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Thema: Marvel und DC

  1. #171
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    Standard AW: Marvel und DC

    Das lachen der Bullen hat einen Grund, womit wir nun bei den blondhaarigen sind, gegen die natürlich auch hier gehetzt wird. Budiansky muss nun mit Martin Soap zusammenarbeiten, der im Vergleich zu ihm ständig debil glotzt, dümmliches Zeug labert und total behämmert rüberkommt.

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    Blonde Frauen sind hier in der Mordopfer-Rolle zu finden. So bricht Punisher bei einem Massaker an einer Weißbrot-Gangsterfamilie am Anfang einer älteren das Genick, während gegen Mitte die Bösen eine Polizistin in ne Klinge stoßen.

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    Der Teil mit der Polizistin geht bei 2:46 los:



    Ganz am Ende wird der Trottel Soap von einem Weißbrot-Kriminellen bedroht, von denen Jew York ja voll ist, welcher vom Punisher gekillt wird (man hört nur das Geballer bei Schwarzbild und einem dummen Spruch Soaps).

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    Geändert von Genesis (07.06.2019 um 21:24 Uhr)

  2. #172
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    Als vorerst letztes bezüglich des Punishers wird der Kurzfilm "Dirty Laundry" abgehandelt, wo die Rolle einmal erneut von Thomas Jane gespielt wird und den man sich komplett auf Youtube ansehen kann:



    Man kann ihn sich mal geben, das darin enthaltene manipulative ist nicht ganz so schädlich wie normalerweise, allerdings ist es schon nervig, dass Punisher viel zu lang wartet, wohl nur, um das Recht zu haben, diese Bastarde zu bestrafen. Und die Mucke ist aus Dark Knight, die dort in Zusammenhang mit Joker gespielt wird.

    Es gibt einen richtig bösen Neescher, der seine Freundin schlägt und am Ende vom Punisher zerlegt wird.

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    Es gibt aber auch gute Neescher, wie die Neescher-Freundin, die ihren Macker anzündet, nachdem Punisher diesen mit Alk übergossen hat.

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    Und einen Jungen, der auch von der Gang schikaniert wird und dem Punisher hilft, indem er den bösen Neescher ins Bein beißt und diesen ablenkt, so dass Punischer sich auf den stürzen kann.

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    Ein bisschen gibt es auch Multikulti-Propaganda. So ist die Gang gemischt und der Neescher scheinbar sogar der Boss. Dazu sieht man die Neescher-Freundin mit 2 Weißbrot-Bräuten abhängen, was sehr an deutsche Schulen denken lässt, wo es von den dortigen Gören längst als normal empfunden wird.

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  3. #173
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    AW: Marvel und DC

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    du haswt nie auch nur einen marvel Comic/ film gelesen bzw gesehen oder?

    Superman ist nicht mit offenen Armen empfangen worden, nach wie vor weiss keiner, bzw nur einzelne Personen das Clark Kent überhaupt Supermann ist, desweiteren wird er wegen seiner Macht genauso gefürchtet wie bewundert.
    Ich habe Videos, die eine eindeutige Sprache sprechen:







    Ich hab es etwas überspitzt ausgedrückt, dass er mit offenen Armen empfangen wird und Man of Steel präsentiert ihn als das etwas, welches durchgehend gefürchtet wird. Trotzdem liebt ihn die Bevölkerung in den meisten Interpretationen.

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    Der Unterschied zu Migranten ist das Supermann wirklich Menschen rettet während 90% der Migranten herkommen um es sich in der sozialen Hängematte bequem zu machen oder kriminellen Geschäften/Verhalten nach geht. Würden die Migranten den Deutschen wirklich helfen oder sie gar "retten" ja wenigstens grösstenteils etwas zur Gemeinschaft beitrage wäre auch meine meinung über sie nicht so schlecht wie sie halt ist.

    Die Unterschiede zwischen dem was du hier gleichsetzt könnten grösser nicht sein.
    Das ist doch Teil der Propaganda. Der Migrant Superman wird sympatisch präsentiert. Überträgt man dies auf die echten, so baut sich das Bild auf, dass die doch nicht alle böse sind. So haben die die Gelegenheit, eine Fassade aufzubauen und schließlich fallen zu lassen, wenn die Zeit gekommen ist.

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    Überigend in Amerika sind alles Migranten ausser die Indianer....sy wie sagt man politisch korrekt , Native?
    Schon, allerdings ist die Propaganda so aufgebaut, dass die Weißbrote die Ur-Bevölkerung darstellen und alles um diese herum Migranten sind, um den Weißbroten die Migration Schmackhaft zu machen.

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    ach was und warum ist Supermann dann in alle Filmen Weiss?
    Aus dem gleichen Grund, warum er freundlich ist und den schwachen Menschen hilft. Die Weißbroten sollten ganz langsam dran geführt werden. Es kann jetzt jederzeit passieren, dass ein Neescher übernimmt. Bei Spiderman ist es ja mit Miles Morales schon am laufen.

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    und Hancock ist zum Ende alleine geblieben, dem ganzen Film durch war die blonde weisse Frau mit dem blonden weissen mann liiert und hatten ein blondes weisse Kind...... die Beziehung mit Hancock wurde nur Rückblickend auf die Vergangenheit erzählt.
    Von Beziehung hatte ich nichts gesagt. Trotzdem ist ein Band zwischen ihnen vorhanden und in der Vergangenheit war wohl tatsächlich was.

