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Thema: Neoliberale und ihre Lügen - Familienunternehmer

  1. #201
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    Standard AW: Neoliberale und ihre Lügen - Familienunternehmer

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Das war nur noch der "Grabstein"
    ...und darauf steht - nicht gewollt und bis heute verteufelt von den Parteien SPD, B90/DIEGRÜNEN und DIELINKE.

  2. #202
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    Standard AW: Neoliberale und ihre Lügen - Familienunternehmer

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    ...und darauf steht - nicht gewollt und bis heute verteufelt von den Parteien SPD, B90/DIEGRÜNEN und DIELINKE.

    Mit anderen Worten,
    man hat das Beste gewollt und das Dümmste getan.

  3. #203
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    Standard AW: Neoliberale und ihre Lügen - Familienunternehmer

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Mit anderen Worten,
    man hat das Beste gewollt und das Dümmste getan.
    Dies kann man nur mit einem großen ? beantworten - dass DIELINKE Gegner der sozialen Makrtwirtschaft sein müssen ergibt deren DNA und eine SPD hat auch schon immer damit gefremdelt und bei B90/DIEGRÜNEN - da ist die soziale Marktwirtschaft eine Art Feindbils Nr. 1, weil dieser der grünen Verbotskultur wiederspricht.

  4. #204
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    Standard AW: Neoliberale und ihre Lügen - Familienunternehmer

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Dies kann man nur mit einem großen ? beantworten - dass DIELINKE Gegner der sozialen Makrtwirtschaft sein müssen ergibt deren DNA und eine SPD hat auch schon immer damit gefremdelt und bei B90/DIEGRÜNEN - da ist die soziale Marktwirtschaft eine Art Feindbils Nr. 1, weil dieser der grünen Verbotskultur wiederspricht.
    nicht nur gefremdelt......

    SPD oder die Linken erreichen meist nur dann die Macht
    wenn die Differenz zwischen Arm und Reich gross ist(soziale Schieflagen).
    Wenn man mal von Aussenpolitik usw. absieht.

    Die soziale Marktwirtschaft ermöglicht aber einen extrem starken Mittelbau,
    eben die breite Mittelschicht.
    Um also die grosse Differenz zwischen Arm und Reich zu bekommen,
    muss diese Mittelschicht drastisch kleiner werden.

    Es muss alo alles getan werden
    um irgendwie soziale Schieflagen

    a) zu erreichen

    und

    b) deren Beseitigung zu verhindern (ohne selbst dafür verantwortlich gemacht zu werden)
    um eine dauerhafte Größe oder gar dauerhafte eigene Regierung zu ermöglichen.

    Sonst würde man ja
    über die soziale Marktwirtschaft
    sich selber überflüssig machen.

  5. #205
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    Standard AW: Neoliberale und ihre Lügen - Familienunternehmer

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    SPD oder die Linken erreichen meist nur dann die Macht wenn die Differenz zwischen Arm und Reich gross ist(soziale Schieflagen).
    Auf DIELINKE trifft dies mit ziemlicher sicherheit zu, denn DIELINKE braucht ein "Feindbild" für die Daseinsberechtigung - dies haben Parteien der politischen Ränder so an sich. Bei der SPD würde ich dies so pauschale nicht sagen. Als ein Brandt oder Schmidt dieses Land regiert haben stimnte die gesellschaftliche Balance noch weitestgehend.

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Die soziale Marktwirtschaft ermöglicht aber einen extrem starken Mittelbau, eben die breite Mittelschicht.
    Um also die grosse Differenz zwischen Arm und Reich zu bekommen, muss diese Mittelschicht drastisch kleiner werden.
    Ich gehe da viel weiter - eine soziale Marktwirtschaft oder der Meoliberalismus bedingt eine breite Mittelschicht bzw. setzt diese voraus - denn sonst wäre die Zielsetzung verfehlt
    Damit ist ist soziale Marktwirtschaft genau das Gegenmodell zm Kapitalimus bzw. dem Sozialismus. Diese beiden System führen IMMER zu einer herrschenden Shcith (sinnbildlich die Reichen) und zu einer armen Schicht (sinnbildlich der Arbeitnehmer) - dazwischen gibt es weder im Kapitalismus noch im Sozialismus nix.

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Es muss alo alles getan werden um irgendwie soziale Schieflagen

    a) zu erreichen
    und
    b) deren Beseitigung zu verhindern (ohne selbst dafür verantwortlich gemacht zu werden) um eine dauerhafte Größe oder gar dauerhafte eigene Regierung zu ermöglichen.

