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Thema: Religionsfreiheit gehört verboten, das ist die einzige Lösung

  1. #351
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    Standard AW: Religionsfreiheit gehört verboten, das ist die einzige Lösung

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    a) das relative Ausmass bzgl der religiösen kriegerischen Ausbreitung und Unterdrücklung zwische Islam und Christentum sowohl früher schon und heute erst recht ist nicht vergleichbat bzw gar gleich zusetzten und
    Versetze Dich einfach einmal ins Mittelalter und dann wirst Du feststellen - was damals die christliche Kirche in all ihren Facetten getrieben hat treibt der Islam heute. Hexenverfolgung, Inquisition, Glabenkriege bis hin zum 30-jährigen Krieg, Ausrottung von Völkern und so weiter und so fort
    Es scheint so als würde der Islam genau die 600 Jahre hinterherzuhinken, welche diese Religion später begründet wurde...wie gesagt, Geschichte wiederholt sich

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    b) bzgl Islam und Hussein , Gadaffi, Assas, Mubark stimme ich zu, es waren diejenigen welche den Islam massiv bekämpft haben und klein gehalten haben, was aber nicht darüber hinwegtäuscht das sie im unterschiedlichem Ausmass trotzdem brutale Dikatatoren waren.
    aber das mit den "geistigen Oberhäuptern enthaupten" funktioniert halt im Islam nicht dort gibt es kein einzelnes Oberhaupt sonden 1000ende Imane, Mullahs, Ayatollas und Muftis und jeder kann Fatwas aussprechen und Tod den Ungäubigen predigen - es gibt keine einheitliche Führung.
    Das macht den Islam so unangreifbar. Das Christentum war unter Kontrolle gebracht als der Papst und der Vatikan unter Kontrolle war - damit war die politische Macht des Christentums soweit gebrochen und die Christen haben sich friedlicher orientiert...
    Im Islam gibt es eine solche Instanz mit der man die Massen kontrollieren könnte nicht....und das ist das Problem, das ist der Grund warunm es seit Mohammed keinerlei Reformen gab und man immer noch so die Religion interpretiert wie vor 1500 Jahren und das ist der Grund warum man den Islam nicht in den Griff bekommt.
    Waren die Fürstenhäuser, welche die christliche Glaubenslehre sozusagen aus dem "politischen Geschäft" verbannt haben sowie Anders wie die oben benannten Herren. Wohl eher nicht.

    Wo ich Dir zustimmen ist dass es keine "einheitliche" Führung im Islam gibt - was die Problemlösung natürlich erheblich erschwert, aber nicht unlösbar macht. Msn kann und darf hier aber eben nicht von Jahren oder ein, zwei Jahrzehnten sprechen - bis die "Macht" der gestigen Oberhäupter denn gebrochen ist werden Generationen vergehen (wie es eben auch Generationen gedauert hat bis die Macht Roms in Europa gebrochen wurde). Schaden könnte es dabei nicht, wenn der Teil der islamischen Welt, welche mit Krieg, Terror etc. nichts am Hut hat sich auch unzweideutig distanziert und sagt - deren "Glaube" ist nicht unser Glaube.
    Am Ende aber - man mag dies beklagen - bräuchte es auf Generationen hinaus die Ghaddafis, die Husseins, die Assads, die Mubaraks, welche dafür Sorge tragen, dass diese Religion in ihren Kernländern sozusagen politisch pulverisiert wird. Dies kann man auf mannigfaltige Weise erreichen - bis dahingehend, zu welchen Mitteln die christliche Kirche gegriffen hat - Ketzer hat man verbrannt.

    Mit guten Worten, falscher Rücksichtsnahme, Toleranz wird man dies nicht erreichen - so ist der Mensch nun einmal nicht gestrickt und eine wehrhafte Demokratie weiß dies auch und trägt eben Sorge dafür dass zumindest im eigenen Land es zu keiner religiösen Radikalisierung kommt, weil man diese eben NICHT zulässt.
    Eine grundgesetzlich verbriefte Religionsfreiheit ist nämlich weder eine Einbahnstraße noch ein Selbstmordpakt. Wer sich darauf beruft, der muss unabfingbar auch die anderen 18 Artikel leben - wer dies nicht tut, der kann sich eben auch nicht auf eine verbriefte Religionsfreiheit berufen, sondern hat in einem freiheitlich-demokratischen System nichts verloren.