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    Ausserdem selbstverständlich amerika ist ein diverse Land und die Filme sind für den weltweiten Markt konzipiert dh jede Kultur und jede Hautfarbe soll sich darin am besten irgendwie wiederfunden um so grösser ist die Gruppe die man anspricht und die sich den Film anschaut - ist doch logisch. In Hollywood gehts um Unmsatz und Gewinn wie überall sonst auch die geben einen Scheiss auf ideologische white right Vorstellungen..
    Außerdem stärkt es das schwarze Selbstbewusstsein, wenn man sieht, wie Artgenossen dem Weißbrot-Mann die Bräute wegnehmen, dieser wie ein Trottel da steht und man über diesen köstlich ab lachen kann.

    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Ich bin auch kein Fan von "Superhelden" weil die Bösewichte meistens die bessere Motivation, oder sagen wir das höhere Ziel haben als die "Guten" Aber von Anfang an weiß man auch, daß der kleingeistige Held am Ende gewinnt und die großartige Vision zerstört.
    Wo Genau? Ein paar Beispiele:

    Joker in Batman und The Dark Knight = Will Gotham ins Chaos stürzen
    Pinguin in Batman Returns = Will Bürgermeister werden und Gotham von innen heraus zerstören
    Two Face und Riddler in Batman Forever = Wollen sich an Bruce Wayne / Batman rächen
    Mr. Freeze in Batman & Robin = Will seine kranke Frau heilen und am Ende aus Rache die ganze Welt in eine Eiswüste verwandeln
    Poison Ivy in Batman & Robin = Will die ganze Welt in einen Dschungel verwandeln
    Deacon Frost in Blade = Möchte als Blut-Gott über alles herrschen
    Magneto in X-Men = Möchte alle Menschen in Mutanten verwandeln
    Norman Osborn / Green Goblin in Spiderman = Möchte Chaos und Zerstörung verbreiten sowie sich ab und zu rächen
    Doc Ock in Spiderman 2 = Will seine Erfindung vollenden
    Ras Al Ghul in Batman Begins = Will Gotham zerstören
    Dr. Doom in Fantastic Four = Will die ultimative Macht
    Blackheart in Ghost Rider = Möchte der neue Teufel in der Hölle werden und seinen Einfluss auf die Erde erweitern
    Sandman in Spiderman 3 = Will genügend Geld klauen, um ne Operation für seine kranke Tochter finanzieren zu können
    Harry Osborn in Spiderman 3 und Amazing Spiderman 2 = Will sich an Parker rächen
    Obadiah Stane / Iron Monger in Iron Man = Möchte alles, was Tony Stark hat
    Ivan Vanko in Iron Man 2 = Will sich an Tony Stark rächen
    Loki in Thor und Avengers = Möchte der Herrscher über Asgard und dann über Midgard
    Red Skull in Captain America = Möchte der Führer über die Welt werden
    Yashida / Silver Samurai in The Wolverine = Will wieder jung sein
    Ronan in Guardians of the Galaxy = Möchte Thanos' Platz einnehmen und über das Universum herrschen
    Killmonger in Black Panther = Will sich rächen
    Thanos in Avengers = Will das Universum zur Hälfte säubern, um den Frieden garantieren zu können

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Im Ernst. Das ist das Film-Forum. Und der Strangöffner hat offensichtlich ein Problem mit Propaganda in Filmen, das er thematisiert.
    Ich muss aber jetzt zugeben, dass ich auch Propaganda verbreiten würde:

    -Neescher und Frauen würden deutlicher in der Bösewichts-Rolle zu sehen sein
    -Frauen würden oft die Verräter-Rolle ausfüllen
    -die Bösen wären oft gepierct und / oder tätowiert
    -die Bösen würden in Shisha-Bars rumhängen und in Limousinen rumfahren

  4. #174
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    So, diesmal will ich mich zur Abwechslung einem DC-Helden annehmen. Und zwar Batman! Allerdings nur ein bestimmtes Produkt, nämlich die Filme von Tim Burton:

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    Es muss zugegeben werden, dass die Film vom propagandistischem im Vergleich zum bisher abgehandeltem Marvel-Zeug und heutigen Filmen recht harmlos sind, obwohl die enthaltenen Elemente natürlich ebenfalls Gift sind.

    Hier sei nochmal dran erinnert, was ich im Eingangspost über Batman im allgemeinen geschrieben hatte:

    Zitat Zitat von Genesis Beitrag anzeigen
    Mit Batman hat man einen sympatischen Milliardär in der Heldenrolle. Ja, packt doch gleich einen jungen Rockefeller oder Soros hinter die Maske!

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    Im ersten Teil wird der als Weißbrot erfundene Anwalt Harvey Dent, welcher in den meisten Interpretationen nach einem Unfall als Superschurke Two Face endet, vom Neescher Billy Dee Williams gespielt, welcher dank seiner Rolle als Lando Calrissian in den ersten Star Wars Filmen "unsterblich" wurde.

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    Auf ihn warten schon einige Verbrecher, denen das Handwerk gelegt werden muss, natürlich alles Weißbrote!





    Im Finale darf sich Batman aber auch mal mit nem Neescher kloppen!

