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Thema: Der Spion im eigenen Haus

  1. #41
    Blutsbruder Benutzerbild von Frontferkel
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von Eridani Beitrag anzeigen
    [Links nur für registrierte Nutzer] kommt mir nicht ins Haus!
    Bei mir auch nicht , viel zu nuttig.


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    EHRE WEM EHRE GEBÜHRT


    RF


  2. #42
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Je mehr Du über eine Person zu wissen glaubst - umso höher die Möglichkeit, dass das glauben sich realisiert.

    Nur als Beispiel:
    WhatsUp - WhatsUp kennt ALLE auf Deinem Handy gespeicherten Kontaktdaten - egal ob man nun Mitglied bei WhatsUp ist oder nicht. Damit kennt WhatsUp also schon einmal alle Deine Kontakte. Jetzt kann (und wird?) WhatsUp sich sagen - mich interessiert genau der Kreis Deiner Kontakte, welche KEINE Mitglieder von WhatsUp sind.
    Also fährt man einen Abgleich mit anderen WhatsUp-Mitglieder um zu schauen, wo tauchen diese in WhatsUp unregistrierten Daten denn noch auf und schon weiß WhatsUp, diese bei WhatsUp nicht regstrierten Daten sind auch bei Mitglied A, B, C, D vorhanden. Man hat also - ohne dass diese Person es weiß - von Seiten WhatsUp, das Wissen mit wem eine nicht bei WhatsUp registrierte Person noch in Kontakt steht. Das ist dann nicht mehr angeblich - das ist dann real.

    Jetzt bist Du und die Personen A, B, C sagen wir Mitglied in der Sekte der Tannenzapfensammler (und da WhatsUp ja jegliche Kommunikation speichert ist ist die Auswertung und dieses Wissen ja ein Klacks) - dann weiß WhatsUp, dass auch diese unregestrierte Person Mitglied in der Sekte der Tannenzapfensammler sein könnte...man hat also noch (scheinbar) anonyme Kontaktdaten von denen man auf diese Sekte schließen kann. Also beginnt man mit anderen Datenabgleichen und findet dann diese Kontaktdaten - sagen wir in Facebook, wo es sich dann bestätigt, dass diese bis dahin anonyme Kontaktdaten in Facebook zu finden sind und sich dort die Mitgliedschaft in der Sekte der Tannenzapfensammler bestätigt und schon bist Du - obwohl KEIN Mitglied in WhatsUp - bei WhatsUp als Mitglied der Tannenzapfensammlersekte identifiziert.

    Auch also rein anonymen Daten mit denen WhatsUp eigentlich nichts anzufangen weiß hat man diese Person identifiziert.

    Du siehst wie einfach es sein könnte bzw. ist und je mehr Daten man über eine Person hat umso mehr wird aus dem angeblich dann real und aus dem glaube zu wissen dann reales wissen. Man muss nur die entsprechenden Datenabgleiche fahren, entsprechende Querverweise generien und schon klappt das ganz gut.
    Je höher und je besser der Datenbestand und die Datenbasis dann wird umso mehr verringert sich das Risiko eines "angeblichen wissen" und wird zu realem Wissen.
    Ich war die meiste Zeit meines Lebens Angestellter und da ist es ja so, dass eine Personalabteilung auch meint, etwas über einen zu wissen, sonst wird man erst gar nicht eingestellt.

    Ich denke, an solche Personen sollte man denken, wenn man irgendwo sich öffentlich äussert oder darstellt.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


    Der neue Slogan der Regierung
    (resolución ministerial N° 113-2018-pcm, Lima, 26 de abril de 2018)

  3. #43
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    smartphone, Facebook, twitter ist der selbe Müll und wird gekauft und verblödet die Menscheit

    Noch schlimmer wird es kommen

    Zu den Risiken des 5G zählt „Electromagnetic Sense Ireland“ folgende mögliche Schäden:

