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Thema: Klimawandel vs. Klimaschutz

  1. #41
    Mitglied Benutzerbild von Hank Rearden
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    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

    Die „Klima-Aktivistin“ Luisa Neubauer hat in ihrer Naivität bzw. Dummheit heute in der WELT ausgeplaudert, worum es bei dem Gedöhns in Wirklichkeit geht:
    Eine öko-sozialistische Diktatur:
    (…) Aus Neubauers Aussagen spricht die Ungeduld der Klimaaktivisten, erkennt auch Döpfner. Ob die Demokratie nicht zu langsam sei, um so einen Wandel zu ermöglichen, will er wissen: „Brauchen wir ein anderes Regime?“ (…)
    Die Art des Wachstums, dass der Kapitalismus vorantreibe, müsse zur Diskussion gestellt werden. „Wir müssen weg vom quantitativen Wachstum und Konsum, hin zu einem qualitativen Wachstum mit Glück, Freiheit und Liebe“, wünscht sich Neubauer.

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    “Es ist kein Verbrechen volkswirtschaftlich ungebildet zu sein, alles in allem ist es ein spezialisiertes Lehrfach und eines, welches die meisten Leute als »schwarze Wissenschaft« ansehen. Aber es ist ganz und gar unverantwortlich eine laute, lärmende Meinung zu ökonomischen Fragen zu haben, während man sich in diesem Zustand der Unwissenheit befindet.” Murray Rothbard: Egalitarianism as a revolt against nature

  2. #42
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    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

    Zitat Zitat von Panther Beitrag anzeigen
    Scheint anscheind niemand zu interessieren das heute eine Erhöhung von 60-70 cent pro ein Liter Kraftstoff und Heizöl vorgeschlagen wurde.
    Es gibt halt noch keine Gelbwesten wie in Frankreich. Aber vielleicht gibt es sie ja bald. Nur weiter mit den Steuererhoehungen, wir schaffen auch das.

  3. #43
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    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Ich habe gelernt, daß 97 % der co2-Emissionen natürlichen Ursprungs sind und nur 3 % von Menschen verursacht. Nun behauptet mein Kollege, daß diese 3 % viel höher veranschlagt werden müssten, da unsere intensive Landwirtschaft und Fleischproduktion den "natürlichen Ursprüngen" zugeordnet werden. Spinnt er oder hab´ich recht? Für eine Aufklärung dieses Mysteriums wäre ich euch dankbar... >8´)
    Die Aufklärung ist schnell geschehen: es ist blühender Unsinn.
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  4. #44
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    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    Das ist so nicht der Fall. Natürlichen Ursprungs ist das CO2 nur, wenn keine Verbrennung fossiler Rohstoffe beteiligt ist. Das war bis zum Beginn der Industrialisierung nicht oder nur im geringen Maße der Fall. Derzeit ist der CO2-Gehalt der Atmosphäre 400 ppm = 0,04 % auf über 1/3 durch diese Verbrennungsvorgänge begründet. Vor der Industrialisierung 280 ppm = 0,028 %.

    Gehen wir mal davon aus, dass die Angaben des BMWi halbwegs korrekt sind:
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    Kohle, Mineralöl ergeben pro Energieeinheit ca. 50% mehr CO2 als Erdgas, Kernenergie fast 0 oder sehr wenig, ebenso Erneuerbare sehr wenig.

    Kohle und Kernenergie werden nur zur Stromerzeugung genutzt, etwas Kohle beim Stahl. Mineralöl Heizen, Verkehr und Gewerbe (auch Landwirtschaft)/Industrie. Erdgas Stromerzeugung aber hauptsächlich Heizen und Gewerbe (auch Landwirtschaft)/Industrie.
    Es gibt keine Erneuerbaren Energien, deren CO2 Bilanz überdies durchaus schlecht ist.Bitte zur Kenntnis nehmen, Kollege M.
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  5. #45
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    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

    Der nächste Sommer wird warm.

