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Thema: General Haftar rückt auf Tripolis vor !

  1. #131
    White Charger Benutzerbild von Bergischer Löwe
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    Standard AW: General Haftar rückt auf Tripolis vor !

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Ja, die Sache mit der Luftabwehr hat wohl etwas mit den iranischen Revolutionstruppen zu tun und ihren Glauben.

    Der Glaube soll ja bekanntlich Berge versetzen:

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    Nur gut, dass Hr. Putin den russischen Träger, das Flaggschiff Russlands, die " Admiral Kusnezow ", aus der Region abgezogen hat, sonst wäre dieser Träger auch noch einer Verwechselung zum Opfer gefallen.
    Die liegt seit langem in der Werft. Antrieb war dringend überholungsbedürftig. Nachdem beim Sinken des Trockendocks ein 70 to Kran aufs Oberdeck gefallen war, brannte es auch noch im Dezember 19. Ob die je wieder in Dienst kommt, ist sehr fraglich.

  2. #132
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    Standard AW: General Haftar rückt auf Tripolis vor !

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Schon lustig. Die Musel bringen sich wegen ein bischen Sand gegenseitig um.
    Na die Franzosen mischen da ja neben den Russen auch mit! Und wer weiß wer sonst noch alles. Wenn die Türken mit dabei sind, dann ist auch ihr Onkel Sam nicht weit. Alles in allem ist diese Geschichte sehr undurchsichtig und hat das Potenzial noch richtig hässlich zu werden. Zumindest für die eine oder andere Seite.

    Aber ich persönlich würde es sehr gerne sehen, wenn die Türken da so richtig erniedrigt werden. Gott, was haben sie nur für ein großes Maul. Sind seit einiger Zeit großmäuliger als die Araber und das will schon was heißen ...
    Ausserdem sollte auch historisch argumentiert werden, nach der mathematischen Formel: 2019 = 1919 + 1929

  3. #133
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: General Haftar rückt auf Tripolis vor !

    Zitat Zitat von Bergischer Löwe Beitrag anzeigen
    Die liegt seit langem in der Werft. Antrieb war dringend überholungsbedürftig. Nachdem beim Sinken des Trockendocks ein 70 to Kran aufs Oberdeck gefallen war, brannte es auch noch im Dezember 19. Ob die je wieder in Dienst kommt, ist sehr fraglich.
    Ja, war halt der Stolz der russischen Marine und nicht zu vergessen, der Stolz der "Freiwilligen Feuerwehr" von St. Petersburg. Die hatten ja ständig ein Löschfahrzeug am Deck stehen.

  4. #134
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: General Haftar rückt auf Tripolis vor !

    Die Italienier, schossen ein Italienische Passagier Maschine ab, als man 2 Libyische Migs verfolgte, das inklusive Mord, von den Italienern viele Jahre vertuscht wurde.[Links nur für registrierte Nutzer] Vertuschung auf höchster NATO Ebene dieses Verbrechen, wo viele merkwürdige Tote starben

    auf Befehl höherer Stäbe alle Radaraufzeichnungen italienischer Radarstationen über den fraglichen Zeitraum vernichtet worden seien. Erinnert an die M-17 Betrugs Show, der NATO Stellen dem Abschuss in 2014 und der böse Russe war es dann mal wieder

    Urteil zu NATO-Terror
    Der Militärpakt wollte 1980 den libyschen Staatschef Ghaddafi umbringen. Seine Jäger schossen aber eine italienische Passagiermaschine ab

    Von Gerhard Feldbauer *

    Der Terrorakt der NATO-Jäger vor 31 Jahren kam vor kurzem erneut in die Schlagzeilen. Am 21. September berichtete die römische Repubblicca, ein Gericht in Palermo habe die italienische Regierung verurteilt, den Angehörigen der 81 Opfer des Absturzes der italienischen Verkehrsmaschine eine Entschädigung von 100 Millionen Euro zu zahlen. Die in einem Verband der Hinterbliebenen zusammengeschlossenen Verwandten hatten jahrzehntelang nicht nur um materielle Entschädigung gekämpft, sondern vor allem auch um die Entlarvung eines Verbrechens von CIA und NATO, das die italienischen Behörden, wie es im Urteil des Gerichts jetzt (wenn auch verharmlosend) heißt, durch »Unterlassungen« deckten und vertuschten.

