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Thema: Merkel will mit Huawei Geschäfte machen, werden das die Amerikaner zulassen?

  1. #1
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    Standard Merkel will mit Huawei Geschäfte machen, werden das die Amerikaner zulassen?

    Merkel will mit Huawei Geschäfte machen, werden das die Amerikaner zulassen? "Die USA führen seit geraumer Zeit einen massiven Wirtschaftskrieg gegen das chinesische high-tech-Unternehmen Huawei. Hier soll offensichtlich mit aller Gewalt ein gefährlicher Konkurrent aus dem Feld geschlagen werden. Eine zusammenfassende Analyse. Von Robert Fitzthum Wie man missliebige Manager in eine Falle lockt Die Falle wurde seit August 2018 vorbereitet. Die amerikanischen Justizbehörden stellten einen geheim gehaltenen Haftbefehl gegen Frau Wanzhou Meng aus, Chief Financial Officer des chinesischen Technologiekonzerns Huawei und Tochter des legendären Firmengründers Zhengfei Ren. Begründung: sie hätte Banken die (angebliche) Eigentümerschaft Huawei’s über eine in Hongkong registrierte Firma namens Skycom Tech, die versucht hatte, Computer des US-Unternehmens Hewlett Packard in den Iran zu verkaufen, verschwiegen - wobei nach Reuters das Geschäft nie zu Stande kam. Am 1. Dezember 2018 war es soweit, die Falle schnappte zu: Wanzhou Meng kam in den amerikanischen Einflussbereich, nach Vancouver, um nach ihrer Ankunft aus Hongkong in eine Maschine nach Mexiko umzusteigen. Im Transitraum des Flughafens wurde sie aufgrund eines Auslieferungsbegehrens der USA von kanadischen Behörden verhaftet. Die Verhaftung eines CFO mit der Begründung, er stehe im Verdacht, Banken belogen zu haben, ist ja wohl offensichtlich ein Vorwand. Die amerikanischen Behörden müssten wohl sofort jede Menge von US-Managern verhaften, wenn sie das ernst meinen. Die unverschämte Maßnahme führte sofort zu einem weltweiten Absturz der Börsen. Auch europäische Manager, die Geschäfte mit dem Iran durchführten, mussten sich bedroht fühlen. Diese Maßnahme der USA, durchgeführt von kanadischen Behörden, war der bisherige Höhepunkt einer amerikanischen Politkampagne gegen chinesische Technologieunternehmen. Wirtschaftskrieg der USA durch sekundäre Sanktionen Wanzhou Meng und Huawei sind Opfer der amerikanischen Sekundärsanktionen gegen Unternehmen, die durch ihre Geschäfte gegen US- Sanktionen verstoßen oder dessen verdächtigt werden. Meist geht es um US-Sanktionen (nicht UN-Sanktionen, die selbstverständlich für alle Länder weltweit gelten) gegen Kuba, Iran, Nordkorea, Syrien und Russland, und zwar um „sekundäre Sanktionen“. Die USA maßen sich die international umstrittene extraterritoriale Anwendung von US-Recht auf ausländische Firmen oder Personen in weiter Auslegung des Völkerrechts an. Es reichen schon die Verwendung eines US-Servers für den Transfer einer E-Mail für eine Bestellung oder die Verwendung von US-Dollar für die Bezahlung dafür, dass sich amerikanische Institutionen zuständig erklären und ein Rechtsverfahren eröffnen. Der börsengelistete private, chinesische Telekomausrüster ZTE wurde verurteilt, für den Verkauf von Elektronikprodukten an die unter US-Sanktionen stehenden Länder Iran und Nordkorea eine Strafe von US$ 1,2 Mrd zu bezahlen. Diese agressive US Methode um ihre Hegemonie durch weltweite Anwendung amerikanischen Rechts durchzusetzen, hatte auch schon katastrophale Auswirkungen auf europäische Unternehmen wie die französische BNP Paribas, die britische HSBC, die Commerzbank und die Deutsche Bank. Was bewiesen ist: dass die NSA „Hintertüren“ einbaut und Huawei ausspioniert hat Es gab bereits vor vielen Jahren in den USA von Nachrichtendiensten und Spionageagenturen den „Anfangsverdacht“, dass Huawei, der weltweit größte Anbieter von Telekommunikationsnetzwerken, Worldleader in der Entwicklung von 5G-Netzen und zweitgrößter Smartphonehersteller, über „Hintertüren“ in seinen Netzen und Routern Daten stehlen"


  2. #2
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    Standard AW: Merkel will mit Huawei Geschäfte machen, werden das die Amerikaner zulassen?

