User in diesem Thread gebannt : Rudi Rollmops


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Thema: Lug und Trug in der Arbeitswelt

  1. #21
    Feinstaubterrorist Benutzerbild von DJ_rainbow
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Wird nicht passieren. Das, was ich mache, kann so schnell kein Bimbo übernehmen. Und selbst wenn - billiger wäre der auch nicht. Und da es was mit (wenig) Buchhaltung und (viel) Jahresabschluss zu tun hat, wird es zwar im Laufe der Zeit anders, aber nicht weniger. Denn das kleptomanisch-parasitäre Staatsmonster ist ja mit weniger nicht zufrieden und wird es auch nie sein.
    "Wenn der Faschismus einmal wiederkehrt, wird er nicht so dumm sein zu sagen, er wäre der Faschismus. Er wird sagen, er sei der Antifaschismus." (Ignazio Silone)
    "In der Demokratie mästen sich Sozialisten in Parlamenten, im Sozialismus hungern Demokraten im KZ."
    "There's no business like Shoah-Business!"

  2. #22
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Angebot und Nachfrage. Wenn du als Fachkraft demnach auf dem Arbeitsmarkt begehrt bist, müsste es genau so laufen. Und, tuts?
    Du sagst es. Viele Arbeitgeber verhalten sich wie chauvinistisch durchgeknallte Dreckschweine, die arbeitsuchende Menschen zu Hungerlohn-Sklaven abrichten wollen. Da wird ständig von Marktwirtschaft geschwafelt, was wenn dieses Geschwafel wirklich ernst gemeint wäre bedeuten sollte, dass eine begehrte Fachkraft auf attraktive Arbeitsangebote in Hülle und Fülle stoßen müsste.
    Darüber können Menschen, die in der Pflege arbeiten, nicht mal mehr müde lächeln.

    Und wenn man glaubt es geht nicht mehr (nämlich noch billiger), dann kommt noch irgend ein anderer Billig-Bimbo daher.

    Die Arschlöcher betteln darum am nächsten Baum rückwärts mit dem Kopf nach unten splitterfasernackt
    auf gehangen zu werden. Bei -20° versteht sich, damit uns warm ums Herz wird.

  3. #23
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Rudi Rollmops Beitrag anzeigen
    Diese Frage könntest du erst einmal dir selber stellen und dann der Forengemeinschaft beantworten.
    Ich stelle sie aber dir.
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  4. #24
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von DJ_rainbow Beitrag anzeigen
    Wird nicht passieren. Das, was ich mache, kann so schnell kein Bimbo übernehmen. Und selbst wenn - billiger wäre der auch nicht. Und da es was mit (wenig) Buchhaltung und (viel) Jahresabschluss zu tun hat, wird es zwar im Laufe der Zeit anders, aber nicht weniger. Denn das kleptomanisch-parasitäre Staatsmonster ist ja mit weniger nicht zufrieden und wird es auch nie sein.
    Dann bleibt meine Frage bestehen. Wenn deine Arbeitsleistung von keinem Anderen gemacht werden kann, kriecht dir dein Chef in den Arsch?

  5. #25
    Feinstaubterrorist Benutzerbild von DJ_rainbow
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Dann bleibt meine Frage bestehen. Wenn deine Arbeitsleistung von keinem Anderen gemacht werden kann, kriecht dir dein Chef in den Arsch?
    Das nicht, warum sollte er auch? Wir sind fast auf Augenhöhe. Er trifft die strategischen Entscheidungen - ich sage ihm dann, was ich für falsch halte und habe auch meistens recht. Operative Entscheidungen treffe ich selber und vertrete die auch, und auch da lag ich in 11 Jahren nur ein paar mal falsch.

    Und dass meine Arbeit von keinem anderen gemacht werden kann, habe ich nicht behauptet. Jeder ist ersetzbar, auch ich, auch mein Chef. Es ist halt nur nicht ganz so leicht wie bei einfachen Arbeiten.

    Aber wenn man natürlich mit einer Einstellung der Sorte Rudi Taugnix in ein Vorstellungsgespräch geht, braucht man sich nicht zu wundern, wenn man den Job nicht kriegt. Derart auf Krawall gebürstete Arbeitsverweigerer braucht kein Mensch, ein Unternehmen braucht sowas erst recht nicht.
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  6. #26
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von DJ_rainbow Beitrag anzeigen
    Ich stelle sie aber dir.
    und lässt mich nicht erkennen, dass du wirklich etwas sinnvolles arbeitest.
    Du pöbelst hier mich auf extrem niederen Niveau an und dann willst du
    dir noch einbilden, ich würde/möchte dir deine Frage beantworten?

    Lern du erst einmal die einfachsten Benimmformen, dann können wir uns weiter unterhalten.

