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Thema: Was ist die beste Geschichte?

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von Genesis
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    Standard Was ist die beste Geschichte?

    Mal ein Thema, welches auf den ersten Blick nichts mit Rassen und / oder Manipulationen zu tun hat.

    Um was es geht, muss wohl nicht erklärt werden. Es kann alles mögliche sein. Buch, Mythologie, eine Marke aus der Unterhaltungsindustrie, ein geschichtlicher Abschnitt... Aber natürlich repräsentiert jeder Post nur die Meinung des Verfassers. Dieser sollte noch seine Meinung abgeben, warum xyz sein Favorit ist.

    Ohne mich lang mit dutzenden zu beschäftigen, nehme ich "Die Reise des Helden".

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    Bei mir deswegen, weil sich oft an dieser orientiert wird und viele moderne Unterhaltungs-Marken Variationen von dieser sind.

    P.S. Die von Hollywood ist zweifellos "World War 2"!

  2. #2
    -.- Benutzerbild von MorganLeFay
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    Standard AW: Was ist die beste Geschichte?

    Momo. Weil Momo.

    Oder Lincoln in the Bardo.
    Hat den Roten Knopf.
    "I cannot live without books." Thomas Jefferson

  3. #3
    Mitglied
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    Standard AW: Was ist die beste Geschichte?

    Zitat Zitat von Genesis Beitrag anzeigen
    Mal ein Thema, welches auf den ersten Blick nichts mit Rassen und / oder Manipulationen zu tun hat.

    Um was es geht, muss wohl nicht erklärt werden. Es kann alles mögliche sein. Buch, Mythologie, eine Marke aus der Unterhaltungsindustrie, ein geschichtlicher Abschnitt... Aber natürlich repräsentiert jeder Post nur die Meinung des Verfassers. Dieser sollte noch seine Meinung abgeben, warum xyz sein Favorit ist.

    Ohne mich lang mit dutzenden zu beschäftigen, nehme ich "Die Reise des Helden".

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    Bei mir deswegen, weil sich oft an dieser orientiert wird und viele moderne Unterhaltungs-Marken Variationen von dieser sind.

    P.S. Die von Hollywood ist zweifellos "World War 2"!

    Helden ? Ohne Zeugen gibt es keine Helden.
    Wenn ich in den Spiegel schaue,sehe ich auch einen Helden.

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von Zyankali
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    Standard AW: Was ist die beste Geschichte?

    Des Kaisers neue Kleider.

    Vor vielen Jahren lebte ein Kaiser, der so ungeheuer viel auf neue Kleider hielt, daß er all sein Geld dafür ausgab, um recht geputzt zu sein. Er kümmerte sich nicht um seine Soldaten, kümmerte sich nicht um das Theater und liebte es nur, spazieren zu fahren, um seine neuen Kleider zu zeigen. Er hatte einen Rock für jede Stunde des Tages, und eben so, wie man von einem Könige sagt, er ist im Rathe, sagte man hier immer: »Der Kaiser ist in der Garderobe!«

    In der großen Stadt, in welcher er wohnte, ging es sehr munter zu; an jedem Tage trafen viele Fremde daselbst ein. Eines Tages kamen auch zwei Betrüger an; sie gaben sich für Weber aus und sagten, daß sie das schönste Zeug, das man sich denken könne, zu weben verstanden. Die Farben und das Muster wären nicht allein ungewöhnlich schön, sondern die Kleider, die von dem Zeuge genäht würden, besäßen die wunderbare Eigenschaft, daß sie für jeden Menschen unsichtbar wären, der nicht für sein Amt tauge oder der unverzeihlich dumm sei.

    »Das wären ja prächtige Kleider,« dachte der Kaiser; »wenn ich die anhätte, könnte ich ja dahinter kommen, welche Männer in meinem Reiche zu dem Amte, das sie haben, nicht taugen; ich könnte die Klugen von den Dummen unterscheiden! Ja, das Zeug muß sogleich für mich gewebt werden!« Und er gab den beiden Betrügern viel Handgeld, damit sie ihre Arbeit beginnen möchten.