  2. #352
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    Standard AW: Religionsfreiheit gehört verboten, das ist die einzige Lösung

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Versetze Dich einfach einmal ins Mittelalter und dann wirst Du feststellen - was damals die christliche Kirche in all ihren Facetten getrieben hat treibt der Islam heute. Hexenverfolgung, Inquisition, Glabenkriege bis hin zum 30-jährigen Krieg, Ausrottung von Völkern und so weiter und so fort
    Es scheint so als würde der Islam genau die 600 Jahre hinterherzuhinken, welche diese Religion später begründet wurde...wie gesagt, Geschichte wiederholt sich
    das habe ich ja geschrieben, der Grund ist nicht die Zeit sondern zum einen hat die islamische Geselllschaft nie eine Epoche der Aufklärung durchlaufen welche die Vernunft als höchstes Entscheidungkriterium über den Glauben stellt und daraus konsequent die Sekularisierung ableitet zum anderen gibt es im Islam keine oberste Instanz welche Reformen und eine entsprechende Neuausrichtung des Islam für als Moslems verbindlich durchsetzen könnte.

    Dh der Islam hinkt nicht hinterher, das würde bedeuten das davon auszugehen ist das der Islam eine ähnliche Entwicklung durchlaufen würde wie das Christentum und da ist eben aus den beiden oben genannten Gründen eher unwahrscheinlich.
    Und selbst wenn doch, es wäre nicht relavant, denn ich muss eine Ideologie bzw Religion beurteilen wie sie heute gelebt wird und welchen Einfluss sie heute auf mein Leben hat und ob ich selbst damit leben kann oder nicht und dahingehend gibt es eben faktisch klare relevante Unterschiede zwischen Islam und dem Christentum.

    Waren die Fürstenhäuser, welche die christliche Glaubenslehre sozusagen aus dem "politischen Geschäft" verbannt haben sowie Anders wie die oben benannten Herren. Wohl eher nicht.
    waren was nicht?


    Wo ich Dir zustimmen ist dass es keine "einheitliche" Führung im Islam gibt - was die Problemlösung natürlich erheblich erschwert, aber nicht unlösbar macht. Msn kann und darf hier aber eben nicht von Jahren oder ein, zwei Jahrzehnten sprechen - bis die "Macht" der gestigen Oberhäupter denn gebrochen ist werden Generationen vergehen (wie es eben auch Generationen gedauert hat bis die Macht Roms in Europa gebrochen wurde). Schaden könnte es dabei nicht, wenn der Teil der islamischen Welt, welche mit Krieg, Terror etc. nichts am Hut hat sich auch unzweideutig distanziert und sagt - deren "Glaube" ist nicht unser Glaube.
    was ihr nicht versteht ist - es bibt nicht "zwei Islame" - der Islam ist der Islam und der hat einen politische gesellschaftlichen Anspruch, es gibt klare Reglen wie mit Ungläubigen umzugehen ist, klare Regeln bzgl dem Zusammenleben Rechtssprechung Moralvorschriften und was bei Verstoss dagegen zu unternehmen ist. Das ist klar und deutlich mehrfach im Koran ausformuliert und selbst nach de bestmöglichsten Lesung des Korans ist dieser nicht im enferntesten mit unserem liberalen Weltbild vereinbar.
    Dh der fromme Wunsch "man mög auf Gewalt verzichten ist eine Illusion" bzw ist nicht das Kernproblem sondern das der Islam eben diesen politischen Anspruch hat und neben sich auch keine gleichgestellten anderen politischen oder gesellschaftlichen Ansichten duldet.
    Die Gewalt begründet sich genau darauf und wenn es keine einheitlich anerkannte Instanz gibt welche verbidlich für alle den Koran ntsoprechend öndern kann dann wird sich das auch niemals ändern auch nicht in 1000J. Und selbst wenn doch will ich keine 1000Jahre warten, ich lebe jetzt und muss heute Entscheidungen treffen wie ich leben will und nicht darauf vertrauen und hoffen da sich der Islam irgendwann vllt mal doch ändern wird.