    Sonst würde man ja über die soziale Marktwirtschaft sich selber überflüssig machen.
    Das trifft wohl für DIELINKE ohne Widerspruch zu - eine SPD leidet eher unter der erst lafontainiserung in den 1990er und dann schröderisierung in den 2000er Jahren - in der Zeit hat die SPD jergliches Maß und Mitte verloren und sich bis heute nicht davon erholt.
    Persönlich halte ich eine SPD eines Willy Brandt oder Helmit Schmidt in dem System der sozialen Marktwirtschaft für unverzichtbar damit diese gelingt - und mit solchen Salonbolschewisten wie Ralf Stegner und Co kann man als SPD genau so gut lebe wie eine CDU mit ihrer Werteunion. Solche Randerscheinungen sind in großen Volksparteien normal und nicht weiter störend.

    Das Problem an der ganzen Geschichte ist - die SPD hat zwei Parteien solanfähig gemacht, welche die soziale Marktwirtschaft in Bausch und Bogen ablehnen und bekämpfen und ist damit eben maßgeblich für den Untergang derselebn in diesem Lande verantwortlich.

  6. #206
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    Standard AW: Neoliberale und ihre Lügen - Familienunternehmer

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Ein System mit einer Staatsquote von 50% neoliberal zu benennen - darauf muss man erst einmal kommen - aber man sieht, die rot-grün-rote Verdummungungspropagande läuft wie geschmiert...
    Die hohe Staatsquote kommt zustande, weil die korrupten Politiker, statt Steuern bei den Reichen und Vermögenden einzunehmen, lieber teure Kredite bei den Geschäftsbanken und den restlichen Finanzmarkt genommen haben. Ansonst sieht man, der Staat ist kaum handlungsfähig. In einen Monat wird man das ganze Ausmaß sehen.

  7. #207
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    Standard AW: Neoliberale und ihre Lügen - Familienunternehmer

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Auf DIELINKE trifft dies mit ziemlicher sicherheit zu, denn DIELINKE braucht ein "Feindbild" für die Daseinsberechtigung - dies haben Parteien der politischen Ränder so an sich. Bei der SPD würde ich dies so pauschale nicht sagen. Als ein Brandt oder Schmidt dieses Land regiert haben stimnte die gesellschaftliche Balance noch weitestgehend.


    Ich gehe da viel weiter - eine soziale Marktwirtschaft oder der Meoliberalismus bedingt eine breite Mittelschicht bzw. setzt diese voraus - denn sonst wäre die Zielsetzung verfehlt
    Damit ist ist soziale Marktwirtschaft genau das Gegenmodell zm Kapitalimus bzw. dem Sozialismus. Diese beiden System führen IMMER zu einer herrschenden Shcith (sinnbildlich die Reichen) und zu einer armen Schicht (sinnbildlich der Arbeitnehmer) - dazwischen gibt es weder im Kapitalismus noch im Sozialismus nix.


    Das trifft wohl für DIELINKE ohne Widerspruch zu - eine SPD leidet eher unter der erst lafontainiserung in den 1990er und dann schröderisierung in den 2000er Jahren - in der Zeit hat die SPD jergliches Maß und Mitte verloren und sich bis heute nicht davon erholt.
    Persönlich halte ich eine SPD eines Willy Brandt oder Helmit Schmidt in dem System der sozialen Marktwirtschaft für unverzichtbar damit diese gelingt - und mit solchen Salonbolschewisten wie Ralf Stegner und Co kann man als SPD genau so gut lebe wie eine CDU mit ihrer Werteunion. Solche Randerscheinungen sind in großen Volksparteien normal und nicht weiter störend.

    Das Problem an der ganzen Geschichte ist - die SPD hat zwei Parteien solanfähig gemacht, welche die soziale Marktwirtschaft in Bausch und Bogen ablehnen und bekämpfen und ist damit eben maßgeblich für den Untergang derselebn in diesem Lande verantwortlich.

    1) Die SPD unter Brand und Schmidt wird heute eher glorifiziert.
    Siehe Rücktritt von Finanzminister Schiller.
    Sie lebte aber schon damals von dem Erarbeiteten der Vorregierungen.

    2) Sicher ist die SPD "alten Schlages" für eine Demokratie unverzichtbar.
    Sie war in den 50er und 60er Jahren als sozialpolitischer Mahner wichtig.
    So wie die Grünen als ökologischer Mahner in den 80er Jahren wichtig waren.

    Problematisch wird es nur dann
    wenn solche Mahner meinen, die Weissheit mit Löffeln gefressen zu haben
    und
    und der Meinung sind,
    dass sie ihre teilweise einseitige Sichtweise zum Mass der Dinge machen können,
    z.B. wenn sie die Regierung stellen.

