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Thema: Das Kaiserreich verstehen mit Thomas Mann

  1. #91
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Das Kaiserreich verstehen mit Thomas Mann

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    [...]
    lol

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    [...]
    wow wow!
    Respekt!
    Wortgewandte, reiche Garnierung um eine simple und wahre Aussage.


    Hoffentlich lenkt die Garnierung nicht von der Kernaussage ab.

  2. #92
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Das Kaiserreich verstehen mit Thomas Mann

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen


    Beidir endet doch jede Diskussion, früher oder später, bei dem männlichen Glied, das von dir auch gerne als Pisser bezeichnet wird.

    Und genau das, also diskutieren kann man mit einem faschistoiden Deutebold und braunen Mystifizinski wie du es bist eben nicht, denn du bist kein authentischer Mensch wie Suppenkasper, also ein Mann von selbst verantwortender Weltsicht auch in der kritischen Betrachtung der NS-Zeit, darüber gibt der Millstein-Tread sich selbst Zeugnis.

    Am 1. September 1939 überschritten polnischen Kampfverbände, natürlich im Auftrag des verbösten Weltjudentums und des schnöden Albion, die deutschen Grenzen und drangen tief in deutsches Reichsgebiet ein. Womit sich die Neofaschisten gegen jede fundierte Kritik am Nationalsozialismus immun gemacht haben, von einer geduldeten Kritik am Heiland aus Braunau jetzt lieber höflich zu schweigen.Höflichzu schweigen auch vom teilweise schon perversen Antisemitismus im HPF, höflich zu schweigen auch von den ewig feuchten Träumen der kleinen und großen Nazis im HPF, die sich nichts sehnlicher Wünschen, als wieder eine Nacht der ganz langen Messer,

    Auch hier noch einmal: Das Feuer der Reichskristallnacht, in der die Synagogen brannten und die Juden misshandelt und gejagt wurden, auch das Feuer der Bücherverbrennungen und schließlich das Vernichtungs-Feuer der Verbrennungsöfen in Dachau, Auschwitz, Treblinka und Sobibor, das wurde dann zu dem Feuer, das am Ende über deutsche Städte herab regnete. Wurde zu dem Feuer, in dem ungezählte Menschen verglühten, und das ihr es wart, ihr menschenverachtenden Faschisten, die dieses Feuer entzündeten und heute wieder entzünden wollen, das standhaft zu verleugnen, gehört zum festen demagogischen Repertoire der braunen Bestien, auch heute noch. Das sind genau die Wahrheiten, die ihr Neonazis im masochistisch weinerlichen Mythos irgendwelcher verklärter Revanche-Geschichte(n) immer wieder verleugnet.

    Wirwerden weiter marschieren.Wenn allesin Scherben fällt,
    Denn heute da hört uns Deutschland Undmorgen die ganze Welt

    Ihr werdet niemals mehr marschieren, denn in Scherben gefallen ist durch den Faschismus doch genug, und das Deutschland, das euch einmal gehörte, das war das Deutschland der Richter und Henker, niemals das Deutschland der Dichter und Denker.
    Ich glaube kaum, dass Suppenkasper mit einem von antideutscher Propaganda verblendeten Verrückten wie dir diskutieren wollte, da bei dir ohnehin bloß immer das gleiche Schizo-Gelaber mit deutschfeindlichem Unterton rauskommt. Geschichtliche und politische Hintergründe kennst du ja bekanntlich nicht. Deine Aneinanderreihung dämonischer Begriffe im Bezug auf die bööösen Deutschen zeigt nur deinen Sprung in der Schüssel, sonst gar nichts.
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  3. #93
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Das Kaiserreich verstehen mit Thomas Mann

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Thomas Mann beschreibt das Deutsche Reich und die Zeit des europäischen Liberalismus. Ein eindrucksvolles Dokument.

    Merkwürdig zu denken, dass dieser geistige Typ [Bismarck], in der Erscheinung des Staatsmanns, über das von kaiserlich-romantischen Lichtern umspielte florierende Geschäftsunternehmen herrschte, das sich Deutsches Reich nannte. Es ruhte, dies Reich, auf Bildung und Besitz, diesen Pfeilern der Bürgerlichket. Es ruhte, bei größter Betriebsamkeit, in bürgerlicher Sicherheit, wie die Epoche selbst, die heute so vollkommen den Aspekt einer guten, alten Zeit gewonnen hat. Es kursierte das Gold. Wer kein Goldgeld in Händen gehabt hat, der hat die Aures Äthers der Bürgerlichkeit nicht gekannt ...