    Augenschäden wie Katarakt (Linsentrübung), Schäden an der Netzhaut Starkes Schwitzen Hautschäden Beeinträchtigungen des Immunsystems Störungen/Beeinträchtigungen des Stoffwechsels Neurologische Störungen Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke Schädigung der Spermien Erhöhtes Krebsrisiko Kollaps von Insektenpopulationen, die Vögeln und Fledermäusen die Nahrungsgrundlage bilden Zunahme von Bakterienresistenzen und bakterielle Verschiebungen Schädigung von Pflanzen und Bäumen

    Drastische Warnungen

    „Das Vorhaben, uns alle mit hochpenetrativen 5G-Millimeter-Waves zu bestrahlen, ist wohl eine der größten Dummheiten, die sich der Mensch je ausgedacht hat. Es wird keinen sicheren Ort zum Leben mehr geben“, stellt Olga Sheen, ehemals Mitarbeiterin der Weltgesundheitsorganisation und Autorin von „No Safe Place“, fest.

    „Jeder würde bestrahlt werden — auch jene, für die radiofrequente Strahlung am schädlichsten wäre: Schwangere, Ungeborene, kleine Kinder, Teenager, Männer im Zeugungsalter, Alte, Behinderte, chronisch Kranke“, sagt Ronald Powell, der einen Doktortitel in Angewandter Physik der Universität Harvard hat.
    Forderung nach 5G-Stopp

    180 Ärzte und Wissenschaftler aus 36 Ländern haben sich bereits mit der Forderung nach einem Stopp der 5G-Einführung an die EU gewandt.

    5G ist Teil eines Geschäfts, in dem es um sieben Billionen US-Dollar geht. Deswegen denkt man sich im Trump-Land: „Zur Hölle mit dem Leben auf der Erde“. Oder ist Trump sich wirklich nicht des unvorstellbaren Horrors bewusst, den er gerade verficht?

    Aus welcher Quelle auch immer sie stammt: Strahlung tötet, deformiert, greift das Ungeborene an, richtet verheerenden Schaden an.

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  4. #44
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Ich war die meiste Zeit meines Lebens Angestellter und da ist es ja so, dass eine Personalabteilung auch meint, etwas über einen zu wissen, sonst wird man erst gar nicht eingestellt.

    Ich denke, an solche Personen sollte man denken, wenn man irgendwo sich öffentlich äussert oder darstellt.
    Man weiß bzw. wusste aber nur, was man als Person auch über sich vor dem Personaler sozusagen "freigegeben" hat.

    Was weiß meine Firma über mein Privatleben? Im Grunde nix, außer ich erzähle es.

  5. #45
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Man weiß bzw. wusste aber nur, was man als Person auch über sich vor dem Personaler sozusagen "freigegeben" hat.

    Was weiß meine Firma über mein Privatleben? Im Grunde nix, außer ich erzähle es.
    Auf Facebook muss man auch nur das erzählen, was man will.

    Es gibt aber Leute, denen ist man schon verdächtig, wenn man wenig oder gar nichts erzählt. Da muss man eben ein wenig schlauer sein als die Masse,

    Übrigens haben auch schon damals Personalabteilungen den Leuten hinterherspioniert, über Klatsch und Tratsch und evtl. auch einen Detektiv. So wie Banken bei hohen Krediten auch schon mal den Kunden auf unkonventionelle Art durchleuchten.

    Diese ganze Facebook-Hysterie betrifft doch nur die wirklich reichen und sonstwie wichtigen Personen. Ab einem gewissen gesellschaftlichen Niveau beauftragt auch ein Vater eine Detektei, um den neuen Freund seiner Tochter auszuforschen. Otto Normalverbraucher hat ja nicht einmal die Knete dafür.

    Ab einem gewissen gesellschaftlichen Niveau ist nichts mehr mit "ausser ich erzähle es". Wer nichts "erzählt", der wird ignoriert. War früher in jeder Dorfgemeinschaft eben genauso.

