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Thema: Youtube-Channels/Rechts-Youtube Kanäle

  1. #71
    Der Kaishakunin Benutzerbild von Erich von Stahlhelm
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    Standard AW: Rechts-Youtube-Kanäle

    Zitat Zitat von tommy3333 Beitrag anzeigen
    Du musst ihn ja nicht mögen. Solange du Dir Deine eigene Meinung auf rationaler Grundlage bilden kannst, gibt es keinen Grund, den Konservativen zu meiden. Vieles, was er in seinen Videos sagte, hatte Hand und Fuß. Im Zweifelsfall wird man sowieso selber nach-recherchieren müssen. Er (Jason F. Muller) ist ein Trumpianer - allein das ist schon ein Gütesiegel.
    Wofür ist das ein "Gütesiegel"? Für "America first"? Gewiss. Die Wahl zwischen Clinton und Trump war ne
    Wahl zwischen Pest und Cholera und die Cholera hat gewonnen. Auch Trump ist ein Teil der angelsächsischen
    "Eliten" und damit kein Freund Deutschlands, das für ihn allenfalls ein wirtsch. Konkurrent ist.
    Nur weil Trump kein Freund der ganzen SJW Spinner ist, ist er noch lange nicht "unser Freund".
    Und "der Konservative" mag zwar Dinge sagen die Hand und Fuß haben und der Wahrheit entsprechen
    aber er verbreitet diese Wahrheit aus US-Sicht. Ich traue dieser angelsächsischen Sockenpuppe keinen
    Meter weit. Guck lieber DEUTSCHE patriotische Kanäle als diesen manipulativen christlich-fundamentalistischen Amidreck.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

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  2. #72
    Freidenker Benutzerbild von tommy3333
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    Standard AW: Rechts-Youtube-Kanäle

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Wofür ist das ein "Gütesiegel"?
    Für Glaubwürdigkeit. Wenn er gegen Linke und Grüne, FFF, Antifanten, die grünrote Gottkaiserliche, den linken Medien usw. herzieht, dann mag das durchaus in amerik. Interesse liegen, es liegt aber auch in dt. Interesse. Über Dinge, die D nichts angehen, also Dinge, die Amerika selbst und ausschließlich selbst betrifft, hat er meines Wissens keine Videos gemacht. Abgesehen vielleicht von einigen Anspielungen, als in den dt. Leidmedien die Kücken (die kurz nach dem Schlüpfen getötet wurden) als Sau durchs Dorf getrieben wurden - als Haupttehma - während in der Straße von Hormus ein Tanker von den Iranis aufgebracht und konfisiziert wurde - aber selbst da ist auch dt. Interesse berührt und steht amerik. Interessen nicht entgegen. Hasz Du überhaupt schon mal Videos von ihm gesehen?

