+ Auf Thema antworten
Seite 28 von 28 ErsteErste ... 18 24 25 26 27 28
Zeige Ergebnis 271 bis 274 von 274

Thema: Die USA haben über tausend Militärbasen auf der Welt, mit den modernsten Waffen.

  1. #271
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
    Registriert seit
    08.04.2017
    Beiträge
    6.828

    Standard AW: Die USA haben über tausend Militärbasen auf der Welt, mit den modernsten Waffen.

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    wir Deutschen Doofkartoffeln



  2. #272
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
    Registriert seit
    08.04.2017
    Beiträge
    6.828

    Standard AW: Die USA haben über tausend Militärbasen auf der Welt, mit den modernsten Waffen.

    "Deutsche Techniker sollen US-Kampfjet enttarnt haben"

    Deutsche Techniker sollen US-Kampfjet enttarnt haben

    Das Passivradarsystem eines deutschen Herstellers hat den US-Kampfflieger F-35 mehr als hundert Kilometer lang verfolgt. Dabei sollte der Jet eigentlich für Radarsysteme unsichtbar sein.
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Von [Links nur für registrierte Nutzer]


    [Links nur für registrierte Nutzer] Getty Images
    Luftüberlegenheit am Boden: Auf der Luftfahrtmesse ILA im April 2018 flogen die F-35 nicht







    Montag, 30.09.2019 16:57 Uhr
    • [Links nur für registrierte Nutzer]
    • [Links nur für registrierte Nutzer]
    • [Links nur für registrierte Nutzer]
    • [Links nur für registrierte Nutzer]


    Wenig Zeit? Am Textende gibt's eine Zusammenfassung.


    Zur Sicherheit leerte man die Tanks auf dem mehr als 9000 Kilometer langen Trip immer nur bis zur Hälfte, damit der Treibstoff auch ganz sicher nicht ausging: Als Pilot Andrew "Dojo" Olson und ein Kollege mit zwei Kampfflugzeugen des Typs F-35A "Lightning II" von der Luke Air Force Base im US-Bundesstaat Arizona nach Berlin flogen, wurden die Tarnkappen-Jets nicht weniger als zehn Mal in der Luft aufgetankt. Es war mit elf Stunden und 24 Minuten der längste Non-Stop-Flug der Maschinen.

    Anzeige

    Der Rekordeinsatz fand im April vergangenen Jahres statt. Die Bundesregierung überlegte damals, wie man die alten "Tornados" der Luftwaffe [Links nur für registrierte Nutzer]. Neben dem [Links nur für registrierte Nutzer] standen etwa Boeings F-15 und F-18 zur Auswahl. Und eben die F-35 von [Links nur für registrierte Nutzer]. Der US-Hersteller wollte seinen Fighter der fünften Generation bestmöglich präsentieren und schickte deswegen gleich zwei Exemplare zur Luftfahrtausstellung ILA in die deutsche Hauptstadt.
    Am Flugprogramm der Messe nahmen die beiden Maschinen dann allerdings nicht teil, zur Überraschung der Gäste. Während der Eurofighter oder die in Schweden gebaute Saab JAS 39 "Gripen" an den Ausstellungstagen mit ohrenbetäubendem Lärm durch den Himmel über Schönefeld bretterten, standen die beiden F-35 still am Boden herum.
    Teuerstes Rüstungsprogramm der Geschichte
    In den Messehallen ging damals das Gerücht, das liege an einem Überwachungssystem, das der deutsche Rüstungstechnikhersteller Hensoldt, vor einigen Jahren aus dem Airbus-Konzern abgespalten, auf der Messe präsentierte. Damit sei es möglich, die US-Jets am Himmel zu verfolgen. Dabei war deren Quasi-Unsichtbarkeit fürs gegnerische Radar einer der entscheidenden Gründe für das US-Militär, auf die F-35 zu setzen. Mehr als 2700 Maschinen wollen die verschiedenen Teilstreitkräfte anschaffen. Es ist mit [Links nur für registrierte Nutzer] das teuerste Rüstungsprogramm der Geschichte.
    Anzeige