    ---
    T.M. spricht mir hier aus der Seele: [Links nur für registrierte Nutzer] bis 35:22
    (Churchill hatte sich sinngemaess genau so ausgedrueckt, sprach jedoch von 'keeper of the light' ueber Diejenigen die den Mut haben die Wahrheit zu sagen und fuer sie zu kaempfen. Die Wahrheit bezeichnet Churchill als 'the flickering flame of thruth'.

    Thomas Mann war unzweifelhaft ein literarischer Gigant.

    In den U.S.A wurde er ungemein geschaetzt, er traf sich mit Onkel Albert in 1938 in Princeton; Thomas Mann wurde geschaetzt ,gegehrt und war prominent waehrend der 1939 Word Fair in New York ; dort sprach er im Palestine Pavillion (sowie Uncle Albert auch); Thomas Mann - wieder wie Uncle Albert - wurde weiterhin geehrt, indem er als einer der Wenigen erlesen wurde eine Nachricht an die Menschheit - die das 20.Jahrhundert wiederspiegeln sollte - in der Westinghouse Zeitkapsel - die erst 5,000 Jahre spaeter , also im Jahr 6939, geoeffnet werden darf - zu hinterlassen.

    Thomas Mann's Worte an die Menschheit im Jahre 6939:
    We know now that the idea of the future as a "better world" was a fallacy of the doctrine of progress. The hopes we center on you, citizens of the future, are in no way exaggerated. In broad outline, you will actually resemble us very much as we resemble those who lived a thousand, or five thousand, years ago. Among you too the spirit will fare badly. It should never fare too well on this earth, otherwise men would need it no longer. That optimistic conception of the future is a projection into time of an endeavor which does not belong to the temporal world, the endeavor on the part of man to approximate to his idea of himself, the humanization of man. What we, in this year of Our Lord 1938, understand by the term "culture" a notion held in small esteem today by certain nations of the western world is simply this endeavor. What we call the spirit is identical with it, too. Brothers of the future, united with us in the spirit and in this endeavor, we send our greetings.

    Wir wissen jetzt, dass die Idee der Zukunft als "bessere Welt" ein Trugschluss der Fortschrittslehre war. Die Hoffnungen, die wir auf Sie, Bürger der Zukunft, richten, sind keineswegs übertrieben. In groben Zügen werden Sie uns tatsächlich sehr ähnlich sehen, so wie wir denen ähneln, die vor tausend oder fünftausend Jahren gelebt haben. Auch unter Ihnen wird es dem Geist schlecht gehen. Es sollte auf dieser Erde niemals zu gut laufen, sonst würden die Menschen es nicht mehr brauchen. Diese optimistische Zukunftsauffassung ist eine Zeitprojektion eines Bestrebens, das nicht zur Zeitwelt gehört, das Bestreben des Menschen, sich seiner Vorstellung von sich selbst, der Humanisierung des Menschen, anzunähern. Was wir in diesem Jahr unseres Herrn 1938 unter dem Begriff "Kultur" verstehen, ist einfach dieses Bestreben. Was wir den Geist nennen, ist auch damit identisch. Brüder der Zukunft, vereint mit uns im Geist und in diesem Bestreben, senden wir unsere Grüße.

    Muss gestehen ,dass auch ich nichts von Thomas Mann gelesen habe.

  4. #94
    Sachse Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: Das Kaiserreich verstehen mit Thomas Mann

