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Thema: Die unerträgliche Kriecherei von VW & Co vor der Politik

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Standard Die unerträgliche Kriecherei von VW & Co vor der Politik

    EU-Propaganda
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    26. Mai 2019



    Von KEWIL | Auf dem obigen riesigen EU-Propaganda-Banner steht: Volkswagen wählt Europa. Diese selbstmörderische politische Kriecherei hängt in Wolfsburg vor den legendären Schornsteinen des VW-Werks, also vor demselben Konzern, der ausgerechnet durch die hinterhältigen, aus den Fingern gesogenen und durch nichts begründbaren Brüsseler Grenzwerte für den Diesel um hohe Milliardensummen beraubt und zerstört werden soll.

    ...

    So etwas ist auch für Autokonzerne wie VW, Daimler, BMW und Audi kein Nasenwasser mehr. Und dabei entgehen auch dem Staat viele Milliarden durch den gesunkenen Börsenwert, fehlende Steuern und drohende Arbeitslosigkeit.

    Umso unverständlicher und dümmer agieren unsere Autobosse. Daimler-Chef Zetsche, der schon ein zweites Wirtschaftswunder durch Merkels analphabetische Asylanten prophezeit hatte, wollte Mercedes noch kurz vor der Rente in ferner Zukunft CO2-frei machen, sein Nachfolger Kallenius verspricht das bis in 20 Jahren. Und der ziemlich unterbelichtete VW-Boss Diess baut eine milliardenteure Batteriefabrik und will nur noch E-Autos bauen. Die Hauptversammlung bei VW war von einer grünen Umweltmesse nicht mehr zu unterscheiden.

    ...

    Gibt es in Deutschland keine Männer mit Verstand mehr in der Industrie? Unter den Managern wohl nicht. Es sind alles hirnlose Waschlappen, die jeden politischen Unsinn nachbeten und denen der Untergang unserer Schlüsselindustrien am Allerwertesten vorbeigeht. Das Resultat werden die „Freitags-Kids for future“ noch am eigenen Leib spüren.

    Vor man jetzt selber an seinem eigenen Verstand zweifelt und des Wahnsinns fette Beute wird – es gibt noch eine Handvoll Ausnahmen in der Industrie, meistens ältere Firmengründer und Besitzer. So war der Vorzeige-Unternehmer Martin Herrenknecht aus der Ortenau (Tunnelbau, 1 Milliarde Euro Umsatz, 5000 Mitarbeiter) kürzlich in Rottweil beim CDU-Mittelstand und sagte laut und frei heraus: „Die Verantwortlichen für Diesel-Fahrverbote gehören alle ins Gefängnis“! So einen Mann wünschte man sich als VW-Chef!
    Diese Herrschaften richten ihre Unternehmen nicht nach dem Markt, sondern vom ideologischen Planziel befohlen, aus!


    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  2. #2
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    Standard AW: Die unerträgliche Kriecherei von VW & Co vor der Politik

    Gehe mal davon aus, dass VW zukünftig mit staatlicher Förderung regelrecht zugeschissen wird.
    Anders ist dieses Verhalten nicht zu erklären.

    Gruß Käuzle

  3. #3
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    Standard AW: Die unerträgliche Kriecherei von VW & Co vor der Politik

    Zitat Zitat von Käuzle Beitrag anzeigen
    Gehe mal davon aus, dass VW zukünftig mit staatlicher Förderung regelrecht zugeschissen wird.
    Anders ist dieses Verhalten nicht zu erklären.

    Gruß Käuzle
    Dann subventionieren wir nicht nur die Absatzmärkte in eu-Landen, sondern auch die Produktion, um die u. a. subventionierten Absatzmärkte zu bedienen!


    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  4. #4
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    Standard AW: Die unerträgliche Kriecherei von VW & Co vor der Politik

    Siehe Target 2 Salden. Gleiches Spiel. Wir leihen den benachbarten EU Staaten Milliardenbeträge damit diese Waren aus D kaufen können.
    Zurückgezahlt wird freilich nicht..
    Auch so kann man zum Exportweltmeister werden.
    Nur wie lange wird das gut gehen......?

  5. #5
    Schaf im Wolfspelz Benutzerbild von opppa
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    Standard AW: Die unerträgliche Kriecherei von VW & Co vor der Politik

    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    Diese Herrschaften richten ihre Unternehmen nicht nach dem Markt, sondern vom ideologischen Planziel befohlen, aus!
    Nu ja, wenn (gerade) diese Konzerne nicht vor der Politik katzbuckeln (und für die Politik spenden) würden, müssten sie doch damit rechnen, daß Politiker auf die (selbstmörderische) Idee kommen könnten, ihren Justizapparat das machen zu lassen, wofür er eigentlich (mal) bestimmt war.

