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Thema: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

  1. #1411
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Die Alan Kurdi hat wieder abgelegt:

    Trotz Corona : Deutsches Rettungsschiff Alan Kurdi sticht wieder in See
    ...

    Wegen der Corona-Krise habe die Einsatzleitung besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen, hieß es weiter. Unter anderem sei ausreichende Schutzausrüstung für die Crew an Bord.


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  2. #1412
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    ADCAP Torpedo.
    Getretener Quark wird breit, nicht stark
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  3. #1413
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Sorry: Erklärung hier.

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  4. #1414
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Die Alan Kurdi hat wieder abgelegt:

    Trotz Corona : Deutsches Rettungsschiff Alan Kurdi sticht wieder in See
    ...

    Wegen der Corona-Krise habe die Einsatzleitung besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen, hieß es weiter. Unter anderem sei ausreichende Schutzausrüstung für die Crew an Bord.


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    Wird auch Zeit. Wir brauchen mal wieder Nachschub an Menschenmaterial.

  5. #1415
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Nachsub für die Linken Verbrecher Kartelle, Sex Bedienung und Bordelle ist wohl unterbrochen, wie der Drogen Handel

    NGOs kritisieren Hafenschließungen in Italien wegen Corona-Krise
    Epoch Times9. April 2020 Aktualisiert: 9. April 2020 11:24

    Im sizilianischen Hafen von Pozzallo.Foto: Getty Images | AFP | Giovanni Isolino
    Mehrere Organisationen, die auf das Mittelmeer geschleppte Bootsmigranten auf ihre Schiffe verladen, haben die Entscheidung Italiens angeprangert, wegen der Corona-Krise alle Häfen zu schließen.

    Mehrere Organisationen haben die Entscheidung Italiens angeprangert, wegen der Corona-Krise alle Häfen zu schließen. Die wegen der Corona-Krise leidenden Bürger Italiens dürften nicht der Grund dafür sein, „jenen Hilfe zu verwehren, die nicht Gefahr laufen, in einem Intensivbett zu ersticken, sondern zu ertrinken“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Organisationen Ärzte ohne Grenzen, Saving Humans Mediterranea, Sea Watch und Open Arms vom Mittwoch.

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    „Alle Leben müssen gerettet werden, alle gefährdeten Menschen geschützt, an Land wie auf See“, betonten die Organisationen. Es sei „möglich und notwendig“, dies zu tun.
    Italien nicht „sicher“

    Das italienische Innenministerium hatte am Dienstagabend erklärt, dass die italienischen Häfen wegen der Coronakrise nicht mehr als „sicher“ gelten könnten. Schiffe mit aus selbst verschuldeter Seenot geretteten Migranten an Bord dürfen demnach nicht mehr an italienischen Häfen anlegen.

  6. #1416
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Das sind Alles Profi kriminelle Organisationen, von hoch kriminellen Politikern auch noch finanziet und ein paar Dumme findet man immer

    Von Kapitänin Carola Rackete befördert: Migranten der „Sea-Watch 3“ zu 20 Jahren Haft verurteilt

    Von Sonja Ozimek4. Juni 2020 Aktualisiert: 4. Juni 2020 17:58
    Ein brisanter Fall: Drei Migranten wurden in Italien wegen schwerer Verbrechen zu 20 Jahren Haft verurteilt. Die Männer wurden von der deutschen Kapitänin Carola Rackete auf der "Sea-Watch 3" nach Europa befördert.

    Folter, sexuelle Gewalt, Beteiligung an kriminellen Vereinigungen, Menschenhandel und Mord: Für diese Delikte wurden drei Migranten auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien zu jeweils 20 Jahren Haft verurteilt. Die Männer wurden am 16. September 2019 in einem Asyllager in der sizilianischen Stadt Messina aufgegriffen.

