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Thema: Hitlers Geheimwaffenchef soll den Krieg überlebt haben

  1. #81
    لَا إِلٰهَ إِلَّا ٱلله Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Hitlers Geheimwaffenchef soll den Krieg überlebt haben

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Völliger Bullshit! Wenn du diesen Käse glaubst, dann hast du nicht verstanden, was der Nationalsozialismus war und wie seine Führer dachten. Mit Kohls jüdischen Schwarzspendern und Bnai Brith Brüdern hat das nichts zu tun
    Whoah, hold on there, Buster. Wie jetzt Kohl und jüdische Spenden? Das habe ich ja noch nie gehört. Welche Anhaltspunkte, egal wie schwach, gibt es dazu?

  2. #82
    forward ever Benutzerbild von Lichtblau
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    Standard AW: Hitlers Geheimwaffenchef soll den Krieg überlebt haben

    Jetzt soll er auf einmal total wichtig gewesen sein.

    Diese Wichtigkeit hat sich aber bisher aber nicht in der Literatur abgebildet.

    Aber egal, man macht daraus eine " unterschätzte Wichtigkeit" und fast niemand merkt was.
    backward never.

    ignore: Lichtblau

  3. #83
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Hitlers Geheimwaffenchef soll den Krieg überlebt haben

    Zeitzeugen berichteten bei Karl Zeis Jena fuhren Ami LKWs vor und räumten die Karl Zeis Werke aus, das musste schnell gehen bevor der Iwan kommt, so etwas funktioniert nur mit deutsche Fachleute.
    Bärbel Bohley 1991: Man wird die Stasi-Strukturen genauestens untersuchen, um sie dann zu übernehmen

  4. #84
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    Standard AW: Hitlers Geheimwaffenchef soll den Krieg überlebt haben

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Whoah, hold on there, Buster. Wie jetzt Kohl und jüdische Spenden? Das habe ich ja noch nie gehört. Welche Anhaltspunkte, egal wie schwach, gibt es dazu?
    Geht noch besser, Roland Koch - MP Hessen - jüdische Erbschaften..du erinnerst dich ?

  5. #85
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Hitlers Geheimwaffenchef soll den Krieg überlebt haben

    Zitat Zitat von Süßer Beitrag anzeigen
    Alles klar, Fliegende Untertassen gibt es es aber die schwarzen Kassen sind Bullshit.....

    Als ob DIE schon jemals was gespendet hätten.
    Es gibt beides, allerdings nicht in dem von dir vermuteten Kontext

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Whoah, hold on there, Buster. Wie jetzt Kohl und jüdische Spenden? Das habe ich ja noch nie gehört. Welche Anhaltspunkte, egal wie schwach, gibt es dazu?
    Kohls eigene Aussagen, sein Ehrenwort
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  6. #86
    forward ever Benutzerbild von Lichtblau
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    Standard AW: Hitlers Geheimwaffenchef soll den Krieg überlebt haben

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Zeitzeugen berichteten bei Karl Zeis Jena fuhren Ami LKWs vor und räumten die Karl Zeis Werke aus, das musste schnell gehen bevor der Iwan kommt, so etwas funktioniert nur mit deutsche Fachleute.
    ZeiSS wie Sturmstaffel
    backward never.

    ignore: Lichtblau

  7. #87
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Hitlers Geheimwaffenchef soll den Krieg überlebt haben

    Zitat Zitat von Lichtblau Beitrag anzeigen
    ZeiSS wie Sturmstaffel
    Quatsch Karl Zeis hatte nie was mit der SS zu tun. Ach so der Name wird neuerdings am Ende mit ss geschrieben.
    Bärbel Bohley 1991: Man wird die Stasi-Strukturen genauestens untersuchen, um sie dann zu übernehmen

  8. #88
    aus Bitterfeld, haha Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Hitlers Geheimwaffenchef soll den Krieg überlebt haben