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    Mit Jack Napier ist ein Weißbrot-Mann der Hauptfeind, der nach seiner Verwandlung zum Joker ein kahlweißes Gesicht hat. Zusätzlich ist Joker hier der Mörder der Wayne-Eltern, was knapp 20 Jahre später auch bei Spiderman mit dem Sandman gemacht wurde.

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    Nun die Rollen der blonden. Da wäre zuerst der böse Mann Bob, welcher ein Handlanger Jokers ist und am Ende von seinem Boss abgeknallt wird.

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    Bei den Frauen wäre da zuerst Vicky Vale, die hier die Helden-Freundin in der "notwendigen" Romanze ist.

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    Außer wenigen Momenten, wo sie tapfer den Fotoapparat betätigt, ist sie den ganzen Film über ne Nervensäge. Zum einen durch die Tatsache, dass sie an Batman wie ne Klette klebt, was auch dazu führt, dass sich bewusst darüber aufgeregt werden kann, wieso es auch bei Batman unbedingt ne Romanze geben muss. Zum anderen, weil sie sehr häufig kreischt. Einmal fällt sie sogar sinnfrei in Ohnmacht, nachdem sie ein "Geschenk" Jokers auspackt.

    Zusätzlich lässt sie am Ende vor ihrem Arbeitskollegen und in der Limousine noch leicht das arrogante Miststück raushängen.



    Und Bruce Wayne + Vicky Vale ist schwarzhaariger Mann mit blonder Frau.

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    Eine weitere Blondine ist Alicia Hunt, die zu den Bösen gehört, weil sie die Braut von Gangsterboss Carl Grissom ist, aber schon zu Filmbeginn ne Affäre mit Jack Napier hat, was Grissom insgeheim rauskriegt und den Vorfall in der Chemie-Fabrik inszeniert, um Napier aus Rache loszuwerden, ohne zu ahnen, dass dieser als Joker aufersteht und ihn killt. Als Alicia den wiedergeborenen Joker zum ersten mal erblickt, fällt sie in Ohnmacht.

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    Danach "experimentiert" Joker an ihrem Gesicht. Als sie danach das erste auftritt, trägt sie zuerst eine Maske, die kurz danach abgenommen wird, um den entstellten Anblick drunter zu offenbaren. Danach bringt sie sich ungesehen um, weil sie es nicht mehr erträgt, was Vicky vom Joker erzählt bekommt, welcher die Reste der Maske danach an der Wand zerschlägt und hämisch und grinsend kichert, was Täter-Verherrlichung darstellt (ja, der Schl***e hast du's gegeben, alta!).

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  5. #175
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    Mittlerweile scheint mich wirklich die Lust verlassen zu haben. Aber weiter geht's!

    In Batman Returns ist einiges an Deutschfeindlichkeit vorhanden.

    Selina Kyle soll zweifellos symbolisch ne Deutsche darstellen. Der Anfang im Büro wirkt wie ein Nato-Treff, wo sich die anderen Mitglieder über den besiegten Feind kaputt lachen.

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    Man fühlt sich etwas an Full Metal Jacket erinnert, wo Private Paula / Pyle fertig gemacht wird, der auch symbolisch Deutschland darstellen soll. Das jeweilige Ende von Selina / Catwoman und Paula / Pyle steht wohl dafür, dass Deutschland nicht in die Enge getrieben werden darf.



    Selina's Boss heißt Max Shreck, welcher kriminell bis zum geht nicht mehr ist, gemeinsame Sache mit dem Pinguin macht (diesen aber in Wahrheit nur ausnutzt) und es liebt seine Angestellten zu killen. So schleudert er Selina einfach aus tausenden Metern in die Tiefe, was ihre Verwandlung zu Catwoman auslöst, während er Wochen zuvor einen gewissen Fred Atkins killt und die Leiche in Einzelteile zerlegt. Jedoch werden diese vom Pinguin gefunden, der ihm ne Standpauke hält, dass er (Pinguin) alles auf den Kamin stellt, was Shreck die Toilette runterspult (in der deutschen Syncho wird von in die Toilette werfen gelabert, trotzdem ist garantiert runterspulen gemeint, was ne echt leckere Vorstellung bezüglich des Kamins ist).

    Der Name Max Shreck ist ne Anspielung auf den deutschen Schauspieler Max Schreck, bekannt als Vampir aus Nosferatu, was auch die Deutschfeindlichkeit bei diesem Charakter darstellt.

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    Die Shreck-Rolle ersetzt übrigens die von Harvey Dent, der hier überhaupt nicht auftritt. Am Ende, wenn Shreck durch Catwoman zu Tode gegrillt wird, wäre eigentlich Dent zu Two Face geworden, um im dritten Teil als Feind aufzutreten.

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    Das untere rechte ist bloß Fan-Art, wie sich einer Billy Dee Williams als Two Face vorstellte. Na ja, den bösen Neescher, mit dem man in der Rolle hätte mitfühlen können, gab es letzten Endes ja nicht, weil ein Weißbrot übernahm, welcher sich wie ein Hampelmann aufführt.

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    Und die Rede, die Pinguin, dessen Vorname Oswald "Wald" enthält, am Ende vor seiner Armee hält, erinnert nicht zufällig an Adolf:





    Jetzt wird's interessant, denn Pinguin bzw. Oswald Cobblepot, einer von den Bösen, erinnert sehr an einen Juden.

