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Thema: Das ewige Dilemma der europäischen Rechten

  1. #21
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Das ewige Dilemma der europäischen Rechten

    Zitat Zitat von nurmalso2.0 Beitrag anzeigen
    Heiden wurden in Europa von Christen fast ausgerottet, ebenso Wilde in Südamerika.
    Meinst du dass mit Vernünftig?
    Naja, es gibt noch Millionen (und immer mehr) Indios und Indio-Mischlinge in Südamerika. "Ausrottung" sieht für mich anders aus. Dann wäre nämlich alles weiß, was definitiv dort nicht der Fall ist.

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Eine politische Richtung die sich immer rechtfertigen muss, steckt zwangsläufig in ein Dilemma.

    Selbs Parteien die ein Pädo Problem haben müssen sich nie rechtfertigen.
    Rechtfertigen "muss" sich im Grunde niemand. Die bürgerlich-konservativen Feiglinge tun es aber reflexartig, statt selbst anzugreifen und dieses korrupte System und seine teuflischen Hintermänner zu kritisieren. Sie haben doch genug in der Hand, aber sie knicken ein. Viele haben aber auch kein weltpolitisches Hintergrundwissen und leben noch immer in der BRD-Propagandawelt, das ist auch ein Problem.

    Laut sein, dreist sein, expansiv sein, die öffentliche Debatte wo es geht diktieren...selbst angreifen! Immer! Und selbst auch keinen Widerspruch dulden. Wir müssen irgendwann siegen, sonst gibt es keine Zukunft mehr. Da gibt es auch auf lange Sicht nichts zu verhandeln mit Kräften, die dagegen sind.
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  2. #22
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    Standard AW: Das ewige Dilemma der europäischen Rechten

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    ...]
    Rechtfertigen "muss" sich im Grunde niemand. Die bürgerlich-konservativen Feiglinge tun es aber reflexartig, statt selbst anzugreifen und dieses korrupte System und seine teuflischen Hintermänner zu kritisieren. Sie haben doch genug in der Hand, aber sie knicken ein. Viele haben aber auch kein weltpolitisches Hintergrundwissen und leben noch immer in der BRD-Propagandawelt, das ist auch ein Problem.
    Fettung von mir: darin sehe ich ein größeres Problem als manch anderer hierzuforum. Daß ein heutiger BRDling nix mit Karl Martell oder Wien anfangen kann, geschenkt. Aber die wissen noch nicht mal Bescheid über das Osmanische Reich, und das ist ja nun wirklich nicht so lange her. Vom Rest ganz zu schweigen....


    Laut sein, dreist sein, expansiv sein, die öffentliche Debatte wo es geht diktieren...selbst angreifen! Immer! Und selbst auch keinen Widerspruch dulden. Wir müssen irgendwann siegen, sonst gibt es keine Zukunft mehr. Da gibt es auch auf lange Sicht nichts zu verhandeln mit Kräften, die dagegen sind.
    Eine öffentliche Debatte findet ja gar nicht mehr statt. Argumente? Fehlanzeige, es wird nur noch emotionalisiert und moralisiert.
    Religionskritik ist eigentlich ein Hauptthema der Linken. Auf Christen wird munter herumgehackt, aber die Musel sind auf einmal heilig, wer die kritisiert ist islamophob, nahdzieh und was dergleichen Totschlagkeulen mehr sind. Zugleich wird man des Relativierens beschuldigt.
    Erdogan darf allerdings kritisiert werden, wenn es gerade politisch paßt. Saudi-Arabien hingegen nicht. Wo man hinsieht, lauter Widersprüchlichkeiten und doppelte Standards. Gleichzeitig das Gelaber von Gleichheit.
    Völlig bekloppt.
    Deutsche mit Vertriebenenhintergrund




  3. #23
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Das ewige Dilemma der europäischen Rechten

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
    Fettung von mir: darin sehe ich ein größeres Problem als manch anderer hierzuforum. Daß ein heutiger BRDling nix mit Karl Martell oder Wien anfangen kann, geschenkt. Aber die wissen noch nicht mal Bescheid über das Osmanische Reich, und das ist ja nun wirklich nicht so lange her. Vom Rest ganz zu schweigen....

