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Thema: Wasserstoff-Brennstoffzellen

  1. #291
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Wasserstoff-Brennstoffzellen

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Hier einmal etwas Neues, eigentlich Altes: Tanken mit Methanol.
    ..Klingt eigentlich fantastisch.
    .....
    Für LKW Schiffe etc OK,

    Da ist wieder das alte Problem:
    Das Auto ist auch ein ELEKTRO-AUTO,
    nur mit kleinem Akku und doppelter Technik mit Brennstoffzellen und all seinen Anfälligkeiten.
    Der Versuchs-Smart hatte keinen Kofferraum, alles voll mit Tanks etc.
    Den Film vom BR habe ich vor ein paar Tagen gesehen,
    das war kein realistischer Vergleich,
    Wenn der eSmart genau so mit Akkus vollgestopft gewesen wäre,
    wäre er immer als Sieger vom Platz gerollt.

    Vom Wirkungsgrad sowieso ............ e bei 77%
    e-Fuels ........................................ nur 10-20% Effektivität!


    Zusätzlich bremst der schlechte Wirkungsgrad.
    Und du kannst nicht so leicht deinen eigenen Saft herstellen.....
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  2. #292
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    Standard AW: Wasserstoff-Brennstoffzellen

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Also das was ich 264 schon schrieb:
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    Methanol würde dennoch ein neues Netz benötigen. Methan wiederum könnte das Erdgasnetz nutzen.
    Warum bräuchte man mit Methanol ein neues Netz? Das ist doch einer der entscheidenden Vorteile einer Technik, welche auf Wasserstoff, Methanol etc. setzt - das Netz (Tankstellen) ist bereits vorhanden - es bedürfte also nur eines entsprechenden Umbaus und den Umbau von 15 000 Tankstellen stellst Du zu einem Brudhteil der Kosten darf, welche notwendig ist um eine flächendeckende Ladeinfrastruktur darzustellen.
    Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch

  3. #293
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    Standard AW: Wasserstoff-Brennstoffzellen

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    So ist es. Nur weil der Wagen 100PS hat nutzt der diese 100PS nicht im Leerlauf aus. Zu behaupten ein Auto würde an der Ampel den vollen Durchschnittsverbrauch von 8 Litern benötigen ist doch Unfug.

    Daher kwp für die Peakleistung der Solarmodule und daraufhin hatte ich schonmal beschrieben ergibt so eine Anlage 1000kwh im Jahr in Deutschland wobei ja ca. 750kwh im Sommer erzeugt werden und 250kwh im Winter. Deswegen haben große Anlagen auch im Sommer meist einen Überschuss und im Winter zu wenig. Und deswegen weiss ich in Österreich damit auch nichts anzufangen, weil ich hier eben nur (wenn überhaupt) 7ct pro kwh bekomme, aber dann muss ich einen weiteren Zähler bezahlen für das ganze Jahr. Es rechnet sich also nicht für den Sommer zu verkaufen.
    Schau - genau dies ist unrichtig bzw. kann unrichtig sein.

    Die Leistung eines Solarmodul steht im kausalen Zusammenhang mit der Ausrichtung zur Sonneneinstrahlung. Hast Du also ein Solarmodul, welches sich im optimalen Winkel zur Sonneneinstrahlung ausrichtet, dann gewinnst Du erheblich mehr Strom als mit einem fest montierten Solarmodul.

    Die Krux dabei ist halt nur - technisch ist es problemlos möglich bewegliche Solarmodule zu installieren, es gehen aber die Kosten durch die Decke.

    Das ist der wesentliche Unterschied - die 100PS in einem Wagen stehen Dir immer zur Verfügung (ob Du diese abrufst spielt keine Rolle), während eben bei einem Solarmodul (fest installiert) die angegebene Leistung nur am Tag X, zur Uhrzeit Y und bei voller Sonneneinstrahlung zur Verfügung steht (also bestenfalls 1 Stunde im Jahr).
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  4. #294
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    Standard AW: Wasserstoff-Brennstoffzellen

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Da ist wieder das alte Problem:
    Das Auto ist auch ein ELEKTRO-AUTO, nur mit kleinem Akku und doppelter Technik mit Brennstoffzellen und all seinen Anfälligkeiten.
    Der Versuchs-Smart hatte keinen Kofferraum, alles voll mit Tanks etc.
    Den Film vom BR habe ich vor ein paar Tagen gesehen, das war kein realistischer Vergleich,
    Wenn der eSmart genau so mit Akkus vollgestopft gewesen wäre, wäre er immer als Sieger vom Platz gerollt.
    Das Problem dabei wäre nur gewesen - so viele Akku packt ein e-Smart gewichtsmässig gar nicht.

