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Thema: Ist die EU eine Plutokratie?

  1. #131
    Mitglied Benutzerbild von RGY
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Ob, und wann es in Europa zu einem Bürgerkrieg kommen wird, entscheiden einzig und alleine die (unzufriedenen) "Neubürger", denen man das Blaue vom Himmel versprochen hat.
    Sie werden sich einmal holen, was ihnen nach ihrer Meinung auch zusteht...
    Eben und der Zuzug geht weiter,
    je nach Masseneinwanderung 10 Jahre oder weniger (außer man stoppt die Masseneinwanderung und das geht nur noch mit Gewalt)
    viele Politiker und Reiche haben schon einen
    Zweitwohnsitz außerhalb der EU

  2. #132
    Gegen Volksverarschung Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von RGY Beitrag anzeigen
    Eben und der Zuzug geht weiter,
    je nach Masseneinwanderung 10 Jahre oder weniger (außer man stoppt die Masseneinwanderung und das geht nur noch mit Gewalt)
    viele Politiker und Reiche haben schon einen
    Zweitwohnsitz außerhalb der EU
    Das Schlimmste ist, sie kommen nicht, sie werden geholt...
    DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Deshalb AfD, die einzige Alternative für Deutschland.

  3. #133
    Mitglied Benutzerbild von RGY
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Das Schlimmste ist, sie kommen nicht, sie werden geholt...
    Das weiß doch jeder,
    dass sie geholt werden,
    schätze so ab 2027/2028, wenn die Masseneinwanderung
    so weitergeht und die Sozialsysteme zusammenkrachen,
    dass es zu Bürgerkrieg/Krieg kommen wird

  4. #134
    Gegen Volksverarschung Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von RGY Beitrag anzeigen
    Das weiß doch jeder,
    dass sie geholt werden,

    schätze so ab 2027/2028, wenn die Masseneinwanderung
    so weitergeht und die Sozialsysteme zusammenkrachen,
    dass es zu Bürgerkrieg/Krieg kommen wird
    Das weiß eben nicht jeder !
    DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Deshalb AfD, die einzige Alternative für Deutschland.

  5. #135
    Mitglied Benutzerbild von RGY
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Das ist sehr gut,
    zur Lage der EU nach dem Brexit,
    Brüssel ist ein Verschiebebahnhof für Steuergelder und Konzerngewinne war er auch schon davor
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Geändert von RGY (15.12.2019 um 15:38 Uhr)

  6. #136
    Mitglied
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Zitat Zitat von RGY Beitrag anzeigen
    Würde mich nicht wundern,
    wenn es wieder
    Bürgerkrieg/Krieg in Europa gibt-
    wenn es so weitergeht weniger als 10 Jahre-
    Die EU wird zersplittern und bedeutungslos werden
    Die EU, der völkerfressende Wirtskörper, mutiert immer mehr zu einem Überwachungsstaat und zu einer lupenreinen Diktatur a la "Animalfarm". Computerchip unter der Haut, Bargeld und Goldverbot u.a werden in der EU intern mittlerweile forciert.

  7. #137
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    EU entwickelt sich immer mehr zu einer neoliberale Plutokratie. Was wird aus den Menschen? "Der neunte Tag des noch jungen Jahres. Der illusionäre Wunsch, der Gedanke vieler Menschen, dieses Jahr würde etwas ruhiger starten und einen vielleicht entspannteren Verlauf nehmen wurde durch bekannte Maßnahmen der sog. Großen Politik pulverisiert, zerstört. Eine Handvoll Menschen besitzen die anmaßende Arroganz über Millionen Menschen einfach zu bestimmen. Ja, kein neues Phänomen.
    Ein paar Existenzen meinen ihr Dasein dahingehend subjektiv aufzuwerten, Entscheidungen zu treffen, die niemanden auch nur ansatzweise weiter bringen, außer dass die dunklen Schatten auf der Seele der Verursacher noch großflächiger werden. Menschen in diesem Land entfernen sich einander, werden sich fremd. Meist geschuldet durch die epochalen Umbrüche der letzten Jahrzehnte. Individuellen Nischen verschwinden. Wer gewohntes vermisst, einfordert und zurück erkämpfen möchte macht sich verdächtig. Trennverfahren.
    Wer befindet sich bezogen auf die Gegenwart noch in der Lage das schlichte Wort Normalität in einem Satz erläutern zu können? Die maßgebliche Zentrifuge dieser Aufspaltung unserer Gesellschaft, dieses forcierte auseinanderdividieren des Miteinanders findet sich in der Gruppe abgehobener Politiker, versammelt im Deutschen Bundestag. Marionetten eines Systems, welches skurrilerweise ohne das Zutun seiner Wähler nicht existieren könnte. Diese Partikelträgheit deformiert dieses Land, diese Gesellschaft. „Aber wählen ist doch wichtig für unser Land!“ hört man in wiederkehrenden Diskussionen. Die Diskrepanz zwischen den hohlen verlogenen Wahlversprechen und der nüchternen Realität, der fortdauernden Verschärfung in den letzten Jahrzehnten, gipfelt in der kontinuierlichen Verschlechterung der Lebensumstände von Millionen Bürgern in diesem Land.

