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Thema: Der Spion im eigenen Haus

  1. #61
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Macht es einen Unterschied, ob uns die Chinesen, die Russen, die Japaner, die Inder, die Engländer, oder die USA ausspionieren ?
    Eine (von mehreren) der Intentionen, weshalb die USA weltweit soziale Medien ausspionieren, ist der Wunsch über die gesammelten Daten Einblick in fremde Gesellschaften zu bekommen, um Bruchstellen für ihre gesellschaftspolitische Wühlarbeit zu finden.

    Sie finden also beispielsweise, dass in Peru die meisten Taxifahrer mindestens eine, wenn nicht mehrere Geliebte haben, und sinnen dann darüber nach, wie man das irgendwie für kulturmarxistische Zersetzung nutzen kann. Ein Beispiel.

    Alle Nationen betreiben sicher auch Industriespionage und möchten sich generell über Militär, Politik usw. anderer Länder informieren. Das betrifft direkt aber die Wenigsten, denn der Benutzer Skorpion hier im Forum beschäftigt zwar über siebenhundert Angestellte, aber die meisten Benutzer hier im Forum führen wohl deutlich kleinere Unternehmen, für die sich ausländische Spionagedienste auch deutlich weniger interessieren.

    Es geht mir persönlich also um die gesellschaftspolitische Zielsetzung dieser Staaten.

    Ich kann mir vorstellen, dass solche Bilder zum Nationalfeiertag in Peru



    den Kräften der NWO sicher ein Dorn im Auge sind.

    Ich vermute einmal, dass Chinesen und Inder so etwas in anderen Ländern nicht zwangsweise abschaffen wollen, da es solche Bilder ja auch in ihren Ländern gibt. Also betrachte ich die Spionage der USA, genauer gesagt der Kräfte der NWO innerhalb der USA, argwöhnischer als die von China z.B.

    Und nun etwas zur Paranoia in Europa.

    Erstens, Staatsfeinde und Steuerzahler wurden schon immer ausspioniert, lange bevor es überhaupt Strom gab.

    Ab einem gewissen gesellschaftlichen Status findet man eine Anstellung oder Geschäftsbeziehungen nur dann, wenn die Gegenseite glaubt, etwas über mich zu wissen und sich dadurch sicherer fühlt. Leute in diesen gesellschaftlichen Kreisen wissen das seither, sonst würden sie sich da nicht lange aufhalten, und wissen, wie man sein Image aufbaut und pflegt.

    Wovor das gemeine Volk in der BRD Angst hat, ist doch die freie Meinungsäusserung oder Mobbing am Arbeitsplatz, Entlassung, gesellschaftliche Ächtung usw.usf.

    Das ist aber ein Problem des Staates. Wenn Menschen in einem unfreien Staat leben, dessen Politik sie ablehnen, dann haben sie in gewisser Weise die Arschkarte gezogen.

    Hier in Peru singen die Schulkinder die Nationalhymne, es ist völlig normal, dass Leute rassistische Äusserungen machen. In der Öffentlichkeit wird das vielleicht nicht gerne gesehen, so wie man öffentlich auch nicht sagt: "der Busfahrer, dieser Fettwanst", "die Kassiererin, die blöde Brillenschlange". Aber auf Facebook in Peru stehen massenhaft "rassistische" Kommentare, die nicht gesperrt werden, auch keinen "Shitstorm" auslösen. Es gibt keine Sprachpolizei, "Toleranz" ist hier ein ganz normales Wort in seiner ursprünglichen Bedeutung und das Wort "Multikulti" ist nur einigen Intellektuellen bekannt.

    Auf Facbook sind etwa 90% der Benutzer auf meiner Freundesliste mit ihrem Realnamen präsent, ebenso wie ich. Manche von denen schreiben auch über Politik und interessiert sie einen Teufel, welche ausländische Macht sie nun ausspioniert. Sie denken eigentlich nur daran, wie ihre Freunde und Bekannten und die allgemeine Öffentlichkeit in Peru reagieren könnte.