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    Da seine Eltern ihn als Baby aussetzen, weil er schon da ein Monster ist, welches die Haustier-Katze frisst (symbolisch Catwoman), hat er einen gigantischen Hass auf Gotham City. Er möchte nach seinem ersten Treffen mit Shreck zum Bürgermeister aufsteigen, um die Stadt von innen zu zerstören. Eine deutliche parallele, wie es derzeit in Deutschland zugeht.

    Hier sei die Batmobil-Szene genannt, wo Pinguin klar und deutlich macht, was er über Gotham und seine Bewohner denkt, was sich wohl sehr mit der Meinung eines Juden über deutsche deckt:



    Lustigerweise hat Journalistenwatch einmal Berlin mit Gotham verglichen:

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    Nicht nur für die Batman-Fans ist Gotham City der Inbegriff einer total kaputten Stadt, in der Verbrecher, Mörder und Gewalttäter den Alltag prägen und die Herrschaft über die Straße errungen haben.

    Von Thomas Böhm

    Und diese Stadt des Schreckens gibt es nun leider auch in der Realität. Hier heißt diese Stadt Berlin. Die rot-rot-grünen Sozialistenbande hat es tatsächlich geschafft (wie ihre sozialistischen Vorbilder in Venezuela) die einst brummende Weltmetropole in eine marode, blutende Steppe zu verwandeln, in der Gewalt und Chaos die Regie übernommen haben.
    Die Schlagzeilen der vergangenen Tage über die Migrantengewalt innerhalb der Berliner Polizei sind nur die Spitze des Eisberges und zeigen, wie marode das sozialistische System des Herrn Müller bereits ist.
    Nur eins hat seine Bande, seitdem sie die Leitung Berlins in die Hand genommen hat, hingekriegt: Ein Pissoir für alle, die nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Was für ein Armutszeugnis.
    Auch steht Pinguin wie Juden sehr auf blonde Frauen, wie Catwoman, welche genau die Pu**y ist, nach der er schon lange sucht, oder ein junges Ding, für das er ein Vorbild darstellt, welches er heiß nennt und ihr zu gern mal an die Brüste fassen möchte, sich aber gerade so beherrschen kann, als er ihr einen Button ansteckt.

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    Pinguin's Zirkus-Gang besteht im übrigen nur aus Weißbroten, und würde eher zum Joker passen.

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    Die Rolle des Pinguin fand im groben 3 Jahre später Verwendung bei Powder. Auch ein Individuum, welches von den Eltern verstoßen wird (da nur der Papi, weil die Mami von einem Blitz getroffen wird und dadurch stirbt, was Powder sein Aussehen und übernatürlichen Kräfte gibt), abgeschieden von der Gesellschaft aufwächst, ein ungewöhnliches Aussehen hat. sich schließlich zeigt, fast nur Verachtung und Verspottung von der Gesellschaft erhält (Powder hat ein paar wenige, Pinguin bloß seine Pinguine) und am Ende einen traurigen Abgang hinlegt.

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    Dieser Post muss jetzt beendet werden, weil das Video-Limit erreicht ist.

  6. #176
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    Jetzt kommt der Rest von Batman Returns.

    Behandelt werden die blonden, wovon hier nur die Frauen betroffen sind. Einmal erneut zur Erinnerung, wie blonde Frauen am liebsten präsentiert werden:

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    Blonde Frauen werden dabei meist dargestellt als:

    1. „dumme Schlampen“, „Flittchen“, nicht ernst zu nehmende „Blödchen“, alberne, kitschige Kindsfrauen usw. („Natürlich Blond“, „Sex and the City“)
    2. unsympathische, arrogante oder bösartige Gegenspielerinnen der (meist dunkelhaarigen) Heldin oder des Helden ("Twilight", „Snow White and the Huntsman“, „Girls Club“, "Terminator 3")
    3. Opfer von Morden mit oft genußvoll-erotischer Darstellung des Mordes oder unterschwelliger Verherrlichung des Täters („Scream“)
    Die Weiber, wo eine von Pinguin heiß genannt wird, wirken irgendwie naiv und dümmlich.

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    Die Eis-Prinzessin ist ne naive, kitschige Hohlbirne.

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    Und Selina Kyle ist am Anfang... nun ja, unscheinbar. Und wird ausgelacht.

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    Als Catwoman ist Selina Kyle ein Bösewicht.

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    Eine weitere Bösewicht-Frau ist die Pudel-Dame, die zur Zirkus-Gang gehört.

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    Aber so richtig wartet man mit Blondinen als Mordopfer auf. Dank dem Pinguin stürzt die Eis-Prinzessin in die Tiefe, was Batman angehängt wird.



    Und Selina / Catwoman stirbt dank ihrer 9 Leben sogar mehrfach (der Inhalt des dritten ist schon in dem zu der Prinzessin drin, wird aber extra nochmal getrennt gebracht)!









    Und zum Abschluss: Bruce Wayne + Selina Kyle ist wieder schwarzhaariger Mann mit blonder Frau.

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  7. #177
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    Diesmal keine Abhandlung, sondern ein aufmerksam machen auf ein Thema, welches schon mehrmals zum Einsatz kam.

