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Thema: Postal 2

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von Mausk
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    :D Postal 2

    Ich erinnere mich zu gut an das Spiel. Hat Spass gemacht, auch wenn es ziemlich "krank" war. Ich erinnere mich an den famosen "Katzenschalldämpfer" und die verrückten Taliban. Die guten alten Zeiten ^^










  2. #2
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Postal 2

    Zitat Zitat von Mausk Beitrag anzeigen
    Ich erinnere mich zu gut an das Spiel. Hat Spass gemacht, auch wenn es ziemlich "krank" war. Ich erinnere mich an den famosen "Katzenschalldämpfer" und die verrückten Taliban. Die guten alten Zeiten ^^









    Was ist das denn für ein kranker, perverser Scheiß?

  3. #3
    Mitglied Benutzerbild von Mausk
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    Standard AW: Postal 2

    Das ist Postal 2...

    Postal 2 erschien im April 2003 für Mac OS X, Linux und Windows und basierte auf der Unreal Engine 2. Der Spieler übernimmt wieder die Rolle des Postal Dude, der in diesem Teil als großer, dünner Mann mit Sonnenbrille, Bart und Ledermantel dargestellt wird. Er lebt mit seiner Frau, die man nie zu Gesicht bekommt, in einem Wohnwagen älteren Datums in der fiktiven Stadt „Paradise“ in Arizona, USA. Das Spiel ist in Wochentage aufgeteilt und deckt fünf Tage im Leben des Postal Dudes ab. Die Aufgaben des Spielers sind überwiegend rein profaner Natur, so lauten seine ersten „Aufträge“ unter anderem: Beim Arbeitgeber den Gehaltscheck abholen, Geld von der Bank abheben, im Supermarkt Milch holen und in der Kirche beichten gehen. Ziel des Spiels ist es, jeden Tag die jeweiligen Aufgaben zu erledigen und zu seinem Wohnwagen zurückzukehren. Dabei ist es allein dem Spieler überlassen, wie diese Aufgaben gelöst werden, so hat der Spieler beispielsweise die Wahl, ob er für die Milch im Supermarkt bezahlt, es mit dem Kassierer aufnimmt oder mit der unbezahlten Milch durch die Hintertür flüchtet. Im Laufe des Spiels wird es allerdings immer schwieriger, die Tagesaufgaben friedfertig zu lösen, da der Postal Dude im Laufe des Spiels die Feindseligkeit verschiedener Gruppen auf sich zieht und in verschiedene Gefechte gerät, die ohne Gewaltanwendung nur schwierig zu überstehen sind.

    Kritik

    Das Spiel ist stark in die Kritik geraten, da es dem Spieler ermöglicht, wahllos und exzessiv gewalttätig zu werden, was detailfreudig dargestellt wird.

    Die Entwickler des Spiels versuchten der Kritik an dem Spiel damit entgegenzuwirken, indem sie angaben, dass die Entscheidung zur Gewaltausübung rein beim Spieler liege. Er allein entscheide, ob er seine Aufgaben friedlich erledigt oder Unheil stiftet. Allerdings wird der Spieler oftmals dazu gereizt, Gewalt anzuwenden. So wird er des Öfteren von überzogen dargestellten Protestgruppierungen angegriffen, die gegen alles Mögliche protestieren, von Büchern bis zu Christen. Die Bewohner von „Paradise“ sind extrem unhöflich, werden schnell beleidigend, wenn der Spieler sie anrempelt, und leicht gewalttätig. Auch liegen diverse Waffen, von Scheren, die sich wie Wurfsterne verwenden lassen, über Sturmgewehre bis zum Napalmwerfer frei in der Gegend herum.

    Der Spieler wird zwar gereizt, einen Amoklauf zu starten, nötig ist dies jedoch nie. Einige Missionen bringen den Spieler allerdings in ernste Gefahr, so dass er ermutigt wird, die Angreifer zu töten. So wird beispielsweise in der Mission „Beichten in der Kirche“ nach dem Beichtvorgang eine Zwischensequenz eingeblendet, in der Terroristen die Kirche stürmen und deren Besucher angreifen. Auf den Spieler wird unweigerlich geschossen, ob er nun selbst bewaffnet ist oder nicht. Zwar ist es nie Pflicht, das Feuer zu erwidern, doch ohne Gewalteinsatz ist es vor allem bei höheren Schwierigkeitsgraden beinahe unmöglich, eine solche Situation heil zu überstehen.

    Die Aufgaben laufen allerdings nicht immer nur auf einen potentiellen Amoklauf hinaus, sondern lockern das Spiel oft mit kontroversem Humor auf.

    In einer Mission ist es beispielsweise die Aufgabe des Protagonisten, auf das Grab des eigenen Vaters zu urinieren, wobei ihn zwei Hinterwäldler erwischen, entführen und sexuell missbrauchen wollen, was sich dadurch kennzeichnet, dass der Protagonist von nun an ein Lack- und Lederoutfit trägt, das es schnellstens zu wechseln gilt.

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  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von Mausk
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    :D AW: Postal 2

    hier ein paar "Features":

    Einige weitere kontroverse Spielfeatures und Ereignisse:


    • mit Anthrax gefüllte Kuhköpfe als Waffe


    • Katzen lassen sich als Schalldämpfer für die Schrotflinte und das Sturmgewehr missbrauchen


    • Crack-„Gesundheits“-Pfeifen, die den Spieler heilen und sogar zusätzliche Lebensenergie verleihen, jedoch zur Sucht und Entzugserscheinungen führen


    • die Möglichkeit des Spielers, auf Mitmenschen zu urinieren und diese dadurch zum Sich-Übergeben zu bringen oder aber auf sich selbst, um sich zu löschen, falls er in Brand gerät


    • Islamistische Terroristen, die einen Selbstmordanschlag auf eine Kirche verüben


    • Als Dude seinen Onkel Dave, einen Kultführer, besuchen will, muss er feststellen, dass die Ranch des Kultes von Truppen des ATF umstellt ist. Dies ist eine offensichtliche Anspielung auf die Waco-Belagerung.


    • Es gibt eine versteckte Mission, in der man Osama Bin Laden töten muss.


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