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Denn das Klopperhorst dir argumentativ heftigst in den A.... getreten hat, deinen Frust darüber willst du nun an mir auslassen?
    Dann komm her, der du mühsam und beladen bist, ich will dich erquicken.
    Zur Chronologie:
    Am 10. Februar hielt er diesen (Leiden und Größe Richard Wagners) zunächst im Auditorium maximum der Universität München, um am folgenden Tag mit seiner Frau eine längere Reise ins Ausland anzutreten: Die Vortragsreise führte sie nach Amsterdam, Brüssel und Paris, danach folgte ein Winterurlaub in Arosa. Nicht zuletzt auf Drängen von Erika und Klaus Mann sollten sie von dieser Reise nicht mehr nach München zurückkehren.
    Als Reaktion auf die Vorträge erschien in der Osterausgabe vom 16./17. April 1933 in den Münchner Neuesten Nachrichten ein kleiner Zweispalter mit der Überschrift Protest der Richard-Wagner-Stadt München, [...]
    Die Zurechtweisung Thomas Manns im nationalsozialistischen Deutschland trug wesentlich dazu bei, dass er die Warnungen seiner Kinder Erika und Klaus ernst nahm[3] und sich zur Emigration entschloss. Er hatte diesen Schritt nicht vorbereitet. Mann und seine Frau kehrten von ihrem so geplanten Erholungsaufenthalt nach den Vorträgen in Arosa nicht mehr zurück.
    Am Tag der Bücherverbrennung, dem 10. Mai 1933, wurde Thomas Mann aus dem Münchener Literaturbeirat ausgeschlossen. Seine Werke blieben von der Bücherverbrennung verschont, nicht jedoch die seines Bruders Heinrich und seines Sohnes Klaus.
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    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Manns Werke wurden nachweislich verbrannt, weil die ganze Atmosphäre einer geistigen Pogromstimmung glich, die Mann als wacher Zeitgenosse natürlich mitbekam (und überdies schon sehr früh antizipierte).
    Nur wurden T. Manns Werke
    1. nachweislich bis 1936 in Deutschland verlegt
    2. befand sich T. Mann am 10. Mai 1933 schon im Exil.

    Also ist die Behauptung, dass T. Mann wegen der Verbrennung seiner Bücher im Exil blieb, widersinnig. Der gute Klopperhorst ist auf Antifantenquatsch hereingefallen, die eben die Manns nicht auseinanderhalten können. Nachweislich wurden Bücher von Heinrich und Klaus Mann verbrannt, also die seines Bruders und die seines Sohnes.
    Können Sie die Manns auseinanderhalten?
    Können Sie sich die Schuhe allein zubinden?

    Ich glaube nicht!
    Wo gestern eine christliche Schule stand, steht morgen eine Moscheehütte. Der kriegerische, männliche Geist dieser Religion ist dem Neger verständlicher als die Lehre vom Mitleid, die ihm nur die Achtung vor den Weißen nimmt ...
    O. Spengler 1934

  5. #95
    Sachse Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: Das Kaiserreich verstehen mit Thomas Mann

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Welches Buch hast du denn gelesen?
    Hast du den Zauberberg gelesen, um wenigstens Ansatzweise die Situation vor dem 1. und 2. WK im Abendland zu verstehen?
    Laberst du jetzt weiter rum, dass er nicht "auf einer Liste" stand?

    Wer Jude ist entscheide ich, sagte Göring. Es war für einen Schriftsteller völlig obsolet, ob jemand auf einer Liste stand zur damaligen Zeit.

    ---
    Ich habe auch Bücher von Klaus Mann, z.B. den "Wendepunkt".

    Klaus Mann: "Seine Bücher waren in Deutschland noch nicht offiziell verboten. [...] Erika und ich drängten [...] das bedächtige Tempo gehört wohl essentiell zu seiner geistig-moralischen Persönlichkeit. Er musste sich Zeit lassen, ein Jahr, zwei Jahre; schliesslich war es soweit."

    Gerade noch einmal gelesen.

    Und gleich noch einmal Hans Sahl gelesen, der mit Erika und Klaus bekannt und in dieser Zeit in Küsnacht war:
    "Es hatte Szenen in Küsnacht gegeben. Schon in den "Betrachtungen eines Unpolitischen" hatte Thomas Mann bewiesen, dass er in politischen Dingen ein langsamer Denker war. [...] Thomas Mann kam immer ein wenig zu spät. Politik interessierte ihn erst, wenn sie schon fast vorbei war. Das geschichtliche Material war für ihn nach Belieben umdeutbar, wie z.B. in dem abwegigen Essay "Bruder Hitler" [...]"
    in "Exil im Exil"

    Es war für einen Schriftsteller also obsolet, ob seine Bücher verlegt wurden bzw. durften? Nun, wer auf der Liste stand, hatte Berufsverbot.
    Wo gestern eine christliche Schule stand, steht morgen eine Moscheehütte. Der kriegerische, männliche Geist dieser Religion ist dem Neger verständlicher als die Lehre vom Mitleid, die ihm nur die Achtung vor den Weißen nimmt ...
    O. Spengler 1934