    Der Schurke nimmt 2 Personen als Geisel und der Held muss sich entscheiden. Es geht darum, welche Seite des Helden am Ende dominiert. Seine private? Oder seine verkleidete?









    Dark Knight und Punisher sind konsequenter, weil da einer drauf geht, während in den anderen beiden nach Schema Happy End vorgegangen wird. Allerdings sind die konsequenteren auch nicht 100 % geglückt. Selbst bei brutaleren Titeln wie Punisher killt Hollywood normalerweise kein Kind mehr heutzutage (bei Hobo with a Shotgun haben die aber ne fette Ausnahme gemacht), weswegen von Anfang an klar ist, dass es den Fettsack erwischt. Dark Knight ist eigentlich geglückt, weil es die Frau erwischt, die sogar die Braut des Helden ist (na gut, an dem Punkt nicht mehr, weil sich schon längst für Dent entschieden), allerdings ist das ganze versaut, wenn man sich einigermaßen bei der Batman-Thematik auskennt. Denn so weis man von Anfang an, dass Dent überleben wird, weil dieser noch zu Two Face werden muss. Und würde man ihn killen und die alte davon kommen lassen, würden die Comic-Fanboys ab lästern, wieso man Dent einfach so killt und dazu nicht zu Two Face macht. Dazu würde es eher der Happy End Schiene dienen, denn Batman und seine alte könnten danach glücklich werden und der Störenfried Dent wäre weg.

    An dieser Stele muss ich noch etwas anderes mitteilen. Ein bisschen rächt es sich mittlerweile, dass ich diesen Thread nur über Marvel und DC eröffnet habe, und nicht über Comics im allgemeinen. Ich würde zum Beispiel auch gerne Watchmen in den Schwitzkasten nehmen, welcher doch nicht der beste Comic ist. Ich habe bei ein paar Titeln mal nachgeguckt, ob es nicht da ein kleines Schlupfloch gibt. Watchmen wäre demnach sogar möglich, weil unter DC erschienen und wohl mittlerweile als Universum im DC-Multiversum etabliert. Hellboy jedoch nicht, da im Besitz von Dark Horse Comics.

    Allerdings würde ich bei bestimmten Titeln darauf aufmerksam machen, dass die nicht zum Marvel / DC-Superheldenzeug gehören, wenn die nur unter dem jeweiligen Verlag erschienen sind.

  8. #178
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    Aktuelle Gerüchte über die Avengers bei Marvel Cinematic Universe ab der sogenannten Phase 4.

    Captain Marvel soll der neue Avengers-Boss werden.

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    Ihre Mitstreiter sollen sein:

    Sam Wilson, welcher bisher als Falcon tätig ist und der neue Captain America sein wird, was sich schon am Ende von Avengers: Endgame andeutet, wo er das Zepter von Steve Rogers weitergereicht kriegt.

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    Black Panther

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    Der Jude Robert Downey Jr. will als Iron Man Nachfolger Riri Williams alias Ironheart.

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    Über die gab es hier schon mal ne Diskussion:

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    Hier enden schon die Gerüchte. Der Rest ist extra.

    Alternativ stünde als Iron Man Nachfolger noch War Machine zur Verfügung.

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    Der Thor-Ersatz ist ohne Zweifel die Walküre, die von Thor am Ende von Avengers: Endgame zum neuen Asgard-Boss gemacht wird.

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    Ihre Befehle werden die Avengers wohl weiterhin von Jackson als Nick Fury kriegen.

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    Ein paar Weißbrot-Männer sind aber noch übrig:

    Doctor Strange

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    Star-Lord

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    Ant-Man

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    Spiderman

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    Bei Spiderman ist es aber nur ne Frage der Zeit, bis Miles Morales übernimmt.

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  9. #179
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    Standard AW: Marvel und DC

    Beim letzten Beitrag hatte vergessen, einen Kommentar zu erwähnen, den Lykurg mal woanders gebracht hat und der perfekt die gezeigte Entwicklung in meinem vorigen beschreibt.

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    Ja, leider. Hollywood produziert eigentlich nur noch Scheiße mit einem zunehmenden Übermaß an (auch noch völlig farblosen) negroiden Schauspielern.
    Gut, dann nehme ich jetzt mal einen weiteren Marvel-Titel vor, und zwar die

    FANTASTIC FOUR

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    Sorry, kleiner Scherz! Gemeint sind diese

    FANTASTIC FOUR

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    Zuerst das Werk von 1994, welches unter Produzent Roger Corman entstand und offizial nie raus kam. Er diente sowieso nur dazu, dass Produzent Bernd Eichinger und Constantin Film ihren Teil der Rechte behalten durften, die sofort weg gewesen wären, sobald bis Zeitpunkt X kein Werk zustande gekommen wäre. Vom propagandistischem ist er vollkommen harmlos, besonders im Vergleich zu den späteren Kinofilmen.

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    Den kompletten Film kann man sich auf Youtube ansehen, allerdings kommt zuerst der Trailer:



    Zwei Mitglieder der Four sind Susan Storm, die sich unsichtbar machen kann und deswegen "Die Unsichtbare" genannt wird und ihr jüngerer Bruder Johnny, der seinen ganzen Körper in Flammen aufgehen lassen kann, in diesem Zustand sogar zum fliegen fähig ist und so als "Menschliche Fackel / Human Torch" bekannt ist. Beide sind blond und gehören zu den Hauptdarstellern in einem Werk, das anspruchslos ist und trotz viel Mühe wegen begrenzter Kohle recht trashig daherkommt. Zusätzlich verfällt Susan am Ende dem dunkelhaarigen Reed Richards und heiratet diesen.