    Der Wert der Schadensersatzklagen aller (deutschen) Kunden, die von den Autokonzernen (beschiss....äh) betrogen worden sind, dürften doch den Wert dieser Konzerne weit übersteigen. Das könnte glatt dazu führen, daß diese Konzerne seine Manager nicht mehr an den Gewinnen beteiligen könnten.



    Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!


  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Standard AW: Die unerträgliche Kriecherei von VW & Co vor der Politik

    Zitat Zitat von Käuzle Beitrag anzeigen
    Siehe Target 2 Salden. Gleiches Spiel. Wir leihen den benachbarten EU Staaten Milliardenbeträge damit diese Waren aus D kaufen können.
    Zurückgezahlt wird freilich nicht..
    Auch so kann man zum Exportweltmeister werden.
    Nur wie lange wird das gut gehen......?
    Das meinte ich mit den Subventionen!


    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Standard AW: Die unerträgliche Kriecherei von VW & Co vor der Politik

    Zitat Zitat von opppa Beitrag anzeigen
    Nu ja, wenn (gerade) diese Konzerne nicht vor der Politik katzbuckeln (und für die Politik spenden) würden, müssten sie doch damit rechnen, daß Politiker auf die (selbstmörderische) Idee kommen könnten, ihren Justizapparat das machen zu lassen, wofür er eigentlich (mal) bestimmt war.

    Der Wert der Schadensersatzklagen aller (deutschen) Kunden, die von den Autokonzernen (beschiss....äh) betrogen worden sind, dürften doch den Wert dieser Konzerne weit übersteigen. Das könnte glatt dazu führen, daß diese Konzerne seine Manager nicht mehr an den Gewinnen beteiligen könnten.

    Tja!
    Was wir haben, ist das - eine Hand wäscht die andere - !


    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  8. #8
    GESPERRT
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    Standard AW: Die unerträgliche Kriecherei von VW & Co vor der Politik

    Die Firma Volkswagen in Wolfsburg ist dem System aus historischen Gründen ein ganz besonderer Dorn im Auge. Die wurde daher auch mit peinlichster Nachhaltigkeit auf Linie eingeschworen. Das Resultat, Selbstverleugnung bis zur Lächerlichkeit, zeigt der Eingangsbeitrag bündig auf.

  9. #9
    Mitglied Benutzerbild von HansMaier.
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    Standard AW: Die unerträgliche Kriecherei von VW & Co vor der Politik

    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    Diese Herrschaften richten ihre Unternehmen nicht nach dem Markt, sondern vom ideologischen Planziel befohlen, aus!

    Das passiert, wenn Angestellte meinen sie könnten Unternehmer ersetzen.
    Und die ansonsten nur in die eigene Tasche wirtschaften.
    MfG
    H.Maier
    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann,
    wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
    Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang." - Carl Jacob Burckhardt (Schweizer Historiker) -

  10. #10
    Mitglied Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: Die unerträgliche Kriecherei von VW & Co vor der Politik

    Dieses (existente) Problem ist eine Frucht der deutschen Feindseligkeit gegenüber den Prinzipien des anglo-amerikanischen Kapitalmarkts. In Unternehmen wie VW (und einigen anderen) müssen aggressive Akteure wie Paul Singer mit radikalen Maßnahmen aufräumen. Also einen Großteil des Vorstands, Aufsichtsrats und anderer Kontrollgremien ohne Abfindung entfernen, Bürokratie und unnütze Mitarbeiter beseitigen und ein effizientes Regime, wie es in einem straff geführten Arbeitslager vorzufinden ist, einrichten. Die neuen Führungskräfte müssten selbstverständlich eine Kompensation erhalten, die sie am Schmerz teilhaben lässt, wenn sie durch Leistungsdefizite und Versagen das Kapital ihrer Aktionäre schädigen. Warum sollten Vorstände überhaupt Geld erhalten? Es wäre ausreichend, mit Optionen und der Vorgabe, 80% des Privatvermögens in den Aktien zu halten, zu vergüten. Fähige Kräfte sollten die Möglichkeit erhalten, dreistellige Beträge zu verdienen, wenn sie herausragende Leistungen abliefern. Im gegensätzlichen Fall müssen allerdings auch schmerzhafte Maßnahmen erfolgen, wenn Leistungsdefizite und schwere Fehler erkennbar sind.
    In diesem fruchtbaren Umfeld könnten gleich mehrere, nutzlose Kostenfaktoren, die nur aufgrund eines moralisierenden und politisierenden Klimas überhaupt existieren, ersatzlos gestrichen werden. Überlegene Waren und Dienstleistungen setzen sich allgemein immer durch. Ungeachtet der konstruierten Moralurteile der Schmutz-Journaille.

    Folgender Vergleich eines hervorragend geführten Unternehmens und zweitens eines chronischen Problemfalls, verdeutlicht, warum einige Firmen wachsen und ihre Gewinne steigern, während andere stetig verfallen:

    危機

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