  7. #27
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Rudi Rollmops Beitrag anzeigen
    In der Arbeitswelt geht es m.E. seit langem wenig ehrlich zu.

    Oft kommt mir der ganze Laden wie ein großes Bordell vor, indem sich jede/r möglichst gewinnbringend zu verkaufen sucht. Manche Dirne hat da mehr Format als nicht wenige Schlipsträger oder Kostümträgerinnen.

    Das merke ich auf Jobsuche. Ständig versuchen da viele Arbeitgeber (besser gesagt Jobgeber) mit miesen Trick sich Vorteile auf Kosten der Arbeitsuchenden zu erlangen. Es wird unzureichend informiert, Nachfragen werden nicht beantwortet, es werden Halb- und Unwahrheiten mitunter in die Welt gesetzt und psychologische Tricks angewendet um die Arbeitnehmerseite in eine schlechte Verhandlungsposition zu drücken.

    All solche Schweinereien sollen in diesem Thread behandelt werden.
    Freut euch auf eine spannende Unterhaltung - es gibt viel Stoff.
    Hast Du Dich noch nie gefragt wer im Staat das Sagen hat? Wessen Aufgabe ist denn, dafür zu sorgen, daß eine Gesellschaft funktioniert? Unternehmer nicht, sie tun nur was sie tun dürfen. Sie nutzen staatliche Spielregeln nur aus und begehen auch Fouls, wenn die ungestraft bleiben. Ist doch ganz natürlich.

  8. #28
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von Rudi Rollmops Beitrag anzeigen
    und lässt mich nicht erkennen, dass du wirklich etwas sinnvolles arbeitest.
    Du pöbelst hier mich auf extrem niederen Niveau an und dann willst du
    dir noch einbilden, ich würde/möchte dir deine Frage beantworten?

    Lern du erst einmal die einfachsten Benimmformen, dann können wir uns weiter unterhalten.
    Als ob ich das nötig hätte. Aber suhl dich ruhig weiter in deinen Vorurteilen.
    "Wenn der Faschismus einmal wiederkehrt, wird er nicht so dumm sein zu sagen, er wäre der Faschismus. Er wird sagen, er sei der Antifaschismus." (Ignazio Silone)
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  9. #29
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Zitat Zitat von DJ_rainbow Beitrag anzeigen
    Das nicht, warum sollte er auch? Wir sind fast auf Augenhöhe. Er trifft die strategischen Entscheidungen - ich sage ihm dann, was ich für falsch halte und habe auch meistens recht. Operative Entscheidungen treffe ich selber und vertrete die auch, und auch da lag ich in 11 Jahren nur ein paar mal falsch.Und dass meine Arbeit von keinem anderen gemacht werden kann, habe ich nicht behauptet. Jeder ist ersetzbar, auch ich, auch mein Chef. Es ist halt nur nicht ganz so leicht wie bei einfachen Arbeiten.Aber wenn man natürlich mit einer Einstellung der Sorte Rudi Taugnix in ein Vorstellungsgespräch geht, braucht man sich nicht zu wundern, wenn man den Job nicht kriegt. Derart auf Krawall gebürstete Arbeitsverweigerer braucht kein Mensch, ein Unternehmen braucht sowas erst recht nicht.
    Und deswegen nicht vergleichbar. Du hast eine Arbeitsstelle, bei der du gebraucht wirst, DU. Die Arbeiten kann zwar jemand anders auch machen, aber es gibt eben nicht so viele, dass man dich leicht ersetzen könnte. Nun gilt dies nicht für alle Arbeiten die auf dem Arbeitsmarkt vorhanden sind, die meisten Arbeitsstellen sind eben nicht direkt vom Arbeitnehmer abhängig, sondern die muss nur irgendjemand machen. Wer ist dabei unerheblich. Selbst bei den Arbeiten, die jetzt noch "sicher" sind, wie eben deiner, ist ja auch nicht gewiss, dass es so bleibt.

    Nun kommt die Kritik. DU behandelst ihn mit Respekt und er behandelt dich mit Respekt. So in etwa war es damals zu Zeiten meines Vaters. Da ist man der Loyalität und des Arbeitsklimas wegen bei der Arbeitsstelle geblieben, obwohl man gegenüber für 10 Pfennig mehr die Stunde hätte arbeiten können. Es war eine falsche Loyalität, denn genau in dem Augenblick, in dem du nicht mehr benötigt wirst, wirst du Abstriche machen müssen oder den Job verlieren. Dann wirst du gebeutelt und drangsaliert und mit Pech rausgeworfen oder du kriechst halt. Wenn du nun so qualifiziert bist, dass du nur bei diesem Arbeitgeber weg bist ist das kein Problem, woanders bewerben, die für diese Lebenslage besten auswählen und dort arbeiten. Wenn aber die gesamte Sparte nicht mehr benötigt wird musst du gucken wo du bleibst.