    Kommen wir zu Ben Grimm alias Das Ding. Der kommt wie ein Weißbrot rüber und so soll es auch viele Jahrzehnte lang in den Comics gewesen sein, wo er mit den anderen mindestens einmal Weihnachten feiert. Jedoch wurde irgendwann "enthüllt", dass es sich bei ihm um einen Juden handelt.

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    Ben Grimm, das „Ding“ ist ein interessanter Fall. In seiner Superkraftform ist er ein massiver Mutant mit orangen Ziegeln als Haut. In seiner menschlichen Form war er ein ungehobelter ehemaliger Footballspieler und Kriegsheld mit groben Gesichtszügen. Angesichts dieser Fakten und seinem Nachnamen „Grimm“ war es vernünftig anzunehmen, daß er vielleicht deutscher Abstammung war, mit einem Borreby-Phänotyp. Aber nein. Erst vor ziemlich kurzer Zeit wurde enthüllt, daß der noble Grimm, der College-Footballstar und Jagdfliegerheld, Jude ist. Tatsächlich heißt es, daß Kirby Grimm nach sich selbst modelliert hätte, was immer man davon halten mag. Interessant aber, falls es so ist, daß Grimms Ethnizität nicht zur Zeit der Schöpfung der Fantastic Four enthüllt wurde, sondern stattdessen Jahrzehnte später. Fürchteten Lee und Kirby, daß diese Enthüllung den Verkaufszahlen in den 1960ern geschadet hätte?

    Aus dem obigen Link lesen wir das Folgende (Hervorhebung und „sic“ von mir [d. h. Ted Sallis]):

    „„Kirby stellte sich das Ding immer als jüdisch vor,“ sagte Marvel-Chefredakteur Tom Brevoort. Laut Brevoort bewahrte Kirby (geboren als Jacob Kurtzberg) in seinem Haus eine frühe Zeichnung des Dings in vollem rabbinischem Ornat auf, veröffentlichte sie aber nie.

    Aber während Kirby vom Tag eins an gemeint hatte, daß das Ding jüdisch sei, und mit Kirbys Karriere vertraute Fans soviel vermutet haben mögen, wurde das Judentum des Superhelden auf den Seiten von Marvel nie geoffenbart.

    „Es war niemals in einer Ausgabe der Fantastic Four aufgetaucht, daher war es nichts, was wir als zum Kanon gehörend betrachteten“, sagte Brevoort.

    Die Entscheidung, die jüdischen Wurzeln des Dings zu enthüllen, erschien fast als wunderlich, fügte er hinzu, als Carl Kesel, der Co-Autor der jüngsten Ausgabe, sagte, daß er gerne eine Geschichte über die Vergangenheit des Dings schreiben würde.

    Brevoort merkte an, daß ein hoher Prozentsatz der frühen Comiczeichner Juden waren (Stan Lee zum Beispiel wurde als Stan Lieber geboren). „Eine ganze Menge davon tarnte sich – das tat man, um seinen Fuß in die Tür zu bekommen“, sagte Brevoort und fügte hinzu, daß die Schöpfungen dieser heimlichen Juden recht oft verkleidete persönliche Geschichten waren.

    In „Remembrance of Things Past“ gibt das Ding seine eigene Erklärung dafür ab, warum es so lange dauerte, bis sein Judentum herauskam.

    Mr. Sheckerberg, ein Pfandleiher aus dem alten Viertel, sagt zu dem Ding: „All diese Jahre in den Nachrichten, und sie erwähnen nie, daß du Jude bist. Ich dachte, daß du dich dafür vielleicht ein wenig geschämt hättest.“

    „Nah, das isses nicht“, antwortet das Ding. Jeder kann es im Internet rausfinden, wenn er will. Es ist nur… ich werbe nicht damit, das is’ alles. Schätze, es gibt genug Probleme auf der Welt, ohne daß die Leute denken, daß die Juden alles Monster wie ich sind.“

    Aber in Wirklichkeit scheinen die Fans die Neuigkeit recht gut aufzunehmen, sagte Brevoort. „Wir hatten keine Ahnung, daß die Reaktion so sein würde,“ sagte Brevoort dem Forward.

    Er sagte, daß Marvel, seit die Ausgabe erschien, mit Hunderten positiver Briefe und e-mails überschwemmt wurde, mit Antworten von „Wow! Das wußte ich nie – cool, wie ich!“ bis zu „Das habe ich immer vermutet.“

    „Was von dem, das wir erhielten, einer negativen Reaktion am nächsten kam, war [ein Leser, der sagte]: ‚Es war eine gute Geschichte, aber gab es da nicht eine Ausgabe von 1974, wo die Fantastic Four alle zusammen Weihnachten feierten?’“

    Aber die neue Ausgabe stellt klar, daß das Ding kein bloßer symbolischer Jude ist; er ist nicht so ein Jude, der niemals das Innere einer Synagoge gesehen hat. Obwohl das Ding keine Gottesdienste mehr besucht, denke es immer noch an seine Gebete. Über Mr. Sheckerberg kniend, der tot zu sein scheint, rezitiert das Ding das Schma.

