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Thema: Lippenlesen gegen Rassismus

  1. #101
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Lippenlesen gegen Rassismus

    Zitat Zitat von solg Beitrag anzeigen
    Stimmt, aber man sollte sich ranhalten. Der Rudi hat nämlich angekündigt, dass er vor dem gesetzlichen Rentenalter aus seinen Funktionärsämtern ausscheiden wird.
    Ich finde, dass gerade jetzt der richtige Zeitpunkt dafür da ist die Angelegenheit hochzukochen... von mir aus sollte auch das alte Matthäus-Zitat wieder aus den Archiven gegraben werden als er Rassismus mit sexueller Belästigung vermischte was die Brisanz heute nochmal verstärken würde, O-Ton: "Hey, unser Schwarzer hat so einen Langen!" (L. Matthäus am Flughafen gegenüber einer Gruppe junger Frauen - gemeint war der damalige afrokolombianische Teamkollege Adolfo Valencia) ....ich sehe die BILD-Schlagzeile jetzt schon vor mir: "Tönnies, Völler, Matthäus... Hat der deutsche Fußball ein Rassismusproblem?"... wo sind ein Egidius Braun oder ein Theo Zwanziger eigentlich wenn sie mal wirklich gebraucht werden?
    Theo Zwanziger zumindest hat gerade (sehr zu meiner Freude) eigene Probleme mit der Schweizer Justiz.

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    Dabei wollte er doch der sein, der den ersten aktiven Homosexuellen als Spieler präsentieren kann, um einen bunten Fußball der globalisierten Welt zu zeigen! Jetzt, Jahre später, gibt es immer noch keinen. Während selbst jede amerikanische Knochenbrecher-Sportart einen Schwulen schon medial präsentiert hat, ist der Fußball weiterhin von Homophobie geprägt (Hockey, Rugby, Boxen, American Football und Basketball hatten ja alle schon Outings), zumindest bei den Männern. Roman Weidenfeller rettete sich ja sogar einmal damit, indem er behauptete, Gerald Asamoah nicht als schwarze, sondern als schwule Sau bezeichnet zu haben.

  2. #102
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    Standard AW: Lippenlesen gegen Rassismus

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Dabei wollte er doch der sein, der den ersten aktiven Homosexuellen als Spieler präsentieren kann, um einen bunten Fußball der globalisierten Welt zu zeigen! Jetzt, Jahre später, gibt es immer noch keinen. Während selbst jede amerikanische Knochenbrecher-Sportart einen Schwulen schon medial präsentiert hat, ist der Fußball weiterhin von Homophobie geprägt (Hockey, Rugby, Boxen, American Football und Basketball hatten ja alle schon Outings), zumindest bei den Männern.
    Liegt vielleicht daran, dass der Fußball, also der "richtige" Fußball, der Herrenfußall, wirklich ein weltweites Phänomen und ein weltweites Geschäft ist, während sich für amerikanische Sportarten außerhalb der USA nur eine Minderheit aus Sport-Enthusiasten interessiert.
    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen antideutschen Medaille: männerfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, kulturfeindlich, intellektuellen- und akademikerfeindlich = antideutsch.
    Daher: Nichtwähler.

  3. #103
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    Standard AW: Lippenlesen gegen Rassismus

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Liegt vielleicht daran, dass der Fußball, also der "richtige" Fußball, der Herrenfußall, wirklich ein weltweites Phänomen und ein weltweites Geschäft ist, während sich für amerikanische Sportarten außerhalb der USA nur eine Minderheit aus Sport-Enthusiasten interessiert.
    Aber so richtig kann ich mir das dennoch nicht erklären (finde das aber total gut, dass der Fußball hier dem Zeitgeist widersteht). Würde das Geschäft wirklich einbrechen, wenn da sich ein 3. Ligist irgendwo auf der Welt in einem kleinen Sportverein outet? Wenn deine These stimmt, dann müsste ja zumindest in den USA sich jemand outen, denn dort ist Männerfußball eine Randsportart. Die Amerikaner stehen ja eher auf Weiberfußball, deswegen wird der meiner Meinung nach auch global so gehypt.

  4. #104
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    Standard AW: Lippenlesen gegen Rassismus

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Aber so richtig kann ich mir das dennoch nicht erklären (finde das aber total gut, dass der Fußball hier dem Zeitgeist widersteht). Würde das Geschäft wirklich einbrechen, wenn da sich ein 3. Ligist irgendwo auf der Welt in einem kleinen Sportverein outet? Wenn deine These stimmt, dann müsste ja zumindest in den USA sich jemand outen, denn dort ist Männerfußball eine Randsportart. Die Amerikaner stehen ja eher auf Weiberfußball, deswegen wird der meiner Meinung nach auch global so gehypt.
    In den USA scheint es ja paar zu geben:

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    Einer in den USA und einer in Australien scheinen sogar noch aktiv zu sein.