    Methanol hat am Ende - wie alle optionalen Kraftstoffarten - zwei Probleme. a) die Produktion und b) die Lobby und jetzt darf mich sich einmal die Frage stellen, warum Deutschland (bzw. die Parteien) eine Technologie treiben, deren "Treiberursprung" in China liegt.
    Warum die Chinesen es tun liegt auf der Hand - da geht es nicht um die Umwelt...warum aber tun es die deutschen Parteien? Geht es um die Umwelt oder wird dies - wie man so manche "Änderung" in diesem Lande umsetzt, indem man dieser Änderung einer Mäntelchen umhängt und in Wahrheit ganz andere Ziele verfolgt werden.
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  5. #295
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    Standard AW: Wasserstoff-Brennstoffzellen

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Das Problem dabei wäre nur gewesen - so viele Akku packt ein e-Smart gewichtsmässig gar nicht.
    .
    Als Prototypen-Versuchsauto allemal.
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  6. #296
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    Standard AW: Wasserstoff-Brennstoffzellen

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Warum bräuchte man mit Methanol ein neues Netz? Das ist doch einer der entscheidenden Vorteile einer Technik, welche auf Wasserstoff, Methanol etc. setzt - das Netz (Tankstellen) ist bereits vorhanden - es bedürfte also nur eines entsprechenden Umbaus und den Umbau von 15 000 Tankstellen stellst Du zu einem Brudhteil der Kosten darf, welche notwendig ist um eine flächendeckende Ladeinfrastruktur darzustellen.
    Weil das vorhandene Gasnetz NOCH billiger wäre. Und weil fast jeder Benziner mit Methan rennen würde.


    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Schau - genau dies ist unrichtig bzw. kann unrichtig sein.
    Die Leistung eines Solarmodul steht im kausalen Zusammenhang mit der Ausrichtung zur Sonneneinstrahlung. Hast Du also ein Solarmodul, welches sich im optimalen Winkel zur Sonneneinstrahlung ausrichtet, dann gewinnst Du erheblich mehr Strom als mit einem fest montierten Solarmodul.
    Die Krux dabei ist halt nur - technisch ist es problemlos möglich bewegliche Solarmodule zu installieren, es gehen aber die Kosten durch die Decke.
    Das ist der wesentliche Unterschied - die 100PS in einem Wagen stehen Dir immer zur Verfügung (ob Du diese abrufst spielt keine Rolle), während eben bei einem Solarmodul (fest installiert) die angegebene Leistung nur am Tag X, zur Uhrzeit Y und bei voller Sonneneinstrahlung zur Verfügung steht (also bestenfalls 1 Stunde im Jahr).
    Mein Dach hat in einer Ausrichtung 45° Neigung, Ziegel und Süd, ich glaub 5° Ost. Wie willst du mein 100m² Dach zur Sonne ausrichten. Eben, sinnlos. Also mit Winkel und Leistungseinbußen. Spielen aber bei der Größe keine Rolle mehr.

    Die 100PS stehen dir deswegen zur Verfügung weil du Benzin im Tank hast und aufs Gaspedal drücken kannst während die Sonne scheint wie und wann sie will. Das ändert aber alles nichts, weil du ja nicht nur ein Modul betreibst sondern mehrere. Die Rechnung habe ich schon tausendmal gebracht. Ich bekomme eine 10kwp Anlage mit sämtlichen Material für ca. 10 000€ (Plus ein förderbares Darlehen, das rechne ich hier nicht mit!). Wenn ich nun im Sommer 7500kwh erzeuge, dann benötige ich nur 2500kwh davon. Im Winter wird geheizt und dort werden die anderen 2500kwh erzeugt, die ich vollständig selber verbrauche. Den Rest im Winter muss ich zukaufen. Wenn ich jedoch nur die eingesparten 5000kwh nehme *0,16€ sind das eingesparte 800€ im Jahr. Mag sein dass ich mal 700€ spare. Oder mal 900. Oder 837,21. Der Durchschnitt sind die 800. Da schmeiß ich jeden Sommer 5000kwh weg. Die Anlage amortisiert sich bei gleichbleibendem Strompreis in 12 Jahren.