    Neuer Kalter Krieg

    Droht „neuer Kalter Krieg“? Huawei-Chef warnt vor Radikalisierung

    Exklusiv
    von [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer] und Sha Hua
    17. April 2019

    Der Gründer des chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei, Ren Zhengfei, befürchtet einen „neuen Kalten Krieg“.
    Bild: AP


    Der Gründer des chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei, Ren Zhengfei, befürchtet einen „neuen Kalten Krieg“.







    Wenn der Westen „den neuen Kalten Krieg nicht will, muss er offen bleiben und den Aufstieg anderer Länder hinnehmen“, sagte [Links nur für registrierte Nutzer]-Gründer und -Chef Ren Zhengfei in einem exklusiven Interview mit dem Handelsblatt und der WirtschaftsWoche im [Links nur für registrierte Nutzer]-Hauptquartier in Shenzhen. Laut Ren führe gerade der „amerikanische Handelskrieg“ dazu, dass die Welt sich „radikalisiert und weniger ausgeglichen“ sei.




    Auch bei der derzeitige Debatte um die Verbreitung der neuen 5G-Technik für schnelles mobiles Internet warf Ren den [Links nur für registrierte Nutzer] eine zu aggressive Sichtweise vor: „Leider sehen die USA 5G-Technik als eine strategische Waffe. Für sie ist es eine Art Atombombe“, sagte er. Diese Einschätzung der Dinge stimme jedoch nicht. Lieber vergleicht er das Huawei-Angebot im 5G-Bereich mit einem „Wasserhahn, aus dem die Datenpakete in den Umlauf, also ins Netzwerk, gebracht werden.“




    Andererseits glaubt er, Washingtons Politik habe dazu geführt, dass die Entwicklung der 5G-Technik beschleunigt wurden. „Um ganz ehrlich zu sein: bevor die Amerikaner anfingen, so ein Getöse um die 5G-Technik zu machen, hatte ich Sorge um ihre Zukunft. Ich finde nämlich eigentlich, dass unsere Forscher zu schnell waren und es bei vielen kommerziellen Anwendungen noch gar keinen Bedarf gibt“, sagte er.


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    Premium

    Ist Huawei eine Gefahr für den Westen? Gründer und Chef Ren Zhengfei weist US-Vorwürfe zurück, fordert Steuersenkungen in China – und warnt vor einem neuen kalten Krieg.
    von Beat Balzli, Jörn Petring, Sven Afhüppe




    Derzeit läuft auch in Deutschland eine Auktion von 5G-Frequenzen. Die EU hatte sich kürzlich grundsätzlich offen für den Einsatz chinesischer Technologie beim Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes gezeigt. Vor allem die USA hatten die Europäer zuletzt dazu aufgerufen, den chinesischen Telekom-Riesen Huawei nicht zu beteiligen. Sie werfen dem Unternehmen vor, über seine Telekom-Produkte spionieren oder Netzwerke sabotieren zu können. Beweise dafür liegen aber bislang nicht vor. Huawei hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen.



  3. #3
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    Standard AW: Merkel will mit Huawei Geschäfte machen, werden das die Amerikaner zulassen?