    Am Ende aber - man mag dies beklagen - bräuchte es auf Generationen hinaus die Ghaddafis, die Husseins, die Assads, die Mubaraks, welche dafür Sorge tragen, dass diese Religion in ihren Kernländern sozusagen politisch pulverisiert wird. Dies kann man auf mannigfaltige Weise erreichen - bis dahingehend, zu welchen Mitteln die christliche Kirche gegriffen hat - Ketzer hat man verbrannt.
    man braucht sie nicht, man muss einfach nur die Menschen nicht gewollt in unser Land importieren, wenn andere Länder unter der Scharia leben wollen ist das ja ihr gutes Recht, man sollte doch jedes Volk und jede Kultur seinen eigenen Weg wählen lassen.
    ich habe auch keine Lust unter einem Gaddaffi zu leben mir ist das liberale Systhem sehr ans Herz gewachsen und sehe mit Trauer wei wir unsere Zukunft der eigenen Hybris wegen dahingehend aufs spiel setzen

    Mit guten Worten, falscher Rücksichtsnahme, Toleranz wird man dies nicht erreichen - so ist der Mensch nun einmal nicht gestrickt und eine wehrhafte Demokratie weiß dies auch und trägt eben Sorge dafür dass zumindest im eigenen Land es zu keiner religiösen Radikalisierung kommt, weil man diese eben NICHT zulässt.
    Eine grundgesetzlich verbriefte Religionsfreiheit ist nämlich weder eine Einbahnstraße noch ein Selbstmordpakt. Wer sich darauf beruft, der muss unabfingbar auch die anderen 18 Artikel leben - wer dies nicht tut, der kann sich eben auch nicht auf eine verbriefte Religionsfreiheit berufen, sondern hat in einem freiheitlich-demokratischen System nichts verloren.
    wir haben diese "Zulassen" doch garnicht mehr in unserer Hand, Demographie Geburten und Einwanderung ist dahingehend unschagbar, wenn wir erstmal in einer islamischen Merhheitsgesellchaft leben und die ist unausweichlich werden wir den gleichen Weg gehen wie alle islaimischen Lände bis zu einer 100%igen islmische homogenisierung wie sie in den letzten 1000 Jhren im ganzen arabische Raum stattgefunden hat.
    Vernunft findet bei Gläubigen kein Gehör, und wenn die Masse an Gläubigen nur gross genug ist werden sie die Macht haben entsprechende Gesete zu erlassen und dann wars das mit der kurzen Epoche der Aufkärung.
    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
    Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler

  3. #353
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    Standard AW: Religionsfreiheit gehört verboten, das ist die einzige Lösung

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    das habe ich ja geschrieben, der Grund ist nicht die Zeit sondern zum einen hat die islamische Geselllschaft nie eine Epoche der Aufklärung durchlaufen welche die Vernunft als höchstes Entscheidungkriterium über den Glauben stellt und daraus konsequent die Sekularisierung ableitet zum anderen gibt es im Islam keine oberste Instanz welche Reformen und eine entsprechende Neuausrichtung des Islam für als Moslems verbindlich durchsetzen könnte.

    Dh der Islam hinkt nicht hinterher, das würde bedeuten das davon auszugehen ist das der Islam eine ähnliche Entwicklung durchlaufen würde wie das Christentum und da ist eben aus den beiden oben genannten Gründen eher unwahrscheinlich.
    Und selbst wenn doch, es wäre nicht relavant, denn ich muss eine Ideologie bzw Religion beurteilen wie sie heute gelebt wird und welchen Einfluss sie heute auf mein Leben hat und ob ich selbst damit leben kann oder nicht und dahingehend gibt es eben faktisch klare relevante Unterschiede zwischen Islam und dem Christentum.
    Was im Grunde auch irrelevant ist ob es nun eine Instanz gibt oder nicht, weil es im Grunde auch unwesentlich ist ob sich eine Religion refomiert oder nicht. Bis das Christentum aus den "Schalthebeln" der Macht komplett verdrängt wurde hat es einige hundert Jahre gedauert und dem Christentum blieb als Religion nur über - anpassen oder untergehen.

    Schau Dir als Beispiel die Türkei an - an die 100 jahre war der Islam de facto von den Schalthebelm der Macht komplett ausgeschlossen - und in der Türkei musste der Islam sich anpassen um zu überleben (was glaubst Du wohl wäre mit einem "Religionsführer" in der Türkei oassiert, welcher dies nicht anerkannt hätte, dass der Islam bei der Gesetzgebung nichts zu sagen hat - der wäre ganz schnell "verschwunden"). Dass heute eine Re-Islamisierung steht auf einem anderen Blatt. Aber wo wäre der Islam in der Türkei wohl - würde man dann weiterhim im Geiste Kemal Atatürks agieren - in einhundert oder zweihundert Jahren?

