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Thema: Umweltschutz in Deutschland vs. Realität in der 3. Welt.

  1. #11
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Umweltschutz in Deutschland vs. Realität in der 3. Welt.

    Zitat Zitat von Pappenheimer Beitrag anzeigen
    Ist heute nicht Freitag? Da schwänzen doch wieder die Greta-Fans.
    Ja eben. Das hilft ganz doll gegen den Plastikmüll auf anderen Kontinenten

  2. #12
    Ganz Unten Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard AW: Umweltschutz in Deutschland vs. Realität in der 3. Welt.

    Wergwerf-Leben : 70Jahre und dann vergessen ,
    also , hinterlässt man "Vermüllte, Verbrannte, Verbaute Erde" .

    Die Nachfahren der Eroberer können sich dann in 300 Jahren einen
    Kopf um Tunnel-Einstürze und BER machen ,
    ähnlich wie sich Medien für die Tempel der Maya und Azteken
    und Menschenopfer interessieren .
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
    Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44
    Vom Wein der Waffenheere Odin ewig lebt

  3. #13
    Ethnopluralist Benutzerbild von pixelschubser
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    Standard AW: Umweltschutz in Deutschland vs. Realität in der 3. Welt.

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Der Main ist ab Frankfurt abwaerts auch nicht sauber, er stinkt sogar. In Spanien will man jetzt die Plastiktueten reduzieren; entsprechende Gesetze wurden auf den Weg gebracht. Hat man frueher auch nicht gebraucht, die wahnsinnigen Verpackungen. Alles frisch auf den Tisch ging ja auch mal, nur klappt das dann nicht mehr so mit den Grosskonzernen. Wenn alles 28 Tage lang haltbar sein soll, nachdem es im Supermarkt gelandet ist, muss es halt verpackt werden.
    Es gibt Patente für Verpackungen aus Zellulose, die genau die gleichen Eigenschaften, wie der Plastikdreck haben - aber rückstandsfrei kompostierbar sind. Warum greift die Industrie die nicht auf und verringert so die Plastikschwemme?!

    Statt dessen freuen sich hier Nutzer über kunststoffverarbeitende Industrie in Nigeria.
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  4. #14
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    Standard AW: Umweltschutz in Deutschland vs. Realität in der 3. Welt.

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Es gibt Patente für Verpackungen aus Zellulose, die genau die gleichen Eigenschaften, wie der Plastikdreck haben - aber rückstandsfrei kompostierbar sind. Warum greift die Industrie die nicht auf und verringert so die Plastikschwemme?!

    Statt dessen freuen sich hier Nutzer über kunststoffverarbeitende Industrie in Nigeria.
    Ganz einfach: mit Plaste und Elaste lässt sich schneller mehr Kohle scheffeln.

  5. #15
    Ethnopluralist Benutzerbild von pixelschubser
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    Standard AW: Umweltschutz in Deutschland vs. Realität in der 3. Welt.

    Zitat Zitat von Suppenkasper Beitrag anzeigen
    Ganz einfach: mit Plaste und Elaste lässt sich schneller mehr Kohle scheffeln.
    Unter anderem auch in der Recyclingindustrie, ja.
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  6. #16
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    Standard AW: Umweltschutz in Deutschland vs. Realität in der 3. Welt.

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Unter anderem auch in der Recyclingindustrie, ja.
    Wenn viele Patente die teilweise seit Jahrzehnten ungenutzt in den Schubalden auch der deutschen Großindustrie vergammeln endlich einmal großmaßstäblich umgesetzt würden, hätten wir ein Drittel weniger an Umweltproblemen. Captain Capitalism sieht das aber nicht so gerne, und irgendwelche Dritteltländer sind selbstverständlich entweder zu blöd um selbst solche Lösungen zu finden, oder ihre traditionellen und oftmals originellen Lösungen, die in jahrtausendelanger Anpassung an ihre Lebensräume entstanden sind, werden vom "American way of life" einfach plattgemacht. Oder sind einfach nicht mehr verfügbar, weil die entsprechenden Völker von wohlmeinenden "Demokratien" ausgerottet, rassisch bis zur Unkenntlichkeit durchmischt oder auf den Zustand einer menschenunwürdigen Scheinexistenz reduziert wurden. Beispiele dafür finden sich rund um den Globus, von den amerikanischen Indianern bis in die Südsee.

  7. #17
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    Standard AW: Umweltschutz in Deutschland vs. Realität in der 3. Welt.

    Zitat Zitat von Pappenheimer Beitrag anzeigen
    Seit vorgestern regnet es hier in Mittelamerika, das erste Mal seit Monaten. Und schon rollen die Mülllawinen ins Meer. Schaut Euch mal dieses Video an, unfassbar:
    "Da können wir in Deutschland noch so oft mit den Pfandflaschen zum Supermarkt laufen, Joghurtbecher auswaschen und Müll trennen, wenn in der 3. Welt die Leute ihren Müll in die Flüsse werfen.
    Ich sehe das hier in meinem Wahlland Costa Rica täglich, gedankenlos fliegt der Hausmüll in die Flüsse, es wird dort einfach alles entsorgt. Und sucht sich seinen Weg bis zum Meer. Was machen wir nur mit unserer Erde? Das Video wurde im April 2019 in Panama aufgenommen, kurz nach den ersten Regenfällen im Sommer."
    WIR?