    Merkel ist erledigt

    Streit um Huawei-Beteiligung an 5G Kanzlerin weist Drohung des US-Botschafters zurück

    Richard Grenell wählte klare Worte: Er werde die Zusammenarbeit mit dem deutschen Geheimdienst beenden, sollte Huawei das 5G-Netz ausbauen dürfen. Die Kanzlerin reagiert darauf nun deutlich.
    [Links nur für registrierte Nutzer] DPA
    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)








    Dienstag, 12.03.2019 16:46 Uhr

    Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Drohungen des US-Botschafters Richard Grenell zurückgewiesen. Grenell hatte angekündigt, die Zusammenarbeit mit dem deutschen Geheimdienst einzuschränken oder gar zu beenden - sollte Deutschland den chinesischen Konzern Huawei beim Ausbau des schnellen 5G-Mobilfunknetzes beteiligen. Merkel wies dies nun deutlich zurück.


    In Bezug auf Sicherheitsbedenken des US-Botschafters sagte die Kanzlerin: "Für die Bundesregierung ist die Sicherheit ein hohes Gut, auch gerade bei dem Ausbau des 5G-Netzes", sagte Merkel. "Deshalb definieren wir für uns unsere Standards."
    Botschafter Grenell hatte in einem Brief an Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) geschrieben, der Austausch von Geheimdienstinformationen und anderen Daten könne nicht mehr im bisherigen Umfang erfolgen, sollte Huawei beteiligt werden. Das "Wall Street Journal" hatte über den Brief an Altmaier berichtet.
    CDU-Mitglieder reagierten [Links nur für registrierte Nutzer]. Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, erklärte dem SPIEGEL: "Auch beim neuen digitalen Netz haben wir unsere Sicherheitsinteressen klar im Blick. Unser Ziel ist, das sicherste und beste Netz für Deutschland aufzubauen, das möglich ist." Noch deutlicher formulierte es der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Grosse-Brömer: "Diese Bundesregierung braucht keine Aufforderung oder Hinweise des amerikanischen Botschafters, um sicherheitspolitisch sinnvolle Schritte einzuleiten", sagte er.
    Die Kanzlerin hatte zunächst nicht auf Grenells Drohbrief reagiert. Nun aber zeigt sie klare Haltung. Die Bundesregierung werde über diese Fragen mit ihren Partnern sowohl in Europa als auch mit den entsprechenden Stellen in den USA sprechen, so Merkel. "Das ist selbstverständlich."

  4. #4
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Merkel will mit Huawei Geschäfte machen, werden das die Amerikaner zulassen?

    Zitat Zitat von Pelle Beitrag anzeigen
    [...]Am 1. Dezember 2018 war es soweit, die Falle schnappte zu: Wanzhou Meng kam in den amerikanischen Einflussbereich, nach Vancouver, um nach ihrer Ankunft aus Hongkong in eine Maschine nach Mexiko umzusteigen. Im Transitraum des Flughafens wurde sie aufgrund eines Auslieferungsbegehrens der USA von kanadischen Behörden verhaftet. Die Verhaftung eines CFO mit der Begründung, er stehe im Verdacht, Banken belogen zu haben, ist ja wohl offensichtlich ein Vorwand.
    Der , wie kann es auch anders sein , krass antiamerikanische Eingangsartikel strotzt nur so von sachlichen 'Fehlern', duemmlichen Behauptungen und Erfindungen.

    Nur ein Beispiel:

    "Im Transitraum des Flughafens wurde sie aufgrund eines Auslieferungsbegehrens der USA von kanadischen Behörden verhaftet." :
    Total verkehrt rum: zuerst muss eine Person verhaftet worden sein und sich in Haft befinden bevor ein Auslieferungsantrag - aus der Haft - ueberhaupt erst beantragt werden kann.

    Tatsache ist , dass Meng Wanzhou - eine in Vancouver 'permanent lebende Buergerin' (permanent resident), die dort zwei grosse Villen in einem Luxusviertel besitzt und in einer davon jetzt in Haushaft lebt - auf Grund eines Internationalen Haftbefehls ('international arrest warrant') voellig legal festgenommen wurde.

    Die amerikanische Anklage beruft sich auf 23 Befunde eines Großen Geschworenengerichts, eine lange Reihe von kriminellen Aktivitaeten wie z.B. Diebstahl intellektueller Eigentuemer und Geraetschaften von U.S. T-Mobile ; fake Eigentuemerin von fake shell companies gewesen zu sein etc etc.

