User in diesem Thread gebannt : Rudi Rollmops


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Thema: Lug und Trug in der Arbeitswelt

  1. #1391
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Rudi Rollmops Beitrag anzeigen
    Und Mr. Möchtegern DJ legt wieder seine aus genudelte Platte auf.

    Ich kann und will arbeiten und mache das auch wenn die Bedingungen stimmen (am Samstag mähe ich bezahlt Rasen).
    Ausbeuten lassen darfst du dich und andere Nasen, die den Beschiss auf dem Arbeitsmarkt ab nicken.
    Sie mähen nur samstags Rasen?

  2. #1392
    Feinstaubterrorist Benutzerbild von DJ_rainbow
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Antisozialist Beitrag anzeigen
    Ich bekomme über 23 Euro pro Stunde. Das ist 2 - 3 mal soviel wie der Mindestlohn. So kann es laufen, wenn man über Berufserfahrung verfügt.
    Willkommen im Club.
    "Wenn der Faschismus einmal wiederkehrt, wird er nicht so dumm sein zu sagen, er wäre der Faschismus. Er wird sagen, er sei der Antifaschismus." (Ignazio Silone)
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  3. #1393
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von DJ_rainbow Beitrag anzeigen
    Ich lasse mich nicht ausbeuten. Ich habe einen einigermaßigen anständig bezahlten Job. Den ich übrigens nicht hätte, wenn ich mich damals im Vorstellungsgespräch wie Rudi mit den Wickelmöpsen benommen hätte.
    Da du ja aber Kohle kriegen willst, wirst du - auch du - dich nach dem richten müssen, was derjenige will, der dich bezahlen soll. Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.
    Ich bin zum Beispiel jetzt auf einer Geschäftsreise in Weimar. Ich habe einen Auftrag hier zu erledigen, kriege die Reise bezahlt und Spesen, kann die Fahrzeit als Überstunden abrechnen - während du wieder nur zum ölfunddrölfzigsten Mal das Forum mit deinem Geheule vollspamst.
    Nachtrag:
    Mal ehrlich... ist Rasenmähen nicht für einen wie dich - angehendes pseudoakademisches Lumpenproletariat - in intellektueller und motorischer Hinsicht mehrere Nummern zu groß? Und es kommt ja noch dazu, dass du dich als Mähnutte auf dem Proletenstrich prostituieren musst...
    Er heult nicht. Er bekommt eure Löhne nur ganz einfach nur dann, wenn er denn kriechen würde. Das macht er aber nicht, sondern er wehrt sich. Das sich wehren heutzutage nicht mehr normal ist, weil alle schlucken oder einen guten Job haben und das nicht müssen mag ja durchaus so sein. Das bedeutet aber nicht, dass man zu einem Schlucker oder zu jenen gehört die einen solchen Job haben.

    Er ist nuneinmal konsequent. Er möchte so nicht arbeiten und tut dies auch nicht. Ob das nur von seiner Seite her liegt wage ich zu bezweifeln, das liegt mitunter an dem, was er anspricht. Es liegt an beiden Seiten. Man kann ihm also vorwerfen er wolle nicht arbeiten. Er kann vorwerfen es gäbe keine vernünftige Stelle.

    Wenn nun die Bedingung dafür ist, eine Arbeit anzunehmen, dass man dem Vorgesetzten in den Arsch kriecht oder aber sich so verbiegt und unehrlich sein muss um das erst einmal zu heucheln, steht euch das ja zu, es so zu machen. Er macht das nicht.

    In dem Sinne hat er wenigstens noch Werte. Er hat seinen stolz und seine Würde behalten. Wenn sich daher jemand anmaßt das als Dickköpfigkeit oder Starrsinn oder "faul" zu bezeichnen, dann muss sich dieser jemand ebenso anhören können, dass er ein willenloser Arschkriecher ist. Wie man in den Wald hineinruft.....

    Wenn also ein Unternehmen nur 10€ zahlen will, obwohl mehr möglich wäre, dann ist genau derjenige der Waldschreier. Wenn dieser dann Bewerber bekommt, die nichts können und sich nur vermarkten bekommt der Unternehmer genau das, was er verlangt. Er bekommt das, wofür er bezahlen will. Denn wenn er vernünftig bezahlen würde, bekäme er auch diejenigen die was können und nicht irgendwen. Denn der Arbeitgeber sucht sich nicht die Leute irgendwo raus, wo DIE SICH ausschreiben. Man bewirbt sich auf eine ausgeschriebene Stelle. Der Waldschreier ist das Unternehmen und Rudi schreit einfach nur zurück.....