    Natürlich, seien wir ehrlich, sieht das Ding nicht jüdisch aus. Genausowenig weist es Eigenschaften auf – Fleiß, Passivität (sic!), Intelligenz – die viele Leser wahrscheinlich mit Juden assoziieren.

    Er entspricht gewiß nicht diesem Stereotyp“, sagte Brevoort."


    Mir fällt es schwer zu glauben, daß die jüdischen Autoren und Zeichner „sich tarnen“ mußten, um es in der Welt des Comics „zu schaffen“, da Individuen jüdischer Abstammung in dem Bereich von den frühesten Tagen des „Goldenen Zeitalters“ der Comics an (z. B. der Kreation von Superman durch DC Comics etc.) bedeutend waren.
    Da erstrahlen diese Momente in den späteren Kinofilmen plötzlich in einem anderen Licht:





    Hier ein kleines Kontrast-Programm:



    Zusätzlich kriegt der (heute) "verkappte" Jude Grimm die Weißbrot-Frau Alicia Masters ab, die blind ist und so seine "Scheußlichkeit" gar nicht mitkriegt.

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    Jetzt zu den Feinden. Ein kleiner Fisch ist der sogenannte Juwelier / Jeweler, welcher mal kurz Alicia entführt. Er soll ein böser Weißbrot-Mann sein, kommt aber wie ne Juden-Karikatur rüber, dazu verbirgt sich in JEWeler der Jude.

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    Hauptfeind ist jedoch Dr. Doom, der Erzfeind der Fantastic Four und dazu eine der größten Nummern unter den Marvel-Bösewichten.

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    Im Comic hat er ein eigenes Land namens Latveria, welches in Ost-Europa liegt. Mal wieder der böse Osten! Dazu heißt die Hauptstadt DoomSTADT und sein richtiger Name Victor Doom gibt es auch erweitert als Victor VON Doom. Interessanter ist, dass Doom im Comic ein Zigeuner sein soll (die folgenden Informationen sind aus dem gleichen Link wie bei Juden-Thing).

    Der größte Feind der Fantastic Four – und einer der größten Schurken in der Geschichte der Comics – ist Dr. Doom, ein gepeinigtes Genie, Monarch der mythischen ostmitteleuropäischen Nation „Latveria“, ein Mann, der sich hinter einer Metallmaske verbirgt, nachdem er angeblich durch eine Explosion entstellt wurde (oder indem er die heiße Maske aufsetzte, bevor sie richtig abgekühlt war).

    Das aus ethno-rassischer Perspektive Interessante an Dr. Doom ist, daß er ein ethnischer Zigeuner sein soll. Ich bin durch Osteuropa gereist und habe echte Zigeuner gesehen. Unvermischte Zigeuner sind dunkelhäutige Südasiaten, die – in physischer Erscheinung, Kleidung und Eigenheiten – ihren rassischen Vettern vom Ganges ähneln. Vermischtere Zigeuner haben ein nahöstliches Erscheinungsbild; beide Typen sind für gewöhnlich leicht von der eingeborenen osteuropäischen Bevölkerung zu unterscheiden.

    Doom jedoch wird (vor seinem Unfall) mit einem völlig (ost-) europäischen Phänotyp dargestellt. Somit stellt Marvel die Zigeuner so dar, als ob sie wie, sagen wir, Irish Travelers wären – rassisch ununterscheidbar vom Gastgebervolk und bloß durch eine andere Lebensweise und Kultur gekennzeichnet. Ob diese rassische Verzerrung an Unwissenheit liegt oder an Böswilligkeit seitens Marvel, weiß ich nicht.
    Unwissenheit... Ha, ha, ha!

    Hier jetzt der rassische Vergleich:

    Der Comic-Doom ohne Maske

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    Ein echter Zigeuner mit seinem Nachwuchs

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    Im Film Thinner, nach einer Vorlage von Stephen King, kommen "böse" Zigeuner vor.



    Dem Herren hier mit Namen Asbestos scheint das überhaupt nicht gepasst zu haben.

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    Reizvolle und spannende Stephen King Verfilmung aus der 2. Hälfte der 90er - einer Phase, in der sich die King-Adaptionen etwas totgelaufen hatten und ein neuer Schwall an hochwertigen Umsetzungen noch auf sich warten ließ. Die Regie ist astrein, was bei einem Genreroutinier wie Tom Holland (FRIGHT NIGHT, CHUCKY) auch nicht anders zu erwarten war. Außerdem wartet der Film mit einer Vielzahl an überzeugenden Makeups auf: Fatsuit, Alterungseffekte, ekelige Lepra-Pustel und schließlich das eingefallene Gesicht des totkranken Verfluchten. Wenn es eine Sache zu kritisieren gibt, dann die unbedarft klischeehafte Darstellung des fahrenden Volkes als zwielichtige, Ärger verursachende Gaukler. Aber vermutlich geht man im englischsprachigen Raum mit den "Gypsies" weniger zimperlich um als wir hier mit unseren "Zigeunern".
    Hach, wieso können es nicht stattdessen blonde Neonazis sein?

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  10. #180
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    Standard AW: Marvel und DC

    Hier noch etwas, dass beim letzten mal ausgelassen wurde. Es geht darum, dass die Fantastic four in frühen Comic-Ausgaben gegen böse Rassisten kämpfen, die arme Ausländer bedrohen.