    Klimaforscherin zur Hitze in Europa „Künftig wahrscheinlich jeden Sommer über 40 Grad“

    War die Junihitze einfach nur extremes Wetter, oder spielte der Klimawandel eine Rolle? Die Oxforder Forscherin Friederike Otto weiß die Antwort. Ein Interview.
    [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer]Friederike Otto arbeitet am "Enviromental Change Institute" der University of Oxford. Sie ist Physikerin, Philosophin und...Foto: Geraint Lewis Der Juni brachte in Berlin und anderswo in Deutschland die [Links nur für registrierte Nutzer] Temperaturen in diesem Monat. Welchen Anteil der Klimawandel an solchen Ereignissen hat, gilt als umstritten. Die deutsche Physikerin Friederike Otto von der Universität Oxford allerdings ist sich sicher: Sie kann genau das berechnen - und auch die Wahrscheinlichkeit von mehr Extremwetterereignissen in der Zukunft. Für die Hitze vor ein paar Tagen hat sie - gemeinsam mit ihren Kollegen des "[Links nur für registrierte Nutzer]", das sie leitet - jetzt Ergebnisse vorgestellt. Wir haben sie dazu befragt.
    Frau Otto, war die Hitzewelle Ende Juni ein gewöhnliches Wetterereignis oder hatte der Klimawandel einen Anteil daran?
    Tagesspiegel Background Energie & Klima

    Kohleausstieg, Klimawandel, Sektorkopplung: Das Briefing für den Energie- und Klimasektor. Für Entscheider & Experten aus Wirtschaft, Politik, Verbänden, Wissenschaft und NGO.
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    Alle Hitzewellen in Europa sind wahrscheinlicher und intensiver geworden aufgrund des menschgemachten Klimawandels. Es gibt keine europäische Hitzewelle in der heutigen Zeit, bei der der Klimawandel keine Rolle spielt. Wie groß diese im Einzelfall ist, hängt davon ab, wo die Hitzewelle ist, in welchem Monat und ob man sie in einem größeren Gebiet anschaut, etwa Europa oder Deutschland, oder ob sie auf kleinerem Raum betrachtet wird, etwa einzelne Städte.
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    Sie haben aktuell mit Ihren Kolleginnen und Kollegen die Hitze in Frankreich angeschaut, was ist das Ergebnis?
    Wir waren zufällig in der vergangenen Woche auf einer Konferenz in Toulouse und haben die Hitze selbst erlebt. Da wollten wir natürlich wissen, wie groß der Anteil des Klimawandels in diesem konkreten Fall ist. Daher haben wir Frankreich und insbesondere die Stadt Toulouse angeschaut. Unsere Analyse zeigt, dass der Klimawandel diese Hitzewelle mindestens fünffach wahrscheinlicher gemacht hat.
    Das Ausmaß war beträchtlich, in Südfrankreich wurde ein neuer Temperaturrekord aufgestellt mit 45,9 Grad Celsius in Conqueyrac.
    Ja, solche Ereignisse bestimmen die Schlagzeilen. Wenn es aber darum geht, wie sich Hitzewellen auf die Gesundheit auswirken, sind die Maximaltemperaturen weniger wichtig, sondern vielmehr wie hoch die Tag- und Nachttemperaturen insgesamt liegen und wie lange diese andauert. Deshalb haben wir die Temperaturen über drei Tage hinweg angeschaut. Zudem haben wir uns auf Juni beschränkt, weil Hitzewellen dann meist stärkere Auswirkungen haben. Die Kinder sind noch in der Schule, viele Menschen arbeiten, aber auch weil zu Beginn des Sommers viele noch nicht an Hitzewellen gewöhnt sind und die Auswirkungen stärker sind. Wenn man für diese speziellen Voraussetzungen Beobachtungsdaten und Klimamodelle zusammenführt, dann besagt die Abschätzung, dass der Klimawandel dieses Ereignis mindestens fünffach wahrscheinlicher gemacht hat. Konservativ geschätzt.
    Um wie viel Grad lag die aktuelle Hitzeperiode über dem, was man üblicherweise in Frankreich zu Beginn des 20. Jahrhunderts erwarten konnte?
    In den Beobachtungsdaten ist Frankreich im Vergleich zu anderen Ländern dieses Mal besonders extrem gewesen. Diese Hitzewelle letzte Woche wäre zu Beginn der Wetteraufzeichnungen vier Grad kälter gewesen.
    Lassen sich die Ergebnisse auf Deutschland übertragen?
    Quantitativ ist das schwierig, weil sehr viele lokale Faktoren wie Urbanisierung oder Landnutzung einen starken Einfluss auf die Temperaturen haben. Grundsätzlich hat sich aber auch in Deutschland die Wahrscheinlichkeit und Intensität von Hitzewellen erhöht. Wie viel genau, das müsste man im Detail analysieren, das haben wir bisher nicht getan.
    Generell lässt sich aber schlussfolgern, dass es in Mitteleuropa künftig noch mehr solcher Hitzewellen geben wird?
    Auf alle Fälle. Wir werden mehr und intensivere Hitzewellen erleben.
    Was ist die Ursache dafür?
    Der Klimawandel beeinflusst das Wetter auf zwei Arten. Zum einen wird die Atmosphäre durch den steigenden Gehalt an Treibhausgasen insgesamt wärmer, daher erhöhen sich auch lokal die Temperaturen und die Wahrscheinlichkeit für Hitze nimmt zu. Zum anderen verändern wir die Zusammensetzung der Atmosphäre und das beeinflusst beispielsweise die Zirkulation und das kann dazu führen, dass man an einem bestimmten Ort noch mehr Hitzewellen bekommt – oder auch weniger.
    Was war der Grund für die konkrete Hitzewelle Ende Juni?
    Das war ein besonderer Fall, ein sogenanntes „Cut-Off-Low“, ein Tiefdruckgebiet vor der Iberischen Halbinsel, das warme Luft aus der Sahara gebracht hat. Für diesen Fall sehen wir bisher keine Hinweise, dass sich diese meteorologische Situation künftig häufen würde. Aber nicht alle Hitzewellen werden durch so ein Cut-Off-Low verursacht. Bei anderen Arten sehen wir sehr wohl eine Häufung. Man darf nicht vergessen, dass es Rückkopplungen gibt. Zum Beispiel trocknet der Boden schneller aus, dadurch erhöht sich die Temperatur deutlich mehr als über feuchtem Untergrund. Deswegen hat man gerade in Südeuropa im Sommer noch intensivere Hitzewellen als
    im Norden.
    Welche Folgen haben Hitzewellen für die Gesellschaft?
    Da ist zum einen [Links nur für registrierte Nutzer]: Vor allem ältere Menschen und solche, die anfällig für hohe Temperaturen sind, leiden darunter. Es gibt aber auch ökonomische Auswirkungen. Gerade in Deutschland ist die Infrastruktur nicht für Temperaturen über 40 Grad ausgelegt. Es kommt dann zu Zugausfällen, zudem steigt der Stromverbrauch massiv an, die Produktivität geht zurück. Wir müssen uns unbedingt überlegen, wie wir die Infrastruktur bauen sollten, um auch mit hohen Temperaturen zurecht zu kommen. Wir werden künftig auch in Deutschland wahrscheinlich jeden Sommer Temperaturen von über 40 Grad sehen.
    Welche Maßnahmen sollten ergriffen werden, um die Bevölkerung vorzubereiten?
    Da die gravierendsten Auswirkungen die auf die Gesundheit sind, sollte man [Links nur für registrierte Nutzer]. In Frankreich werden Aktionspläne entwickelt, was bei einer drohenden Hitzewelle zu tun ist. Dann werden die Menschen darauf hingewiesen, dass man viel Wasser trinken muss, in Paris werden kühle Räume geöffnet, wo Menschen in der Mittagshitze Rückzugsorte haben. Solche relativ einfachen Maßnahmen haben große Auswirkungen.

  6. #46
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    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Es gibt keine Erneuerbaren Energien, deren CO2 Bilanz überdies durchaus schlecht ist.Bitte zur Kenntnis nehmen, Kollege M.
    Frankreich: Keine Energiewende, niedrigste Stromkosten, hohe Netzstabilität, CO2-Ausstoß sinkt!
    BRD: Energiewende, höchste Stromkosten, hoch gefährdete Netzstabilität, CO2-Ausstoß steigt!
    Aber Deutschland ist Vorreiter im Klimaschutz!
    “Es ist kein Verbrechen volkswirtschaftlich ungebildet zu sein, alles in allem ist es ein spezialisiertes Lehrfach und eines, welches die meisten Leute als »schwarze Wissenschaft« ansehen. Aber es ist ganz und gar unverantwortlich eine laute, lärmende Meinung zu ökonomischen Fragen zu haben, während man sich in diesem Zustand der Unwissenheit befindet.” Murray Rothbard: Egalitarianism as a revolt against nature

  7. #47
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    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

    Zitat Zitat von Hank Rearden Beitrag anzeigen
    Frankreich: Keine Energiewende, niedrigste Stromkosten, hohe Netzstabilität, CO2-Ausstoß sinkt!
    BRD: Energiewende, höchste Stromkosten, hoch gefährdete Netzstabilität, CO2-Ausstoß steigt!
    Aber Deutschland ist Vorreiter im Klimaschutz!
    Thats it.
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  8. #48
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    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Thats it.
    Für den interessierten Laien folgen einige weitere Zahlen zur Energiewende.

    Zur Bioenergie: Biomasse wird seit Urzeiten energetisch genutzt und liefert in Deutschland im Mittel 1,5Watt je Quadratmeter Anbaufläche.

    Zur Sonnenenergie: Eine Photovoltaikanlage kann bei senkrechtemLichteinfall zur Mittagszeit im Hochsommer eine Leistungvon 120 bis 140 Watt je Quadratmeter erreichen, über das Jahr gemittelt sind es in Deutschland aber nur 15bis 20Watt/m2. Zur Einordnung: Ein Haarfön oder ein Tauchsieder haben typisch 2000Watt (2kW) Leistungs-aufnahme. Das Heidelberger "Solar"schiff Neckarsonnebenötigt bei voller Fahrt 54kW, hat aber nur ca. 20Quadratmeter Solarzellen mit schrägen Lichteinfall, die bestenfalls 1kW beisteuern, das reicht kaumfür die Bordküche. Das Solarschiff bezieht daher praktisch alleEnergieaus dem öffentlichen Stromnetz.

    Zur Windenergie: Im Jahresmittel beträgt die installierte Leistung einer durchschnittlichen Windkraftanlage 1900 kW, die tatsächliche Leistung beträgt 440kW.Davon kommen 350kW beim Verbraucher an.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Biomasse: Berarbeitung des Bodens, Düngung und Transport notwendig, ausserdem CO2 beim Bau und Wartung der Anlage. Die Anlage liefert wenigstens ununterbrochen Strom.

    Solar: CO2 beim Bau der Anlage und Herstellung der Panele. Wartungsfreundlich.

    Wind: CO2 bei Herstellung und Bau der Anlage, Wartungsintensiv.

    So viel besser ist die CO2 Bilanz nicht, zumal wg. Wind und Solar für die notwendige Leistung fast 100% fossile Reservekraftwerke am Netz laufen müssen.
    Linksfaschistische Seiten wie AFDWATCH, INDYMEDIA, Zentrum für politische Schönheit etc. immer nur per VPN oder zumindest TOR anklicken!

    Der E-Golf schafft 2018 das, was der VW-Käfer schon 1960 konnte: Mit 100 km/h über die Autobahn zuckeln! Leider ohne Heizung wg. Reichweite.

  9. #49
    O Tempora O Mores Benutzerbild von Cicero1
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    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

    Zitat Zitat von Hank Rearden Beitrag anzeigen
    Die „Klima-Aktivistin“ Luisa Neubauer hat in ihrer Naivität bzw. Dummheit heute in der WELT ausgeplaudert, worum es bei dem Gedöhns in Wirklichkeit geht:
    Eine öko-sozialistische Diktatur:
    (…) Aus Neubauers Aussagen spricht die Ungeduld der Klimaaktivisten, erkennt auch Döpfner. Ob die Demokratie nicht zu langsam sei, um so einen Wandel zu ermöglichen, will er wissen: „Brauchen wir ein anderes Regime?“ (…)
    Die Art des Wachstums, dass der Kapitalismus vorantreibe, müsse zur Diskussion gestellt werden. „Wir müssen weg vom quantitativen Wachstum und Konsum, hin zu einem qualitativen Wachstum mit Glück, Freiheit und Liebe“, wünscht sich Neubauer.

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    Die Katze ist aus dem Sack!
    Enteignet sich der Reemtsma-Clan dann selber? Die führenden Köpfe des deutschen F4F-Ablegers, Luisa Neubauer und Carla Reemtsma, sollen lt. Pressemeldungen Cousinen sein und beide aus der reichen Reemtsma-Familie stammen. Es stellt sich die Frage, warum ausgerechnet die eine ökosozialistische Diktatur errichten wollen? Ist es das schlechte Gewissen, dass man als Tabak-Konzern sein Geld auf Kosten der Gesundheit und dem Leben von Millionen Menschen "verdient" hat; dass die Familie ein Großspender der NSDAP war? Oder ist F4F nur ein Vehikel, um ein bisschen Öffentlichkeit und Macht zu üben, um dies dann später für eigene Interessen besser einsetzen zu können? Oder sind es nur ein paar wohlstandsverwöhnte Gören, die mit ihrem Leben nichts Sinnvolles anzufangen wissen? Beide tauchen praktisch aus dem Nichts auf und werden dann zufällig (?) von den Massenmedien hochgepusht.
    Geändert von Cicero1 (09.08.2019 um 16:06 Uhr)
    Auf Ignore: "Nicht Sicher"