    Ob da also 1kwp oder 1kwh maximal steht ist völlig irrelevant.

    Die tatsächliche Krux sind meine 5000kwh die ich wegwerfe. Aber auch hier. Ich kann nen Zähler dazukaufen und im Jahr 180€ Zählergebühr bezahlen und bekomme dann für meinen Strom 7ct (mit Glück) im Sommer. Ergo 350€. Bleiben unterm Strich 170€ "über". Dann rentiert es sich schon in unter 10 Jahren. Dann verschenke ich den Strom jedoch. 7ct sind ein WITZ. Aber speichern geht nicht. Noch teurer.

  7. #297
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    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Weil das vorhandene Gasnetz NOCH billiger wäre. Und weil fast jeder Benziner mit Methan rennen würde.
    Dann hast Du aber nicht nur die Problematik der "gasfreien" Zonen, sondern Du musst die Tankinfrastruktur komplett neu aufbauen (oder Du verpasst jeder Tankstelle einen Gasanschluss).


    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Mein Dach hat in einer Ausrichtung 45° Neigung, Ziegel und Süd, ich glaub 5° Ost. Wie willst du mein 100m² Dach zur Sonne ausrichten. Eben, sinnlos. Also mit Winkel und Leistungseinbußen. Spielen aber bei der Größe keine Rolle mehr.
    Naja, als Faustformel soll gelten, dass eine fest installierte Anlage bei Sonnenschein nur - bedingt durch den Winkel - in etwa 60% der angebotenen Leistung abruft Das finde ich jetzt schon erheblich.

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Die 100PS stehen dir deswegen zur Verfügung weil du Benzin im Tank hast und aufs Gaspedal drücken kannst während die Sonne scheint wie und wann sie will. Das ändert aber alles nichts, weil du ja nicht nur ein Modul betreibst sondern mehrere. Die Rechnung habe ich schon tausendmal gebracht. Ich bekomme eine 10kwp Anlage mit sämtlichen Material für ca. 10 000€ (Plus ein förderbares Darlehen, das rechne ich hier nicht mit!). Wenn ich nun im Sommer 7500kwh erzeuge, dann benötige ich nur 2500kwh davon. Im Winter wird geheizt und dort werden die anderen 2500kwh erzeugt, die ich vollständig selber verbrauche. Den Rest im Winter muss ich zukaufen. Wenn ich jedoch nur die eingesparten 5000kwh nehme *0,16€ sind das eingesparte 800€ im Jahr. Mag sein dass ich mal 700€ spare. Oder mal 900. Oder 837,21. Der Durchschnitt sind die 800. Da schmeiß ich jeden Sommer 5000kwh weg. Die Anlage amortisiert sich bei gleichbleibendem Strompreis in 12 Jahren.
    Die Sonne scheint so 1 800 Stunden im Jahr (je nach Region und Jahr ´mal mehr und ´mal weniger) - müsste also ein Solarmodul mit 1KW Leistung 1 800 Kwh Strom produzieren. Tut das Modeil - in der Regel - aber nicht. Das ist dann in etwa so, also würde ich ein Kfz mit einem Motor mit 200 PS- Leistung kaufen und dann das Kraftstoff / Luftgemisch derart begrenzen, dass der Motor nur 100 PS Leistung abgibt. Wer käme denn auf so eine Idee?

    Ob es sich nun finanziell lohnt oder nicht lohnt ist für mich erst einmal zweitrangig. Für mich ist es eine Frage des Herstellungs- und Ressoruceneinsatzes und nicht umsonst hat eine PV-Anlage eine (gemessen an Wasser, Biomasse, Wind, Atom) verheerend schlechte CO2 bzw. Ökobilanz bzw. Ressorucenbilanz.