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    waren was nicht?
    Die heutigen Ghaddafis, Hussein, Assads usw. nannent sich früher August der Starke, Friedrich der Große, Ludwig XIV. usw.

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    was ihr nicht versteht ist - es bibt nicht "zwei Islame" - der Islam ist der Islam und der hat einen politische gesellschaftlichen Anspruch, es gibt klare Reglen wie mit Ungläubigen umzugehen ist, klare Regeln bzgl dem Zusammenleben Rechtssprechung Moralvorschriften und was bei Verstoss dagegen zu unternehmen ist. Das ist klar und deutlich mehrfach im Koran ausformuliert und selbst nach de bestmöglichsten Lesung des Korans ist dieser nicht im enferntesten mit unserem liberalen Weltbild vereinbar.
    Dh der fromme Wunsch "man mög auf Gewalt verzichten ist eine Illusion" bzw ist nicht das Kernproblem sondern das der Islam eben diesen politischen Anspruch hat und neben sich auch keine gleichgestellten anderen politischen oder gesellschaftlichen Ansichten duldet.
    Die Gewalt begründet sich genau darauf und wenn es keine einheitlich anerkannte Instanz gibt welche verbidlich für alle den Koran ntsoprechend öndern kann dann wird sich das auch niemals ändern auch nicht in 1000J. Und selbst wenn doch will ich keine 1000Jahre warten, ich lebe jetzt und muss heute Entscheidungen treffen wie ich leben will und nicht darauf vertrauen und hoffen da sich der Islam irgendwann vllt mal doch ändern wird.
    In der Bibel steht "Du sollst keine Götter neben mir haben" - dies hat man im Christentum über Jahrhunderte dahin gehen ausgelegt dass es "gottesgerecht" wäre (nein, dass man dies gar müsse) mit Flamme und Schwert zu missionieren. Das ist nun einmal ein Fakt - heute würden sich wohl 99% der Christen an die Stirn tippen, würde man aus diesem Zitat ableiten Andersdenkende und -gläubige massakrieren zu dürfen und dies wäre auch noch gottgefällig.
    Ähnlich verhält es sich doch auch mit dem Islam - in weiten Teilen Interpratationssache und nun hat man - wie Du zurecht geschrieben hast - keine einheitliche Instanz im Islam welche sagt: Sure X ist so auszulegen. Dazu kommt, dass der Islam in Teilen auch noch eine widersprüchliche Religion ist. Ein Islam kann sich- wenn überhaupt - also nur von innen heraus refomieren.

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    man braucht sie nicht, man muss einfach nur die Menschen nicht gewollt in unser Land importieren, wenn andere Länder unter der Scharia leben wollen ist das ja ihr gutes Recht, man sollte doch jedes Volk und jede Kultur seinen eigenen Weg wählen lassen.
    ich habe auch keine Lust unter einem Gaddaffi zu leben mir ist das liberale Systhem sehr ans Herz gewachsen und sehe mit Trauer wei wir unsere Zukunft der eigenen Hybris wegen dahingehend aufs spiel setzen
    Da haben wir keinen Dissens - damit kommen wir aber wieder zur Religionsfreiheit. Ich habe kein Thema damit, wenn ein Muslim SEINEN mulimischen Glauben so auslegt, dass dieser - wie auch immer - mit unserem freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsystem kompatibel ist. Dann kann, dann soll, dann darf dieser Muslim seinen Glauben leben können - immer im Rahmen der weiteren 18 Grundrechte, welche im Grundgesetz niedergelegt sind.
    Kann oder will er dies nicht, weil nach seiner Glaubensauslegung eben nicht kompatibel kann man sich auch nicht auf das Grundrecht der "Religionsfreiheit" berufen - denn die Religionsfreiheit ist EIN geschütztes Grundrecht, welche beinhaltet, dass man auch die 18 anderen Grundrechte respektiert und akzeptiert. Grundrechte sind nun einmal nicht teilbar - so nach dem Motto - was mir passt ist ein Grundrecht, was mir nicht passt eben nicht.