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Das ist eine nette Theorie, aber dafür gibt es nicht mal einen einzigen Anhaltspunkt, und sei er noch so halbgar. Auslandsvermögen der NSDAP, soweit es vorhanden und ihr zuzuordnen war, fiel an die Sieger, dagegen hat sich auch die Schweiz niemals gesperrt, immerhin wusste man ja, mit wem man auch künftig gute Geschäfte machen wollte. Geld unter Tarnnamen in der Schweiz zu verstecken, das ist sicher passiert. Allerdings war da mit höchster Wahrscheinlichkeit niemand wie Bormann beteiligt, der war selbst im Frühjahr 1945 noch so stolz auf "seine" Partei und ihre Leistungen, dass es schwer vorstellbar ist, dass er zu diesem Zeitpunkt - oder gar noch früher - für einen "Zeit danach" geplant haben soll. Und auch die Schweizer waren keine Idioten, die wussten in aller Regel recht genau, wer bei ihnen Geld angelegt hatte, entsprechend wussten sie auch, wer seine Ansprüche niemals würde offen geltend machen können. Was meinst du, was mit diesem Vermögen passiert ist? Das haben sich die Banken selbst "eingesackt".

    Wer für die Zeit nach dem Zusammenbruch plante, und das taten durchaus auch viele NS-Größen, der legte Wert auf greifbare, leicht portable Werte, selbst Gold war zu "sperrig" und wurde allenfalls für "irgendwann später" gebunkert. Wichtig war auch, dass die Herkunft solcher Vermögenswerte nicht nachvollziehbar war, es blieben also Bargeld, bevorzugt Devisen als Dollar oder Franken, und Wertgegenstände, die sich leicht transportieren lassen, und deren Preis absehbar stabil bleiben würde, was in der Welt auch passieren mochte. Neben Edelsteinen bleiben da fast nur Inhaberobligationen, so lässt sich auch ein Millionenvermögen im Köfferchen davon tragen, wenn es denn sein muss. Maximal hätte man sein "Papiervermögen" noch zur 1942 praktischer Weise auf sehr stabile Füße gestellten Vatikanbank retten können, was sicher auch vorgekommen ist.
    Seit einigen Jahren ist erforscht und bekannt das die Finanzierung der CDU von Beginn an mittels schwarzer Kassen über Adenauer lief.
    Deine Ansicht es gäbe private Fluchtaktionen der NS-Größen, entspricht vielfach der heutigen Propaganda, ist aber verkehrt.
    Das Deutsche Reich funktionierte entsprechend der Theorie, letztendlich bis zur Verhaftung der Reichsregierung unter Dönitz.
    Es gibt Hinweise das die Verlagerung der wichtigen Werte November44 beendet war. Was heute von Hobbyforschern als Verlagerung 'erforscht' wird, sind die Rückzugsbewegungen vor der Front.
    Erstmal haben Die nicht für die Zeit danach geplant, sondern sich entsprechend der geltenden Gesetze verhalten.


    Meine 'nette Theorie' geht noch weiter, aber wenn jeder einzelne Baustein, wegen fehlender gerichtsfester Beweise, angezweifelt wird, kann man keinen Gesamtüberblick haben. Gerade der Gesamtüberblick ermöglicht es einem dienkleinen Fetzen, die gerne ignoriert werden, einzuordnen!
    Also der faszinierende Zufall das die die CDU über schwarze Kassen etabliert wurde, und gleichzeitig über Bormanns Nummernkonten spekuliert wird. Es sind nicht nur Konten, es fehlt zB auch niederländisches Gold.

    Aber gehen wir weiter zur Motivierung, warum mit der Deutschen Reichsregierung gedealt wurde. Also wie gesagt, etwas viel Verständnis ist jetzt gefordert.

    Im Juni 42 wurde Eugen Sängers Projekt -Antipodengleiter- beendet und er beschäftigte sich mit anderen Projekten, überwiegend Staustrahltriebwerken.
    Auf der Homepage steht das danach in Trauen, ein 100kp Raketentriebwerk entwickelt wurde.
    Das Haupttriebwerk welches Sänger entwickelte war fertig. Es entwickelte 100t Schub. In der Literatur wird zBerwähnt, das ein großes Schubtriebwerk im Rahmen Paperclip (auch wird Moe Berg erwähnt) gesucht wurde. Da es kein anderes TW mit 100t Schub gab, kann man sicher annehmen, das das von Sänger entwickelte war. Da nächste Mal wo ein 100t TW wieder auftaucht ist an der Atlas.

