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Thema: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

  1. #1
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    Standard Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Was könnte ich heute alles schreiben, zur EU, den Wahlen, den Politikern usw. ...
    Aber das wäre nur Zeitverschwendung.
    Ich sehe es mittlerweile so:

    Alles Leben in diesem Universum erzeugt wieder und wieder Leid. Leid und Glück sind jedoch nicht gerecht verteilt. Somit ereilt das schlimmste Leid immer nur einige besonders Unglückliche.
    Ist dies nun ein Trost oder eine Lotterie des Schreckens?
    Aber die Menschen hoffen ja stets das Beste - und sie glauben - an so ziemlich jeden Scheiß, von dem sie sich irgendeinen Vorteil versprechen. Erbärmlich.
    Gier, das ist die dominierende Eigenschaft der Menschheit. Habgier, Machtgier, Geltungssucht, usw... Letztlich beruht sogar die ideologische Verblendung hierauf.

    Wenn ich mir die Zukunft vorstelle, dann sehe ich keine Klimaapokalypse, sondern vor allem das demographische Armageddon. Also nur potenziertes Leid.
    Und gegenwärtig? Wenn trotz all der schönen Dinge das Leid zumindest für einige Menschen und empfindungsfähige Lebewesen maßgeblich ist, ist dann das Leben als solches zu rechtfertigen?

    Es ist eben eine Frage der Perspektive. Wie fühlt sich der Kranke, der unter starken chronischen Schmerzen leidet? Wie fühlt sich der Todkranke? Wie fühlt sich ein Verkehrsunfallopfer, das schlimmste Schmerzen leidet, vielleicht sogar im Fahrzeug lebendig verbrennt? Wie fühlt sich der Gefolterte? Wie fühlt sich jemand, der den Menschen verloren hat, der ihm/ihr am meisten bedeutet?
    Wie fühlt sich der Büffel, der von mehreren Löwen lebendig gefressen wird und dessen Tod sich sogar 1 bis 2 Stunden hinziehen kann. Wie fühlt sich die Fliege, die von einer Spinne gefressen wird? Wie wird sich jeder von uns fühlen, wenn das eigene Ende naht?

    Man kann sich herausreden und sagen, dass das Leben eben so sei. Das man das akzeptieren muss. Vielen reicht das.
    Ich hingegen erkenne darin jedoch nichts als soziale Verkommenheit.

    Was könnte bloß die Lösung sein?

  2. #2
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Neulich erst gehört: Alle, die von der Golden Gate Bridge sprangen und überlebten erzählen, dass sie den Sprung sofort bereuten.
    Kalenderspruch, 29. Woche: Der Sozialismus hat so häufig versagt, dass nur Akademiker es nicht bemerken oder nicht begreifen können. (Thomas Sowell)

  3. #3
    Nordisches Rasseköterland Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei
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  4. #4
    Mitglied
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    Standard AW: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Tja, es ist nicht so einfach, sich über das Leid der Anderen Gedanken zu machen, insbesondere sich in die schwer Leidenden hineinzuversetzen.
    Die Natur ist schön, aber aber auch sehr hart und grausam. Da sollte der Mensch es nicht noch schlimmer machen. Theoretisch wäre das möglich, jedoch versagt der Mensch allzu oft. Meist liegt das Versagen in seiner Gier begründet, aber auch seine Dummheit ist oft recht ausgeprägt.

    Wie ihr seht, ist meine Meinung von der Menschheit nicht die beste. Und wenn ich mir die politische Entwicklung ansehe:
    - die Zunahme der Machte der globalen Eliten - die daraus resultierenden Einschränkungen von Freiheitsrechten
    - die immerwährende Korruption der politischen Eliten
    - mehr Ungleichheit, stärkere Verteilungskämpfe, mehr Armut
    - die Zunahme des ideologischen Eifers
    - Islamismus / Terrorismus
    usw.

    Wenn man dann daran denkt, dass die Menschheit im Jahr 2100 wohl mehr als 15 Mrd. Personen zählt und sich die Anzahl der Menschen jedes Jahrhundert mindestens verdoppelt, wo soll das bei endlichem Platz auf der Erde hinführen...

    Warum dann nicht gleich so:
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    Ach wie gern ich die Menschheit doch habe.