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    wir haben diese "Zulassen" doch garnicht mehr in unserer Hand, Demographie Geburten und Einwanderung ist dahingehend unschagbar, wenn wir erstmal in einer islamischen Merhheitsgesellchaft leben und die ist unausweichlich werden wir den gleichen Weg gehen wie alle islaimischen Lände bis zu einer 100%igen islmische homogenisierung wie sie in den letzten 1000 Jhren im ganzen arabische Raum stattgefunden hat.
    Vernunft findet bei Gläubigen kein Gehör, und wenn die Masse an Gläubigen nur gross genug ist werden sie die Macht haben entsprechende Gesete zu erlassen und dann wars das mit der kurzen Epoche der Aufkärung.
    Selbstverständlich haben wir das - man muss es nur wollen.
    Andere Länder machen es uns vor - selbst die Türkei, ein wohl eher vom Islam dominierter Staat hat dies über fast 100 Jahre aufgezeigt.

    Verbiete, da ein Staat auf religiöse Neutralität verpflichtet ist z.B. bei öffentlichen Einrichtungen das tragen und aufstellen von "Glaubenssymbolen" - dann findest Du kein Kopftuch, keine Burka, kein Niqab mehr - weder in einer Schule, noch einer Universität, noch bei einer Behörde etc.
    Verbiete infolge eines "Vermummungsverbotes" eine Vollverschleierung im öffentlichen Raum.
    Erhöhe bei einer "religös" motivierten Strafat (welche ja in der Tat gegen grundgesetzlich garantierte Rechte verstößt) den Strafrahmen - sprich, ein Urteil muss zwingend höher ausfallen.
    Entziehe religiösen Fundamentalisten den Aufenthaltstitel.
    Trage Sorge dafür, dass in einem Gotteshaus nur in deutscher Sprache "gepredigt" werden darf.
    Unterbinde, dass ein Gotteshaus zur politischen Stätte wird (also Fahnen, Darstellungen, Symbole etc.)
    Zwinge eine Religion dazu EINEN "Religionsführer" zu benennen, der für diese Religion spricht und Sorge dafür trägt, das obiges umgesetzt wird.

    Mittel und Wege hat man genug - wenn man denn will.

  4. #354
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    Standard AW: Religionsfreiheit gehört verboten, das ist die einzige Lösung

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Was im Grunde auch irrelevant ist ob es nun eine Instanz gibt oder nicht, weil es im Grunde auch unwesentlich ist ob sich eine Religion refomiert oder nicht. Bis das Christentum aus den "Schalthebeln" der Macht komplett verdrängt wurde hat es einige hundert Jahre gedauert und dem Christentum blieb als Religion nur über - anpassen oder untergehen.

    Schau Dir als Beispiel die Türkei an - an die 100 jahre war der Islam de facto von den Schalthebelm der Macht komplett ausgeschlossen - und in der Türkei musste der Islam sich anpassen um zu überleben (was glaubst Du wohl wäre mit einem "Religionsführer" in der Türkei oassiert, welcher dies nicht anerkannt hätte, dass der Islam bei der Gesetzgebung nichts zu sagen hat - der wäre ganz schnell "verschwunden"). Dass heute eine Re-Islamisierung steht auf einem anderen Blatt. Aber wo wäre der Islam in der Türkei wohl - würde man dann weiterhim im Geiste Kemal Atatürks agieren - in einhundert oder zweihundert Jahren?
    irrelevant? Klaro wenn es für dich irrelevant ist ob du in einer liberalen Gesellschaft lebst oder in einem islamsichen Staat und als Ungläubiger verfolgt und diskriminiert wirst klar, dann ist es irrelevant. Mir persönlich ist es nicht egal sondern mit das wichtigste auf der Welt.

    und wenn es eine einheiliche Führung im Islam gäbe und diese den Islam reformiert hätte dann wäre eine solche Auslegung zurück zum Fundamentalisten weder durch Politikern wie Ergogan möglich noch durch irgendwelche Imane oder Mullahs - dann fällt diese Religion zum Zwecke der Istnrumentalisierung der eignen Ansichten und Machtansprüche weg da nur das Oberhaupt einen Anspruch auf auslegung hat - wei eben auch im Christentum. Solange das nicht der Fall ist wird der Islam immer wieder durch Herrscher oder geistliche entsprechend ausgelegt werden und die Masse an gläubigen folgt widerspruchslos.