    Und wer heute abgekapselt und anonym leben will, heute kann er das ja sogar in der modernen Massengesellschaft, der verbreitet eben auch auf Facebook gar nichts oder das, was opportun ist. Eigentlich die einfachste Sache der Welt. Wusste früher jeder Zehnjährige.
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  6. #46
    Mitglied Benutzerbild von ich58
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von Eridani Beitrag anzeigen
    Mikrofon und Kameras sind an allen Computern bei mir deaktiviert (Software gelöscht). Außerdem sind die Cameras noch mit Isolierband zugeklebt.

    Bin auch nicht bei facebook, twitter, Amazon, WhatsApp & Co.
    Nur im HPF kann man mehr erfahren über mich.
    Willkommen im Club, allerdings habe ich einen extra PC zum Filme scannen ohne Internetanschluss mit funktionierender Kamera.

  7. #47
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Auf Facebook muss man auch nur das erzählen, was man will.

    Es gibt aber Leute, denen ist man schon verdächtig, wenn man wenig oder gar nichts erzählt. Da muss man eben ein wenig schlauer sein als die Masse,

    Übrigens haben auch schon damals Personalabteilungen den Leuten hinterherspioniert, über Klatsch und Tratsch und evtl. auch einen Detektiv. So wie Banken bei hohen Krediten auch schon mal den Kunden auf unkonventionelle Art durchleuchten.

    Diese ganze Facebook-Hysterie betrifft doch nur die wirklich reichen und sonstwie wichtigen Personen. Ab einem gewissen gesellschaftlichen Niveau beauftragt auch ein Vater eine Detektei, um den neuen Freund seiner Tochter auszuforschen. Otto Normalverbraucher hat ja nicht einmal die Knete dafür.

    Ab einem gewissen gesellschaftlichen Niveau ist nichts mehr mit "ausser ich erzähle es". Wer nichts "erzählt", der wird ignoriert. War früher in jeder Dorfgemeinschaft eben genauso.

    Und wer heute abgekapselt und anonym leben will, heute kann er das ja sogar in der modernen Massengesellschaft, der verbreitet eben auch auf Facebook gar nichts oder das, was opportun ist. Eigentlich die einfachste Sache der Welt. Wusste früher jeder Zehnjährige.
    Die Sache an der Geschichte ist nur die - Du hast dies als Einzelner doch schoin längst nicht mehr im Griff. Jemand der sagt - mir ist der Schutz meiner eigenen Daten und der Schutz meiner "Anonymität" (also wann tue ich was, wann bin ich wo etc.) wichtig ist doch heute nicht nur "Opfer" der digitalhörigen Masse, sondern auch das Opfer von "neugierigen" Unternehmen.

    Dass es immer Mittel und Wege geben wir den Einzelnen "auszuspionieren" - darüber zu streiten lohnt nicht, dem ist so - nur eben mit entsprechenden Aufwänden verbunden, welche sich eigentlich nie lohnen würden und es faktisch auch kaum um nicht zu sagen nicht darstellbar ist.

    Ich habe absolut kein Problem damit, wenn sich Jemand ditital nackt macht und meint die Welt an seinem "Glück" teilhaben zu lassen - ich habe auch absolut kein Thema damit, wenn Jemand Medienmöglichkeiten nutzt, weil es nun einmal die "wchöne, neue, heile Welt" verspricht - so what - soll ein Jeder halten wie es ein Jeder halten mag und will. Nicht mein Thema.

    ABER - dieser Jemand hat nicht nur die Verantwortung, sondern auch die Pflicht dafür Sorge zu tragen, dass ein Dritter von seinem handeln und tun "verschont" bleibt.

    Daher ist es eine Mär "man muss ja nur erzählen was man will". Der Einzelne kann noch so sparsam und vorsichtig mit seinen eigenen Daten umgehen - am Beispiel WhatsUp habe ich Dir dargestellt wie dies ausgehebelt wird und dies ist nur EIN Beispiel. Am Ende läuft es wieder und wieder darauf hinaus - Wissen (also Daten) sind Macht und nun muss man sich nur die einfache Frage stellen - warum will man diese "Macht"?