    Und da sind eben Peru und die NWO-Staaten grundverschieden. Statt Homoparaden gibt es hier eben solche Paraden:



    Das Problem ist, ob man sich mit dem Staat, in dem man lebt, auch nur halbwegs identifiiert oder nicht.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


    Der neue Slogan der Regierung
    (resolución ministerial N° 113-2018-pcm, Lima, 26 de abril de 2018)

  2. #62
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Deswegen kann ich mich nur noch ein x-tes Male wiederholen. Wenn ich auf einer Feier bin, wo es das Selbstverständnis aller Anwesenden ist, dass man Fotos macht und diese einfach abspeichert und verschickt nach Belieben, wieso sollte dann ein Einzelner gegen dieses kollektive Selbstverständnis aufstehen, und Aufklärungsarbeit über neue wirre Ideen aus dem Reich der NWO leisten und danach versuchen, zu missionieren und mit Ideen aus den NWO-Ländern auch die Gesellschaft in Peru aushöhlen und untergraben zu wollen?

    Das einzige, was mich an diesem Quatsch interessiert, ist der Hintergrund deiner Hartnäckigkeit.

    Kein Scheiss-BRD-ler weiss, was Respekt ist, du erwiesenermassen auch nicht, du kannst dich noch nicht einmal mit Gewaltphantasien in diesem Strang zurückhalten, das ganze NWO-Gerödel in Europa und den anderen NWO-Ländern ebenso nicht.
    Warum sollte ich missionieren (wollen) oder warum sollte auch "Aufklärungsarbeit" machen sollen? Soll ein Jeder machen was er denn will und mit sich lassen machen was er denn will - interessiert mich nicht die Bohne - so lange es mich nicht betrifft.
    Nehmen wir eben das Beispiel Alexa - ein JEDER weiß wie Alexa funktioniert und dass Daten übertragen, ausgewertet und verarbeitet werden um möglichst viel über den Nutzer zu erfahren. Was also soll der Aufstand?
    Ich will dies nicht - also kommt mit sowas nichts ins Haus und bin ich bei Wem, der Alexa nutzt, dann bitte ich darum, das Ding vom Netz zu nehmen und den Stecker zu ziehen so lange ich da bin und tut man dies nicht, dann verabschiede ich mich eben wieder.

    Der Grund meiner Hartnäckigkeit beim dem Thema ist - ich könnte Dir genug Beispiele nennen, wo Dein Gebahren zum Nachteil eines Betroffenen geführt hat. Was aber Dich nicht interessiert .- muss halt der Betroffene damit leben. Hauptsache man hat sich selber produziert.

    ...und zu den "Gewaltphantasien". Glaubst Du wirklich ich wäre so dämlich zur Dachlatte zu greifen - der Schmerz vergeht - sowas macht man subtiler - mehr sage ich dazu nicht. Ich sehe aber die reale Gefahr, dass dazu gegriffen wird, weil sich der Eine oder Andere nicht mehr zu helfen weiß und dann ist das Geschrei groß.

    Am Ende steht immer - Daten sind Wissen und Wissen ist Macht. Je mehr man als Einzelperson, als Unternehmen, als Staat über eine Person weiß umso mehr Macht hat man über diese Person und dass Macht IMMER zu Machtmißbrauch führt lehrt uns die Geschichte der Menschheit.

    Nochmals - tue was Du nicht lassen kannst - Deine Sache, welche mich nicht interessiert - so lange ich nichts ins Spiel komme.

  3. #63
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    [...]

    Der Grund meiner Hartnäckigkeit beim dem Thema ist - ich könnte Dir genug Beispiele nennen, wo Dein Gebahren zum Nachteil eines Betroffenen geführt hat. Was aber Dich nicht interessiert .- muss halt der Betroffene damit leben. [...]
    Im gleichen Sinne müssen auch Millionen von Menschen in dieser BRD leben.
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  4. #64
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Im gleichen Sinne müssen auch Millionen von Menschen in dieser BRD leben.
    Warum? So lange Du nicht aus dem Raster fällst - also angepasst bist und genau das tust was erwartet - ist es ja nicht von Interesse.

  5. #65
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Auf Facebook muss man auch nur das erzählen, was man will.

    Es gibt aber Leute, denen ist man schon verdächtig, wenn man wenig oder gar nichts erzählt. Da muss man eben ein wenig schlauer sein als die Masse,

    Übrigens haben auch schon damals Personalabteilungen den Leuten hinterherspioniert, über Klatsch und Tratsch und evtl. auch einen Detektiv. So wie Banken bei hohen Krediten auch schon mal den Kunden auf unkonventionelle Art durchleuchten.