    In der Bibel steht "Du sollst keine Götter neben mir haben" - dies hat man im Christentum über Jahrhunderte dahin gehen ausgelegt dass es "gottesgerecht" wäre (nein, dass man dies gar müsse) mit Flamme und Schwert zu missionieren. Das ist nun einmal ein Fakt - heute würden sich wohl 99% der Christen an die Stirn tippen, würde man aus diesem Zitat ableiten Andersdenkende und -gläubige massakrieren zu dürfen und dies wäre auch noch gottgefällig.
    Ähnlich verhält es sich doch auch mit dem Islam - in weiten Teilen Interpratationssache und nun hat man - wie Du zurecht geschrieben hast - keine einheitliche Instanz im Islam welche sagt: Sure X ist so auszulegen. Dazu kommt, dass der Islam in Teilen auch noch eine widersprüchliche Religion ist. Ein Islam kann sich- wenn überhaupt - also nur von innen heraus refomieren.
    wir tippen uns heute an die stirn weil wir anders geprägt und erzogen wurden weil die Kirche das auch offiziell ganz anders auslegt, mit Flammen und Schwert wurde im Christentum noch nie missioniert , dieser Satz steht einzig und allein im Koren. Der Koran ist eine Ableitung aus dem alten Testament was wesentlich brutaler und härter geschrieben ist. Das NT auf dem die aktuelle Kirche aufbaut und sich mehr an Jesus von N orientiert spricht von Vergebung, Demut, Nächstenliebe und das man die andere Wange auch noch hinhalten soll - es wurde im vatikanischne Konzil explizit beschlossen ds die ideologische Ausrichtung sich nach dem NT zu richten hat und nicht nach dem alten - und genau das hat die Bevölkerung bis heute geprägt, man könnte sogar sagen dieser Pazifismus diese wehrlosigkeit besiegelt langfristig das Schicksal des Westens und des Liberalismus.

    egal - das geht ja alles am Punkt vorbei, wie ich schon x mal schrieb , das einzige was zählt ist das ist, die Realität, und nach der Realität kann man klare unterschiede zwischen Islam und Christentum feststellen und nur danach kann ich die Ideologie auch bewerten. Es ist naiv zu glauben das der Islam jemals eine ähnlichen friedlichen toleranten Weg einschlägt wie das Christetum, schon garnicht in absehbarer Zeit. Wenns so kommt schön aber für die Handlungen und Entscheidungen heute ist das was hoffnungsvoll irgendwann mal passieren könnte ohne Relevanz.


    Da haben wir keinen Dissens - damit kommen wir aber wieder zur Religionsfreiheit. Ich habe kein Thema damit, wenn ein Muslim SEINEN mulimischen Glauben so auslegt, dass dieser - wie auch immer - mit unserem freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsystem kompatibel ist. Dann kann, dann soll, dann darf dieser Muslim seinen Glauben leben können - immer im Rahmen der weiteren 18 Grundrechte, welche im Grundgesetz niedergelegt sind.
    Kann oder will er dies nicht, weil nach seiner Glaubensauslegung eben nicht kompatibel kann man sich auch nicht auf das Grundrecht der "Religionsfreiheit" berufen - denn die Religionsfreiheit ist EIN geschütztes Grundrecht, welche beinhaltet, dass man auch die 18 anderen Grundrechte respektiert und akzeptiert. Grundrechte sind nun einmal nicht teilbar - so nach dem Motto - was mir passt ist ein Grundrecht, was mir nicht passt eben nicht.
    sicherlich, theroretisch kann man die Augen zumachenund das sich immer wieder vorsagen....es hilft einem aber auch nicht wenn irgendwann die Köpfe der Ungläubigen rollen. Ich würde das weit weniger kritisch sehen wenn abzusehen wäre das der Islam hier für immer eine kleine Minderheit bleiben würde - davon ist aber nunmal keinesfalls auszugehen -die demographische Entwicklung ist eindeutig, rechnerisch belegbar und vorhersagbar und selbst heute schon mir blossem Auge sichtbar und messbar. Es ist auch sichtbar und messbar wie in jedem islamsich geprägten Land mit Ungläubigen verfahren wird - es gibt dahingehend nirgendwo eine Gleichberechtigung - also was bringt dir dieses "wenn", wenn es eine reine Utopie bleibt?