    Sie stellten auch zwei Webstühle auf und thaten, als ob sie arbeiteten; aber sie hatten nicht das Geringste auf dem Stuhle. Frischweg verlangten sie die feinste Seide und das prächtigste Gold, das steckten sie in ihre eigenen Taschen und arbeiteten an den leeren Stühlen bis spät in die Nacht hinein.

    »Ich möchte doch wohl wissen, wie weit sie mit dem Zeuge sind!« dachte der Kaiser. Aber es war ihm ordentlich beklommen zu Muthe, wenn er daran dachte, daß Derjenige, welcher dumm sei oder nicht zu seinem Amte tauge, es nicht sehen könne. Nun glaubte er zwar, daß er für sich selbst nichts zu fürchten habe, aber er wollte doch erst einen Andern senden, um zu sehen, wie es damit stände. Alle Menschen in der ganzen Stadt wußten, welche besondere Kraft das Zeug habe, und Alle waren begierig, zu sehen, wie schlecht oder dumm ihr Nachbar sei.

    »Ich will meinen alten, ehrlichen Minister zu den Webern senden!« dachte der Kaiser. »Er kann am Besten beurtheilen, wie das Zeug sich ausnimmt, denn er hat Verstand, und Keiner versteht sein Amt besser, als er!« –

    Nun ging der alte, gute Minister in den Saal hinein, wo die zwei Betrüger saßen und an den leeren Webstühlen arbeiteten. »Gott behüte uns!« dachte der alte Minister und riß die Augen auf; »ich kann ja nichts erblicken!« Aber das sagte er nicht.

    Beide Betrüger baten ihn, gefälligst näher zu treten, und fragten, ob es nicht ein hübsches Muster und schöne Farben seien. Dann zeigten sie auf den leeren Webstuhl, und der arme, alte Minister fuhr fort, die Augen aufzureißen; aber er konnte nichts sehen, denn es war nichts da. »Herr Gott!« dachte er, »sollte ich dumm sein? Das habe ich nie geglaubt, und das darf kein Mensch wissen! Sollte ich nicht zu meinem Amte taugen? Nein, es geht nicht an, daß ich erzähle, ich könnte das Zeug nicht sehen!«

    »Nun Sie sagen nichts dazu?« fragte der Eine, der da webte.

    »O, es ist niedlich, ganz allerliebst!« antwortete der alte Minister und sah durch seine Brille. »Dieses Muster und diese Farben! – Ja, ich werde dem Kaiser sagen, daß es mir sehr gefällt.«

    »Nun, das freut uns!« sagten beide Weber, und darauf nannten sie die Farben mit Namen und erklärten das seltsame Muster. Der alte Minister paßte gut auf, damit er dasselbe sagen könnte, wenn er zum Kaiser zurückkäme, und das that er.

    Jetzt verlangten die Betrüger mehr Geld, mehr Seide und mehr Gold, das sie zum Weben gebrauchen wollten. Sie steckten Alles in ihre eigenen Taschen, auf den Webstuhl kam kein Faden, aber sie fuhren fort, wie bisher, an dem leeren Webstuhle zu arbeiten.

    Der Kaiser sendete bald wieder einen andern ehrlichen Staatsmann hin, um zu sehen, wie es mit dem Weben stände und ob das Zeug bald fertig sei; es ging ihm gerade, wie dem Ersten; er sah und sah, weil aber außer dem leeren Webstuhle nichts da war, so konnte er nichts sehen.

    »Ist das nicht ein hübsches Stück Zeug?« fragten die beiden Betrüger und zeigten und erklärten das prächtige Muster, welches gar nicht da war.