    Collin Martin (born November 9, 1994) is an American professional soccer player who plays as a midfielderfor Minnesota United. He is currently the only active openly gay athlete in MLS, also making him the only out man in any of the big five American sports leagues or any top-division professional men's national soccer league.[1]
    Andrew "Andy" Brennan (born 1 April 1993) is an Australian professional footballer who plays as a winger and strikerfor Green Gully. In May 2019, Brennan came out as gay, becoming the first openly gay Australian male footballer.[1]
    Aber ja, stimmt schon. Wenn man den Druck bedenkt, unbedingt einen schwulen Fußballer präsentieren zu können, ist es schon irgendwie erstaunlich, dass da nicht mehr kommt.
    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen antideutschen Medaille: männerfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, kulturfeindlich, intellektuellen- und akademikerfeindlich = antideutsch.
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  5. #105
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    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    In den USA scheint es ja paar zu geben:

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    Einer in den USA und einer in Australien scheinen sogar noch aktiv zu sein.





    Aber ja, stimmt schon. Wenn man den Druck bedenkt, unbedingt einen schwulen Fußballer präsentieren zu können, ist es schon irgendwie erstaunlich, dass da nicht mehr kommt.
    Hm, ein Schwede war also noch vorher und der ist auch noch aktiv. War mal wieder klar, dass das Land früh dran ist. Anton Hysén ouetete sich ja schon 2011, der "Engländer" Justin Fashanu sogar schon 1990! Aber in Deutschland wird dem Druck widerstanden. Das finde ich nebenbei viel maskuliner, so dem Zeitgeist zu widerstehen, als ein brutaler Knochenbrechersport. Deswegen kann ich auch nur über die Amis lachen, wenn sie Männerfußball als weibisch bezeichnen, aber schwule, muskulöse und negroide Footballer haben und das als maskulin bezeichnen.

  6. #106
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    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Hm, ein Schwede war also noch vorher und der ist auch noch aktiv. War mal wieder klar, dass das Land früh dran ist. Anton Hysén ouetete sich ja schon 2011, der "Engländer" Justin Fashanu sogar schon 1990! Aber in Deutschland wird dem Druck widerstanden. Das finde ich nebenbei viel maskuliner, so dem Zeitgeist zu widerstehen, als ein brutaler Knochenbrechersport. Deswegen kann ich auch nur über die Amis lachen, wenn sie Männerfußball als weibisch bezeichnen, aber schwule, muskulöse und negroide Footballer haben und das als maskulin bezeichnen.
    Ja, aus Amiland oder allgemein im Westen gibt es auch viel falsche Plastikmännlichkeit. In gewisser Weise ist das Wort von der "toxischen Männlichkeit" gar nicht so falsch. Zumindest gibt es in der Tat so eine "toxische Männlichkeit", die auf (Selbst-)Zerstörung setzt, die mehr Schein als Sein ist und die Männlichkeit an so lächerlichen, oberflächlichen Sachen festmacht wie Alkohol trinken, tonnenweise Fast-Food-Fleisch fressen, brutale Knochenbrechersportarten verherrlichen, etc. Ich, so als Öko-Rassist, der gezwungenermaßen viel Zeit am Schreibtisch verbringen muss, lege ja Wert auf eine gesunde Ernährung, lol. Und ich habe das regelmäßig mitbekommen, dass irgendwelche feministischen SPD-Wähler, die für Feminismus und Refugees usw. sind, auf einmal dumme Witzchen gemacht haben, weil ich mir am Buffet lieber was von der Salatbar genommen habe und lieber grünen Tee statt Bier trinke. "Männlichkeit" ist auch oft anti-intellektuell. Das ist so eine Intellektuellenfeindlichkeit. Kunst ist irgendwie unmännlich, Religion ist irgendwie unmännlich ... umso mehr Männer verweiblicht und kastriert werden, desto mehr kompensieren sie dann mit oberflächlichen Sachen und fetischisieren Bier, Football, Burger (es gibt ja einen regelrechen Hipster-Kult um Hamburger, du kannst ja heute in Hipster-Lokalen Hamburger for 25.- Euro - Pommes kosten extra - essen.)
    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen antideutschen Medaille: männerfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, kulturfeindlich, intellektuellen- und akademikerfeindlich = antideutsch.
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  7. #107
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: Lippenlesen gegen Rassismus

    ... Antidiskriminierungsberatung braucht einen Dachverband. ...
    ... Alle Mitgliedsorganisationen verfolgen einen horizontalen bzw. merkmalsübergreifenden Ansatz und verstehen Diskriminierung als ein intersektionelles bzw. mehrdimensionales Phänomen. .... ... [Links nur für registrierte Nutzer] ...
    .. oder dieser dämliche Verein : Die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e.V. ..
    ... [Links nur für registrierte Nutzer] ....

    .. >> .. wenn ich solche Seiten schon sehe und dann solch einen Blödsinn lese , dann frage ich mich , wie dumm und blöd sind solche Menschen ...
    .. sollen sie doch erst einmal ihre Migranten , Orientalen und Neger "entkriminalisieren" und sie zu vernünftigen und braven Menschen erziehen wenn sie in Deutschland sind , denn wer in Slums und Dreck aufgewachsen ist , lernt dort Kriminalität und den Islam und inhaliert es .. aber das will man ja nicht begreifen .. dann gibt es auch keinen Rassismus ...

    ... "..Die ISD Berlin registriert ab sofort Vorfälle von antischwarzem Rassismus.. !" ....
    .. fein super und registrieren diese Dummköpfe auch kriminelle Taten und Morde und auch Drogenhandel usw. von Negern ? ..
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>>>


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