  8. #48
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Die Sache an der Geschichte ist nur die - Du hast dies als Einzelner doch schoin längst nicht mehr im Griff. Jemand der sagt - mir ist der Schutz meiner eigenen Daten und der Schutz meiner "Anonymität" (also wann tue ich was, wann bin ich wo etc.) wichtig ist doch heute nicht nur "Opfer" der digitalhörigen Masse, sondern auch das Opfer von "neugierigen" Unternehmen.

    Dass es immer Mittel und Wege geben wir den Einzelnen "auszuspionieren" - darüber zu streiten lohnt nicht, dem ist so - nur eben mit entsprechenden Aufwänden verbunden, welche sich eigentlich nie lohnen würden und es faktisch auch kaum um nicht zu sagen nicht darstellbar ist.

    Ich habe absolut kein Problem damit, wenn sich Jemand ditital nackt macht und meint die Welt an seinem "Glück" teilhaben zu lassen - ich habe auch absolut kein Thema damit, wenn Jemand Medienmöglichkeiten nutzt, weil es nun einmal die "wchöne, neue, heile Welt" verspricht - so what - soll ein Jeder halten wie es ein Jeder halten mag und will. Nicht mein Thema.

    ABER - dieser Jemand hat nicht nur die Verantwortung, sondern auch die Pflicht dafür Sorge zu tragen, dass ein Dritter von seinem handeln und tun "verschont" bleibt.
    Ich weiss nicht, woher Du diese "Pflicht" hernimmst. Ich vermute mal irgendwie EU-Gesetzgebungen. Mich interessiert die EU nur peripher. Ich sehe diese Länder auch eher als Feindstaaten an. Also von wegen ich hätte eine Pflicht ...


    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Daher ist es eine Mär "man muss ja nur erzählen was man will".
    Man wird also gefoltert, wenn man nicht "erzählt"?

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Der Einzelne kann noch so sparsam und vorsichtig mit seinen eigenen Daten umgehen - am Beispiel WhatsUp habe ich Dir dargestellt wie dies ausgehebelt wird und dies ist nur EIN Beispiel. Am Ende läuft es wieder und wieder darauf hinaus - Wissen (also Daten) sind Macht und nun muss man sich nur die einfache Frage stellen - warum will man diese "Macht"?
    Ich schrieb ja bereits, dass es mich persönlich nicht interessiert, was mit diesen Daten geschieht. Ändern kann ich daran sowieso nichts. Es ist doch ein gewaltiger Irrglaube zu meinen, dass Staaten wie die EU irgendwelche Gesetze erlassen und sich ihre eigenen Geheimdienste daran halten werden.


    Und der Rest ist eben gesellschaftspolitischer Konsens. Wenn andere Staaten im geheimen Daten sammeln, ist mir das egal, und wenn Staaten wie die BRD Daten sammeln, verurteile ich das. Ganz einfach, weil ich diese BRD als Staat nicht gutheisse, sondern eher als Feindstaat sehe.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


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  9. #49
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Ich weiss nicht, woher Du diese "Pflicht" hernimmst. Ich vermute mal irgendwie EU-Gesetzgebungen. Mich interessiert die EU nur peripher. Ich sehe diese Länder auch eher als Feindstaaten an. Also von wegen ich hätte eine Pflicht ...
    Mitnichten von einer Gesetzgebung - sondern im "Selbstverständnis" und "Eigenverantwortung", vor allem aber der "Respekt gegenüber einem, Anderen".
    Dass es Dich nicht interessiert (siehe nachfolgend) zeigt viel über Dein Selbstverständnis, Deine Eigenverantwortung und dem Respekt gegenüber einenm Dritten aus.

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Ich schrieb ja bereits, dass es mich persönlich nicht interessiert, was mit diesen Daten geschieht. Ändern kann ich daran sowieso nichts. Es ist doch ein gewaltiger Irrglaube zu meinen, dass Staaten wie die EU irgendwelche Gesetze erlassen und sich ihre eigenen Geheimdienste daran halten werden.
    Was Du mit Deinen eigenen, persönlichen Daten anfängst - wenn interessiert dies? Mich zumindest nicht die Bohne. Was Du aber mit Daten eines Dritten anfängst - das kann und wird diesen Dritten interessieren. Dass dies Dich persönlich nicht interessiert sagt halt viel über Dich aus - siehe oben.