    »Dumm bin ich nicht!« dachte der Mann; »es ist also mein gutes Amt, zu dem ich nicht tauge. Es ist komisch genug, aber das muß man sich nicht merken lassen!« und so lobte er das Zeug, welches er nicht sah, und versicherte ihnen seine Freude über die schönen Farben und das herrliche Muster. »Ja, es ist ganz allerliebst!« sagte er zum Kaiser.

    Alle Menschen in der Stadt sprachen von dem prächtigen Zeuge.

    Nun wollte der Kaiser es selbst sehen, während es noch auf dem Webstuhle sei. Mit einer ganzen Schaar auserwählter Männer, unter denen auch die beiden ehrlichen Staatsmänner waren, die schon früher dort gewesen, ging er zu den beiden listigen Betrügern hin, die nun aus allen Kräften webten, aber ohne Faser und Faden.

    »Ist das nicht prächtig?« sagten die beiden alten Staatsmänner, die schon einmal da gewesen waren. »Sehen Ew. Majestät, welches Muster, welche Farben!« Und dann zeigten sie auf den leeren Webstuhl, denn sie glaubten, daß die Andern das Zeug wohl sehen könnten.

    »Was!« dachte der Kaiser, »ich sehe gar nichts! Das ist ja schrecklich! Bin ich dumm? Tauge ich nicht dazu, Kaiser zu sein? Das wäre das Schrecklichste, was mir begegnen könnte.« – »O, es ist sehr hübsch!« sagte er. »Es hat meinen allerhöchsten Beifall!« Und er nickte zufrieden und betrachtete den leeren Webstuhl, denn er wollte nicht sagen, daß er nichts sehen könne. Das ganze Gefolge, das er bei sich hatte, sah und sah und bekam nicht mehr heraus, als alle die Andern; aber sie sagten, wie der Kaiser: »O, das ist hübsch!« Und sie riethen ihm, diese neuen, prächtigen Kleider das erste Mal bei der großen Processton, die bevorstand, zu tragen. »Es ist herrlich, niedlich, excellent!« ging es von Mund zu Mund; man schien allerseits innig erfreut darüber, und der Kaiser verlieh den Betrügern den Titel: Kaiserliche Hofweber.

    Die ganze Nacht vor dem Morgen, an dem die Procession stattfinden sollte, waren die Betrüger auf und hatten über sechzehn Lichter angezündet. Die Leute konnten sehen, daß sie stark beschäftigt waren, des Kaisers neue Kleider fertig zu machen. Sie thaten, als ob sie das Zeug von dem Webstuhle nähmen, sie schnitten mit großen Scheeren in die Luft, sie nähten mit Nähnadeln ohne Faden und sagten zuletzt: »Nun sind die Kleider fertig!«

    Der Kaiser kam mit seinen vornehmsten Cavalieren selbst dahin, und beide Betrüger hoben den einen Arm in die Höhe, gerade als ob sie Etwas hielten und sagten: »Seht, hier sind die Beinkleider! Hier ist der Rock! Hier der Mantel!« und so weiter. »Es ist so leicht wie Spinngewebe; man sollte glauben, man habe nichts auf dem Leibe; aber das ist gerade die Schönheit davon!«

    »Ja!« sagten alle Cavaliere; aber sie konnten nichts sehen; denn es war nichts da.

    »Belieben Ew. kaiserliche Majestät jetzt ihre Kleider allergnädigst auszuziehen,« sagten die Betrüger, »so wollen wir Ihnen die neuen anziehen, hier vor dem großen Spiegel!«

    Der Kaiser legte alle seine Kleider ab, und die Betrüger stellten sich, als ob sie ihm jedes Stück der neuen Kleider anzögen, welche fertig wären; und der Kaiser wendete sich und drehte sich vor dem Spiegel.

    »Ei, wie gut sie kleiden! Wie herrlich sie sitzen!« sagten Alle. »Welches Muster, welche Farben! Das ist eine köstliche Tracht!«

    »Draußen stehen sie mit dem Thronhimmel, welcher über Ew. Majestät in der Procession getragen werden soll,« meldete der Oberceremonienmeister.

