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Thema: China und dessen militärische Ausrichtung.

  1. #91
    Hasst Volksverräter! Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: China und deren militärische Ausrichtung.

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Soso, in Hongkong wird gerade die Opposition von Horden der chinesischen kommunistischen Partei totgeschlagen.
    Wer wurde denn bisher schon totgeschlagen?

    Trotz intensiver Suche fand ich bisher in Bezug auf die kürzlichen Demos in Hongkong nur einen einzigen Todesfall. Eine Studentin stürzte von einem Hochhaus, als sie ein Spruchband anbringen wollte.

    Man sollte bei den sensationsüberladenen Meldungen über die kürzlichen Demos in Hongkong schon ein bisschen die Zusammenhänge und Hintergründe kennen.

    Da gibt es einen jungen Studenten namens Joshua Wong, der schon vor ein paar Jahren die damaligen Demos initiierte und anführte, als es um die Wahl des Regierungschefs von Hongkong ging.
    China wollte seinerzeit das Hongkonger Parlament umgehen und einen eigenen Kandidaten einsetzen, was der Bewegung um diesen Joshua Wong nicht passte (obwohl man schon zwei Jahrhunderte unter der britischen Kolonialknute lebte und die Briten die Honkies einen Dreck fragten, ob sie mit dem jeweiligen britischen Gouverneur einverstanden sind, aber das nahm man ganz einfach hin....).

    Und dieser Joshua Wong war jetzt auch wieder ziemlich im Mittelpunkt der jetzigen Demos gegen die jetzige LEGCO-Chefin Carrie Lam, die ein Gesetz zur Auslieferung von Straftätern nach China einbringen wollte. Dabei ist es so, dass es in Hongkong viele dubiose "Geschäftsleute" gibt, die gegen Gesetze in China verstoßen haben und natürlich eine Auslieferung fürchten.

    Und obwohl die LEGCO-Chefin Carrie Lam das Auslieferungsgesetz zurückgezogen und annulliert hat, wurde weiter demonstriert.

    Und so allmählich müssten auch etwas schlichter denkende Zeitgenossen die Handschrift "ausländischer Kräfte" erkennen, die hinter den Demos stehen und denen nichts mehr willkommen wäre, als in China Unruhe zu stiften.
    In diesem Zusammenhang verweise ich auch noch auf das magische Stichwort "Falun Gong", eine in China verbotene, aber in Hongkong umso aktivere Sekte angeblicher Menschenrechte.

    Die weiteren Schlussfolgerungen überlasse ich dem geneigten Leser.....
    .
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  2. #92
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    Standard AW: China und deren militärische Ausrichtung.

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Natürlich ist die KP nicht mein Traum, ich stehe ja mehr auf stramme Diktatoren. Dazu gibt es in China meiner Meinung nach viel zu viele Machtwechsel. Xi scheint mir da aber anders zu sein.

    Nee ernsthaft, natürlich hat die KP Dreck am Stecken, aber das ist Chinas Kernland und außer Tibetern und Uiguren leiden ausländische Menschen eigentlich wenig unter ihr.
    Und wie sieht das mit der religiösen Bewegung Falum Gong aus, deren Mitglieder systematisch verfolgt, umgebracht und ihren Organen beraubt werden.


    Verfolgung von Falun Gong


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  3. #93
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: China und deren militärische Ausrichtung.

    Zitat Zitat von Trusty Beitrag anzeigen
    Es wird keinen großangelegten nuklearen Schlagantausch
    geben. Es herrscht zwischen China, Rußland und den USA (Israel) eine Übereinkunft sich nicht gegenseitig so krass zu ficken. Too big to fuck with.

    Wir haben daher einen asymetrischen Krieg und man fickt sich gegenseitig etwas anders.
    Psychologisch lenkt man die Massen mit der Furcht vor Atomkriegen - der Teufel mag es wenn die Menschen in Angst und Schrecken sind (Klimawandel).

    Wenn man das erstmal verstanden hat und "nur" mit "konventioneller" Kriegsführung denkt dann eröffnet sich eine breite Spielwiese von wirtschaftlichen, politischen und psychologischen Konflikten.

    Es wird von daher spannend werden, denn der Chinuxxe hat gelernt und war kange genug unter der Knute.

    Man wußte doch schon in den 80ern daß der Chinuxxe die neue Weltmacht wird, wenn man fleißig "PM" gelesen hat.