    Selbstverständlich haben wir das - man muss es nur wollen.
    Andere Länder machen es uns vor - selbst die Türkei, ein wohl eher vom Islam dominierter Staat hat dies über fast 100 Jahre aufgezeigt.

    Verbiete, da ein Staat auf religiöse Neutralität verpflichtet ist z.B. bei öffentlichen Einrichtungen das tragen und aufstellen von "Glaubenssymbolen" - dann findest Du kein Kopftuch, keine Burka, kein Niqab mehr - weder in einer Schule, noch einer Universität, noch bei einer Behörde etc.
    Verbiete infolge eines "Vermummungsverbotes" eine Vollverschleierung im öffentlichen Raum.
    Erhöhe bei einer "religös" motivierten Strafat (welche ja in der Tat gegen grundgesetzlich garantierte Rechte verstößt) den Strafrahmen - sprich, ein Urteil muss zwingend höher ausfallen.
    Entziehe religiösen Fundamentalisten den Aufenthaltstitel.
    Trage Sorge dafür, dass in einem Gotteshaus nur in deutscher Sprache "gepredigt" werden darf.
    Unterbinde, dass ein Gotteshaus zur politischen Stätte wird (also Fahnen, Darstellungen, Symbole etc.)
    Zwinge eine Religion dazu EINEN "Religionsführer" zu benennen, der für diese Religion spricht und Sorge dafür trägt, das obiges umgesetzt wird.

    Mittel und Wege hat man genug - wenn man denn will.
    das funktioniert nur solange du noch die Merhheit stellst, wenn du nur noch eine Minderheit vertrittst werden die Gesetze entsprechend von der Mehrheit bestimmt und dann gilt eben wer sich nicht verschleiert wird geschlagen wer homosexuell ist wird aufgehängt, Ungläubige werden diskriminiert oder verfolgt - schön nach Gesetz, so wie überall wo der Islam die Mehrheit stellt - im Gegenteil man wird sich dann an den Ungläubigen rächen wolle die ihnen jahrelang die Ausübung ihres Glaubens unterbunden bzw eingeschränkt haben und damit nur einen weiteren Genozid und Diskriminierung an Ungläubuge rechtfertigen....das zum einen, zum anderen bekommst du nichtmal diese harmlosen Einschränkungen gegen den linken Zeitgeist durch.
    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
    Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler

  5. #355
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    Standard AW: Religionsfreiheit gehört verboten, das ist die einzige Lösung

    Ich bin derselben Meinung. Religion ist Privatsache und darf keinem aufgedrängt werden, wie es die Islamisten tun. Daher ist der Artikel 4 des Grundgesetzes ausser Kraft zusetzen. Genau dieser Artikel ermutigt doch die Islamisten zu Gewalttaten auf Andersdenkende, wie die Geschichte beweist und es in deren Lehrbuch des Morden zigfach steht.

  6. #356
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Religionsfreiheit gehört verboten, das ist die einzige Lösung

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Es hilft ja auch nichts, ausser Fersengeld geben. In der DDR wars recht schwierig; und wer unsere Demokratur verlassen will, sollte das recht fruehzeitig machen. Eine andere Option, was zu aendern, kenne ich nicht.
    Ich werde das Gefühl nicht los, dass wir die Staatsrechtsfrage hierbei nicht beantwortet kriegen.
    Kalenderspruch, 28. Woche: Nothing says 'progress' like cannibalism! (Grandpa Lampshade, DN 061419)

  7. #357
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    Standard AW: Religionsfreiheit gehört verboten, das ist die einzige Lösung

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Ich werde das Gefühl nicht los, dass wir die Staatsrechtsfrage hierbei nicht beantwortet kriegen.
    Der Chef hat immer Recht, aber, wenn kein Geld da ist, kann ers nicht durchsetzen. Das Staats - RECHT ist das Recht des Staerkeren. Der macht eben das, was er will - solange er die Mittel dazu hat.

  8. #358
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Religionsfreiheit gehört verboten, das ist die einzige Lösung

    Die Gedanken der Weisen sind nichtig.