    Internationale Abmachungen beruhen auf Gegenseitigkeit und somit war Canada ueberhaupt nichts Anderes uebrig geblieben als Meng Wanzhou per Haftbefehl zu verhaften.

    Das amerikanische Justizministerium hat im Maerz einen offiziellen Auslieferungsantrag an das kanadische Justizministerium ueberreicht.
    Auslieferungsverfahren koennen sich durch viele Monate, sogar Jahre, durch die Gerichte ziehen. Letztendlich jedoch wird ihnen in den meisten Faellen Genugtuung getan.


    Viele Institutionen und Privatgeschaefte haben ihre Geraetschaften von Huawei Technologies aus Besorgnis der Sicherheitskompromittierung schleunigst entfernt....Wanzen von Meng Wanz/hou.

    Totale Zeitverschwendung auf den anderen Quatsch im Eingangsartikel einzugehen.

  5. #5
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    Standard AW: Merkel will mit Huawei Geschäfte machen, werden das die Amerikaner zulassen?

    Auch wenn mir der Raubzug in Endlosschleife der USA gegen europäischen Banken zuwider ist,ist an der sache bestimmt etwas dran.

    Es liegt nun mal in der asiatischen Mentalität zu fälschen und Industriespionage zu betreiben.
    Die Japaner waren einst führend im geistigen Diebstahl,heute sind es eben die Chinesen.

    Die trotteligen Deutschen sollten Huawei rauswerfen !

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Merkel will mit Huawei Geschäfte machen, werden das die Amerikaner zulassen?

    Zitat Zitat von Sitting Bull Beitrag anzeigen
    Es liegt nun mal in der asiatischen Mentalität zu fälschen und Industriespionage zu betreiben.
    Die Japaner waren einst führend im geistigen Diebstahl,heute sind es eben die Chinesen.
    Industriespionage machen alle Industrieländer und Schwellenländer. Die CIA und die NSA macht das in großen Stil in Deutschland.

  7. #7
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    Standard AW: Merkel will mit Huawei Geschäfte machen, werden das die Amerikaner zulassen?

    Zitat Zitat von Pelle Beitrag anzeigen
    Industriespionage machen alle Industrieländer und Schwellenländer. Die CIA und die NSA macht das in großen Stil in Deutschland.
    Bei mir war die Rede von den Anfängen ,als die Japse nach Deutschland eingeflogen sind um eine Werksbesichtigung zu machen.
    Der hatte der Boss für jedes Detail einen Spezialisten in der Truppe.Deren Aufzeichnungen und Erinnerungen waren mitunter nicht sehr präziese,deshalb produzierten sie Anfangs auch viel Plagiatschrott.

    Dass die CIA und NSA, sich seit Cisco das Internet erfunden hat in jedes deutsches Unternehmen reinhackt ,zu Vorteil ihrer eignen Industrie ,dass ist ja nun wirklich nichts Neues.

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Merkel will mit Huawei Geschäfte machen, werden das die Amerikaner zulassen?

    Zitat Zitat von Sitting Bull Beitrag anzeigen
    Dass die CIA und NSA, sich seit Cisco das Internet erfunden hat in jedes deutsches Unternehmen reinhackt ,zu Vorteil ihrer eignen Industrie ,dass ist ja nun wirklich nichts Neues.
    Genau! Das ist der Grund.

  9. #9
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Merkel will mit Huawei Geschäfte machen, werden das die Amerikaner zulassen?

    Amsterdamm, die Schweiz haben das Huwei :: 5 -G Geschäft ausgesetzt, soll wohl ziemlich gefährlich sein, auch für Vögel und Menschen

  10. #10
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    Standard AW: Merkel will mit Huawei Geschäfte machen, werden das die Amerikaner zulassen?

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Amsterdamm, die Schweiz haben das Huwei :: 5 -G Geschäft ausgesetzt, soll wohl ziemlich gefährlich sein, auch für Vögel und Menschen
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    Soll wohl stimmen ,wie auch Forschungsberichte einer israelischen Uni besagen.

    Männer sollen sogar davon impotent werden,vielleicht sollten wir 5 G als Entwicklungshilfe für Schwarzafrika sponsern.

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