    Diese ganze Facebook-Hysterie betrifft doch nur die wirklich reichen und sonstwie wichtigen Personen. Ab einem gewissen gesellschaftlichen Niveau beauftragt auch ein Vater eine Detektei, um den neuen Freund seiner Tochter auszuforschen. Otto Normalverbraucher hat ja nicht einmal die Knete dafür.

    Ab einem gewissen gesellschaftlichen Niveau ist nichts mehr mit "ausser ich erzähle es". Wer nichts "erzählt", der wird ignoriert. War früher in jeder Dorfgemeinschaft eben genauso.

    Und wer heute abgekapselt und anonym leben will, heute kann er das ja sogar in der modernen Massengesellschaft, der verbreitet eben auch auf Facebook gar nichts oder das, was opportun ist. Eigentlich die einfachste Sache der Welt. Wusste früher jeder Zehnjährige.
    Ist der Mensch nicht ein "Herdentier" - braucht er sich nicht gegenseitig ? Jetzt könnte man ab in die Psychologie bzw. Philosophie gehen - und damit wird vieles erklärt. Aber nicht intellektuelle Artikel und Bücher kommen bei den normalen Menschen an, sondern Fallbeispiele, weil sich der Mensch darin erkennen will und damit auch seinesgleichen.

    So hält sich der Mensch auch in seiner Gesellschaftsschicht auf - er erkennt sich sozusagen - war auch im gestrigen Film über "McMafia" - zu sehen. Menschenhandel - perfide und dann holt man sich aus den gefangenen Menschen (diesmal Mädchen) die raus, die man für besondere Aufgaben braucht, weil man sie erkennt - die Intelligenten und die anderen - die Normalos - die dann ein schweres Schicksal bevorsteht. Habe nicht alles gesehen, aber diese Szene und die Unterhaltung zwischen den beiden Frauen.

  6. #66
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    [...]

    So hält sich der Mensch auch in seiner Gesellschaftsschicht auf - er erkennt sich sozusagen - war auch im gestrigen Film über "McMafia" - zu sehen. [...]
    Es gibt aber auch Leute, wie Politiker z.B., die halten sich auch in anderen Gesellschaftsschichten auf. Auch auf meiner Freundesliste von Facebook sind manche Männer, selbst auf ihrem Profilbild, mit nacktem Oberkörper zu sehen, andere mit Schlips und Anzug. Manche Frauen räkeln sich auf ihrem Profilbild auf einem Bett, andere stellen sich besonders intellektuell dar.

    Was mir nicht gefällt, ist wie mit der Vereinsamung der Menschen in den NWO-Staaten dieser Staat viele soziale Funktionen übernimmt, die früher die Verwandtschaft und auch die Nachbarn übernommen haben. Letztendlich führt das dann dazu, dass ein Mensch statt einer vielfältigen Vernetzung nur noch einen Draht nach "oben", nämlich zum Staat, hat.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
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  7. #67
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Es gibt aber auch Leute, wie Politiker z.B., die halten sich auch in anderen Gesellschaftsschichten auf. Auch auf meiner Freundesliste von Facebook sind manche Männer, selbst auf ihrem Profilbild, mit nacktem Oberkörper zu sehen, andere mit Schlips und Anzug. Manche Frauen räkeln sich auf ihrem Profilbild auf einem Bett, andere stellen sich besonders intellektuell dar.

    Was mir nicht gefällt, ist wie mit der Vereinsamung der Menschen in den NWO-Staaten dieser Staat viele soziale Funktionen übernimmt, die früher die Verwandtschaft und auch die Nachbarn übernommen haben. Letztendlich führt das dann dazu, dass ein Mensch statt einer vielfältigen Vernetzung nur noch einen Draht nach "oben", nämlich zum Staat, hat.
    Das ist wie ein Zahnrad - es greift ineinander - man hat die Frauen ermutigt, daß sie ihre Kinder abtreiben - damit wird die Verwandtschaft verschwinden, die die Menschen aneinander gebunden hat. Dafür holt man jetzt die Araber rein, denen man zumutet, daß die Frauen 8-10 Kinder kriegen - damit beginnt eine Art von Schizophrenie - man läßt ein Land ausbluten und ersetzt es durch eine andere Mentalität und bezahlt das alles noch.

    Was wundert es den Menschen noch ?

    Wie willst Du ein Verwandtschaftsband erschaffen ohne viel Nachwuchs ?