    [PS]
    Es gibt nur ein YT-Video von ihm, das ich kenne und ihm nicht glaube. Das war ein Video über die Sperr- oder Löschpraxis von YouTube (eigentlich wird nie gelöscht, sondern immer nur gesperrt). Allerdings glaube ich, gibt es auch bei ihm ein Umdenken, als (1) Videos des Kanals "Der Konservative" von anderen Autoren, also nicht von J. F. Muller, in Passagen mit einem Piepston zensiert wurden und (2) das facebook-Konto von J.F. Muller einmal vorübergehend gesperrt wurde. Da wurde er einmal mit dem NetzDG konfrontiert, obwohl er überhaupt nicht in den Geltungsbereich des NetzDG fällt.
    Geändert von tommy3333 (16.09.2019 um 15:20 Uhr)
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  3. #73
    Der Kaishakunin Benutzerbild von Erich von Stahlhelm
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    Zitat Zitat von tommy3333 Beitrag anzeigen
    Für Glaubwürdigkeit. Wenn er gegen Linke und Grüne, FFF, Antifanten, die grünrote Gottkaiserliche, den linken Medien usw. herzieht, dann mag das durchaus in amerik. Interesse liegen, es liegt aber auch in dt. Interesse. Über Dinge, die D nichts angehen, also Dinge, die Amerika selbst und ausschließlich selbst betrifft, hat er meines Wissens keine Videos gemacht. Abgesehen vielleicht von einigen Anspielungen, als in den dt. Leidmedien die Kücken (die kurz nach dem Schlüpfen getötet wurden) als Sau durchs Dorf getrieben wurden - als Haupttehma - während in der Straße von Hormus ein Tanker von den Iranis aufgebracht und konfisiziert wurde - aber selbst da ist auch dt. Interesse berührt und steht amerik. Interessen nicht entgegen. Hasz Du überhaupt schon mal Videos von ihm gesehen?
    Ja, ich hab mir einige Videos von dem angesehen. Und der Unterton gefällt mir nicht.
    Wenn mir da so ein Typ nahelegt daß die Brände bzw Brandrodungen am Amazonas
    im Grunde OK sind, da Gott mit "Seid fruchtbar und mehret euch und machet euch die Erde UNTERTAN"
    die Meßlatte gelegt hat und es doch besser sei wenn das "nutzlose" Gebiet einem Zweck zugeführt wird,
    es doch besser wäre "ungesunde" Moorgebiete trocken zu legen und dann Shopping Malls und Vergnügungsparks
    darauf zu bauen, dann ist dies für mich, egal ob nun christlich motiviert oder nicht, rein materialistische US-Propaganda. Genauso hielt ich auch das Engagement eines Steve Bannons sich mal um die europ. Rechte zu kümmern
    für gefährlich. Es ist beides Propaganda im US-Interesse, nicht im Deutschen Interesse.
    Es ist auch egal ob "der Konservative" hinsichtlich Masseneinwanderung etc Recht hat oder nicht, ich mein,
    dafür gehört im Grunde nicht viel, da es einfach nur logisch ist daß solche Politik wie sie dieses Ding das derzeit
    den Kanzlerstuhl besetzt nur zum Schaden der Nation und des Volkes sein kann. Dafür brauch ich aber keine us-imperialistische Sockenpuppe die mir fundamentalistisches Gedankengut unterjudeln will (ja, das war ein Tipfehler, ich habs bemerkt, aber find den Tipfehler ziemlich zielführend).

    Es gibt genügend deutsche Patrioten die auf Youtube aktiv sind, da braucht man keinen Ami dessen Intention
    nicht unbedingt in unserem Sinne sein muß.

    Und was Trump angeht: Allein die schreienden Gesichter der ganzen SJW-Spasten nach dessen Wahl waren es wert.
    Trotzdem sehe ich diese Gestalt kritisch, da seine Intention eben "America first" ist. Er ist defakto ein Präsident einer konkurrierenden Macht die z.T. noch Zwingherr über Deutschland ist. Was nutzt mir sein Geschimpfe über SJWs, FFF und anderen Schwachsinn wenn seine restliche Politik, egal wer nun Deutschland gerade regiert oder nicht, mit Sicherheit nicht im Deutschen Interesse ist. Er mag über das Ding das uns zur Zeit noch regiert schimpfen, sie für irre erklären und haste nicht gesehen. Aber im Grunde freut ihn diese Politik da sich hier ein Wirtschaftskonkurrent der USA selbst massiv schwächt.

    Den Amis ist nicht zu trauen. Egal ob Trump, Clinton, Obimbo oder sonst wer. Das sind nicht unsere "Freunde".
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  4. #74
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    Zitat Zitat von Schrottkiste Beitrag anzeigen
    Da kam leider seit 4 Monaten nix mehr (Schunke).
    Die ist auch mehr Facebook aktiv.
    Die meisten, wenn nicht alle, ihrer Videos auf Youtube wurden vorher auf Facebook veröffentlicht.
    Derzeit ist sie dort allerdings gesperrt.
    Anscheinend hat sie es aber immer noch nicht begriffen, medientechnisch mehrgleisig zu fahren.
    Denn das ist ja nicht ihre erste Sperre.