  10. #50
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Klimawandel vs. Klimaschutz

    "Tatsächlich war die so genannte „Klimadebatte“ früher einmal wissenschaftlich, bis sie spätestens Anfang der 1990er Jahre im Rahmen der engen Fokussierung auf CO2 als Hauptverursacher des Klimawandels erst politisiert und dann finanzialisiert wurde. Führende Leute des US-Establishments, allen voran Bill Clintons Vizepräsident Al Gore, entdeckten, dass man aus dieser neuen Masche viel politischen Honig und noch mehr finanzielle Vorteile ziehen konnte. Nicht lange nach Al Gore`s Abgang aus dem Weißen Haus 1991 hatte er seinen eigenen Umwelt Hedgefonds gegründet und zusammen mit anderen Prominenten wie z.B. mit dem berüchtigten Hedgefonds-Spekulanten George Soros in CO2-Zertifikate investiert, um dann an den neuen Klimabörsen zu zocken und um mit der „Rettung des Klimas“ Millionen zu scheffeln.

    Dazu zitierte „Das Handelsblatt“ vom 5.9. 2010 den Großinvestor Soros, der sich „nicht zufällig den Emissionshandel als Spekulationsziel ausgesucht“ habe. Denn dieser Markt, so schwärmte Soros, sei „wenig transparent und anfällig für Manipulationen“. Wörtlich sagte der Großspekulant: „Deshalb ist er (der CO2 Emissionshandel) so beliebt bei Finanztypen wie mir." Weiter führt das Handelsblatt aus, dass Top-Klimaretter Gore „Mitgründer der Vermögensverwaltungsfirma „Generation Investment Management“ war, für die er damals allein mit einem Fonds fünf Milliarden Dollar eingesammelt habe. „Er investiert nicht nur in Windräder, Solarzellen und CO2-Zertifikate, sondern auch in Allerweltsunternehmen wie Nestlé oder den Autozulieferer Johnson Controls, die besonders nachhaltig wirtschaften sollen. Bei Fonds mit grünem Label ein durchaus gängiges Verfahren“, so das Handelsblatt. Aber das war 2010; inzwischen hat Gore die CO2-Masche für sich zu einer wahren Gelddruckmaschine ausgebaut.


    Für US-Politiker kam Al Gore aus relativ bescheidenen Vermögensverhältnissen von nur einigen Millionen Dollar als Eigenkapital im Jahr 1992. Dank seines CO2-Geschäftsmodells war sein Eigenkapital im Jahr 2010 bereits auf über 100 Millionen gestiegen, und sich laut „Business Financial Post“ hatte es sich drei Jahre später, also 2013, auf weit über 200 Millionen Dollar mehr als verdoppelt. Wer mehr darüber lesen will, braucht nur: (Al Gore, CO2, financial) bei Google einzugeben (2). Sehr geholfen bei diesem CO2-Geldsegen hat der Medienhype, mit dem 2007 die Vergabe des Friedensnobelpreises an Al Gore zusammen mit Rajendra Kumar Pachauri, dem Vorsitzenden des sogenannten „Weltklimarates“ (IPCC) gefeiert wurde. Gegen den IPCC-Vorsitzenden Pachauri liefen bereits während seiner Amtszeit Ermittlungen, angeblich wegen unsauberer „finanzieller Interessenkonflikte“ wegen seiner Rolle als Berater eines CO2-Klima-Hedgefonds und wegen einer Reihe von sexuellen Übergriffen gegen Mitarbeiterinnen. Die beiden prominenten Weltenretter Gore und Pachauri nutzten den neuen Heiligenschein als Nobelpreisträger geschickt, um für eine „Ein-Weltregierung“ zur Klimarettung zu trommeln, denn nur wenn die Souveränität der bestehenden Staaten abgeschafft würde, könnten die notwendigen Investitionen zur CO2-Bekämpfung global durchgesetzt, die Menschheit gerettet und die Kassen der Klima-Hedgefonds gefüllt werden. Allerdings begann vor allem unter US-Wissenschaftlern eine Gegenbewegung, die sich nicht scheute Al Gore und andere CO2-Weltuntergangshysteriker öffentlich der Lüge zu bezichtigen (3). Im November 2017 war die Zahl auf mehr als 31.000 Wissenschaftler gestiegen, die mit Al Gore nicht einverstanden waren."


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