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Thema: American History X

  1. #11
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: American History X

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Das kommt alles vielleicht bei dir so an aber nicht bei der deutlichen Mehrheit der Zuschauer und es ist auch nicht das Konzept des Films.

    Das Konzept ist klar antiweiss im Sinne eines Schuldkults.

    Mich wundert, dass grade du das nicht erkennst. Wo du das doch sonst bei vielem wo es sehr viel weniger klar ist oder auch gar nicht vorhanden ist immer sehr schnell zu erkennen glaubst.
    Äh, dir ist aber schon bewusst, dass der Film auch bei Neonazis recht beliebt ist. Eben weil nicht nur ich diese Umdeutung gemacht habe.

    Du schreibst zwar richtig, dass der Film eigentlich antiweiß ist, was auch stimmt. Aber es ist propagandistisch total falsch gemacht dafür. Diese Feinheiten sind alle daneben gegangen. Der Neger ist kein unschuldiges Opfer, sondern im 1. Fall ein Drogendealer, der zum Mörder wird, um seine Straftaten zu verwischen. Dabei kommt dann ein Feuerwehrmann (das ist der Beruf, dem weltweit wohl die höchsten Vertrauenswerte entgegen gebracht werden) unschuldig ums Leben. Da kann man schon Verständnis haben, dass man wütend wird. Das ist der erste handwerkliche Fehler des Films.

    Dann ist auch der Neger, dem er das Kinn zertritt, kein unschuldiges Zufallsopfer, welches er sich aus Hass ausgesucht hat. Sondern ein Dieb! Das ist der zweite handwerkliche Fehler des Films.

    Der 3. handwerkliche Fehler ist die Schwache Argumentation der Gegenseite. Alle Argumente, warum man den Hass sein lassen soll, sind doch eher schwach. Einzig die Fehler und die Heuchelei der eigenen Kameraden sind etwas überzeugend, aber die Systemlinge sind eher schwach.

    Aber am Ende ist meiner Meinung nach der GAU passiert. Was ist die Belohnung, wenn man dem Hass abschwört? Alle haben sich lieb? Eben nicht!

    Das gerade ich das so sehe, liegt eben genau daran. Und es ist bei weitem nicht so, wie du es schreibst. Gutmenschen sehen natürlich alles so, wie du. Aber die sind so umerzogen, dass sie automatisch alles so sehen. Die können ja nicht mal mehr rein analytisch Goebbels als Redetalent anerkennen, weil sie so umerzogen sind, dass sie denken, sie werden zum Nazi, wenn sie ganz neutral analysieren.

    Ach, da fällt mir noch was ein. Ich habe mal ein Film über die Nachfahren von Veit Harlan gesehen! Das waren typische BRD-linge, die so umerzogen waren, dass sie nicht mal mehr neutral urteilen konnten. Jud Süß kann man ja gerne schlecht finden, aber propagandistisch ist er gut. Das ist eine rein rationale Analyse, die nicht aussagt, dass man den Film gut findet oder schlecht. Die Nachfahren von Veit Harlan waren zu dieser Analyse aber nicht mal mehr im Stande. Sie sagten, sie können nicht verstehen, wieso der Film so durchschlagend war, wo er doch so schlecht sei. Eine totale Fehleinschätzung. In ihnen ist ein Automatismus ALLES VON DAMALS schlecht zu finden. Da ging dann auch das Urteil über den Film und wie er gemacht wurde, total flöten.

    Und genau das ist hier bei dir auch eben bei American History X passiert. Der Film ist handwerklich total daneben gegangen, sollte er gegen Weiße gemacht sein (wobei man dabei auch Zweifel haben kann). Außer eben bei denen, die eh nichts mehr sehen. Aber diese Leute sind eh schon fanatische Gutmenschen, die durch gar nichts mehr von ihrer Meinung abzubringen sind. Ist man aber eben ein Wackelkandidat, dann schlägt American History X so ein wie bei mir (oder kann es zumindest, was bei einem Film gegen Nazis niemals auch nur im Ansatz passieren darf). Wie ich es schon sagte, bei meinem Vater hatte es diese Wirkung. Er ist nicht so deutlich rechts wie ich, aber ich habe den Film erst von ihm bekommen.
    Geändert von Shahirrim (03.04.2019 um 15:25 Uhr) Grund: Zusatz!

  2. #12
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    Standard AW: American History X

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Viel Verständnis beim Werdegang? Wer hat ihn denn zum Nazi gemacht? Da wird doch klar der Gegensatz schwarz-weiß dargestellt. Der weisse Vater fütterte seinen Sohn mit Rassismus. Der Sohn erzählt ihm wie toll er seinen schwarzen Lehrer findet. Der Vater "treibt ihm das aus". Bestätigung für all das, was ihm der Vater beibrachte findet er dann in dem Mord an seinem Vater durch einen Schwarzen. ABER: die Basis hat der Vater gelegt.
    Und der Vater hat letztendlich Recht behalten?.Oder?

  3. #13
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    Standard AW: American History X

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Ist er ja gar nicht.

    Die Taten der kriminellen Schwarzen werden ja durch die äusserst brutale Selbstjustiz des Klischeenazis relativiert. Stichwort: Bordstein. Dadurch werden die Kriminellen selbst zum Opfer. Und natürlich wird er deswegen ja auch zu recht verurteilt.

    Und die anderen Schwarzen sind ohnehin "Gute". Der Lehrer ist ein Guter, der Mithäftling ist ein Sympathieträger....

    Auch der Mord am Ende ist ja nur das Ergebnis der Tat des Nazis. Also: die Weissen sind in diesem Film die Bösen und alles was passiert ist nur Reaktion auf das Verhalten des Obernazis der ja dann diese seltsame Wandlung durchmacht.

    Der ganze Film Klischee und die Wandlung vollkommen unglaubhaft.
    Tja, jeder sieht es anders.

  4. #14
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    Standard AW: American History X

    Top Film, tragisches Ende..

  5. #15
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Zitat Zitat von Onkelz94 Beitrag anzeigen
    Top Film, tragisches Ende..
    Ach ja, stimmt. Genau das habe ich noch vergessen.

    Am Ende all diese Argumente gegen den Hass und was ist die Belohnung? Ich werde das mal in meine Analyse in Beitrag 11 einbauen, danke, dass du mich daran erinnerst. Hatte ich total vergessen, da ich den Film seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen habe!

  6. #16
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    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Das kommt alles vielleicht bei dir so an aber nicht bei der deutlichen Mehrheit der Zuschauer und es ist auch nicht das Konzept des Films.

    Das Konzept ist klar antiweiss im Sinne eines Schuldkults.

    Mich wundert, dass grade du das nicht erkennst. Wo du das doch sonst bei vielem wo es sehr viel weniger klar ist oder auch gar nicht vorhanden ist immer sehr schnell zu erkennen glaubst.
    Ach was. Die Mehrheit der deutschen Zuschauer sieht nur "Nazi" und schnappt reflexartig nach Luft. Der interessierte Zuschauer sieht den Film ganz anders. Der "Nazi" hat sich nämlich geändert - die anderen nicht!

  7. #17
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    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Ach was. Die Mehrheit der deutschen Zuschauer sieht nur "Nazi" und schnappt reflexartig nach Luft. Der interessierte Zuschauer sieht den Film ganz anders. Der "Nazi" hat sich nämlich geändert - die anderen nicht!
    Ist genau so, es geht ums sich Ändern. Sieht man ja, der Nazi hat zuerst nur in seinem Zimmerchen gelebt mit seinen Freunden und Familie, nie etwas anderes gesehen oder gekannt. Dann kommt er in den Knast lernt dort den Dude kennen und ändert sich. Schade, haben sich dann die anderen gegen ihn verschworen, macht die Gruppe auch gleich zum Feindbild #1 von allen Zuschauern, was sie wohl auch erreichen wollten.

  8. #18
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Äh, dir ist aber schon bewusst, dass der Film auch bei Neonazis recht beliebt ist. Eben weil nicht nur ich diese Umdeutung gemacht habe.

    Du schreibst zwar richtig, dass der Film eigentlich antiweiß ist, was auch stimmt. Aber es ist propagandistisch total falsch gemacht dafür. Diese Feinheiten sind alle daneben gegangen. Der Neger ist kein unschuldiges Opfer, sondern im 1. Fall ein Drogendealer, der zum Mörder wird, um seine Straftaten zu verwischen. Dabei kommt dann ein Feuerwehrmann (das ist der Beruf, dem weltweit wohl die höchsten Vertrauenswerte entgegen gebracht werden) unschuldig ums Leben. Da kann man schon Verständnis haben, dass man wütend wird. Das ist der erste handwerkliche Fehler des Films.

    Dann ist auch der Neger, dem er das Kinn zertritt, kein unschuldiges Zufallsopfer, welches er sich aus Hass ausgesucht hat. Sondern ein Dieb! Das ist der zweite handwerkliche Fehler des Films.
    Nein eben nicht.

    Der Vater ist ein übler Rassist der die Gedanken seines Sohnes vergiftet hat und letztlich ganz am Ende für alles verantwortlich ist. Der weisse Nazipapa hat quasi den Grundstein gelegt für alles weitere Übel was im Film passiert. Damit wird der Mord an ihm relativiert.

    Hätte es nicht gereicht den Vater nur Feuerwehrmann und Mordopfer sein zu lassen? Da hat man sich schon was dabei gedacht.

    Die Schwarzen die Derek tötet mögen Kriminelle sein, aber auch hier wieder werden ihre Taten durch die brutale Selbstjustiz und den Nazihintergrund relativiert. Interessant auch, dass kurz vorher die Sexszene stattfindet. Sex und Gewalt sprechen immer besonders an. Dazu dann die Hakenreuztättowierung.

    Wir haben übersetzt also ein paar gewöhnliche (schwarze) Kleinkriminelle und einen völlig enthemmten (weissen) Nazi. (Sex, brutale Gewalt = niedersten Instinkte, wie ein Tier eben).

    Mehr als 90% hatten Mitleid mit den Schwarzen und hätten es gerne gesehen wenn die Bullen Derek die Birne mit der Shotgun runtergeblasen hätten als er sich nach seiner Tat süffisant grinsend hingekniet hatte. Jede Wette.

    Ich vermute, und das lassen deine Zeilen ja auch durchblicken, dass du das anders wahrnimmst, weil du grundsätzlich Sympathien für die Weltanschauung hast die in dem Film dargestellt wird. Die Weltanschauung relativiert auf der anderen Seite ja auch Dereks Verhalten.

    Das ist aber wie gesagt nicht die Intention des Films. Wenn den eine "handvoll Nazis" gut finden, haben sie nicht verstanden, dass der Film ihnen eigentlich von der ersten Minute an in die Fresse schlägt.

    Nochmal: der weisse Mann (Dereks Vater letztlich) ist in dem Film Ursache für alles was passiert. Für jeden Mord. Für die am Anfang, für den am Ende. Und der am Ende deutet ja die Gewaltspirale an. Ursache dafür: der weisse Mann.

  9. #19
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    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Du schreibst zwar richtig, dass der Film eigentlich antiweiß ist, was auch stimmt. Aber es ist propagandistisch total falsch gemacht dafür. Diese Feinheiten sind alle daneben gegangen.
    Nicht nur die Feinheiten, auch Edward Norton in der Hauptrolle und Edward Forlong in der Nebenrolle sehen einfach viel zu cool und viel zu gut aus. Der "Halo-Effekt", nachdem gutaussehende Menschen für moralischer gehalten werden, ist nicht zu unterschätzen. Die Lügenpresse gibt sich ja auch immer Mühe, alles von AFD bis Nazi möglichst hässlich und unattraktiv aussehen zu lassen. Es werden immer total unvorteilvorhafte Photos von Rechten gewählt, werden die Systemlinge schön gemacht werden. Das System pusht so diese Idee vom Rechten als Fettsack, der schon nach Gestank aussieht und total hässlich ist und gelbe Zigarettenfinger hat usw. Das machen die ja nicht ohne Grund.

    Aber bei American History X sieht der Junge aus wie so eine Teenie-Schwarm für Mädchen und der Alte so, wie junge Erwachsene aussehen wollen. Allein schon diese Pose wo er da steht und christusgleich seine Arme ausstreckt und verhaftet wird - mit durchtrainiertem Körper und Hakenkreuz-Tattoo, lol. Die Macher des Filmes sind, glaube ich, einfach der Ästhetik des Verbotenen hier einfach auf den Leim gegangen, ohne es zu merken. Sowas kommt bei Filmen über so Jugendkulturen ja häufig vor. Oder bei Dokus über Black Metal. Da merkt man richtig, wie die Macher dieser ganzen Inszenierung auf den Leim geben und sie dann unkritisch weitertransportieren. Anstatt zum Beispiel die sozialen und musikalischne Wurzeln des Black Metal zu untersuchen, verliert sich dann die Doku in langatmigen Kamerafahrten über norwegische Wälder und inszenziert dann ein paar besoffene 18-Jährige als diese Rebellen gegen die achso schlimme christliche Mittelschicht etc. etc. Und hier sind sie halt von dieser Neo-Nazi-Ästhetik wirklich mitgerissen worden.
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  10. #20
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    Standard AW: American History X

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Nein eben nicht.

    Der Vater ist ein übler Rassist der die Gedanken seines Sohnes vergiftet hat und letztlich ganz am Ende für alles verantwortlich ist. Der weisse Nazipapa hat quasi den Grundstein gelegt für alles weitere Übel was im Film passiert. Damit wird der Mord an ihm relativiert.

    Hätte es nicht gereicht den Vater nur Feuerwehrmann und Mordopfer sein zu lassen? Da hat man sich schon was dabei gedacht.

    Die Schwarzen die Derek tötet mögen Kriminelle sein, aber auch hier wieder werden ihre Taten durch die brutale Selbstjustiz und den Nazihintergrund relativiert. Interessant auch, dass kurz vorher die Sexszene stattfindet. Sex und Gewalt sprechen immer besonders an. Dazu dann die Hakenreuztättowierung.

    Wir haben übersetzt also ein paar gewöhnliche (schwarze) Kleinkriminelle und einen völlig enthemmten (weissen) Nazi. (Sex, brutale Gewalt = niedersten Instinkte, wie ein Tier eben).

    Mehr als 90% hatten Mitleid mit den Schwarzen und hätten es gerne gesehen wenn die Bullen Derek die Birne mit der Shotgun runtergeblasen hätten als er sich nach seiner Tat süffisant grinsend hingekniet hatte. Jede Wette.

    Ich vermute, und das lassen deine Zeilen ja auch durchblicken, dass du das anders wahrnimmst, weil du grundsätzlich Sympathien für die Weltanschaaung hast die in dem Film dargestellt wird. Die Weltanschaaung relativiert auf der anderen Seite ja auch Dereks Verhalten.

    Das ist aber wie gesagt nicht die Intention des Films. Wenn den eine "handvoll Nazis" gut finden, haben sie nicht verstanden, dass der Film ihnen eigentlich von der ersten Minute an in die Fresse schlägt.

    Nochmal: der weisse Mann (Dereks Vater letztlich) ist in dem Film Ursache für alles was passiert. Für jeden Mord. Für die am Anfang, für den am Ende. Und der am Ende deutet ja die Gewaltspirale an. Ursache dafür: der weisse Mann.
    Es ist noch was dazu gekommen, der GAU des Films. Gerade das Ende macht eben deutlich, dass es sich nicht lohnt, Verständnis zu haben.

    Also wenn die Szene mit dem Vater Verrat an den Weißen war, dann war das Ende, wo Danny vom Neger erschossen wird, obwohl er gerade dabei ist, den guten Weg zu gehen, Verrat am Weg der Toleranz! Somit gleicht sich das doch total aus. Egal, was du auch schreibst, du kannst nicht eine Szene allein rauspicken zur endgültigen Analyse, welche Seite hier verraten wurde. Dazu ist der Film dann doch zu vielseitig!

    Dass hier keine Mitleid mit Danny hat, stimmt auch nicht. Oder ist der Neger bei der Szene gut weggekommen? Gerade dieser Neger hat sich doch im gesamten Film keine Sympathien erarbeitet.

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