  5. #5
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    Standard AW: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Zitat Zitat von Imperius Beitrag anzeigen
    Tja, es ist nicht so einfach, sich über das Leid der Anderen Gedanken zu machen, insbesondere sich in die schwer Leidenden hineinzuversetzen.
    Die Natur ist schön, aber aber auch sehr hart und grausam. Da sollte der Mensch es nicht noch schlimmer machen. Theoretisch wäre das möglich, jedoch versagt der Mensch allzu oft. Meist liegt das Versagen in seiner Gier begründet, aber auch seine Dummheit ist oft recht ausgeprägt.

    Wie ihr seht, ist meine Meinung von der Menschheit nicht die beste. Und wenn ich mir die politische Entwicklung ansehe:
    - die Zunahme der Machte der globalen Eliten - die daraus resultierenden Einschränkungen von Freiheitsrechten
    - die immerwährende Korruption der politischen Eliten
    - mehr Ungleichheit, stärkere Verteilungskämpfe, mehr Armut
    - die Zunahme des ideologischen Eifers
    - Islamismus / Terrorismus
    usw.

    Wenn man dann daran denkt, dass die Menschheit im Jahr 2100 wohl mehr als 15 Mrd. Personen zählt und sich die Anzahl der Menschen jedes Jahrhundert mindestens verdoppelt, wo soll das bei endlichem Platz auf der Erde hinführen...

    Warum dann nicht gleich so:
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    Ach wie gern ich die Menschheit doch habe.
    Im Jahr 2100 wird die Menschheit, wenn der große Plan der von Dir angesprochenen selbsternannten, im Hintergrund operierenden Eliten gelingt, maximal 500 Millionen zählen. Wenn der Plan ihrer im Hintergrund operierenden Widersacher gelingt übrigens auch. Also kein Grund sich darüber Sorgen zu machen. Die Sorge ist nur: haben wir dann 500 Millionen kaffeebraune Kuffnucken mit einem Durchschnitts-IQ knapp über Schwachsinn, von einer jüdisch-zionistisch-finanzoligarchischen Aristokratie beherrscht oder haben wir 500 Millionen nordische Arier und artverwandte Völker, sowie geistig hochstehende Vertreter anderer wertvoller Rassen, von einer meritokratischen Aristokratie beherrscht?

    Der letzte große Krieg und die damit einhergehende Bevölkerungsreduktion sind unausweichlich, es ist nur die Frage wer am Ende Sieger bleibt.

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Franko
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    Standard AW: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Zitat Zitat von Imperius Beitrag anzeigen
    Was könnte bloß die Lösung sein?
    Atombomben auf Orient und Afrika!

  7. #7
    1291-er Eidgenosse (NW) Benutzerbild von truthCH
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    Standard AW: Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende...

    Gier ist erfunden bzw. gefördert worden, das ist das zentrale Problem meiner Meinung nach. So richtig befeuert wurde sie durch den Umstand, dass man Geld an die Zeit gebunden hat und somit Zeit nicht Geld ist, sondern Zeit Geld (fr)isst. Gier ist im Grunde nichts böses, sondern ein Mechanismus, dass Du Dein Fortbestehen sicherst - aus meiner Perspektive kommt es aus dem Sammeln heraus. Viele Tiere besitzen diese "Gier" auch, hätten sie die Hilfsmittel oder Theorien wie wir sie haben (um andere auszuräumen), würden einzelne Eichhörnchen auch so viel sammeln wie sie selbst in ihrem ganzen Leben nicht konsumieren könnten.

    Im übrigen, das meiste was Du aufzählst kannst Du nicht ändern, selbst wenn jeder Mensch auf dieser Welt überhaupt keine Gier mehr besitzen würde. Diese Perspektiven werden immer bleiben und es kann jeden hart treffen. Du kannst auch beim Wandern Dir irgendwas einklemmen und entweder verhungern oder dir den Arm mit einem Taschenmesser abtrennen.

    Lösung hab ich keine, bzw. keine die akzeptiert werden würde - die Schweiz hat schon ein paar Volksinitiativen gehabt, wo man genau diesen Umstand gebrochen hätte - aber das Volk wollte es nicht. Ergo bleibt nur noch das übrig, was wir tagtäglich sehen und noch sehen werden, weil es wird nicht besser werden, sondern schlimmer. Hauptpunkt den ich da noch sehe, Gewinne immer privatisieren, Verluste immer sozialisieren.
    Kilmaerwärmung ist, wenn es dem Regen zu warm wird und es deshalb schneit
    Ja, ich bin
    Nicht An Zersetzung Interessiert

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