    Eine öffentliche Debatte findet ja gar nicht mehr statt. Argumente? Fehlanzeige, es wird nur noch emotionalisiert und moralisiert.
    Religionskritik ist eigentlich ein Hauptthema der Linken. Auf Christen wird munter herumgehackt, aber die Musel sind auf einmal heilig, wer die kritisiert ist islamophob, nahdzieh und was dergleichen Totschlagkeulen mehr sind. Zugleich wird man des Relativierens beschuldigt.
    Erdogan darf allerdings kritisiert werden, wenn es gerade politisch paßt. Saudi-Arabien hingegen nicht. Wo man hinsieht, lauter Widersprüchlichkeiten und doppelte Standards. Gleichzeitig das Gelaber von Gleichheit.
    Völlig bekloppt.
    Ich gebe dir da durchaus recht. Allerdings kann man sich diese öffentliche Debatte ja durch laute Agitation selbst schaffen. Zudem kann man einfach auch mit den Deutschen im Alltag reden - und wenn es beim Brötchenholen ist. Wir müssen lauter sein als unsere Gegner und wo es möglich ist, die Diskussionen beherrschen. Demos und Kundgebungen usw. sind da noch eine andere Baustelle.

    Meine Erfahrung ist, dass der Gegner eigentlich immer nur reagiert, obwohl er viel mehr Mittel hat als wir und das ganze Regime hinter ihm steht. Rechte machen was und die Gegenseite versucht es zu verhindern usw. Das ist doch auch gut so. Es muss eben nur noch viel mehr getan werden.
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  4. #24
    Die Mutti ist kaputti! Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Das ewige Dilemma der europäischen Rechten

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    ...

    Laut sein, dreist sein, expansiv sein, die öffentliche Debatte wo es geht diktieren...selbst angreifen! Immer! Und selbst auch keinen Widerspruch dulden. Wir müssen irgendwann siegen, sonst gibt es keine Zukunft mehr. Da gibt es auch auf lange Sicht nichts zu verhandeln mit Kräften, die dagegen sind.
    Der Feind macht das übrigens auch so. Warum wohl wird jeder NPD-Antrag abgelehnt? Nicht, weil er per se dem Wahlprogramm der anderen Parteien widerspricht. Er wird nur abgelehnt, weil er von der NPD kommt. Die AfD kriegt auch keinen Bundestagsvize. Weil sie eben die AfD ist.

    Deswegen darf man nicht verhandeln, man muss den Feind zerstören, vernichten, ja ausrotten würde ich sogar sagen. Selbstverständlich nur auf legalem Weg, oder...……

  5. #25
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    Standard AW: Das ewige Dilemma der europäischen Rechten

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    Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet!


    Turcoalemanes

  6. #26
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    Standard AW: Das ewige Dilemma der europäischen Rechten

    ef-magazin schreibt:

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    15. Mai 2019
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    Die „Kulturrevolution von rechts“



    Wirkt heute anziehend auf viele „Rechte“: Sozialismus
    Es sind bei weitem nicht mehr nur linke und progressive soziale wie politische Kräfte, die im Staat, dem Kollektiv, der Umverteilung, der starken Institution oder einfach in einem plumpen Antikapitalismus die Lösung vieler moderner Zivilisationsprobleme sehen. Auch politisch (neu‑) rechte Bewegungen schwimmen zusehends in diesen für das Individuum und seine Freiheit nicht ungefährlichen Fahrwassern. Und dabei geht es in diesem Beitrag in erster Linie nicht um die ebenso wichtige wie vernachlässigte Debatte der Einordnung „rechter, nationaler Sozialisten“ und „linker, internationaler Sozialisten“. Viel eher soll verdeutlicht werden, wie das rechte politische Spektrum an der Basis einem ummodellierten Marxismus anheimfällt, ohne diese Entwicklung kritisch wahrzunehmen. Denn nicht nur marxistische Jargons und Organisationsformen werden mittlerweile angenommen – man spricht von einer an Mao Tse-tung angelehnten „Kulturrevolution von rechts“ –*, sondern auch fundamentale Denk- und Glaubensgrundsätze.
    Der „neue Sozialismus“

    Marx für Rechte

    Old-Right gegen Alt-Right

    Die Anziehungskraft der Unfreiheit

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    Ein ziemliches Durcheinander, dem wir entgegen sehen. Was bleibt, was geht - was verstärkt sich und was wird schwächer.