  5. #75
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    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Ja, ich hab mir einige Videos von dem angesehen. Und der Unterton gefällt mir nicht.
    Wenn mir da so ein Typ nahelegt daß die Brände bzw Brandrodungen am Amazonas
    im Grunde OK sind, da Gott mit "Seid fruchtbar und mehret euch und machet euch die Erde UNTERTAN"
    die Meßlatte gelegt hat und es doch besser sei wenn das "nutzlose" Gebiet einem Zweck zugeführt wird,
    es doch besser wäre "ungesunde" Moorgebiete trocken zu legen und dann Shopping Malls und Vergnügungsparks
    darauf zu bauen, dann ist dies für mich, egal ob nun christlich motiviert oder nicht, rein materialistische US-Propaganda.
    Nein, das ist zuvorderst eine brasilianische Angelegenheit. Zumindest solange das Feuer regional und unter Kontrolle bleibt.

    Genauso hielt ich auch das Engagement eines Steve Bannons sich mal um die europ. Rechte zu kümmern
    für gefährlich. Es ist beides Propaganda im US-Interesse, nicht im Deutschen Interesse.
    Was die europ. Rechte derzeit aufs Parkett bringt mag zwar schön und gut sein. Es reicht aber nicht. Unterstützung sehe ich daher nicht unwillkommen. Solange es die Zusammenarbeit sich auf die gemeinsamen Interessen konzentriert, und die Schnittmenge der europ. Rechten und amerik. Rechten ist eben deutlich größer als die Schnittmenge zwischen den europ. Rechten und den europ. Linken oder Grünen etc.

    Es ist auch egal ob "der Konservative" hinsichtlich Masseneinwanderung etc Recht hat oder nicht, ich mein,
    dafür gehört im Grunde nicht viel, da es einfach nur logisch ist daß solche Politik wie sie dieses Ding das derzeit
    den Kanzlerstuhl besetzt nur zum Schaden der Nation und des Volkes sein kann. Dafür brauch ich aber keine us-imperialistische Sockenpuppe die mir fundamentalistisches Gedankengut unterjudeln will (ja, das war ein Tipfehler, ich habs bemerkt, aber find den Tipfehler ziemlich zielführend).
    Wenn aber 2017 immer noch 87% nicht geschnallt haben, was sie mit ihrer jeweiligen Stimme gewählt haben, dann werden auch solche wie "der Konservative" gebraucht. Sei es zur Aufklärung oder auch als Argumentationshilfe. Wenn aber die Menschen die Masseneinwanderung mehrheitlich ablehnen, und dieses Thema für das wichtigste (bundespol.) Thema halten, dann ist ein solcher Wahlausgang doch nur noch grotesk. Wer macht den Menschen das klar? Die Leidmedien, Staatsfunk und Lügenpresse wohl kaum.

    Es gibt genügend deutsche Patrioten die auf Youtube aktiv sind, da braucht man keinen Ami dessen Intention
    nicht unbedingt in unserem Sinne sein muß.
    Nein, muss man nicht. Es ist jedoch immer sinnvoll, seine Informationen aus mehreren voneinander unabhängigen Quellen zu beziehen. Wenn du Dich nur auf eine einzige Quelle beschränkst, die Du für glaubwürdig hältst, dann unterliegst Du der gleichen Gefahr wie jene, die sich ausschließlich von Kleber und Slomka informieren lassen.