    Auch wenn sich Deutschland am Ende gegen die F-35 als "Tornado"-Nachfolger entschied, setzen zahlreiche andere Staaten wie Großbritannien, Australien, [Links nur für registrierte Nutzer] und Polen auf den US-Jet. Doch womöglich ist dieser doch nicht ganz so unsichtbar wie die Werbeversprechen des Herstellers in Aussicht stellen. Inzwischen scheint klar: An dem Messegerücht war damals wohl etwas dran.
    Hensoldt sei es mit seinem Passivradarsystem "Twinvis" tatsächlich gelungen, die Jets am Himmel zu verfolgen, berichtet gerade [Links nur für registrierte Nutzer]. Der Coup sei geglückt, als die Maschinen die Luftfahrtschau wieder verlassen hätten. Das Unternehmen bestätigte den Bericht auf SPIEGEL-Nachfrage.
    Das könnte Sie auch interessieren

    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Hensoldt-Mitarbeiter hatten sich demnach auf einem Pferdehof vor den Toren Berlins eingemietet. Von dort aus habe das Team die F-35 im Abflug beobachtet. Das in einem Fahrzeug untergebrachte Radarsystem habe die Flugzeuge für insgesamt 150 Kilometer am Himmel verfolgen können, so "Defense News".
    Kein aktiver Suchstrahl
    Anzeige

    Durch ihre spezielle Form und Oberflächenstruktur soll die F-35 - wie andere sogenannte Stealth- oder Tarnkappenflugzeuge auch - im Prinzip unsichtbar sein. Man muss sich das Ganze so vorstellen: Wenn ein klassisches Radarsystem Flugzeuge im Himmel orten will, sendet es einen kräftigen Suchstrahl aus. An der Maschine wird dieser reflektiert, das Echo lässt sich auffangen und auswerten. So lassen sich Position, Kurs und Geschwindigkeit des Zielobjekts berechnen.
    Tarnkappengflieger aber streuen den Radarstrahl so, dass so gut wie nichts mehr davon zum Ausgangspunkt des Suchstrahls zurückgelangt - eigentlich.
    Das Hensoldt-System "Twinvis" gehört aber zu einer anderen Klasse von Geräten. Bei diesen passiven Radarlösungen, der italienische Hersteller Leonardo hat zum Beispiel das "Aulos"-System im Angebot, wird kein aktiver Suchstrahl ausgesandt. Stattdessen kommen elektromagnetische Wellen zum Einsatz, die sowieso schon in der Atmosphäre vorkommen: Sie stammen zum Beispiel von Antennen, die Radioprogramme über UKW, DAB und DAB+ verbreiten, außerdem vom digitalen Antennenfernsehen DVB-T und DVB-T2.
    Objekte, die sich durch die Atmosphäre bewegen, werden von diesen Wellen gewissermaßen umspült. Dabei entstehen Echos, die sich mit Antennen an anderer Stelle auffangen und anschließend auswerten lassen. Im Gegensatz zum klassischen Radar stehen Sender und Empfänger nun nicht mehr an derselben Stelle, Fachleute sprechen von bi- oder multistatischen Systemen. Sender ist die kräftige Radio- oder Fernsehantenne, Empfänger das Passivradarsystem.
    Komplizierte Berechnungen nötig
    Die nötigen Berechnungen beim Empfänger sind kompliziert: Es gilt aus zahllosen Reflexionen in der Umgebung die richtigen herauszufiltern, die von sich bewegenden Flugzeugen verursacht werden. Doch dank billiger Rechenkraft und optimierten Algorithmen gelingt das [Links nur für registrierte Nutzer].
    Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik in Wachtberg hat zusammen mit einem Industriepartner zum Beispiel ein System entwickelt, das für Windräder genutzt wird. Die roten Warnlichter an deren Spitze gehen dank des Passivradars "Parasol" nachts dann nur noch an, wenn tatsächlich ein Flugzeug in der Nähe ist. Die [Links nur für registrierte Nutzer] (DFS) hat die Lösung für die Umgebungsüberwachung von Windparks inzwischen zugelassen.
    Auch "Twinvis" lasse sich für die Überwachung des zivilen Flugverkehrs nutzen, so Hersteller Hensoldt. Bei einer Messkampagne an vier Standorten habe man bereits den Flugverkehr über Süddeutschland erfassen und in Echtzeit verfolgen können.
    Besonders elegant an Passivradarsystemen für den militärischen Einsatz ist, dass man sich als Lauscher nicht verrät. Weil keine Strahlung ausgesendet wird, weiß der Pilot im Cockpit des ausgespähten Jets nicht einmal, dass er gerade überwacht wird. In der Praxis setzt ein erfolgreicher Einsatz solch eines Systems allerdings voraus, dass es starke Rundfunk und Fernsehsender in der betroffenen Gegend gibt. Existieren diese nicht oder sind sie durch vorherige gezielte Angriffe lahmgelegt worden, hat auch das Passivradar Probleme.
    "Geeignet, um Stealth-Plattformen zu detektieren"
    Die elektromagnetischen Wellen, die für Passivradarsysteme genutzt werden, haben eine besonders niedrige Frequenz und im Gegenzug eine große Wellenlänge. Und das bedeutet, dass an einem Flugzeugrumpf eben doch ein Radarecho entsteht - selbst wenn das eigentlich durch spezielle Formen ausgeschlossen sein sollte. "Passivradar ist aufgrund der zugrundeliegenden Technologie sehr geeignet, um Stealth-Plattformen zu detektieren", sagt auch Joachim Schranzhofer von Hensoldt im Gespräch mit dem SPIEGEL.