    Daher - um wieder auf den Wasserstoff zurückzukommen - wenn Du 50 Kwh Strom zur Herstellung eines Kg Wasserstioff benötigt dann bedeutet dies bei Wasserstoff aus Solarstrom alleine im Bereich CO2 einen Ausstoss von um die 5 kg CO2...ist zwar deutlich besser also das was sich derzeit auf dem Verbrennermarkt tummelt (da kann Du 10 kh + x rechnen)...aber bei weitem keine Zero-Emission und wenn es denn stimmt, was Bosch und Continental behaupten - sprich man hat Abgasreinigungsanlagen netwickelt wo man ein Fahrzeug der Golf-Klasse zu einem Schadstoffausstoss an CO2 UNTER 40 gr. / Kilometer bringt dann wäre Wasserstoff eh keine Alternative...
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  8. #298
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    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Als Prototypen-Versuchsauto allemal.
    Der Methanol-Brennstoffzellensmart ist auch nur ein Prototyp....sprich es gäbe wohl Optmierungsmöglichkeiten.

    Ist aber sinnfrei sich über "andere" Möglichkeiten zu streiten - ob nun Benzin, Diesel, LNG, LPG, Wasserstoff, Methanol oder sonst noch eine Kraftstoff (selbst ein wirklicher Zero O-Antrieb) - wird nicht kommen bzw. verboten werden und dabei spielen weder ökonomische noch ökologische Gründe keine Rolle.
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  9. #299
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    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    .....
    Es haben sehr viele zu hause einen Gasanschluss und draußen so nen Kasten. Und die Kästen werden umgebaut damit man von außen auch ziehen und tanken kann. So kann auch bei Überschuss in die Autos geladen werden, zu günstigeren Tarifen während es nicht ins Ausland muss.

    Nochmal: Völlig unerheblich. Wenn 1kwp im Durchschnitt 1000kwh erzeugt dann weiss man doch was los ist. Man kann die ja noch schwenken lassen wenn du meinst, aber das ist wie du selber schreibst unwirtschaftlich.

    müsste also ein Solarmodul mit 1KW Leistung 1 800 Kwh Strom produzieren.
    Es gibt keine Solarmodule mit 1KW Leistung sondern mit 1kwp bei bestimmten Bedingungen.

    Weil du die Einheiten nicht richtig einordnest kommt bei deinen Berechnungen nichts vernünftiges raus.

    Für mich ist es eine Frage des Herstellungs- und Ressoruceneinsatzes und nicht umsonst hat eine PV-Anlage eine (gemessen an Wasser, Biomasse, Wind, Atom) verheerend schlechte CO2 bzw. Ökobilanz bzw. Ressorucenbilanz.
    Du kannst auch dein Rinderschnitzel mit 1000l Wasser berechnen, aber isst du es oder nicht?

    Daher - um wieder auf den Wasserstoff zurückzukommen - wenn Du 50 Kwh Strom zur Herstellung eines Kg Wasserstioff benötigt dann bedeutet dies bei Wasserstoff aus Solarstrom alleine im Bereich CO2 einen Ausstoss von um die 5 kg CO2...ist zwar deutlich besser also das was sich derzeit auf dem Verbrennermarkt tummelt (da kann Du 10 kh + x rechnen)...aber bei weitem keine Zero-Emission und wenn es denn stimmt, was Bosch und Continental behaupten - sprich man hat Abgasreinigungsanlagen netwickelt wo man ein Fahrzeug der Golf-Klasse zu einem Schadstoffausstoss an CO2 UNTER 40 gr. / Kilometer bringt dann wäre Wasserstoff eh keine Alternative...
    Deswegen ja Gas. Methan. Du kannst das aus dem Überschussstrom herstellen, aus den privaten Solaranlagen, aus Kohle. Wir können es importieren, wir können es speichern....

  10. #300
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    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    ...
    Die Sonne scheint so 1 800 Stunden im Jahr (je nach Region und Jahr ´mal mehr und ´mal weniger) .....
    Säufffzzz*

    Der Rest des Jahres ist stockdunkle Nacht?

    DANN wäre ich längst ausgewandert!
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