    Und Zufall, die haben auch kleine Verniertriebwwerke gehabt. Die einzige Forschung ist dazu ist in Trauen bekannt.
    Naheliegend das es das Sängersche war oder drauf aufbaute! Also die Annahme das beide Triebwerke aus Trauen stammen, ist naheliegend.

    In der Beute der USA gibt es ein MX-774, welches ein Projekt war, das beweisen sollte, das was heute Standard ist, Schubvektorsteuerung der Rakete.

    Aber es werden die Raketentriebwerke aus Trauen nicht erwähnt. Zumindest das 100t TW ist bewiesen und sollte in den Unterlagen auftauchen.
    Also ist meine Schlußfolgerung, es gab noch geheimere Projekte, die in Paperclip nicht auftauchten.
    Es gibt noch viel mehr Ansatzpunkte aber das wird zu lang. ZB die Kegelform wurde in Peenemünde erforscht. Götrup brachte genau die nach Rußland, wo die sich in Elementen bis heute in der Sojus gehalten hat.

    Ich denke zum Thema Rakete ist das nachvollziehbar.

    Der Aerodynamist von Boeing brachte ein privates Projekt aus BRaunschweig mit. Die Boeing-Homepage schweigt sich aber darüber aus was es denn genau war. Ich denke der 23 Grad schmale Flügel ist überzeugend. Also nehme ich an das es das PRojekt gewesen ist was als B-47 realisiert wurde. Selbst die B52 ist mit dem Hotelwunder von LAs Vegas bewehrt.
    Auch hier gibt es keine offiziellen Unterlagen über Beute, es wird als Privat deklariert. Deswegen die gleiche Schlußfolgerung wie bei Sänger.

    Damit haben wir 2 strategische Trägermittel, die (bis zu einem bestimmten Grade) im Deutschen Reich entwickelt wurden.

    In vielen amerikanischen Magazinen wurden Zeichnungen von Raketen abgebildet, die der Atlas ähnelten, aber mit 4+1 TW. Die Frage warum die richtige Atlas 2+1 TW hat, beantwortete sich das sich das Gewicht des Gefechtskopfes Aufgrund technischer Fortschritte von 3,8t auf 3t verändert hatte. Wieder die gleiche Frage, wo kommen die Zahlen her, wenn es dazu keine Forschung gab. Antwort deutsche Beute... Also kann muß man annehmen das das Gewicht bekannt war, weil es deutsche Superbomben gab (wieder ungewiß in welchem Stadium).

    Also die Frage beantworte sich ziemlich klar. Die USA verhandelte mit dem Deutschen Reich um die Übergabe der strategischen Waffen. Die fielen den Russen nicht in die Hände. Deswegen die Überraschung das die doch die Superbombe hatten. Für die strategischen Waffen gab es zum Kriegsende keine Einsatzmöglichkeiten, deswegen war die Option der Übergabe naheliegend.

    Wie gesagt kaum Beweise aber es passt ins Gesamtbild.

  9. #89
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Hitlers Geheimwaffenchef soll den Krieg überlebt haben

    Der Aerodynamist von Boeing brachte ein privates Projekt aus BRaunschweig mit. Die Boeing-Homepage schweigt sich aber darüber aus was es denn genau war. Ich denke der 23 Grad schmale Flügel ist überzeugend. Also nehme ich an das es das PRojekt gewesen ist was als B-47 realisiert wurde.
    Im Boeing Museum soll es einen Brief geben aus Deutschland von einem Boeing Ingenieur, der schrieb an Boeing, schmeißt alle Pläne weg ich habe hier was vollkommen neues entdeckt.
    Bärbel Bohley 1991: Man wird die Stasi-Strukturen genauestens untersuchen, um sie dann zu übernehmen

  10. #90
    aus Bitterfeld, haha Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Hitlers Geheimwaffenchef soll den Krieg überlebt haben

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Im Boeing Museum soll es einen Brief geben aus Deutschland von einem Boeing Ingenieur, der schrieb an Boeing, schmeißt alle Pläne weg ich habe hier was vollkommen neues entdeckt.
    Das soll 35 Grad Pfeilung heißen. Ich schreibe das immer direkt, oft ist man blind für die eigenen Schreibfehler.

    Wie gesagt laß Dir einfach die privaten Projektunterlagen zeigen. Dann wissen wir es alle.

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