    Zitat Zitat von Pappenheimer Beitrag anzeigen
    Und in Deutschland geben die zig Milliarden aus, welche als Hilfe für solche Länder besser angelegt wären. Hier in Costa Rica sind alle Flüsse Kloaken, stinkend und mit Schaum oben drauf. Und dieses Land nennt sich Naturparadies. Da muss ich immer wieder drüber lachen. Dazu die Scheissegalmentalität der Latinos. Wie oft habe ich schon gesehen, dass die Touristenboote auf dem Meer betankt werden. Per Kanister, die Suppe läuft oft daneben und landet im Meer. Kümmert niemanden hier.
    Die schmeißen die Scheiße ins Meer und WIR sollen denen helfen? Ich bekomme immer mehr Wut und so langsam frage ich mich, was schlägst du vor? Ich habe eine Idee: Den Dreck auffangen und recyclen und denen die Rechnung schicken. Bevölkerung dezimieren ist ja mittlerweile out aber WER wirft die scheiße denn in die Flüsse und ins Meer? Und genau DER muss was tun und nicht WIR. Das kümmert uns schon weil es der Planet ist, aber was sollen wir machen, da einmarschieren und denen manieren beibringen?

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Der Main ist ab Frankfurt abwaerts auch nicht sauber, er stinkt sogar. In Spanien will man jetzt die Plastiktueten reduzieren; entsprechende Gesetze wurden auf den Weg gebracht. Hat man frueher auch nicht gebraucht, die wahnsinnigen Verpackungen. Alles frisch auf den Tisch ging ja auch mal, nur klappt das dann nicht mehr so mit den Grosskonzernen. Wenn alles 28 Tage lang haltbar sein soll, nachdem es im Supermarkt gelandet ist, muss es halt verpackt werden.
    Und wofür gibt es den Schrott so lange? Wenn ich Dinge erzeuge die letztlich nicht kompostierbar und verrottbar sind (dauert länger), dann muss das doch irgendwohin. Als ob das nicht jeder gewusst hat. Das ist genau derselbe Unsinn wie beim Atommüll. Da wusste man auch, dass der nachher noch strahlt und in Fässer kommen muss und irgendwo gelagert werden muss. Es war UNS aber nicht scheißegal, sondern das wurde den Leuten einfach so verkauft und die hatten einfach keine Wahl. Heute bekommt man ja kaum noch was ohne Kunststoffmüll aber wundert uns das? Das gibt es alles schon seit Jahren und jetzt soll man betroffen so tun, als ob das von heute auf morgen kam? Das war vorhersehbar.

    Ebenfalls vorhersehbar ist, dass man damals die Entsorgung auf den Bürger abwälzt, und heute nochmal melkt. Man melkt und melkt und melkt, die Industrie erzeugt eine Flut von billigen Kunststoffen für jeden Dreck und jedes Lebensmittel. Micro-Kunststoff im Essen. Nein, wirklich?

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Es gibt Patente für Verpackungen aus Zellulose, die genau die gleichen Eigenschaften, wie der Plastikdreck haben - aber rückstandsfrei kompostierbar sind. Warum greift die Industrie die nicht auf und verringert so die Plastikschwemme?!

    Statt dessen freuen sich hier Nutzer über kunststoffverarbeitende Industrie in Nigeria.
    Nur um das mal klarzustellen: Ich darf zu hause in meinem Holz-Ofen kein Papier zum anzünden benutzen, weil die Druckerschwärze im Papier Umweltschädlich sein kann. Ich darf in meinen Ofen keine Pappe verbrennen, weil das umweltschädlich sein kann. Ich darf dort nichts lackiertes verbrennen, weil das umweltschädlich sein kann. Ich darf dort kein Plastik verbrennen trotz Temperaturen über 1000°C im Ofen, bei welchem der Plastikmüll restlos verbrennen würde und einen guten Heizwert hat.
    Ich zahle für die Entsorgung von Restmüll, von Plastikmüll, Biomüll und Papiermüll. Der getrennte Papiermüll wird verkauft und beim Restmüll wird Papier zum verbrennen angekauft weil er sonst zu nass ist. Ich zahle für die Atomkraftbrennstäbe-Fahrten durch Europa mit der Bimmelbahn, ich zahle die Subventionen für die Solaranlagen von Aldi und Co. Ich zahle für die Entsorgung des Elektroschrotts der entsteht, weil meine Elektrogeräte nur 3-4 Jahre halten und der Hersteller dazu verpflichtet ist, der den Preis aber auf mich umwälzt, einen Container bestellt und den Dreck nach Afrika schippert.
    Ich darf keine Glühbirnen und Staubsauger mit 1000W kaufen weil ich sonst zuviel Strom beziehe. Ich soll mir ein Elektroauto kaufen und wenn ich das dann zu hause lade zahle ich extra Stromgebühren weil mein Elektroauto beim laden das Netz belastet. Ich subventioniere jede Stromart und zahle doppelt soviel wie die Industrie.