    Ist der Wählerschaft der Vergangenheit und Gegenwart die Definition der Repräsentativen Demokratie wirklich bewusst? Zitat: Die repräsentative Demokratie bezeichnet eine demokratische Herrschaftsform, bei der politische Entscheidungen und die Kontrolle der Regierung nicht unmittelbar vom Volk, sondern von einer Volksvertretung, zum Beispiel dem Parlament, ausgeübt werden. Bürgerinnen und Bürger treffen politische Entscheidungen nicht selbst, sondern überlassen sie auf Zeit gewählten Vertretern, die für sie als Stellvertreter tätig sind.

    Daher, warum wundern sich weiterhin so viele wählende Bürger darüber, dass sich dieses Land nicht nach ihren Wünschen darstellt? Das Politiker schon seit langem ihre Glaubwürdigkeit auf dem Weg zum gut dotierten schwingbaren Sitz im Bundestag verhökert haben, sollte nun langsam bekannt sein. Die Arroganz der Macht, der Politik, also das bewußte Ausleben sein Mandat zu missbrauchen, sei nochmals an zwei Beispielen dargestellt. Deutschland im Jahre 2010, Zitat: Wir können im Rückblick auf die Geschichte der Bundesrepublik sagen, dass all die großen Entscheidungen keine demoskopische Mehrheit hatten, als sie gefällt wurden.

    Die Einführung der Sozialen Marktwirtschaft, die Wiederbewaffnung, die Ostverträge, der Nato-Doppelbeschluss, das Festhalten an der Einheit, die Einführung des Euro und auch die zunehmende Übernahme von Verantwortung durch die Bundeswehr in der Welt – fast alle diese Entscheidungen sind gegen die Mehrheit der Deutschen erfolgt(…) Ich glaube, das ist Ausdruck des Primats der Politik. Und an dem sollte auch festgehalten werden."


  8. #138
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Ist die EU eine Plutokratie?

    Migrationsdruck

    Die plutokratische EU bekommt immer mehr Probleme.



    Europa wieder unter verschärftem Migrationsdruck



    Laut der Internationalen Organisation für Migration (International Organization for Migration, IOM) sind im Jahr 2019 mehr als 126.500 Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten illegal in die EU eingereist (1). Zugleich kann man auf der interaktiven Webseite der Organisation sehen, dass der Druck auf die Südostgrenze der EU wächst. Mit Stand vom 1. Jan 2020 waren in Italien, Griechenland und den Ländern der ehemaligen Bundesrepublik Jugoslawien insgesamt etwa 220 000 Migranten und Flüchtlinge gestrandet. Davon jeweils knapp unter Hundert Tausend in Italien und Griechenland. Besonders prekär ist die Lage der gestrandeten Migranten in Duzenden von überbelegten und schlecht ausgerüsteten Lagern in Griechenland und dem ehemaligen Jugoslawien. Viele Menschen dort sind verzweifelt und wollen nicht länger auf eine politische Lösung für ihre immer wieder hinausgeschobene Verteilung auf andere Mitgliedsländer der EU warten. Zudem macht das außergewöhnlich kalte Winterwetter, das die Balkanländer derzeit im eisigen Griff hält, den Menschen in den meist unbeheizten Lagern zu schaffen. Damit wächst natürlich auch ihre Risikobereitschaft, auf eigene Faust zu versuchen, sich in Richtung Norden durchzuschlagen, vor allem in das Wunschziel Deutschland und Skandinavien. Folglich stieg Ende 2019 auch die Zahl der Migranten erheblich an, die versuchten, z.B. von Serbien aus illegal über Ungarn in die EU einzureisen. Kürzlich hat die ungarische Polizei zwei Tunnel entdeckt, durch die Migranten aus Serbien nach Ungarn geschmuggelt wurden. Die Tunnel wurden zur gleichen Zeit gefunden, als die ungarischen Behörden eine Verfünffachung der Zahl der Migranten meldete, die versucht hatten, nach Ungarn einzudringen. Am 29. November nahm die ungarische Polizei 44 Migranten fest, die auf einer Autobahn in der Nähe von Ásotthalom, einem Dorf in Südungarn, aufgefunden wurden. Die Polizei erfuhr später, dass die Migranten von Serbien nach Ungarn gekommen waren, indem sie durch einen 34 Meter langen, von Hand gegrabenen Tunnel gekrochen waren (2). Der ovale Tunnel, nur 50 cm breit und 60 cm hoch, war bis zu sechs Meter unter der Erde gegraben worden. Es war aufgrund von dichtem Laub in der Gegend unentdeckt geblieben und weil der Boden, der aus dem Tunnel ausgegraben wurde, in einen nahe gelegenen Kanal geworfen wurde. Ein zweiter Tunnel wurde im Dorf Csikéria, etwa 40 km von Ásotthalom entfernt, gefunden. Dieser Tunnel war 21,7 Meter lang. Dort wurden keine Migranten gefunden. Die Polizei sagte, sie würden Drohnen einsetzen, um nach anderen möglichen Tunneln zu suchen. Auf dem Höhepunkt der Migrationskrise im Jahr 2015 errichtete Ungarn an den südlichen Grenzen zwei Stacheldrahtzäune, um den Zustrom von Migranten nach Westeuropa zu stoppen oder umzulenken. Die neu entdeckten Tunnel wurden unter diesen Zäunen gebaut

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