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Thema: Warum verlieren Konservative immer?

  1. #101
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Warum verlieren Konservative immer?

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Das Orientalenpack wird eh nicht versaut, nur ist deren Weltanschauung zwar konservativ, aber islamisch konträr zu unseren Werten. Bei denen agiert die Religion als Kitt, bei uns fast nicht mehr.
    Tja, das war unser fataler Fehler. Vom Glauben abzufallen, war noch nie eine Lösung, sondern hat immer direkt in die Dekadenz geführt. Bei den Juden funktioniert es auch nicht ohne Glauben.

  2. #102
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    Standard AW: Warum verlieren Konservative immer?

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Wie kommst du darauf, dass das ein Maßstab für mich sein soll? Ich bin rein von der Wortbedeutung hergekommen.
    Nein, du hast die Tatsache, dass die Welt sich ändert, so dargestellt, als ob sich die Fahne dann auch zu drehen hat. Dass die Welt sich ändert, ist aber kein Argument. Mit derselben Logik könnte man alles, was sich ändert, als richtig umlügen.

  3. #103
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    Standard AW: Warum verlieren Konservative immer?

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Allein, dass die Konservativen z.B. die Marxisten als "Progressive" ansehen, zeigt doch schon ihre Schwäche. Konservative sind meist reiche, vollgefressene Schwätzer und Feiglinge - sie verzichten auf Gewalt und schließen blutigen Terror zur Vernichtung und Brechung des politischen Feindes aus. Der Gegner nicht.

    Sie kommen mit dem Buch, der Gegner mit der Knarre. Wer gewinnt da wohl?
    Wie wahr. Wenn ich mir aber alte Dokus über die 68er Revolutionsbewegung ansehe, dann merkt man, dass die vom Establishment damals aufs Erbittertste bekämpft wurden. Die Kriegsverlierergeneration hatte damals überhaupt keine Chance mehr, gehört zu werden. Mein Opa hätte damals am liebsten auch alle linken Zecken totgeprügelt, aber diese Generation wurde nicht nur durch den Krieg der Lächerlichkeit preisgegeben. Sie wussten schon, dass "progressiv" nur "in den Abgrund" bedeutet, aber sie konnten nichts dagegen tun, auch wenn sie damals noch die Mehrheit waren. Das waren alles Spätfolgen von zwei verlorenen Weltkriegen. Psychologisch vielleicht nachvollziehbar, aber für das Fortbestehen des Volkes einfach nur fatal.

  4. #104
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Warum verlieren Konservative immer?

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Wie wahr. Wenn ich mir aber alte Dokus über die 68er Revolutionsbewegung ansehe, dann merkt man, dass die vom Establishment damals aufs Erbittertste bekämpft wurden. Die Kriegsverlierergeneration hatte damals überhaupt keine Chance mehr, gehört zu werden. Mein Opa hätte damals am liebsten auch alle linken Zecken totgeprügelt, aber diese Generation wurde nicht nur durch den Krieg der Lächerlichkeit preisgegeben. Sie wussten schon, dass "progressiv" nur "in den Abgrund" bedeutet, aber sie konnten nichts dagegen tun, auch wenn sie damals noch die Mehrheit waren. Das waren alles Spätfolgen von zwei verlorenen Weltkriegen. Psychologisch vielleicht nachvollziehbar, aber für das Fortbestehen des Volkes einfach nur fatal.
    Die Besatzer haben die 68er-Umerziehung und den zersetzenden Marxismus bewusst mit ihrer Macht gefördert. Dagegen hatten die "Alten" wenig Chancen, wobei sie sich auch nicht richtig gewehrt haben. Hinter Links steht heute das System mit seiner Macht, das wird gefördert und geduldet usw. Würde man es anders wollen, dann würde man mit ebensolcher Härte dagegen vorgehen wie gegen nationale Deutsche. Dann gäbe es keine Bolschewisten mit Uni-Lehrstuhl o.ä. genau wie es keine nationalen Politikprofessoren gibt.
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  5. #105
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Warum verlieren Konservative immer?