    Die Frage lautet:
    Warum hat und läßt man ihn gewähren statt ihn klein zu halten?
    Das gleiche trifft für die Zeit nach dem Krieg zu wo der Ami zuerst die -Bo%be hatte.
    Warum haben die gewartet das der Russe sie auch hatte?
    Das persönliche Wunschdenken spiegel in der Regel nicht die Realität wider. Kernwaffen sind ein fester Bestandteil bei der Verteidigung der USA. Nicht nur das, es gibt im US-Militär auch eine recht große Fraktion, die diese Waffen bereits bei geringen Konflikten und gegen „Schurkenstaaten“ einsetzen möchten.
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  4. #94
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: China und deren militärische Ausrichtung.

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Das Aufmarschieren von Marionetten sagt nicht über die Stärke der Truppe aus. Was die chinesische Armee kann oder nicht kann, dass muss sie im praktischen Kampf zeigen. Und mal ehrlich, die Ergebnisse in ihren letzten Kämpfen sind nicht gerade Ruhmestaten.
    Sorry, Kollege.Hongkong hat ein bißchen Polizei, also nichts, mit dem sie sich gegen PLA Truppen stellen könnten.
    Sie könnten praktisch NICHTS machen.Ich kenne HKG ein bißchen, Du nicht.Ich kann Deinen Einwand nicht stehen lassen.
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  5. #95
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    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Und wie sieht das mit der religiösen Bewegung Falum Gong aus, deren Mitglieder systematisch verfolgt, umgebracht und ihren Organen beraubt werden.


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    Falun Gong gibt es in HKG. Mir ist trotz Lektüre der Blättchen an ihren Infoständen bis heute unklar, was sie wollen.
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  6. #96
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: China und deren militärische Ausrichtung.

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Sorry, Kollege.Hongkong hat ein bißchen Polizei, also nichts, mit dem sie sich gegen PLA Truppen stellen könnten.
    Sie könnten praktisch NICHTS machen.Ich kenne HKG ein bißchen, Du nicht.Ich kann Deinen Einwand nicht stehen lassen.
    Ich bezog mich in diesem Beitrag auf das chinesische Militär und nicht auf Hongkong.
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  7. #97
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    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Wer wurde denn bisher schon totgeschlagen?

    Trotz intensiver Suche fand ich bisher in Bezug auf die kürzlichen Demos in Hongkong nur einen einzigen Todesfall. Eine Studentin stürzte von einem Hochhaus, als sie ein Spruchband anbringen wollte.

    Man sollte bei den sensationsüberladenen Meldungen über die kürzlichen Demos in Hongkong schon ein bisschen die Zusammenhänge und Hintergründe kennen.

    Da gibt es einen jungen Studenten namens Joshua Wong, der schon vor ein paar Jahren die damaligen Demos initiierte und anführte, als es um die Wahl des Regierungschefs von Hongkong ging.
    China wollte seinerzeit das Hongkonger Parlament umgehen und einen eigenen Kandidaten einsetzen, was der Bewegung um diesen Joshua Wong nicht passte (obwohl man schon zwei Jahrhunderte unter der britischen Kolonialknute lebte und die Briten die Honkies einen Dreck fragten, ob sie mit dem jeweiligen britischen Gouverneur einverstanden sind, aber das nahm man ganz einfach hin....).

    Und dieser Joshua Wong war jetzt auch wieder ziemlich im Mittelpunkt der jetzigen Demos gegen die jetzige LEGCO-Chefin Carrie Lam, die ein Gesetz zur Auslieferung von Straftätern nach China einbringen wollte. Dabei ist es so, dass es in Hongkong viele dubiose "Geschäftsleute" gibt, die gegen Gesetze in China verstoßen haben und natürlich eine Auslieferung fürchten.

    Und obwohl die LEGCO-Chefin Carrie Lam das Auslieferungsgesetz zurückgezogen und annulliert hat, wurde weiter demonstriert.

    Und so allmählich müssten auch etwas schlichter denkende Zeitgenossen die Handschrift "ausländischer Kräfte" erkennen, die hinter den Demos stehen und denen nichts mehr willkommen wäre, als in China Unruhe zu stiften.
    In diesem Zusammenhang verweise ich auch noch auf das magische Stichwort "Falun Gong", eine in China verbotene, aber in Hongkong umso aktivere Sekte angeblicher Menschenrechte.

    Die weiteren Schlussfolgerungen überlasse ich dem geneigten Leser.....
    Zumal das Gesetz wirklich gekippt ist.Kein Grund für Demonstrationen.
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  8. #98
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: China und deren militärische Ausrichtung.

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Ich bezog mich in diesem Beitrag auf das chinesische Militär und nicht auf Hongkong.
    OK,ich bezog mich auf das PLA in HongKong.
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  9. #99
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: China und deren militärische Ausrichtung.