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Und der Rest ist eben gesellschaftspolitischer Konsens. Wenn andere Staaten im geheimen Daten sammeln, ist mir das egal, und wenn Staaten wie die BRD Daten sammeln, verurteile ich das. Ganz einfach, weil ich diese BRD als Staat nicht gutheisse, sondern eher als Feindstaat sehe.
    Seit wann ist es gesellschaftlicher Konsens, dass private Daten "Handelsware" sind und Hinz und Kunz damit zum "Erfüllungsgehilfen" von wem auch immer macht und seine (persönlichen) Vorteile daraus zieht?

    Im Grunde geht es um neonarzistische Selbstdarstellung zu Lasten Dritter und absoluter Respektlosigkeit gegenüber Dritten - um nicht mehr und nicht weniger.

  10. #50
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Mitnichten von einer Gesetzgebung - sondern im "Selbstverständnis" und "Eigenverantwortung", vor allem aber der "Respekt gegenüber einem, Anderen".
    Dass es Dich nicht interessiert (siehe nachfolgend) zeigt viel über Dein Selbstverständnis, Deine Eigenverantwortung und dem Respekt gegenüber einenm Dritten aus.
    Würde ich in der BRD leben, würde ich evtl. auf die Befindlichkeiten irgendwelcher durchgeknallter Gutmenschen Rücksicht nehmen.

    Da ich aber in Peru lebe, werde ich diese Wortverdrehungen wie "Respekt gegenüber Anderen", wie sie in der BRD gebraucht werden, nicht übernehmen. Aus zwei Gründen, erstens weiss der BRD-ler in seinem Orwellschen Wortverdrehungswahn gar nicht, was "Respekt gegenüber Anderen" ist, das kannst Du ausgezeichnet in dem Alltag dieser BRD betrachten, und zweitens werde ich mich hier nicht über meine Mitmenschen erheben wollen, sondern passe mich der Masse an.

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Was Du mit Deinen eigenen, persönlichen Daten anfängst - wenn interessiert dies? Mich zumindest nicht die Bohne. Was Du aber mit Daten eines Dritten anfängst - das kann und wird diesen Dritten interessieren. Dass dies Dich persönlich nicht interessiert sagt halt viel über Dich aus - siehe oben.
    Ich habe hier mit einigen Leuten über diesen Aspekt gesprochen und es hat schon Überzeugungsarbeit gekostet, dass sie überhaupt diesen Quatsch mit den "Daten eines Dritten" in der BRD mir als glaubhaft abnahmen. Hier schüttelt man nur den Kopf über die doofen Gringos. Aber ich bin mir sicher, dass mindestens die Hälfte immer noch glaubt, ich wollte sie verarschen.

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Seit wann ist es gesellschaftlicher Konsens, dass private Daten "Handelsware" sind und Hinz und Kunz damit zum "Erfüllungsgehilfen" von wem auch immer macht und seine (persönlichen) Vorteile daraus zieht?

    Im Grunde geht es um neonarzistische Selbstdarstellung zu Lasten Dritter und absoluter Respektlosigkeit gegenüber Dritten - um nicht mehr und nicht weniger.
    Von welchem "gesellschaftlichen Konsens" redest Du denn? Die "Gesellschaft" der BRD besteht aus Geisteskranken. Wer auf dieser Welt möchte denn einen Konsens mit dieser Gesellschaft?


    Da ist man doch froh, dass man verschieden ist.

    Im Übrigen ist in den meisten Ländern dieser Welt das hier

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    nicht unüblich. Das ist hier "gesellschaftlicher Konsens". In der BRD wohl strikt verboten. Uns interessieren die Gesetze der BRD aber hier nicht, und schon recht nicht deren angebliche "Gesellschaft".
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


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