    Ob das in irgend einer Form zielführend ist mag bezweifelt werden. Wenigstens erhält er mit seinem Windmühlen-Treiben ein bisschen die Werte, die hier immer im Forum hochgehalten werden. Zu diversen anderen Themen, indem immer vor einer Werteveränderung durch Musels und Gutmenschen gewarnt wird, finden es Deutsche in Ordnung wenn man sich rund macht um eine Stelle zu bekommen und das ist normal weil der Markt nunmal so ist. Ja, oder man nimmt im Kauf dass man keine Arbeit bekommt wenn man sich dem nicht beugt. Weil die Werte wichtiger sind als das buckeln.

  4. #1394
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Er heult nicht. Er bekommt eure Löhne nur ganz einfach nur dann, wenn er denn kriechen würde. Das macht er aber nicht, sondern er wehrt sich. Das sich wehren heutzutage nicht mehr normal ist, weil alle schlucken oder einen guten Job haben und das nicht müssen mag ja durchaus so sein. Das bedeutet aber nicht, dass man zu einem Schlucker oder zu jenen gehört die einen solchen Job haben.

    Er ist nuneinmal konsequent. Er möchte so nicht arbeiten und tut dies auch nicht. Ob das nur von seiner Seite her liegt wage ich zu bezweifeln, das liegt mitunter an dem, was er anspricht. Es liegt an beiden Seiten. Man kann ihm also vorwerfen er wolle nicht arbeiten. Er kann vorwerfen es gäbe keine vernünftige Stelle.

    Wenn nun die Bedingung dafür ist, eine Arbeit anzunehmen, dass man dem Vorgesetzten in den Arsch kriecht oder aber sich so verbiegt und unehrlich sein muss um das erst einmal zu heucheln, steht euch das ja zu, es so zu machen. Er macht das nicht.

    In dem Sinne hat er wenigstens noch Werte. Er hat seinen stolz und seine Würde behalten. Wenn sich daher jemand anmaßt das als Dickköpfigkeit oder Starrsinn oder "faul" zu bezeichnen, dann muss sich dieser jemand ebenso anhören können, dass er ein willenloser Arschkriecher ist. Wie man in den Wald hineinruft.....

    Wenn also ein Unternehmen nur 10€ zahlen will, obwohl mehr möglich wäre, dann ist genau derjenige der Waldschreier. Wenn dieser dann Bewerber bekommt, die nichts können und sich nur vermarkten bekommt der Unternehmer genau das, was er verlangt. Er bekommt das, wofür er bezahlen will. Denn wenn er vernünftig bezahlen würde, bekäme er auch diejenigen die was können und nicht irgendwen. Denn der Arbeitgeber sucht sich nicht die Leute irgendwo raus, wo DIE SICH ausschreiben. Man bewirbt sich auf eine ausgeschriebene Stelle. Der Waldschreier ist das Unternehmen und Rudi schreit einfach nur zurück.....

    Ob das in irgend einer Form zielführend ist mag bezweifelt werden. Wenigstens erhält er mit seinem Windmühlen-Treiben ein bisschen die Werte, die hier immer im Forum hochgehalten werden. Zu diversen anderen Themen, indem immer vor einer Werteveränderung durch Musels und Gutmenschen gewarnt wird, finden es Deutsche in Ordnung wenn man sich rund macht um eine Stelle zu bekommen und das ist normal weil der Markt nunmal so ist. Ja, oder man nimmt im Kauf dass man keine Arbeit bekommt wenn man sich dem nicht beugt. Weil die Werte wichtiger sind als das buckeln.
    Ad 1: Wenn er was kann, muss er nicht kriechen. Muss ich ja auch nicht. Und nein... er wehrt sich nicht, er pöbelt. Kann er machen - aber dann muss er die Folgen auch wie ein Mann ertragen. Mann oder Memme...
    Ad 2: Nein, ist er nicht. Konsequent wäre es, wenn er das auf eigene Kosten veranstalten würde und nicht als Transferempfänger. Und was die Stellen angeht: Die richtig guten werden nicht extern ausgeschrieben. Um da ranzukommen, muss man drin sein - und das verbaut er sich mit seiner kackendreisten Art und der Anti-PR in eigener Sache.
    Ad 3: Ich mache das auch nicht. Das habe ich noch nicht mal damals gemacht, als ich dort über Zeitarbeit angefangen habe.
    Ad 4: Er hat allenfalls einen Rollmops um den Hals, aber ansonsten weder Werte noch Würde noch Stolz. Hätte er das, würde er seinen Lebensentwurf selbst finanzieren und nicht als Transferempfänger, der die Nettozahler auch noch ständig ankläfft wie ein räudiger Pinscher!
    Ad 5. Was ein Unternehmer an Lohn anbietet, ist - vorbehaltlich Mindestlohn und ggf. Tarif - zunächst mal ganz allein seine Sache. Ob er für diesen Lohn einen findet, eine andere. Und ob mehr möglich wäre, entscheidet nicht der Rollmops. Denn so wie der Rollmops eine Vorstellung vom Leben hat, hat das der Unternehmer eben auch. Und wenn dazu ein Porsche und eine Villa und eine Yacht gehören, dann ist das eben so und geht den Rollmops einen feuchten Holunder an!
    Ad 6. Werte sind dem Rollmops völlig fremd, siehe oben.
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  5. #1395
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Respekt für diese Agentur. Auf deine Scheiß Probleme würde ich nicht mal antworten.
    Ich denke mal, er ist nicht mehr weit vom Kontakt mit einer oder mehreren Anwaltskanzleien entfernt. in seinen neuerlichen Machwerken überschreitet er ein paar Grenzen, von denen man sich besser fern hält. Ich würde so einen Kläffer ja konsequent auf die Spamliste schieben, aber nicht jeder nimmt sowas mit Humor.

  6. #1396
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von DJ_rainbow Beitrag anzeigen
    ...
    Es geht gar nicht um dein Wertesystem. Es geht um das von Rudi. Er kann etwas, bekommt in seinem Segment aber keine Arbeit die anständig bezahlt wird. Niedere Arbeiten würde er gerne verrichten und tut dies auch, wenn entsprechend entlohnt wird. Sonst würde er nicht rasen mähen. Er ist also durchaus bereit auch niedere Arbeiten zu verrichten. Ob dir das passt, dass er dadurch wenig bis gar nichts verdient, ob er auf zusätzliche staatliche Leistungen angewiesen ist, das steht gar nicht zur Debatte. Denn wir alle finanzieren noch so manch andere Schoten mit, die entweder das Geld nicht nötig hätten, oder soviel haben dass es ihnen hinten und vorne wieder rauskommt. Sofern das so ist, solange Milliarden ausgegeben werden, sollte eine Gesellschaft wie unsere mit einem RudiRollmops klarkommen können. Entweder indem sie ihn in gewisser Weise ignoriert, weil seine Wünsche nach besseren Arbeitsbedingungen nicht erfüllt werden, oder indem man ihn einfach als einen Abgehangenen solidarisch mitfinanziert.

    Seine Würde und seinen Stolz kannst du ihm nicht aberkennen, dazu fehlt dir das Recht.

    Richtig, der Arbeitgeber KANN ja zahlen was er will. Er KANN das ja auch argumentieren. Er muss gar nichts. Die könnten ja einfach zurückschreiben: "Herr Schüller, das geht sie alles einen feuchten Kehrricht an, melden Sie sich bitte nicht mehr bei uns." Für die einen ist solch eine Antwort unprofessionell. Für die Anderen wäre solch eine Antwort einfach nur ehrlich. Nicht um den heißen Brei, nicht argumentieren, keine Erklärungen. Butte bei die Fische und fertig. Warum so herumlavieren. In dem Sinne macht der Rudi das hier exakt genauso. Der schreibt elendig lange Romane um... nichts.

    Ich habe nicht gesagt er habe "gute" oder "schlechte" Werte. Sondern er hat seine und die zieht er eben konsequent durch. Er. Für sich. Nicht für dich.

  7. #1397
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Es geht gar nicht um dein Wertesystem. Es geht um das von Rudi. Er kann etwas, bekommt in seinem Segment aber keine Arbeit die anständig bezahlt wird. Niedere Arbeiten würde er gerne verrichten und tut dies auch, wenn entsprechend entlohnt wird. Sonst würde er nicht rasen mähen. Er ist also durchaus bereit auch niedere Arbeiten zu verrichten. Ob dir das passt, dass er dadurch wenig bis gar nichts verdient, ob er auf zusätzliche staatliche Leistungen angewiesen ist, das steht gar nicht zur Debatte. Denn wir alle finanzieren noch so manch andere Schoten mit, die entweder das Geld nicht nötig hätten, oder soviel haben dass es ihnen hinten und vorne wieder rauskommt. Sofern das so ist, solange Milliarden ausgegeben werden, sollte eine Gesellschaft wie unsere mit einem RudiRollmops klarkommen können. Entweder indem sie ihn in gewisser Weise ignoriert, weil seine Wünsche nach besseren Arbeitsbedingungen nicht erfüllt werden, oder indem man ihn einfach als einen Abgehangenen solidarisch mitfinanziert.

    Seine Würde und seinen Stolz kannst du ihm nicht aberkennen, dazu fehlt dir das Recht.

    Richtig, der Arbeitgeber KANN ja zahlen was er will. Er KANN das ja auch argumentieren. Er muss gar nichts. Die könnten ja einfach zurückschreiben: "Herr Schüller, das geht sie alles einen feuchten Kehrricht an, melden Sie sich bitte nicht mehr bei uns." Für die einen ist solch eine Antwort unprofessionell. Für die Anderen wäre solch eine Antwort einfach nur ehrlich. Nicht um den heißen Brei, nicht argumentieren, keine Erklärungen. Butte bei die Fische und fertig. Warum so herumlavieren. In dem Sinne macht der Rudi das hier exakt genauso. Der schreibt elendig lange Romane um... nichts.

    Ich habe nicht gesagt er habe "gute" oder "schlechte" Werte. Sondern er hat seine und die zieht er eben konsequent durch. Er. Für sich. Nicht für dich.
    Noch mal: Solange er das alles selbst finanziert, kann er machen, was er will und ich mische mich nicht ein. Macht er es aber (auch) auf meine Kosten, nehme ich mir das Recht, ihn zu kritisieren. Wer die Party bezahlt, bestimmt auch, was gespielt wird. Immer und überall!
    "Wenn der Faschismus einmal wiederkehrt, wird er nicht so dumm sein zu sagen, er wäre der Faschismus. Er wird sagen, er sei der Antifaschismus." (Ignazio Silone)
    "In der Demokratie mästen sich Sozialisten in Parlamenten, im Sozialismus hungern Demokraten im KZ."
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  8. #1398
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von DJ_rainbow Beitrag anzeigen
    Noch mal: Solange er das alles selbst finanziert, kann er machen, was er will und ich mische mich nicht ein. Macht er es aber (auch) auf meine Kosten, nehme ich mir das Recht, ihn zu kritisieren. Wer die Party bezahlt, bestimmt auch, was gespielt wird. Immer und überall!
    Dann schmeiß die ganzen Illegalen, Arbeitslosen Migranten doch raus! Du kannst leider gar nichts entscheiden. Du hast die Meinungsfreiheit alles zu kritisieren was du möchtest. Aber mehr auch nicht. Daher ist eine Kritik gegenüber jemandem, der zu seinen Werten steht (zu seinen) billiger als diejenigen anzugreifen, denen alles scheißegal ist. Er vertritt ja wenigstens seine Meinung und tut sie auch noch kund. Was in gewisser Weise Mut (oder Dummheit) ist. Die Hunderttausend bzw. Millionen die alles schlucken, wieviele darunter sind die schmarotzen um des schmarotzen willens werden wir nie erfahren...

  9. #1399
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Er heult nicht. Er bekommt eure Löhne nur ganz einfach nur dann, wenn er denn kriechen würde. Das macht er aber nicht, sondern er wehrt sich. Das sich wehren heutzutage nicht mehr normal ist, weil alle schlucken oder einen guten Job haben und das nicht müssen mag ja durchaus so sein. Das bedeutet aber nicht, dass man zu einem Schlucker oder zu jenen gehört die einen solchen Job haben.