    Ist alles eine Aufgabe der nächsten Generationen.



  7. #27
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    Standard AW: Das ewige Dilemma der europäischen Rechten

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Der Feind macht das übrigens auch so. Warum wohl wird jeder NPD-Antrag abgelehnt? Nicht, weil er per se dem Wahlprogramm der anderen Parteien widerspricht. Er wird nur abgelehnt, weil er von der NPD kommt. Die AfD kriegt auch keinen Bundestagsvize. Weil sie eben die AfD ist.

    Deswegen darf man nicht verhandeln, man muss den Feind zerstören, vernichten, ja ausrotten würde ich sogar sagen. Selbstverständlich nur auf legalem Weg, oder...……
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    Kalenderspruch, 29. Woche: Der Sozialismus hat so häufig versagt, dass nur Akademiker es nicht bemerken oder nicht begreifen können. (Thomas Sowell)

  8. #28
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    Standard AW: Das ewige Dilemma der europäischen Rechten

    Ich schließe mich Lykurg und Shahirrim vollumfänglich an. Ich sehe schon lange keinen Grund mehr mich oder meine politische Überzeugung irgendjemandem gegenüber zu rechtfertigen. Der Rechtfertigungsnotstand besteht ausschließlich bei unseren Feinden, die eine nicht einmal mehr ansatzweise verdeckte Ausrottungspolitik gegenüber unserer Rasse betreiben. Bevor ich mich und meinesgleichen ausrotten lasse, müssen eben die anderen ausgerottet werden. Das nennt man Notwehr. Wobei die sich meiner Ansicht nach auch nicht rechtfertigen müssen. Es handelt sich schlicht um das Phänomen des "Kampfes ums Dasein", hier durch innerartliche (falls der Feind wirklich zur selben Art gehört, was nicht so ganz erwiesen ist) Konkurrenz.

    Es findet hier seit Jahrzehnten ein auf vielen Ebenen geführter Krieg statt, den die weiße Rasse eben entweder gewinnen oder verlieren wird. Wenn sie ihn gewinnt, hat sie einmal mehr ihre Überlegenheit erwiesen, wenn sie ihn verliert, dann ist diese Überlegenheit eine tödliche Illusion gewesen und dieser Planet wird am Ende, wie ein kluger Mann vorausgesagt hat, in diesem Fall wieder, wie vor Jahrmillionen, menschenleer durch den Äther ziehen. Zumindest werden nur halbe Menschen übrig bleiben.


    Geändert von Suppenkasper (27.05.2019 um 10:31 Uhr)

  9. #29
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    Standard AW: Das ewige Dilemma der europäischen Rechten

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
    Unsere Ahnen haben ganze Generationen ihrer Söhne im Felde geopfert, um den Muselhorden Einhalt zu gebieten, sonst wären wir heute bereits vermuselt.

    Nix bürgerliche Freiheitsrechte, sondern Sharia und fünfmal am Tag beten, den Hintern hoch.

    Wer das nicht so toll findet, wird verfemt, dabei müßte es genau andersherum sein: Islam und Grundgesetz vertragen sich nicht. Selbst die Muselaltlasten der BRD in der 5.Generation machen keinen Hehl daraus, daß für die Sharia und Koran über dem Grundgesetz stehen.
    die waren sogar mal bis Wien gekommen, das Osmanische Reich, nachdem die Kreuzrichter, ihre Raubzüge mit Unterstützung des Papstes auf den Balkan, bis Jerusalem organisierten

  10. #30
    NPD statt AfD Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Das ewige Dilemma der europäischen Rechten

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    die waren sogar mal bis Wien gekommen, das Osmanische Reich, nachdem die Kreuzrichter, ihre Raubzüge mit Unterstützung des Papstes auf den Balkan, bis Jerusalem organisierten
    Was sind denn "Kreuzrichter"?

    Ist das ein völlig neuer Studiengang innerhalb des Jurisprudenz-Studiums?
    .
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