    Und was Trump angeht: Allein die schreienden Gesichter der ganzen SJW-Spasten nach dessen Wahl waren es wert.
    Trotzdem sehe ich diese Gestalt kritisch, da seine Intention eben "America first" ist. Er ist defakto ein Präsident einer konkurrierenden Macht die z.T. noch Zwingherr über Deutschland ist. Was nutzt mir sein Geschimpfe über SJWs, FFF und anderen Schwachsinn wenn seine restliche Politik, egal wer nun Deutschland gerade regiert oder nicht, mit Sicherheit nicht im Deutschen Interesse ist. Er mag über das Ding das uns zur Zeit noch regiert schimpfen, sie für irre erklären und haste nicht gesehen. Aber im Grunde freut ihn diese Politik da sich hier ein Wirtschaftskonkurrent der USA selbst massiv schwächt.
    Zur Zeit ist Trump der beste und einflussreichste pol. Gegenpol zu den linksgrünen Amokläufern, den die Welt zu bieten hat.

    Den Amis ist nicht zu trauen. Egal ob Trump, Clinton, Obimbo oder sonst wer. Das sind nicht unsere "Freunde".
    Nun, "trauen" sollten man niemandem. Nicht in der Politik und auch nicht in der Journallie. Ist leider so. Man sollte zudem jeden Politiker an seinen Taten messen. Die Ergebnisse zählen.
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  6. #76
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    Zitat Zitat von tommy3333 Beitrag anzeigen
    Nein, das ist zuvorderst eine brasilianische Angelegenheit. Zumindest solange das Feuer regional und unter Kontrolle bleibt.


    Was die europ. Rechte derzeit aufs Parkett bringt mag zwar schön und gut sein. Es reicht aber nicht. Unterstützung sehe ich daher nicht unwillkommen. Solange es die Zusammenarbeit sich auf die gemeinsamen Interessen konzentriert, und die Schnittmenge der europ. Rechten und amerik. Rechten ist eben deutlich größer als die Schnittmenge zwischen den europ. Rechten und den europ. Linken oder Grünen etc.


    Wenn aber 2017 immer noch 87% nicht geschnallt haben, was sie mit ihrer jeweiligen Stimme gewählt haben, dann werden auch solche wie "der Konservative" gebraucht. Sei es zur Aufklärung oder auch als Argumentationshilfe. Wenn aber die Menschen die Masseneinwanderung mehrheitlich ablehnen, und dieses Thema für das wichtigste (bundespol.) Thema halten, dann ist ein solcher Wahlausgang doch nur noch grotesk. Wer macht den Menschen das klar? Die Leidmedien, Staatsfunk und Lügenpresse wohl kaum.


    Nein, muss man nicht. Es ist jedoch immer sinnvoll, seine Informationen aus mehreren voneinander unabhängigen Quellen zu beziehen. Wenn du Dich nur auf eine einzige Quelle beschränkst, die Du für glaubwürdig hältst, dann unterliegst Du der gleichen Gefahr wie jene, die sich ausschließlich von Kleber und Slomka informieren lassen.


    Zur Zeit ist Trump der beste und einflussreichste pol. Gegenpol zu den linksgrünen Amokläufern, den die Welt zu bieten hat.


    Nun, "trauen" sollten man niemandem. Nicht in der Politik und auch nicht in der Journallie. Ist leider so. Man sollte zudem jeden Politiker an seinen Taten messen. Die Ergebnisse zählen.
    Zum ersten Punkt. Mich interessiert dabei nicht ob das eine "brasilianische Angelegenheit" ist (ist es nicht, da ein Verschw. des Regenwaldes eine Katastrophe für die ganze Welt wäre), sondern die Geisteshaltung dahinter.
    Damit könnte auch ein christlicher Grüner das Abholzen des Reinhardswaldes zugunsten der Windkraftbetreiber
    rechtfertigen.

    Es gibt unzählige deutsche patriotische Kanäle die nicht pol. gleichgeschaltet, sondern sehr individuell sind.
    Da hat man ein sehr großes Meinungsspektrum für das es einen dubiosen Ami nicht braucht.

    Zu Steve Bannon: Als der seine Initiative ankündigte, wurde ich äußerst mißtrauisch. Enger Trumpvertrauter
    im Wahlkampf, auch beinhart für "America first". Welche Intention hat er? Die europ. Rechte stärken? Als
    pol. Wohltäter? Ich mein, überleg mal: Welchen Nutzen hätte für die USA ein "Europa der Vaterländer"?
    Nun, im besten Falle wäre das ein Europa daß zwar europ. konservativ ist, aber die alten Vorurteile und
    Ressentiments zugunsten einer zukunftsgewandten Politik überwindet.
    Was hättest du dann? Einen recht festen, selbstbewußten Machtblock der sich nicht mehr herumschubsen
    lässt und stark für seine Interessen einsteht.

    Ist das aus wirtsch. US-Sicht wünschenswert? Wohl eher nein.

    Eine gescheiterte EU in deren Nachgang sich dann versch. rechte Regierungen uneinig und mißtrauisch gegenüberstehen, ja zum Teil die alten Vorurteile und Machtspiele wieder gespielt werden, sich gegenseitig wirtsch. und pol. blockieren und in Streit und Zank versinken und jeweils einzeln von außen manipuliert werden können, als Konkurrenten geschwächt aber als Absatzmärkte nicht ausfallen, das wäre wohl aus US-Sicht wesentlich wünschenswerter. GB, der alte Erzfeind der europ. Kontinentalstaaten ist heute weitgehend nur noch ein Wurmfortsatz der USA, welche die alte angelsächsische Politik der Seemacht übernommen haben. Was von dort kommt, ist mit für Europa mit allergrößter Vorsicht zu genießen, da hier knallharte Geopolitik zum Nutzen der USA betrieben wird.

    Klar gibt es Überschneidungen im Bereich der US-Rechten und der dt. Rechten. Dies sollte aber nicht über diese Tatsachen hinwegtäuschen. "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" ist mit höchster Vorsicht zu genießen.
    Du wirst auch weltlich-inhaltliche Überschneidungen mit europ. Rechten und ultrakonsequenten Moslems finden wenn du danach suchst, aber in der Sache ist der Islam eben unser (selbsterklärter!) Feind mit dem ein geistig klarer Mensch eben kein Bündnis eingehen kann.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

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  7. #77
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    Zitat Zitat von Tyl Beitrag anzeigen
    Die ist auch mehr Facebook aktiv.
    Die meisten, wenn nicht alle, ihrer Videos auf Youtube wurden vorher auf Facebook veröffentlicht.
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    Anscheinend hat sie es aber immer noch nicht begriffen, medientechnisch mehrgleisig zu fahren.
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  8. #78
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    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Zum ersten Punkt. Mich interessiert dabei nicht ob das eine "brasilianische Angelegenheit" ist (ist es nicht, da ein Verschw. des Regenwaldes eine Katastrophe für die ganze Welt wäre), sondern die Geisteshaltung dahinter.
    Damit könnte auch ein christlicher Grüner das Abholzen des Reinhardswaldes zugunsten der Windkraftbetreiber
    rechtfertigen.
    Das Ausland mischt sich auch nicht in die dt. Energiepolitik ein, wenn es sein Land mit Windmühlen übersät. Alles, was unsere direkten Nachbarn machen, ist allenfalls, technische Einrichtungen in ihre Netze zu bauen, die es ihnen ermöglicht, dt. Zappelstrom aus ihren Netzen fernzuhalten, wenn sie es wollen. Ich hatte ja zu den Waldbränden auch geschrieben "solange sie regional und unter Kontrolle bleiben". Dann bleibt auch die Katastrophe aus. Und wenn die Waldbrände den Brasilianern außer Kontrolle geraten, dann ist es deren Sache, entweder Hilfe aus dem Ausland anzufordern oder Regelungen zu finden, die ein Außer-Kontrolle-geraten verhindern. Wir sind nicht der brasilianische Souverän, und der Regenwald steht auf deren Territorium. Wenn wir etwas von denen wollen, das die Brandrodungen weiter eindämmt, dann werden wir mit denen einen Vertrag aushandeln und denen im Gegenzug etwas bieten müssen. Anders wird es nicht laufen und auch nicht laufen können.

    Es gibt unzählige deutsche patriotische Kanäle die nicht pol. gleichgeschaltet, sondern sehr individuell sind.
    Da hat man ein sehr großes Meinungsspektrum für das es einen dubiosen Ami nicht braucht.
    Es ist auch gut, dass es unzählige patriotische Kanäle gibt, solange nicht unter dem NetzDG sanktioniert werden. Jeder muss selber finden, welche Angebote er nutzen will. Also je mehr Angebote, desto besser. Trotzdem ist es auch sinnvoll Stimmen Außenstehender zu hören, egal ob aus den USA oder von anderswo. Außenstehende haben den Vorteil, weniger "betriebsblind" zu sein.

    Zu Steve Bannon: Als der seine Initiative ankündigte, wurde ich äußerst mißtrauisch. Enger Trumpvertrauter
    im Wahlkampf, auch beinhart für "America first". Welche Intention hat er? Die europ. Rechte stärken? Als
    pol. Wohltäter? Ich mein, überleg mal: Welchen Nutzen hätte für die USA ein "Europa der Vaterländer"?
    Nun, im besten Falle wäre das ein Europa daß zwar europ. konservativ ist, aber die alten Vorurteile und
    Ressentiments zugunsten einer zukunftsgewandten Politik überwindet.
    Was hättest du dann? Einen recht festen, selbstbewußten Machtblock der sich nicht mehr herumschubsen
    lässt und stark für seine Interessen einsteht.
    Traust Du der europ. Rechten etwa gar nichts zu? Die werden doch wohl ebenfalls einschätzen können, wie sie einer Zusammenarbeit mit Bannon gegenüberstehen, ob eine Zusammenarbeit mit Bannon möglich und sinnvoll ist, und in welchen Themenpunkten sie ggf. zusammenzuarbeiten gedenken. Darüber kann man vorab miteinander reden und Vereinbarungen treffen. Wenn Bannon sich nicht daran hält, dann wird die Zusammenarbeit wieder beendet - so einfach ist das. Bannon kann natürlich auch sein eigenes Ding machen. Ist dann in etwa so ähnlich wie bei RT-Deutsch. RT-Deutsch ist auch ein sinnvolles Angebot, aber blind vertrauen würde ich denen auch nicht. Ich vertraue denen aber trotzdem mehr als unseren Leidmedien. Es kommt nur darauf an, in dieser medialen Wüste überhaupt erst mal Angebote zu haben. Je mehr Angebote, desto besser. Nur seriös müssen sie schon sein, was die pol. oder journalist. Arbeit angeht. Welche Angebote der Einzelne nutzt, wird ohnehin nur er selber entscheiden können. Dieses Gefühl, wen Du was glauben kannst, musst Du selber entwickeln. Muss jeder selber entwickeln. Das war früher in der DDR auch schon so.

    Ist das aus wirtsch. US-Sicht wünschenswert? Wohl eher nein.
    Ist was wünschenswert?

    Eine gescheiterte EU in deren Nachgang sich dann versch. rechte Regierungen uneinig und mißtrauisch gegenüberstehen, ja zum Teil die alten Vorurteile und Machtspiele wieder gespielt werden, sich gegenseitig wirtsch. und pol. blockieren und in Streit und Zank versinken und jeweils einzeln von außen manipuliert werden können, als Konkurrenten geschwächt aber als Absatzmärkte nicht ausfallen, das wäre wohl aus US-Sicht wesentlich wünschenswerter. GB, der alte Erzfeind der europ. Kontinentalstaaten ist heute weitgehend nur noch ein Wurmfortsatz der USA, welche die alte angelsächsische Politik der Seemacht übernommen haben. Was von dort kommt, ist mit für Europa mit allergrößter Vorsicht zu genießen, da hier knallharte Geopolitik zum Nutzen der USA betrieben wird.
    Naja, die EU tut ja derzeit selber alles Mögliche und auch Unmögliche, um zu scheitern. Da braucht es keine USA oder sonstwen. Die USA haben ein Interesse, mit Europa handel zu treiben. Ob das nun über einen europ. Superstaat geht oder bilateral mit den Nationalstaaten, ist denen erst mal wurscht. Entscheidend sind die Zölle und die bürokrat. Hürden. deshalb waren sie auch an TTIP interessiert. TTIP ist zwar vom Grundgedanken nichts schlechtes, aber die Bedingungen (umgehund nationaler Gerichtsbarkeit, mögliche Aufweichung von Verbraucherstandards etc.) ließen es zurecht nicht zustande kommen. GB könnte nach dem Brexit einen eigenen Anlauf nehmen. Ist dann aber deren Sache. Ebenso ist der militär. Machtblock der NATO ein Interesse sowohl der USA als auch Europas. Im Kalten Krieg brachte er Stabilität, die ohne diesem Machtblock nicht möglich gewesen wäre. Nur wurde nach dem Kalten Krieg einige Fehler gemacht - und dass die NATO da vielleicht mehr für amerik. als für europ. Interessen eingesetzt wurde, müssen sich die Europäer selber ankreiden lassen.

    Klar gibt es Überschneidungen im Bereich der US-Rechten und der dt. Rechten. Dies sollte aber nicht über diese Tatsachen hinwegtäuschen. "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" ist mit höchster Vorsicht zu genießen.
    Du wirst auch weltlich-inhaltliche Überschneidungen mit europ. Rechten und ultrakonsequenten Moslems finden wenn du danach suchst, aber in der Sache ist der Islam eben unser (selbsterklärter!) Feind mit dem ein geistig klarer Mensch eben kein Bündnis eingehen kann.
    Ja, und deshalb sollte es beim gesunden Misstrauen bleiben. Dummerweise sind aber am naivsten aber ausgerechnet die Deutschen. Das sollte aber einer Zusammenarbeit nicht im Wege stehen. Und wie gesagt, je mehr Angebote, desto besser. Und eine Strategie mit "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" ist zwar mit Vorsicht zu genießen, aber trotzdem nicht verzichtbar. Allein ist die dt. oder europ. Rechte zu schwach. Und die Zeit arbeitet aktuell nicht für die Rechten. Dass Trump in den USA Präsident wurde, ist für die Rechten ein Glücksfall (man kann es in jedem Trump-Bashing der dt. Leidmedien ablesen), denn der Clinton-Clan ist sehr stark in den USA. Immer noch. Und die Demokraten haben sich immer mehr zu Sozialisten/Kommunisten entwickelt. Allen voran Sanders (mit al Gore fing dieser Trend schon an). Selbst unter die anderen Kandidaten der Republikaner waren im Vergleich zu Trump schon weichgespült. Auch in GB gibt es einen ähnlichen Trend in der Labour Party - wie auch in der dt. SPD. Ich glaube nicht, dass das ein Zufall ist.
    "Fernsehredakteure haben eine einmalige Begabung: Sie können Spreu von Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann."
    "Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit."
    Bei ARD und ZDF verblöden Sie in der ersten Reihe.

  9. #79
    Mitglied Benutzerbild von Tyl
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    Zitat Zitat von Schrottkiste Beitrag anzeigen
    Danke für die Info, ich habe mich aus Facebook zurückgezogen.

    Und ohne Anmeldung kannst du ihr FB-Profil gar nicht sehen.
    Da ist der Meuthen mehr auf Zack.
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    Allerdings nutzt sie zur Zeit vermehrt Twitter.
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  10. #80
    HPF Moderator Benutzerbild von Mütterchen
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    Die beiden inhaltlich themengleichen Stränge wurden von mir zusammengeführt.

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