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Komisch, wenn z.B. Staaten wie aktuell der Iran auch seine Hoheitsrechte pocht und diese ebenfalls militärisch durchsetzt, dann ist bei Teilnehmern aus deinem "Umfeld" sofort klar, dass der Iran im Recht ist. Nun geht es darum, dass China diese Rechte den Anrainerstaaten des "Chinesisches Meeres" verweigert und versucht internationales Recht mit Waffengewalt zu brechen.

    Komisch, dass noch kein Teilnehmer meine Frage beantwortet hat: "Was würde Russland machen, wenn Japan das "Japanische Meer" für sich beansprucht"?

    Hier noch eine aktuelle Meldung:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Es kam ja im Thread auch schon die Frage auf, was amerikanische Marineschiffe dort zu suchen hätten, da vergessen wohl diese Teilnehmer, dass sich chinesische Kriegsschiffe schon in der Ostsee befunden hatten.
    Zitat Zitat von DaBayer Beitrag anzeigen
    Gekürzt von mir

    Du meinst wahrscheinlich diesen Vorgang:
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Aus dem Artikel:
    "Mehrere chinesische Kriegsschiffe sind auf dem Weg in die Ostsee. Nach Angaben aus Nato-Kreisen wurde die Flotte unter anderem von der niederländischen Marine gesichtet. Sie soll aus einem Zerstörer, einer Fregatte und einem Versorgungsschiff bestehen. Wie es aus Nato-Kreisen hieß, wollen Russen und Chinesen in diesem Monat erstmals überhaupt gemeinsam in der Ostsee üben."

    Wenn die Angaben im Spiegelartikel stimmen, dann ist das von den Chinesen natürlich unerhört, mit einer solch gewaltigen Streitmacht (ja doch immerhin jeweils ein/e Zerstörer, Fregatte und Versorgungsschiff) derart martialisch aufzutreten und überhaupt nicht z.B. [Links nur für registrierte Nutzer] zu vergleichen (lediglich der Flugzeugträger USS Ronald Reagan -der ja wohl nicht alleine rumfährt, sondern höchstwahrscheinlich auch noch seine Trägerkampfgruppe mitnimmt- und die japanische 4. Escort-Flotte waren damals unterwegs)...

    Oder nimm folgendes Beispiel:
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Aus dem Artikel:
    "Mitten im Handelsstreit mit China haben zwei US-Kriegsschiffe die Meerenge zwischen Taiwan und dem Festland durchquert."

    Dies wäre mE durchaus mit der Durchfahrt einer nicht der NATO zugehörigen Flotille durch den Ärmelkanal vergleichbar, ich möchte aber nicht wissen, wie sehr die Briten und Franzosen in solch einem Falle aufjaulen würden


    Conclusio:
    Wenn zwei das Selbe machen, ist es nicht das Gleiche, gell?

    Welch ein "Wahnsinn", da pflügen 3 chinesische Kriegsschiffe durch die Ostsee und nun hältst du mir vor, dass 2 amerikanische Kriegsschiffe "vor" China durchs Meer pflügen, natürlich wurden die chinesischen Hoheitsgebiete nicht verletzt, denn dieses steht ja im "Süd-Chinesischen Meer" nur den Chinesen zu, dass sie die Hoheitsgebiete der Anrainerstaaten verletzen bzw. überhaupt nicht anerkennen.

  10. #100
    Mitglied Benutzerbild von Blackbyrd
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    Standard AW: China und deren militärische Ausrichtung.

    Zitat Zitat von Wunderbar Beitrag anzeigen
    Das soll laut Schiedshof keine echte Insel sein.

    Zitat Zitat von Blackbyrd Beitrag anzeigen
    Man kann mit der Technik von heute sehr vieles aufbauen.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Zitat Zitat von Wunderbar Beitrag anzeigen
    Dir ist schon klar, das es sich bei bei dieser Insel, um eine natürliche Insel handelt, die schon zur Zeit des Kaiserreichs von Chinesen besucht wurde, oder?
    Ab wann und ab welcher Größe eine Insel als natürliche Insel bezeichnet werden kann, kann ich gerade nicht beantworten, aber die Chinesen haben aus etlichen "natürlichen" Inseln Militärbollwerke entstehen lassen d.h. die Inseln wurden künstlich vergrößert, verändert usw.
    Ja, zu Zeiten des Kaisers wurden viele kleine Inseln besucht, auch von Europäern. Sollte diese Inseln so gesehen nun alle den Europäern zustehen. Sollten all die Entdeckungen, die C. Kolumbus gemacht hatte, nun Italien zustehen?

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