    Und genau dann musst du Abstriche machen. Entweder das, oder du kannst in dem Segment nicht mehr arbeiten. Das mag bei sehr spezifischen oder auch weitgestreuten Berufen nicht der Fall sein, da kann man in die Breite gehen was das Spektrum betrift, aber bei nem Bäcker (nur als Beispiel) ist das Spektrum nicht so weit wie bei einem Programmierer. Man kann auch nicht aus jedem Bäcker nen Programmierer machen.

    Und genau diese, ich sag mal, "Arbeiten für Minderqualifizierte in diesem Beruf" Arbeitsplätze fallen weg. Früher konnte man dann niedrigqualifizierte Arbeit in einem anderen Berufszweig als Aushilfe machen und dennoch überleben, paar Jahre bis zur Rente überbrücken. Das geht heute nicht. Heute steht ein junger 20-jähriger ohne Ausbildung mit Hauptschulabschluss da, der sich sowieso nicht mehr erhoffen kann und macht diese Arbeiten. Oder aber jemand aus dem Ausland macht sie. Weil eben in Dland nicht aussortiert wird, was gebraucht wird und was nicht. Fachkräftemangel gibt es nicht, sondern nur Angebot/Nachfrage und die Nachfrage mag zwar da sein, aber vielfach für eben Löhne die völlig unterirdisch zu dem sind, was verlangt wird. Nicht nur. Aber en gros. Um ein absurdes Beispiel zu geben:
    Ich selbst habe auch einen Fachkräftemangel. Ich suche händeringend einen Koch für 5 Stunden die Woche für 9 Euro die Sunde, einen Gärtner für 5 Euro die Stunde, eine Putzkraft für 3,50 Euro die Stunde. Bei meinem Lohn ist nicht mehr drin, aber Verantwortungsmäßig haben die Berufe nicht mehr als ich, ich muss also mehr verdienen und da bleibt für die nicht mehr übrig. Diese Leute werde ich nie finden. Also bleiben 3 Stellen offen auf dem Amt für Statistik. Kein Wunder....

    PS: Ich habe jedoch dieselben Erfahrungen wie Rudi gemacht, und ich habe eine Ausbildung samt Weiterbildung. Selbst Putzjobs oder Aldi-Mitarbeiter war nicht drin. Da ich aber nicht zum Kriecher werde und werden wollte, hatte ich halt keine Arbeit. So ist das eben. Ich konnte damit jedoch leben (und die anderen mussten mich "Sozialschmarotzer" bezahlen). Nicht weil H4 super ist. Sondern weil ich Würde und Stolz besitze. Die verkaufe ich nicht. Nicht ich war es, der Schmarotzt hat. Sondern der Arbeitgeber wollte dass ich krieche. Ich krieche nicht.

    Derart auf Krawall gebürstete Arbeitsverweigerer braucht kein Mensch, ein Unternehmen braucht sowas erst recht nicht.
    Exakt. Das wirst du genau so lange sagen, bis du gezwungen bist 40 Stunden zu arbeiten, 42 Stunden, 45 Stunden, 47 Stunden, 50 Stunden und das alles zum selben Lohn. Das mag noch nicht so sein, und ich gönne dir deine Arbeitsstelle. Aber käme es so, würdest du dann genau dieselbe Feststellung machen? "Ich mache die 45 Stunden sonst kann mein Chef seine Waren nicht mehr verkaufen und wir sind keine Konkurrenz mehr. Da beiß ich die Zähne eben zusammen und mache die 45 (47, 50) Stunden unentgeldlich."
    Und solche Unternehmen braucht man nicht. Leider werden aber auch Unternehmen vom Staat derart drangsaliert, dass sie zu solchen Methoden greifen. Und argumentieren: Na besser als gar keine Arbeit!

  10. #30
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    Standard AW: Lug und Trug in der Arbeitswelt

    Das kann natürlich auch alles mir passieren, keine Frage. Habe auch nie etwas anderes behauptet. Die Frage ist halt: Bereitet man sich im Rahmen seiner Möglichkeiten darauf vor - dann man muss man sich auch nicht alles gefallen lassen. Wenn einem natürlich der immerallerneueste Elektronikschnickschnack (am besten noch auf Pump) wichtiger ist als eine gesunde Vorsorge, steht man in einem solchen Fall eben nackig da. Das war bzw. ist dann aber zumindest zum Teil seine eigene Entscheidung.
    "Wenn der Faschismus einmal wiederkehrt, wird er nicht so dumm sein zu sagen, er wäre der Faschismus. Er wird sagen, er sei der Antifaschismus." (Ignazio Silone)
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