    Ich bezahle den Bauern von Nebenan, der durch Hygieneverordnungen dermaßen gebeutelt ist, dass der gar keinen Hofladen mehr haben kann und stattdessen an den Supermarkt verkaufen muss, der in Großmanier verpackt, verschweißt, in Kartons, Kisten und dergleichen packt, mit LKW fährt und per Schiff, Flugzeug das Zeug anbringt.

    Ich bezahle für Glasflaschen fast 1/3 mehr als bei Kunststoffflaschen. Ich muss im Supermarkt mein Gemüse und Obst in Plastiksäcke tun (mittlerweile bekommt man wieder eingewachste Papiertüten so wie früher auf dem Markt! Früher, als wir noch alle Rückständig waren...)

    Ich muss den ganzen Rotz bezahlen, bekomme ihn vorgesetzt, kann mich kaum wehren, durch meine Steuern und Abgaben werden die alle mitfinanziert. Und die Industrie sollte das ändern? Warum sollte sie? Es lebt sich doch wunderbar von unserem Geld, wir werden geschröpft bis zum erbrechen und dann regen wir uns nach, ich weiss nicht wie lange der Plastikscheiß nun läuft, auf, dass wir zuviel Plastikmüll haben?
    Wir schmeißen die Glühbirne weg, kaufen Energiesparlampen und wundern uns über den Quecksilbermüll? Wir kaufen die LED in Kunststofffassungen, in Kunststoffummantelung und wundern uns über Kunststoffdreck? Kleidung aus Synthetik, Autoreifen, Unterhaltungsgeräte. Man kann es gar nicht aufzählen.

    Die Alternative wäre Amish. Aber selbst dafür muss man Grundsteuer zahlen. Also unmöglich. Wir sind gezwungen die Scheiße der Anderen zu bezahlen, es ist völlig irrelevant ob wir die Weltvernichtenden Materialien nutzen oder sogar Leichen verbrennen um den Boden nicht zu belasten, es wird immer nur ein Spiel der Mächtigen sein uns ausbluten zu lassen. Das ist das Hauptproblem und die Art WIE das gemacht wird, mit welchen Methoden, welchen Lügen oder welchen Argumenten ist völlig belanglos.
    Geändert von Nietzsche (13.04.2019 um 06:28 Uhr)

  8. #18
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    Standard AW: Umweltschutz in Deutschland vs. Realität in der 3. Welt.

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Es gibt Patente für Verpackungen aus Zellulose, die genau die gleichen Eigenschaften, wie der Plastikdreck haben - aber rückstandsfrei kompostierbar sind. Warum greift die Industrie die nicht auf und verringert so die Plastikschwemme?!

    Statt dessen freuen sich hier Nutzer über kunststoffverarbeitende Industrie in Nigeria.
    Lufticht geht nur mit Polyester, und zum Verschweissen braucht dieses Material Polyamid, denn Polyester laesst sich nicht schweissen. Wenns nicht luftdicht zu sein braucht, gibts andere Moeglichkeiten.

  9. #19
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    Standard AW: Umweltschutz in Deutschland vs. Realität in der 3. Welt.

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Und wofür gibt es den Schrott so lange? Wenn ich Dinge erzeuge die letztlich nicht kompostierbar und verrottbar sind (dauert länger), dann muss das doch irgendwohin. Als ob das nicht jeder gewusst hat. Das ist genau derselbe Unsinn wie beim Atommüll. Da wusste man auch, dass der nachher noch strahlt und in Fässer kommen muss und irgendwo gelagert werden muss. Es war UNS aber nicht scheißegal, sondern das wurde den Leuten einfach so verkauft und die hatten einfach keine Wahl.
    Exakt. Da entscheiden Politikerchen, die der Lobby hoerig sind, und machen Gesetzchen. Eine Direkte Demokratie gibts bei uns nicht, das ist die Chrux. Sonst koennte man was gegen diesen Wahnsinn machen.

  10. #20
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    Standard AW: Umweltschutz in Deutschland vs. Realität in der 3. Welt.

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Lufticht geht nur mit Polyester, und zum Verschweissen braucht dieses Material Polyamid, denn Polyester laesst sich nicht schweissen. Wenns nicht luftdicht zu sein braucht, gibts andere Moeglichkeiten.
    Zellulose ist luftdicht und lässt sich auch "verschweissen". Ist halt nur ein anderes Prinzip.

    Und selbst PE oder andere Folien sind nicht wirklich luftdicht. Ein guter Käse "stinkt" auch durch die Verpackung und ein faulendes Stück Fleisch kann man auch durch die noch verschlossene Verpackung riechen.
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