  6. #96
    Mitglied Benutzerbild von goldi
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    Standard AW: Das Kaiserreich verstehen mit Thomas Mann

    Zitat Zitat von goldi Beitrag anzeigen
    Ich erinnere mich, es gab in seinen BBC-Reden eine Stelle wo er sagte, dass die Nazis Geld aus dem Ausland erhalten haben.
    Finde diese nur leider nicht mehr.
    Gefunden!
    "Dem Faschismus ist von außen geholfen worden - nicht aus Friedensliebe allein, sondern aus schlimmen Gründen... Schwer genug leidet sie (die Welt) auch für ihre Mitschuld."
    Thomas Mann am 30.10.1943 über den britischen Radiosender BBC

    Hier zur historischen Aufnahme auf Youtube mit Sprung zur betreffenden Stelle:

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    auf Ignorier-Liste u.a. ABAS,Nathan;Grov,ichdarfdas,sicario

  7. #97
    Mitglied Benutzerbild von Coriolanus
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    Standard AW: Das Kaiserreich verstehen mit Thomas Mann

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Als ob Mann die Bombardierung Deutschlands wirklich im Herzen freute.
    Man muss sich in seine Lage hineinversetzen: Er war sozusagen zur Emigration gezwungen (die Nazis verbrannten auch seine Bücher) und kannte dann auch nur die amerikanische Sichtweise auf den Krieg. Er hörte ja nur das, was dort berichtet wurde. Er glaubte lediglich, durch diese Ansprachen den Krieg zu verkürzen.

    ---
    Oh, der arme Thomas Mann, unverschuldet "gezwungen" zur Emigration, kannte die deutsche Sicht auf den Krieg nicht [sic!] und wollte mit seinen Ansprachen doch nur den Krieg verkürzen. Oh je, oh weh. Da kann man bloß Mitleid haben, mit dem armen Mann.

    Mal unabhängig davon, wie gut Thomas Mann als Schrifsteller gewesen ist, ob man seine Bücher nun mag oder nicht: Als Mensch war er durch und durch verlogen und unehrlich. Eine solche Lügenakzeptanz aufzubringen, wenn man in seiner Signatur die Größe der Wahrheit wie eine Monstranz vor sich her trägt, ist schon ein starkes Stück.

    Zu dem Lügenmaul Thomas Mann, war Louis-Ferdinand Céline, der größte französische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts neben Marcel Proust, das genaue Gegenbeispiel: ein grundehrlicher Mann, der den Mund nicht halten konnte, und dem die Demokraten deswegen das Leben zur Hölle gemacht haben.
    "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
    (Louis-Ferdinand Céline)



  8. #98
    Mitglied Benutzerbild von Coriolanus
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    Standard AW: Das Kaiserreich verstehen mit Thomas Mann

    Wenn jemand wie der Schreiber "houndstooth" in den höchsten Tönen von Thomas Mann schwärmt, sollte das jedem aufgeweckten Deutschen ein Anlass sein, seine Meinung über den Menschen Thomas Mann noch einmal zu überdenken. Ganz unäbhängig von den Büchern, die dieser Schriftsteller verfasst hat.
    "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
    (Louis-Ferdinand Céline)



  9. #99
    dz(t)/dt=-i grad(H((z(t)) Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Das Kaiserreich verstehen mit Thomas Mann

    Zitat Zitat von Coriolanus Beitrag anzeigen
    Wenn jemand wie der Schreiber "houndstooth" in den höchsten Tönen von Thomas Mann schwärmt, sollte das jedem aufgeweckten Deutschen ein Anlass sein, seine Meinung über den Menschen Thomas Mann noch einmal zu überdenken. Ganz unäbhängig von den Büchern, die dieser Schriftsteller verfasst hat.
    Bisschen stumpf, oder?!

  10. #100
    Mitglied Benutzerbild von Coriolanus
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    Standard AW: Das Kaiserreich verstehen mit Thomas Mann

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen


    Bisschen stumpf, oder?!
    Was soll daran stumpf sein, wenn man den Charakter eines Menschen von seiner Arbeit trennt? Sowas nennt man für gewöhnlich: Differenzierung.
    "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
    (Louis-Ferdinand Céline)



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