  3. #273
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
    Registriert seit
    08.04.2017
    Beiträge
    6.828

    Standard AW: Die USA haben über tausend Militärbasen auf der Welt, mit den modernsten Waffen.

    US-Truppen ballern auf deutschem Truppenübungsplatz: Willkommen in Bum-Bum-City (Grafenwöhr)


  4. #274
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
    Registriert seit
    09.08.2017
    Beiträge
    6.374

    Standard AW: Die USA haben über tausend Militärbasen auf der Welt, mit den modernsten Waffen.

    Das ist nix gegen das, was ab Januar stattfinden wird:
    Deutschland wird die logistische Drehscheibe bei einer militärischen Großübung der US-Streitkräfte: Bei „Defender 2020“ wird eine Verlegung der Truppen nach Polen und ins Baltikum durchgespielt. Die Opposition ist alarmiert.


    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Dreh- und Angelpunkt von „Defender 2020“ wird Deutschland sein, geübt wird die Verlegung von Soldaten nach Polen und ins Baltikum. Daran beteiligt sind auch 16 weitere Nato-Staaten, teilte das Verteidigungsministerium den Obleuten der Fraktionen im Verteidigungsausschuss mit....
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Und wer zahlt Flurschäden?
    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank!
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:
    youtube.com/watch?v=f5PMX_FzRzw
    Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen - F. Schiller

+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Die Militärbasen der USA.
    Von Freddo im Forum Freie Diskussionen
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 05.02.2013, 17:18
  2. 750 Militärbasen der USA
    Von Humer im Forum Internationale Politik / Globalisierung
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 12.05.2009, 17:54
  3. Russland plant Militärbasen im von Georgien abtrünnigen Südossetien
    Von alta velocidad im Forum Internationale Politik / Globalisierung
    Antworten: 36
    Letzter Beitrag: 22.03.2009, 15:33
  4. Supermacht USA: 860 Militärbasen weltweit!
    Von uzi im Forum Krisengebiete
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 29.08.2008, 20:43
  5. Der Waffen- und Militärstrang
    Von Black Hawk im Forum Freie Diskussionen
    Antworten: 438
    Letzter Beitrag: 07.07.2007, 09:58

Nutzer die den Thread gelesen haben : 123

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben