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Thema: Rechtsextremismus. Der berufstätige deutsche Mann ist das Hauptproblem

  1. #11
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Standard AW: Rechtsextremismus. Der berufstätige deutsche Mann ist das Hauptproblem

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch so. Aber wer ernährt dann die Gäste?
    Bingo!
    Sie wollen Arbeitsvieh, welches sich lautlos seinem Schicksal ergibt!


    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  2. #12
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    Standard AW: Rechtsextremismus. Der berufstätige deutsche Mann ist das Hauptproblem

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Stellt euch vor, die gehen nicht in die Schulung und sehen kein TV und lesen keine MSM, sondern nur alternative Nachrichten? Eine Katastrophe...
    Damit macht man sich schon verdächtig!


    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  3. #13
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    Standard AW: Rechtsextremismus. Der berufstätige deutsche Mann ist das Hauptproblem

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Kam gerade im Morgenmagazin. Ziel der Bundesregierung ist, bis zum Jahr 2025 eine Gäste-Beschäftigungsquote von 50%
    Nur muß deren Unproduktivität, Unvermögen und Arbeitsverweigerungs- bzw. Konsumverhalten, durch immer weniger werdenden weiße deutsche Männer ausgeglichen werden!


    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  4. #14
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Rechtsextremismus. Der berufstätige deutsche Mann ist das Hauptproblem

    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    Damit macht man sich schon verdächtig!
    Verflixt.
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  5. #15
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    Standard AW: Rechtsextremismus. Der berufstätige deutsche Mann ist das Hauptproblem

    Zitat Zitat von Querfront Beitrag anzeigen
    sagt die Bundeszentrale für politische Bildung. An Berufstätige komme man nicht so leicht ran, wie an Kinder und Jugendliche.

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    Man will die Betriebe in die Umzerziehung mit einbeziehen.



    Und wer da nicht freudig mitmacht, gilt als verdächtig. Bei anhaltender Renitenz gibt es dann ein Personalgespräch.

    Wer nicht hüpft, der ist ein Nazi.

    Die Umerziehung geht in die nächste Runde.
    Natürlich muß man wissen, wer hinter dem "RedaktionsNetzwerk Deutschland" steckt!

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    Das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) ist die Redaktion für überregionale und internationale Inhalte der Madsack Mediengruppe in Hannover. Deren größte Kommanditistin ist die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft,[1][2] das Medienbeteiligungsunternehmen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD).

    ...
    Das ist die spd, welche die Rechte des deutschen Arbeiters und Arbeitnehmers auf dem Altar der Globalisierung, der Grenzenlosigkeit, no Border, längst verraten hat und diese Menschen jetzt gegen afro-orientalische "Leistungsträger" austauscht, welche nach Hartz4 und Schleifen der Sozialsysteme, des Arbeitsrechts, der Internationalisierung, der Deregulierung, der Rentenssysteme, etc. ... den Profiteuren billigst zur Verfügung stehen und mit billigem Konsum-Dreck am vegetieren gehalten werden, bzw. auch ideal zum Teile und Herrsche mißbraucht werden!


    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  6. #16
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    Standard AW: Rechtsextremismus. Der berufstätige deutsche Mann ist das Hauptproblem

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Kam gerade im Morgenmagazin. Ziel der Bundesregierung ist, bis zum Jahr 2025 eine Gäste-Beschäftigungsquote von 50%
    Deutscher Beschäftigter 2025:



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    hier ist nix

  7. #17
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    Standard AW: Rechtsextremismus. Der berufstätige deutsche Mann ist das Hauptproblem

    Zitat Zitat von Querfront Beitrag anzeigen
    sagt die Bundeszentrale für politische Bildung. An Berufstätige komme man nicht so leicht ran, wie an Kinder und Jugendliche.

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    Man will die Betriebe in die Umzerziehung mit einbeziehen.



    Und wer da nicht freudig mitmacht, gilt als verdächtig. Bei anhaltender Renitenz gibt es dann ein Personalgespräch.

    Wer nicht hüpft, der ist ein Nazi.

    Die Umerziehung geht in die nächste Runde.
    Es wurde übrigens noch mehr in dieser Richtung von diesen Herrschaften der Buntenzentrale für politische Verblödung verkündet:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, hält Berufstätige am anfälligsten für rechtsextremistische Ansichten. Dagegen müsse man etwas tun, fordert er. Junge Menschen würden dagegen die die größte Widerstandskraft gegen rechtes Gedankengut entwickeln.

    ...

    "Überparteilichkeit nicht mit Wertneutralität verwechseln"

    Die Leiterin der Landeszentrale für politische Bildung in Brandenburg, Martina Weyrauch, hatte zuvor im Deutschlandfunk mit Blick auf Angriffe aus der AfD erklärt, Neutralität sei in der politischen Bildung „das falsche Wort“. Denn es gehe „ja darum, dass wir gar nicht neutral agieren können – neutral im Sinne, es ist uns egal, ob sich Demokratie entwickelt oder nicht –, sondern wir sind laut Grundgesetz und laut auch unseres Organisationserlasses in Brandenburg natürlich verpflichtet, im Sinne der offenen Gesellschaft, im Sinne unserer demokratischen Grundordnung zu agieren“.

    Weyrauch nannte es überdies einen „Riesenfehler“, dass die politische Bildung in Schulen etwas aus dem Blick geraten sei. Sie habe „in den letzten Jahren mit großer Sorge eine Entpolitisierung der Jugendlichen wahrgenommen und auch eine Ängstlichkeit von Lehrern“, sagte Weyrauch. Umso mehr freue es sie, „dass jetzt durch ,Fridays for Future‘ eine Politisierung der Jugendlichen eingetreten“ sei. Diese Chance müsse man konstruktiv nutzen.

    Die Landeszentralen und die Bundeszentrale für politische Bildung sind dem „Beutelsbacher Konsens“ von 1976 verpflichtet. Er untersagt Indoktrination und fordert, politisch Kontroverses auch kontrovers darzustellen sowie Schülerinnen und Schüler dazu zu befähigen, ein eigenständiges Urteil über politische Themen zu gewinnen. Allerdings geschieht dies auf der Grundlage des Grundgesetzes und dessen Werte. [Links nur für registrierte Nutzer]

    Von Markus Decker/RND
    Kann mir mal bitte jemand erklären, wo und wann im Grundgesetz eine Verpflichtung zu einer offenen Gesellschaft eingefügt wurde, bzw. besteht?

    Hier wird auch ganz fleißig die Überparteilichkeit, also Neutralität solcher staatlichen Einrichtungen, mit einer angeblichen Werteneutralität kassiert, bzw. die Indoktrination gegen die Meinungen, welche die afd und ihre Wähler vertritt, als Zwang " ... Denn es gehe „ja darum, dass wir gar nicht neutral agieren können ... " dieser staatlichen Einrichtung deklariert!

    Eine klare Parteilichkeit und somit gegen das Grundgesetz und die Meinungsfreiheit, unter dem Deckmäntelchen von "Werteneutralität" gerichtet!

    Sie drehen und biegen sich ihre freiheitlich demokratische Grundordnung so zurecht, wie sie es gerade brauchen, um einen politischen Gegner und dessen Wähler zu bekämpfen!


    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  8. #18
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    Standard AW: Rechtsextremismus. Der berufstätige deutsche Mann ist das Hauptproblem

    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    Nur muß deren Unproduktivität, Unvermögen und Arbeitsverweigerungs- bzw. Konsumverhalten, durch immer weniger werdenden weiße deutsche Männer ausgeglichen werden!
    Das Interessante daran: die Regierung plant 6 Jahre ein um die Hälfte von denen für den Arbeitsmarkt - und das auch nur im Niedriglohnsektor - fit zu machen. 6 Jahre für die Hälfte!!!

    Und ich dachte bislang, die wären eine Bereichrung und nur Fachkräfte würden kommen....

  9. #19
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    Standard AW: Rechtsextremismus. Der berufstätige deutsche Mann ist das Hauptproblem

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Das Interessante daran: die Regierung plant 6 Jahre ein um die Hälfte von denen für den Arbeitsmarkt - und das auch nur im Niedriglohnsektor - fit zu machen. 6 Jahre für die Hälfte!!!

    Und ich dachte bislang, die wären eine Bereichrung und nur Fachkräfte würden kommen....
    Die Regierung weiß ganz genau, daß dieses Vorhaben popolistischer Aktionismus ist!
    Die Regierung weiß auch ganz genau, daß sehr viele dieser Menschen keine Bereicherung im positiven Sinne und auch kaum Fachkräfte sind!

    Alles reiner Popolismus!


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  10. #20
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Standard AW: Rechtsextremismus. Der berufstätige deutsche Mann ist das Hauptproblem

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Gegenmaßnahme: Job kündigen und in die soziale Hängematte ... damit man nicht in Verdacht gerät
    Zu spät!
    Die Hetze ist in vollem Gange:



    Quelle:
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