    Und was wird: die Politiker loben plötzlich die Großfamilien, haben aber in all den Jahren dafür gesorgt, daß wir immer weniger werden. Und durch die Mauer kommt es auch noch dazu, daß wir uns als Verwandte fremd wurden.

    Eins greift ins andere - Fehler erkennt man erst 20-30 Jahre später - aber da sind die Verursacher in der Politik längst in Rente und können sich nicht mehr erinnern.

  8. #68
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Es gibt aber auch Leute, wie Politiker z.B., die halten sich auch in anderen Gesellschaftsschichten auf. Auch auf meiner Freundesliste von Facebook sind manche Männer, selbst auf ihrem Profilbild, mit nacktem Oberkörper zu sehen, andere mit Schlips und Anzug. Manche Frauen räkeln sich auf ihrem Profilbild auf einem Bett, andere stellen sich besonders intellektuell dar.

    Was mir nicht gefällt, ist wie mit der Vereinsamung der Menschen in den NWO-Staaten dieser Staat viele soziale Funktionen übernimmt, die früher die Verwandtschaft und auch die Nachbarn übernommen haben. Letztendlich führt das dann dazu, dass ein Mensch statt einer vielfältigen Vernetzung nur noch einen Draht nach "oben", nämlich zum Staat, hat.
    Hano - wir sind einer Meinung

    Was aber die Frage aufwirft - ist daran die Gesellschaft nicht selber Schuld? Es ist doch gerade ein bundesdeutsches Problem, dass man nicht nur meint der Staat könne alles besser, sondern auch der Meinung ist der Staat müsse nur möglichst viel und möglichst umfassend regulieren um einem die "Eigenverantwortung" abzunehmen.

    ABER - hat man die Geister nicht selber gerufen?

    So schön die "digitale" Welt auch sein kann oder sein mag - wenn selbst einfachste Dinge ohne "digitale" Hilfe nicht mehr funktionieren, dann hat eine Gesellschaft irgendwann ein Problem.

  9. #69
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Wir tippen Google auch die privatesten Dinge ins Ohr; wir alle tun es.
    Wo ist der Unterschied ?

    So ein Alexa-Müll kommt mir allerdings nie ins Haus.
    Als erstes was mir da in den Sinn kommt, ist Nelson aus der Serie Simpsons: Ha ha!

    Wer sich so einen infantilen Spielkram ins Haus holt, ist selber Schuld. Und das trifft auf den Großteil der sogenannten "Smart Home"-Geschichten, die alles andere als smart sind. Sind wie gesagt zum Großteil einfach nur Spielkram, den man nicht braucht, sondern wie ein Spielzeug einfach nur haben will. Weil es in Mode ist.
    "Meine erste Frau war auch debil, sie ist Pilotin geworden!"

  10. #70
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    Standard AW: Der Spion im eigenen Haus

    Zitat Zitat von Nicht Sicher Beitrag anzeigen
    Als erstes was mir da in den Sinn kommt, ist Nelson aus der Serie Simpsons: Ha ha!

    Wer sich so einen infantilen Spielkram ins Haus holt, ist selber Schuld. Und das trifft auf den Großteil der sogenannten "Smart Home"-Geschichten, die alles andere als smart sind. Sind wie gesagt zum Großteil einfach nur Spielkram, den man nicht braucht, sondern wie ein Spielzeug einfach nur haben will. Weil es in Mode ist.
    Nu ja - wenn Du sowas nicht hast, dann bist Du nicht hip, nicht auf der Höhe der Zeit, ein Dinosaurier, lebst hinterm Mond oder sonstowas - das zumindest wird Dir suggeriert - von den Unternehmen, von der Politik....wie Du ja richtig bemerkt hast.

    Wobei ich dioe Möglichkeiten der Vernetzung selber schon toll finde. Ich kann z.B. meine Wohnung über ein zentrales Touchpanel komplett steuern. also Licht, Heizung, Rolländen usw...ABER...die Vernetzung funktioniert nur über Kabel, nur über "Tastendruck" und ist ein in sich geschlossenes System.

    Braucht man es - eindeutig nein. Ist es bequem - eindeutig ja. Hat es Vorteile - mmmh, ja - weil, wenn ich meine Wohnung verlasse kann ich diese komplett "stromlos" stellen und dies spart mir dann schoin den einen oder anderen Euro an Energiekosten.

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