    Bei den nun Verurteilten handelt es sich um Mohamed Condé (27) aus Guinea sowie die beiden Ägypter Hameda Ahmed (26) und Mahmoud Ashuia (24). Die drei Afrikaner wurden unter anderem für schuldig befunden, als Mitglieder einer libyschen Schlepperbande Migranten systematisch gequält zu haben, um Geldüberweisungen zu erpressen. Italienische Medien berichteten über den heiklen Fall. [Links nur für registrierte Nutzer]

  7. #1417
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Deutsches "Rettungsschiff" "Alan Kurdi" will in Italien anlegen

    Frontex, NATO, nur Betrugs Modelle, welfche Milliarden kosten

    Das deutsche Kriegsschiff Berlin schleppte aus der Türkei nach Griechenland aufgebrochene illegale Migranten eigenmächtig zur Insel Lesbos.



    Die Deutschen, aber auch die Regierung Griechenlands haben überzeugende Erklärungen bezüglich eines jüngst in der Ägäis stattgefundenen Geschehnisses zu geben:

    Nachdem die griechische Küstenwacht ein aus der Türkei aufgebrochenes Boot mit Migranten daran hinderte, illegal in die griechischen Hoheitsgewässer einzudringen, brachte ein deutsches NATO-Schiff die illegalen Migranten eigenmächtig zu der griechischen Insel Lesbos.
    Illegale Migranten sprangen … wie auf Kommando ins Meer

    In dem selben Moment, wo die griechischen Behörden sowohl auf politischer Ebene als auch auf Ebene der Sicherheitskräfte einen sehr harten Kampf liefern um Griechenlands Grenzen zu verteidigen und die Industrie der illegalen Immigration nach Europa zu stoppen, annullieren ihn unsere NATO-„Alliierten“ in der Praxis, indem sie sich ein weiteres Mal „humanitärer Argumente“ bedienen, die jedoch nicht überzeugen.

    Konkret ergriff am 04 Juni 2020 ein an den griechisch-türkischen patrouillierenden Seegrenzen Seekräfte der NATO partizipierendes deutsches Kriegsschiff die „Initiative“, ein Boot mit illegalen Migranten zu der griechischen Insel Lesbos zu schleppen. Wie in der Bekanntmachung der deutschen Kriegsmarine angeführt wird, wurde das Schiff „Berlin“ über ein mögliches „dringliches Ereignis“ nordöstlich von Lesbos informiert. Bei seinem Eintreffen fand das deutsche Schiff ein Boot mit Migranten vor.

    „Als die Menschen ins Meer sprangen“ – wird in der selben Bekanntmachung angeführt – „und die Spannung zu eskalieren drohte, wurde der Beschluss gefasst, den Migranten zu helfen„. Wie klargestellt wird, wurde das Boot illegalen der Migranten in Küstengewässer bei Lesbos geschleppt und 32 Personen erreichten sicher den Strand, während das Schiff „Berlin“ seine Patrouille fortsetzte.
    Warum werden „gerettete“ Migranten in Griechenland „deponiert“?

    Die sich ergebenden Fragen sind viele – wie beispielsweise, woher die Deutschen von dem Vorfall „erfuhren“. Vielleicht über sogenannte Nicht-Regierungs-Organisationen (NRO) mit starken Bindungen zu der türkischen Seite, die in direkter Kommunikation mit den nach Griechenland aufbrechenden (illegalen!) Migranten stehen? Und warum beschlossen die Migranten, erst dann ins Meer zu springen, als sie das deutsche Kriegsschiff sahen? Waren sie vielleicht von deutschen NRO-Mitgliedern so instruiert worden? Und das Wichtigste von allem: Warum brachten sie die Migranten nicht in die Türkei zurück und mit wessen Genehmigung brachten sie diese an den Küsten Griechenlands an Land?

    Fragen, die sowohl von deutscher Seite als auch von den zuständigen griechischen Behörden zu beantworten sind! Und es ist nicht das erste Mal, dass so etwas geschieht. In der Vergangenheit missachtet auch ein dänisches Schiff der Frontex die Anweisungen des griechischen Koordinators und sammelte illegale Migranten aus dem Meer auf und brachte sie auf griechischen Boden.

    Sollte vielleicht die griechische Seite alle, die derartige humanitäre Prioritäten haben, dazu verpflichten, die eingesammelten illegalen Migranten auf ihren Schiffen zu behalten und sie direkt in ihre eigenen Länder zu bringen?

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