    Wörners Vertuschung


    Was geschah an jenem Abend des 27. Juni 1980? Um 20.59 Uhr stürzte die Passagiermaschine DC 9 McDonnell Douglas der italienischen Fluggesellschaft Itavia unweit der nördlich von Sizilien liegenden kleinen Insel Ustica ins Thyrrenische Meer. Alle 81 Insassen kamen ums Leben. Wie später ans Licht kam, befanden sich zu dieser Zeit zirka 30 Jäger, Radarflugzeuge, Flugzeugträger und U-Boote der NATO in diesem Gebiet im Einsatz. Aus Berichten italienischer und US-Medien wurde schon bald bekannt, daß der libysche Staatschef Muammar Al-Ghaddafi Ziel des im Rahmen eines NATO-Manövers geführten Angriffs war. Er befand sich an Bord einer sowjetischen Tupolew zur selben Zeit über Ustica. Seine Maschine dreht aber überraschend ab. Es sickerte durch, daß proarabische Kreise in Rom Kenntnis von dem Anschlagsplan erhalten hatten und Ghaddafi in letzter Minute warnten. Das Attentat sollte in Tripolis einen Putsch auslösen. Der die Rakete abschießende Pilot hatte die DC 9 für die Tupolew gehalten, da sich beide Flugzeuge im Profil ähnelten. .............................

    Zeugen beseitigt

    In einer von den Geheimdiensten inszenierten Desinformationskampagne wurde die angebliche Bombenexplosion jahrelang am Kochen gehalten. Der Standpunkt der Itavia wurde bestätigt, als 1987 endlich das in etwa 3000 Meter Tiefe liegende Wrack der DC 9 gehoben wurde. Im Inneren der Maschine waren keine Spuren von Flammen zu erkennen, was eine Bombenexplosion ausschloß. Einen Raketeneinschlag bestätigte dagegen die Tatsache, daß eines der beiden Triebwerke völlig geschmolzen und im Frachtraum Einschläge zu erkennen waren. Abgeschossen von einem US Piloten.

    Bezeichnenderweise wurde der Voicerecorder, der die letzten Meldungen des Piloten aufgezeichnet haben mußte, von der französischen Bergungsgesellschaft IFREMIR angeblich nicht gefunden. Das Unternehmen, das bereits mit den Amerikanern Teile der 1912 gesunkenen Titanic geborgen hatte, wurde beschuldigt, den Fund unterschlagen zu haben.

    Nachdem am 28. August 1988 während einer Flugschau über der US-Luftwaffenbasis Ramstein in Rheinland-Pfalz zwei Piloten der italienischen Kunstflugstaffel »Frecce tricolori« zusammenstießen, in die Menge stürzten und es 70 Tote und 450 zum Teil schwer Verletzte gab, mußten in Italien die jahrelang verschleppten Ermittlungen endlich ernsthaft betrieben werden. ......................................
    Ein ungeheuerliches Verbrechen wurde mit der Verschleppung der Such- und Bergungsarbeiten der DC 9 begangen.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    1989 schossen in Internationalen Gewässern, Amerikaner 2 Libyische MIG-23 ab, weil die einen US Flugzeugträger entdeckt hatten



    Am 28. August 1988 starben die oben erwähnten Piloten Ivo Nutarelli und Mario Naldini beim Flugtagunglück von Ramstein. Die beiden Piloten hätten eine Woche nach dem Ramstein-Unglück vor dem Untersuchungsausschuss zu Itavia-Flug 870 aussagen sollen.[15][18] Angesichts der Verbindung zum Ustica-Absturz und der zahlreichen anderen Todesfälle in diesem Zusammenhang wird jedoch von einigen, darunter Elmar Giemulla, einem Juristen und Experten für Luftverkehrsrecht, vermutet, dass es sich bei dem Unfall in Wahrheit um Sabotage handelte.[15]

    -------

    Der Totes Pilot wurde wohl eliminiert, ebenso abgeschossen

    Etliche Ungereimtheiten bleiben. So wurden drei Wochen nach dem Absturz der DC-9, am 18. Juli 1980, die Trümmer einer MiG-23 mit libyschem Kennzeichen gefunden, die über dem kalabrischen Sila-Gebirge abgestürzt war. Die Leiche des Piloten im Cockpit wies bereits starke Verwesungsspuren auf. Ein Autopsiebericht kam zu dem Schluß, daß der Tod drei Wochen zurücklag - als sich die Geschehnisse über Ustica zutrugen.

    Daß die Jagdmaschine in die Ereignisse um die Flugzeugkatastrophe verwickelt war, bezeichnete der ehemalige Sismi-Chef, Admiral Fulvio Martini, kürzlich als "allgemein akzeptierten Befund".

    Dabei bleibt merkwürdig, daß der tote Pilot amerikanische Stiefel und - wie sich erst zehn Jahre später herausstellte - einen Helm mit englischer Aufschrift trug. Unklar ist nach wie vor, wo die MiG startete. Für einen Abflug aus Libyen war die Reichweite zu gering.
    Geändert von navy (Gestern um 19:48 Uhr)

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