    »Seht, ich bin fertig!« sagte der Kaiser. »Sitzt es nicht gut?« Und dann wendete er sich nochmals zu dem Spiegel, denn es sollte scheinen, als ob er seinen Schmuck recht betrachte.

    Die Kammerherren, welche die Schleppe tragen sollten, griffen mit den Händen nach dem Fußboden, gerade als ob sie die Schleppe aufhöben; sie gingen und thaten, wie wenn sie Etwas in der Luft hielten; sie wagten nicht, es sich merken zu lassen, daß sie nichts sehen konnten.

    So ging der Kaiser in Procession unter dem prächtigen Thronhimmel, und alle Menschen auf der Straße und in den Fenstern sprachen: »Gott, wie sind des Kaisers neue Kleider unvergleichlich; welche Schleppe der am Kleide hat, wie schön das sitzt!« Keiner wollte es sich merken lassen, daß er nichts sehe, denn dann hätte er ja nicht zu seinem Amte getaugt oder wäre sehr dumm gewesen. Keine Kleider des Kaisers hatten solches Glück gemacht, wie diese.

    »Aber er hat ja nichts an!« sagte endlich ein kleines Kind. »Herr Gott, hört des Unschuldigen Stimme!« sagte der Vater; und der Eine zischelte dem Andern zu, was das Kind gesagt hatte.

    »Aber er hat ja nichts an!« rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn es schien ihm, als hatten sie Recht; aber er dachte bei sich: »Nun muß ich die Procession aushalten.« Und die Kammerherren gingen noch straffer und trugen die Schleppe, die gar nicht da war.

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  5. #5
    HPF Moderator Benutzerbild von Mütterchen
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    Standard AW: Was ist die beste Geschichte?

    Zitat Zitat von Genesis Beitrag anzeigen
    Mal ein Thema, welches auf den ersten Blick nichts mit Rassen und / oder Manipulationen zu tun hat.

    Um was es geht, muss wohl nicht erklärt werden. Es kann alles mögliche sein. Buch, Mythologie, eine Marke aus der Unterhaltungsindustrie, ein geschichtlicher Abschnitt... Aber natürlich repräsentiert jeder Post nur die Meinung des Verfassers. Dieser sollte noch seine Meinung abgeben, warum xyz sein Favorit ist.

    Ohne mich lang mit dutzenden zu beschäftigen, nehme ich "Die Reise des Helden".

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    Bei mir deswegen, weil sich oft an dieser orientiert wird und viele moderne Unterhaltungs-Marken Variationen von dieser sind.

    P.S. Die von Hollywood ist zweifellos "World War 2"!
    Es wäre ja nett wenn du deine Geschichte mal mit einigen Worten zusammenfassen würdest. Ein Link, zudem noch englischsprachig, hilft nicht jedem weiter.
    Und dann noch eine Frage -du willst hier nicht näher eingrenzen? Man darf auch antike Mythen, Epen, biblische Geschichten etc. anführen?
    Geändert von Mütterchen (22.05.2019 um 06:37 Uhr)

  6. #6
    HPF Moderator Benutzerbild von Mütterchen
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    Standard AW: Was ist die beste Geschichte?

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Momo. Weil Momo.

    Oder Lincoln in the Bardo.
    Momo kenne ich, aber auch nur inhaltlich, gelesen hatte ich es nie. Nach der Lincoln-Geschichte musste ich googlen. Hört sich spannend an, obwohl es auch viele kritische Stimmen gab. Aber vielleicht versuche ich es mal. Danke schon mal für den Tipp.

  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von maxikatze
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    Standard AW: Was ist die beste Geschichte?