    3) Die SPD hat nun ja auch die Folgen ihrer Politik zu tragen,
    denn die in ihrem Schatten gross gewordenen Grünen und Linke
    tragen ja durch ihre noch extremere Einseitigkeit
    zur nachhaltigen Destabilisierung der Demokratie bei.
    (einschl. Verkleinerung der SPD)

    Demokratie heisst
    ein ausgeglichener Staat, d.h. ein politisches leichtes Pendeln um die Mitte.
    Wenn die Mittellage durch extremes nach links rücken
    nur noch erreicht werden kann
    durch eine drastische Stärkung der rechten Seite,
    gerät die Demokratie irgendwann an ihre Grenzen.
    (siehe Weimar)

  8. #208
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    Standard AW: Neoliberale und ihre Lügen - Familienunternehmer

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    1) Die SPD unter Brand und Schmidt wird heute eher glorifiziert.
    Siehe Rücktritt von Finanzminister Schiller.
    Sie lebte aber schon damals von dem Erarbeiteten der Vorregierungen.
    Es geht nicht im Glorifizierung - sondern um das damalige Selbstverständnis - die soziale Marktwirtschaft wurde von der SPD NICHT - wie heute - nicht nur in Frage gestellt, sondern man will diese - in Zusammenarbeit mit B90/DIEGRÜNEN und DIELINKE vollständig zertrümmern. Das ist der wesentliche Unterschied...

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    2) Sicher ist die SPD "alten Schlages" für eine Demokratie unverzichtbar.
    Sie war in den 50er und 60er Jahren als sozialpolitischer Mahner wichtig.
    So wie die Grünen als ökologischer Mahner in den 80er Jahren wichtig waren.
    Nicht als Mahner - sondern man muss die augenscheinlichen Mängel im System beheben (wollen). Auch die soziale Marktwirtschaft Ende der 50er/ 60er / 70er / 80er bis Mitte / Ende der 90er Jahre war alles andere als auch nur annhähernd perfekt. Hier beginnt aber das Dilemma der SPD - man wusste eigentlich nie - will man eine soziale Marktwirtschaft pder will man besser eine staatsgelenkte soziale Marktwirtschaft.

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Problematisch wird es nur dann wenn solche Mahner meinen, die Weissheit mit Löffeln gefressen zu haben und und der Meinung sind, dass sie ihre teilweise einseitige Sichtweise zum Mass der Dinge machen können,
    z.B. wenn sie die Regierung stellen.
    Dieses Problem hast Du aber immer, wenn Ideologie zum beherrschenden Instrument wird.

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    3) Die SPD hat nun ja auch die Folgen ihrer Politik zu tragen, denn die in ihrem Schatten gross gewordenen Grünen und Linke tragen ja durch ihre noch extremere Einseitigkeit zur nachhaltigen Destabilisierung der Demokratie bei. (einschl. Verkleinerung der SPD)
    Dies ist eine der hauptgründe, warum die SPD heute als partei unter "ferner liefen" tangiert - erst hat man B90/DIEGRÜNEN groß gemachz, indem man die Partei in die Regierung geholt hat und dann war es (ich glaueb damals hieß die Partei noch PDS)
    DIELINKE, welche die SPD mit in die Regierung geholt hat.
    Die CDU war - bis heute - klüger und hat sich strikt gegen parteipolitische Gegner im eigenen Klientelbereich abgeschottet, was wohl mit der Grund sein dürfte, watum eine CDU heute immer noch - gemessen an der SPD - eine "große" Partei ist.

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Demokratie heisst ein ausgeglichener Staat, d.h. ein politisches leichtes Pendeln um die Mitte.
    Wenn die Mittellage durch extremes nach links rücken nur noch erreicht werden kann durch eine drastische Stärkung der rechten Seite, gerät die Demokratie irgendwann an ihre Grenzen.
    (siehe Weimar)
    Ein ausgeglichener Staat hat erst einmal nichts mit Demokratie zu tun, sondern ist erst einmal die Vorstellung der überwiegenden Mehrheit der Bürger wie man denn das Zusammenleben organisieren will - das kann in einer Demokratie stattfinden, muss aber nicht.
    Das Problem von Weimar war - dass der Schwanz mit dem Hund gewedelt hat - sprich, dass eigentlich von der Grundstruktur her undemokratische Parteien zuviel Einfluß in die politischen Entscheidungwege erhalten haben und damit ein Land de facto unregierbar wurde - vort der gleichen Thematik stehen wir heute.

    3 der 6 Parteien im Bundestag gehören zu der Parteienstruktur, welche Weimar am Ende wesentlich mi zu verantworten hat was halt euch wieder bedeutet - man lernt aus der Geschichte nicht.

  9. #209
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    Standard AW: Neoliberale und ihre Lügen - Familienunternehmer

    man will nun die oft reichen Firmen Unternehmer ruinieren, zerstören und dann billig aufkaufen, erneut durch die US Beratungs und Hegde Fund Mafia

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