagern Shuafat in Ost-Jerusalem sowie Balata in Nablus in der Kampfkunst Aikido unterrichtet. Die japanische Kampfkunst ist gewaltfrei. Von Seiten des Angegriffenen werden keinerlei Energien eingesetzt, um den Angreifer zu schädigen. Damit ist Aikido versöhnungsorientiert. In den extrem dicht besiedelten Flüchtlingslagern werden Jugendliche auf unterschiedliche Weise mit Gewalt konfrontiert. Genau hier ist das Erlernen dieser Kampfkunst ein guter Weg, um selbst keine Gewalt anzuwenden. Besonders für Jugendliche, die selbst Angehörige durch Gewalt verloren haben, kann das interessant sein. Oft suchen sie nach Vergeltung. Dass Aikido ein anderes Ziel verfolgt, wird ihnen erst mit der Zeit bewusst. Wenn sie sich darauf einlassen, können sie durch die Kampfkunst ihre Aggressionen kanalisieren und den gewaltfreien Aspekt annehmen. Eine ZFD-Fachkraft, selbst Aikido-Meister, begleitet und trainiert die Jugendlichen. Gleichzeitig vermittelt er Methoden der gewaltfreien Konfliktbearbeitung und stärkt die jungen Menschen darin, einen friedlichen Umgang mit Konflikten und Gewalt zu erlernen.
    Projektpartner:
    Wukala’ al Wi’am
    Projektstandorte:
    Bethlehem
    Geflüchtetenlager Balata
    Geflüchtetenlager Shuafat
    Ost-Jerusalem
    Zielgruppen:
    Geflüchtete (vor allem junge Männer), Frauen, Kinder, Jugendliche
    ZFD-Fachkräfte (im Einsatz):
    6
    Stand:
    4. Quartal 2018
    Gesetze seien wie Spinnweben: gerade stark genug, die Schwachen zu halten, und zu schwach, die Starken zu bändigen. (Anacharsis)
    "Die Wahrnehmung der Reichen ist eine andere als die der Armen." Judith
    Arrogante Europäer und Amerikaner können gar nicht oft genug daran erinnert werden, dass die meisten Menschen in Asien leben;Willy Brandt

  4. #2804
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Neuseeland - Terrorakt in Moschee - 50 Tote

    Zitat Zitat von Judith Beitrag anzeigen
    "Wer überschwenglich haßt, zerstört sich selbst." H.Mann

    "Den Frieden muß man mit seinen Feinden machen" H.Maron

    FRIEDEN BRAUCHT LAUTSPRECHER ([Links nur für registrierte Nutzer])

    Auszug:
    Mit Ventil zum Ziel: Jugendliche in Flüchtlingslagern lernen Alternativen zu Hass und Gewalt kennen
    ZFD-Akteur: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
    Projektland: IsraelPalästinensische Gebiete
    Projektlaufzeit:
    2014 bis 2021

    Konfliktkontext: Die Lage der palästinensischen Geflüchteten beschreibt eine der am längsten andauernden Flüchtlingskrisen der Welt. Flucht und Vertreibung begannen unmittelbar nach dem Teilungsbeschluss der Vereinten Nationen und darauf folgenden Gewaltausbrüchen und setzten sich fort mit dem Palästinakrieg 1948, dem Sechstagekrieg 1967 und der israelischen Besatzung der West Bank und des Gazastreifens. Die meisten palästinensischen Geflüchteten leben heute in Flüchtlingslagern des UNRWA (Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten) oder in den besetzten Gebieten. Als Staatenlose* besitzen sie, außer in Jordanien, keine staatsbürgerlichen Rechte und werden diskriminiert. Trotz der oft schwierigen Lebensbedingungen herrscht in den Flüchtlingslagern und in den besetzten Gebieten ein hohes Bevölkerungswachstum. Etwa 40 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner sind unter 15 Jahre alt. Ihre Realität ist gekennzeichnet durch Perspektivlosigkeit, hohe Arbeitslosigkeit, Armut und Gewalt. In dieser Situation sind besonders junge Männer gewaltbereit und anfällig für extremistisches Gedankengut.

    Projekt: Der ZFD fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt und hilft, Gewalt vorzubeugen. Dies geschieht beispielsweise durch Kunst- und Kulturpädagogik sowie psychosoziale Beratungen. Dadurch werden alternative, kreative Ausdrucksformen und Möglichkeiten der gewaltfreien Konfliktbearbeitung vermittelt. Auch Sport hilft, Gewalt zu mindern: Seit Anfang 2015 werden Kinder und Jugendliche in den Flüchtlingslagern Shuafat in Ost-Jerusalem sowie Balata in Nablus in der Kampfkunst Aikido unterrichtet. Die japanische Kampfkunst ist gewaltfrei. Von Seiten des Angegriffenen werden keinerlei Energien eingesetzt, um den Angreifer zu schädigen. Damit ist Aikido versöhnungsorientiert. In den extrem dicht besiedelten Flüchtlingslagern werden Jugendliche auf unterschiedliche Weise mit Gewalt konfrontiert. Genau hier ist das Erlernen dieser Kampfkunst ein guter Weg, um selbst keine Gewalt anzuwenden. Besonders für Jugendliche, die selbst Angehörige durch Gewalt verloren haben, kann das interessant sein. Oft suchen sie nach Vergeltung. Dass Aikido ein anderes Ziel verfolgt, wird ihnen erst mit der Zeit bewusst. Wenn sie sich darauf einlassen, können sie durch die Kampfkunst ihre Aggressionen kanalisieren und den gewaltfreien Aspekt annehmen. Eine ZFD-Fachkraft, selbst Aikido-Meister, begleitet und trainiert die Jugendlichen. Gleichzeitig vermittelt er Methoden der gewaltfreien Konfliktbearbeitung und stärkt die jungen Menschen darin, einen friedlichen Umgang mit Konflikten und Gewalt zu erlernen.
    Projektpartner:
    Wukala’ al Wi’am
    Projektstandorte:
    Bethlehem
    Geflüchtetenlager Balata
    Geflüchtetenlager Shuafat
    Ost-Jerusalem
    Zielgruppen:
    Geflüchtete (vor allem junge Männer), Frauen, Kinder, Jugendliche
    ZFD-Fachkräfte (im Einsatz):
    6
    Stand:
    4. Quartal 2018
    Ein gutes Projekt.
    Die Palästinenser würden mE mit gewaltfreien Demonstrationen wesentlich mehr erreichen als mit fliegenden Ofenrohren und Steinwürfen.
    Auf der jüdischen Seite gab es früher eine Friedensbewegung mit vielen Demonstrationen - wo ist sie geblieben?
    Statt dessen gehen Landraub und Völkermord durch die Zionisten immer weiter. Aktuell:

    Netanjahu will Siedlungen im Westjordanland annektieren

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    *Staatenlose? Palästina ist von der Mehrheit der Staaten als Staat anerkannt, aber natürlich nicht von den USA und ihrem Vasall BRD:

    Internationale Anerkennung des Staates Palästina
    Von den 193 [Links nur für registrierte Nutzer] haben 137 (71 %) den [Links nur für registrierte Nutzer] als unabhängigen [Links nur für registrierte Nutzer] anerkannt....
    [Links nur für registrierte Nutzer]


    USrael: Der Schwanz Israel wedelt mit dem Hund USA!
    Nicole: Ein bißchen Frieden ... für diese Erde auf der wir wohnen ... das wünsch ich mir

  5. #2805
    Mitglied
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    Standard AW: Neuseeland - Terrorakt in Moschee - 50 Tote

    Ein weiterer Rechter, der Juden getötet hat und aus der 4chan-Szene stammt, wie bereits derjenige, der Muslime getötet hat.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Passiert gerade in den USA.

  6. #2806
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Treue Herzen sehn sich wieder
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    Standard AW: Neuseeland - Terrorakt in Moschee - 50 Tote

    Falls das stimmt, hat diese üble Geschichte ein übles Nachspiel für manchen Unbeteiligten:

    Deutsche mit Vertriebenenhintergrund


    Treue, die am Eisen nicht zerbricht, schmilzt auch nicht im Feuer.

  7. #2807
    "Viel Maul, viel Ehr !" Benutzerbild von Götz
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    Standard AW: Neuseeland - Terrorakt in Moschee - 50 Tote

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
    Falls das stimmt, hat diese üble Geschichte ein übles Nachspiel für manchen Unbeteiligten:

    Das wäre eine Bestrafung die an (drohende Bürger)Kriegszeiten erinnert, Angst (und "political Correctness") frisst (nicht nur) in Neuseeland Freiheit und Bürgerrechte.
    Wider der Alternativlosigkeit


    Pro Strafstimme !

    RF

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