    Zurück in die Zukunft

    "Er ist ein Idiot! Kommt von der falschen Erziehung! Seine Eltern sind wahrscheinlich auch Idioten! Lorrain, wenn du mal einen Sohn hast, der sich so benimmt, enterb ich dich!"
    1. Frauen schulden keiner einzigen Religion Dank für auch nur einen Impuls der Freiheit
    2. Vier Dinge kommen nicht zurück:
    Das gesprochene Wort, der abgeschossene Pfeil, die vertane Zeit
    und die verpasste Gelegenheit.

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Genesis
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    Standard AW: Was ist die beste Geschichte?

    Zitat Zitat von Mütterchen Beitrag anzeigen
    Es wäre ja nett wenn du deine Geschichte mal mit einigen Worten zusammenfassen würdest. Ein Link, zudem noch englischsprachig, hilft nicht jedem weiter.
    Ist ja schon gut!

    Es ist die Geschichte des kleinen niemand, der irgendwo in nem abgelegenen Kaff lebt, in die große Welt hinaus zieht und dabei zum starken Helden heranwächst. Da sie so oft benutzt wird, zum Beispiel bei Star Wars, habe ich diese gewählt.

    Zitat Zitat von Mütterchen Beitrag anzeigen
    Und dann noch eine Frage -du willst hier nicht näher eingrenzen? Man darf auch antike Mythen, Epen, biblische Geschichten etc. anführen?
    Ja.

  9. #9
    Mitglied
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    Standard AW: Was ist die beste Geschichte?

    Die Scheibenwelt-Bücher von Sir Terry Pratchett. Sie parodieren die gesamte Erdgeschichte inkl. des Urknalls (Das Universum selbst war nur ein Zufallsprodukt. Die Zauberer wollten es in ihrer Wohnstätte warm haben ohne viel zu bezahlen. Daher haben sie das Thaum gespalten, das Magie-Partikel. Leider ist dabei dermaßen viel Energie frei geworden, dass man diese übrig hatte. Daraufhin wurde diese Energie genutzt um das Universum zu schaffen. Als dann der Dekan der Zauberer-Universität seine Hände in das Miniatur-Universum steckte und den glorreichen Aussrpuch: "Hey das prickelt" zum besten gab, entstand unser jetziges Universum inkl. aller darin enthaltenen Dinge. Die Zauberer können von außerhalb jederzeit in unser Universum kommen, die Zeit innerhalb unseres Universums ist für sie wie in einem Buch festgeschrieben und sie können daher zu uns kommen. Denn sie kommen ja aus dem höherwertigen Universum indem alles normal ist (durch Magie und Narrativum) während wir, die "Rundwelt" an sinnlose Naturgesetze gebunden sind, weil uns Magie und Götter fehlen).

    Einen besseren Spiegel unseres Lebens habe ich bisher weder in einem Film noch in einem Buch gesehen, dabei kommt die Eigenschaft des Menschen so klar rüber, dass man zuerst lacht und DANN darüber nachdenkt. Zudem finden sich in diesen Büchern unfassbar viele Korrelationen zu unserer Welt und Berühmtheiten, Geschichten, Zitate, Filmen usw. usf. Dieses hochkomplexe Gebilde kann noch nicht einmal durch den Tod des Autors zerstört werden, denn mit Phantasie ist es unendlich weiterspinnbar. Die letzten Werke haben leider den Gesundheitszustand des Autors weitergegeben (zusätzlich zur absurden Übersetzung durch neue Übersetzer).

  10. #10
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Was ist die beste Geschichte?

    Wenn es um Marken aus der Unterhaltungsindustrie geht liegt bei mir die Comic Serie Southpark ganz vor.

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    Die Macher von Southpark sind genial. Die Serien ist gesellschaftskritisch, satirisch,
    antisemitisch, rassistisch, schwuchtel- und lesbenfeindlich. Southpark ist nicht nur
    unterhaltsam sondern Balsam fuer von der Politik und dem Regime geschundenen
    Seelen in der westlichen Welt.
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

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