    Zitat Zitat von Michael A Beitrag anzeigen
    Religiöser Glaube sollte nur insoweit erlaubt sein, sofern er auf vernünftigen Überlegungen basiert. [...]
    Kalenderspruch, 28. Woche: Nothing says 'progress' like cannibalism! (Grandpa Lampshade, DN 061419)

  9. #359
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    ich würde eher sagen, wer hat das Recht zu bestimmen was wichtig ist, was richtig und was falsch?
    Der Punkt ist halt Menschen sind gleichwertig, Ansichten sind gleichwertig, subjektive Bewertungen sind gleichwertig. Objektivierung gibt es vllt von wissenschaftlischen Aussagen, aber was gut ist und einen glücklich macht ist so unterschiedlich und jubjektiv wie es Menschen auch sind.
    ich wehere mich schlicht das da jemand hingeht und sagt "so das ist jetzt der Weg, der ist gut das ist die Ideologie die richtig ist und alle müssen ihr folgen ob sie wollen oder nicht ob es sie glücklich macht oder nicht" Mit welcher Berechtigung darf jemand soetwas behaupten oder durchsetzten?
    Das ist auch bei Demokratien und in der Liberalität nicht so einfach aber da hat man wenigstens eine relative Mehrheit im Rücken und ein GG welches die Freiheiten schützt was ja nichts anderes bedeutet als das man vor ideologischen Ansichten anderer die man nicht teilt und die andere einem auferlegen wollen geschützt ist.
    Das GG will doch gar nicht von der ideologischen Ansichten anderer schützen, solange diese sich im Rahmen der FDGO bewegen und eine BT-Mehrheit hinter sich haben!

    Zumal es gar nicht darum gehen kann, von jemand anderem ein Recht zu bekommen. Wer sollte es einem auch geben? Selbst das Volk als Souverän kann oder hat das nur, insofern man eben (als Demokrat oder Demotiker) voraussetzt, dass es souverän ist und also darf.

    um die Frage zu beantworten musst du das GG nicht bemühen, es genügt gesunder Menschenverstand auf dem das GG ja auch aufbaut Und es ist relativ einfach ich kann tolerirern was mich und meine Vortsellungen toleriert, ich kann nicht etwas tolerieren was mich und mein eLebensart nicht toleriert- Und das gilt nicht nur für mich sondern für alle Menschen.
    Woraus was folgt für all die Fraktionen, die ausserhalb des Verfassungsbogens stehen...?
    Kalenderspruch, 28. Woche: Nothing says 'progress' like cannibalism! (Grandpa Lampshade, DN 061419)

  10. #360
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    Standard AW: Religionsfreiheit gehört verboten, das ist die einzige Lösung

    Wir haben mangels gründlich geführter Chroniken wenig Infos darüber, wann warum wer wem in der Vorzeit den Schädel eingeschlagen hat.

    Bei den Griechen und Römern konnte man wegen Blasphemie, Verweigerung des Staatskultes u.ä. G'schichten auch mal gern hopsgegangen werden. Nichtreligiöse Gesellschaften sind ein Phänomen der europäischen Neuzeit, alle(!) Gemeinwesen vor dem und anderswo waren aus heutiger Sicht mehr oder minder "theokratisch".

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Da widerspreche ich Dir - Religionen gab es schon immer - früher hat man halt an die Sonne, an das Gras, an den Baum geglaubt. Es gibt nur einen wesentlichen Unterschied (und da ist das Christentum mit einer DER Treiber) - man hat sich wohl nicht gegenseitig den Schädel eingeschlagen, weil nun Stamm A an die Sonne und Stamm B an den Baum geglaubt hat.

    Zumindest ist nicht bekannt, dass die Römer - davor die Griechen - "Ihre" Religion sozusagen den eroberten Völkern übergestülpt haben...sprich, wer nicht an die Götter der Römer oder der Griechen geglaubt hat, denn hat man halt ´mal einen Kipf kürzer gemacht.

    Diese "Praxis" des - Glaub oder Stirb - kam eigentlich erst mit der Gründung des Christentums und den nachfolgend gegründeten Religionen auf.

    Wo ich Dir aber explizit zustimmen - es geht um Macht und nur um Macht und welcher Kreis von Menschen ist besser zu lenken als eine ideologisch indoktrinierte Masse, welche glaubt, das da irgend eine Religionsfürst da von sich gibt.
    Kalenderspruch, 28. Woche: Nothing says 'progress' like cannibalism! (Grandpa Lampshade, DN 061419)

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