    Er ist nuneinmal konsequent. Er möchte so nicht arbeiten und tut dies auch nicht. Ob das nur von seiner Seite her liegt wage ich zu bezweifeln, das liegt mitunter an dem, was er anspricht. Es liegt an beiden Seiten. Man kann ihm also vorwerfen er wolle nicht arbeiten. Er kann vorwerfen es gäbe keine vernünftige Stelle.

    Wenn nun die Bedingung dafür ist, eine Arbeit anzunehmen, dass man dem Vorgesetzten in den Arsch kriecht oder aber sich so verbiegt und unehrlich sein muss um das erst einmal zu heucheln, steht euch das ja zu, es so zu machen. Er macht das nicht.

    In dem Sinne hat er wenigstens noch Werte. Er hat seinen stolz und seine Würde behalten. Wenn sich daher jemand anmaßt das als Dickköpfigkeit oder Starrsinn oder "faul" zu bezeichnen, dann muss sich dieser jemand ebenso anhören können, dass er ein willenloser Arschkriecher ist. Wie man in den Wald hineinruft.....

    Wenn also ein Unternehmen nur 10€ zahlen will, obwohl mehr möglich wäre, dann ist genau derjenige der Waldschreier. Wenn dieser dann Bewerber bekommt, die nichts können und sich nur vermarkten bekommt der Unternehmer genau das, was er verlangt. Er bekommt das, wofür er bezahlen will. Denn wenn er vernünftig bezahlen würde, bekäme er auch diejenigen die was können und nicht irgendwen. Denn der Arbeitgeber sucht sich nicht die Leute irgendwo raus, wo DIE SICH ausschreiben. Man bewirbt sich auf eine ausgeschriebene Stelle. Der Waldschreier ist das Unternehmen und Rudi schreit einfach nur zurück.....

    Ob das in irgend einer Form zielführend ist mag bezweifelt werden. Wenigstens erhält er mit seinem Windmühlen-Treiben ein bisschen die Werte, die hier immer im Forum hochgehalten werden. Zu diversen anderen Themen, indem immer vor einer Werteveränderung durch Musels und Gutmenschen gewarnt wird, finden es Deutsche in Ordnung wenn man sich rund macht um eine Stelle zu bekommen und das ist normal weil der Markt nunmal so ist. Ja, oder man nimmt im Kauf dass man keine Arbeit bekommt wenn man sich dem nicht beugt. Weil die Werte wichtiger sind als das buckeln.
    Der Rollmopps will aus dem Lager der schlecht bezahlten Arbeitnehmer herauskommen, was ich gut verstehen kann, aber ohne Eigenaktivität und -risiko. Stattdessen protestiert er dagegen, dass die Verhältnisse so sind, wie sie sind. Aber auch da zeigt er wenig Aktivität, da er nicht Arabisch lernt und Arbeitgeber anschreibt, die ihre Hausangesetellten tatsächlich wie Sklaven halten.

  10. #1400
    Feinstaubterrorist Benutzerbild von DJ_rainbow
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Dann schmeiß die ganzen Illegalen, Arbeitslosen Migranten doch raus! Du kannst leider gar nichts entscheiden. Du hast die Meinungsfreiheit alles zu kritisieren was du möchtest. Aber mehr auch nicht. Daher ist eine Kritik gegenüber jemandem, der zu seinen Werten steht (zu seinen) billiger als diejenigen anzugreifen, denen alles scheißegal ist. Er vertritt ja wenigstens seine Meinung und tut sie auch noch kund. Was in gewisser Weise Mut (oder Dummheit) ist. Die Hunderttausend bzw. Millionen die alles schlucken, wieviele darunter sind die schmarotzen um des schmarotzen willens werden wir nie erfahren...
    Noch mal: Datt Dingen hat keine echten Werte! Schmarotzen ist kein echter Wert - egal ob beim Rollmops oder bei den Ballastexistenzen aus Weitfortistan!
    "Wenn der Faschismus einmal wiederkehrt, wird er nicht so dumm sein zu sagen, er wäre der Faschismus. Er wird sagen, er sei der Antifaschismus." (Ignazio Silone)
    "In der Demokratie mästen sich Sozialisten in Parlamenten, im Sozialismus hungern Demokraten im KZ."
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