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    Vielleicht nicht ohne Bezug zu dieser Sorge um Ethnizität bekämpften die Fantastic Four in einem frühen Comic den „Hatemonger“ [„Haßschürer“], der die weißen Amerikaner dazu aufhetzte, (natürlich unschuldige) Ausländer anzugreifen. Unmaskiert stellte sich der Hatemonger als… erraten, Adolf Hitler heraus (mehr über die Behandlung von Hitler durch Marvel weiter unten). Jahre später bekämpften die Fantastic Four einen anderen Hate-Monger, aber wieder mit dem Thema, daß „Hass“ böse und psychotisch ist, und die noblen Helden für „Wahrheit, Gerechtigkeit und den American Way“ kämpften – wobei letzterer laut Marvel in Toleranz, Vielfalt und Verfassungspatriotismus besteht.
    Die Sache mit den armen Ausländern erinnert sofort daran:



    Hier das erste Hate-Monger Kostüm, welches mal überhaupt nicht an den Ku Klux Klan erinnert.

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    Das ist wohl der Hate-Monger, den die Fantastic Four Jahre später bekämpfen, welcher blonde Haare und blaue Augen hat. Scheinbar ist dieser aber ne Art Programm und kann Haar- und Augenfarbe nach Lust und Laune ändern.

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    Marvel scheint es auch mit den Mongern zu haben. So gibt es noch den Iron Monger bei Iron Man.

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    Sowie Killmonger bei Black Panther.

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    Weiter mit den Fantastic Four, und zwar mit der Kino-Inkarnation vom längst toten Deutsch-Produzent Bernd Eichinger und in den Rollen u.a. Jessica Alba als Unsichtbare sowie der heute als Captain America bekannte Chris Evans als Fackel / Torch:

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    Zuerst die Blonden-Abhandlung, die auch hier in einem Werk mitspielen, welches bis auf die Handlung um Ben Grimm wieder anspruchslos und rein als "Unterhaltung" gedacht ist.

    Alba als Unsichtbare ist verglichen mit der Darstellerin des 94-Werkes auf junge Sexbombe getrimmt. Zusätzlich soll die Rolle ein Weißbrot darstellen, während Alba halb-mexikanisch und zu 1/8 indianisch sein soll.

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    Während der Brücken-Szene darf sie sich mal ausziehen, um nackig im Unsichtbar-Modus durch die Meute zu kommen, was sich schnell als völlig unnötig rausstellt, außer die Typen durch den Anblick zum sabbern zu bringen.

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    Zusätzlich scheint die nur auf schwarzhaarige zu stehen. Zuerst Victor Doom, welcher als Dr. Doom endet, zu dem sie wohl nur wegen der Kohle hin gerannt ist, nachdem die Beziehung zu Reed Richards in die Brüche ging. Im laufe wechselt sie wieder zu Richards, der ihr am Ende einen Antrag macht.

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    Johnny Storm ist im Vergleich zum 94-Werk und dem Comic-Vorbild etwas braungebrannter und hat einen dunkleren Haar-Ton. Im Vergleich zu 94 wird er deutlich negativer porträtiert. Er hängt mit heißen Schnecken ab, gibt gern an, ist oft am scheiße machen und denkt meistens überhaupt nicht nach.

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    Auch provoziert / ärgert er sau gern den Juden Ben Grimm, dessen Herkunft im Film aber nicht angesprochen wird. An einer Stelle platziert Johnny in Grimm's Hand neben dem Sofa eine Torte und kitzelt diesen mit ner Feder, um diesen zu einer fatalen Bewegung zu bringen, was ihm schließlich gelingt, worauf er grinsend davon rennt und den wütenden Grimm zurücklässt.

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    Auch hat Grimm am Anfang ne blonde Verlobte namens Debbie Mcllvane (genau das, worauf seine Sorte steht), die sofort beim ersten erblicken seiner neuen Gestalt schreiend davon rennt, auf der Brücke vor ihm den Verlobungsring abnimmt, danach davon geht und damit klar und deutlich macht, dass die mit dem nix mehr zu tun haben will. Was für ein "blondes" Miststück!

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    Vielleicht wäre sie loyaler, wäre sie dunkelhaarig. Während bei Fantastic Four die Grimm-Rolle ein Jude sein soll, so ist es beim folgenden Video der Darsteller:



    In vielen Szenen mit Grimm wird auf die Tränendrüse gedrückt, damit man mit dem Juden um jeden Preis Mitleid kriegt.

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    Auch hier trifft Grimm schließlich auf die blinde Alicia Masters, die voller Mitgefühl und Verständnis ist (kein Wunder, sieht ja das Aussehen nicht) und wird am Ende auch hier mit der ein Paar. Im Gegensatz zu den Comics und dem 94-Werk ist Alicia ne Neescherin, was wieder Rassenmischung propagiert. Da Grimm von nem Weißbrot gespielt wird, ist der Grund in Zusammenhang mit den bekannten Plänen klar, aber da dieser in Wahrheit ein Jude sein soll, macht es weniger Sinn.

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    Im Comic ist Alicia sogar blond und ihr zum Zeitpunkt der Handlung längst toter Vater heißt Jacob, was ein Hebräischer (= jüdischer) Name ist.

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