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Die Besatzer haben die 68er-Umerziehung und den zersetzenden Marxismus bewusst mit ihrer Macht gefördert. Dagegen hatten die "Alten" wenig Chancen, wobei sie sich auch nicht richtig gewehrt haben. Hinter Links steht heute das System mit seiner Macht, das wird gefördert und geduldet usw. Würde man es anders wollen, dann würde man mit ebensolcher Härte dagegen vorgehen wie gegen nationale Deutsche. Dann gäbe es keine Bolschewisten mit Uni-Lehrstuhl o.ä. genau wie es keine nationalen Politikprofessoren gibt.
    Also um mal ein Beispiel zu nennen: Mein Opa war ein Tyrann mit Zucht und Ordnung, konnte aber auch extrem gutartig sein. Ganz seltene Mischung. Ruhe ist die erste Bürgerpflicht hatte er noch verinnerlicht, aber zuhause war er der Alleinherrscher. Meine Oma war nach Kriegsende eher auf Modernisierung gepolt, hasste aber Rock'n Roll aufs Äußerste. Für sie war das Affenmusik. Sie hätte mit dieser Einstellung aber nicht weiterleben können, denn die Umerziehung ging ruck-zuck bis ins kleinste Dorf, und die Jugend war wie verrückt danach. Ich habe Fotos gesehen, was die für wilde Partys gefeiert hatten. Die Vorkriegsgeneration hatte dem nichts entgegenzusetzen. Wenn man das alles hätte verhindern wollen, hätte man zumindest das Kaiserreich nicht kampflos aufgeben dürfen. Denn so zwangsläufig war das nicht. Da fing es doch schon an mit dem konservativen Niedergang. Der Adel war verhasst. Zwar nicht so wie in Frankreich und Österreich, aber die Strömung war vorgegeben.

  6. #106
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    Standard AW: Warum verlieren Konservative immer?

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Die Besatzer haben die 68er-Umerziehung und den zersetzenden Marxismus bewusst mit ihrer Macht gefördert. Dagegen hatten die "Alten" wenig Chancen, wobei sie sich auch nicht richtig gewehrt haben. Hinter Links steht heute das System mit seiner Macht, das wird gefördert und geduldet usw. Würde man es anders wollen, dann würde man mit ebensolcher Härte dagegen vorgehen wie gegen nationale Deutsche. Dann gäbe es keine Bolschewisten mit Uni-Lehrstuhl o.ä. genau wie es keine nationalen Politikprofessoren gibt.
    Ja, es waren aber die kommunistischen Besatzer, die hier die 68er angestachelt haben. Die DDR hatte Leute im Westen eingeschmuggelt, um Krawall zu machen oder um Personen zu töten. Die RAF wurde ja auch von der DDR finanziert. Würde mich nicht wundern, wenn jetzt die Chinesen hier die Linken finanzieren. Einen 10m großen Marx haben sie ja kürzlich erst in Trier bauen lassen. Wieso nicht auch linke Netzwerke, um den Staat zu destabilisieren.
    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz Josef Strauß


  7. #107
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    Standard AW: Warum verlieren Konservative immer?

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Also um mal ein Beispiel zu nennen: Mein Opa war ein Tyrann mit Zucht und Ordnung, konnte aber auch extrem gutartig sein. Ganz seltene Mischung. Ruhe ist die erste Bürgerpflicht hatte er noch verinnerlicht, aber zuhause war er der Alleinherrscher. Meine Oma war nach Kriegsende eher auf Modernisierung gepolt, hasste aber Rock'n Roll aufs Äußerste. Für sie war das Affenmusik. Sie hätte mit dieser Einstellung aber nicht weiterleben können, denn die Umerziehung ging ruck-zuck bis ins kleinste Dorf, und die Jugend war wie verrückt danach. Ich habe Fotos gesehen, was die für wilde Partys gefeiert hatten. Die Vorkriegsgeneration hatte dem nichts entgegenzusetzen. Wenn man das alles hätte verhindern wollen, hätte man zumindest das Kaiserreich nicht kampflos aufgeben dürfen. Denn so zwangsläufig war das nicht. Da fing es doch schon an mit dem konservativen Niedergang. Der Adel war verhasst. Zwar nicht so wie in Frankreich und Österreich, aber die Strömung war vorgegeben.
    Was hast Du gegen wilde Parties mit Rock'n Roll?[Links nur für registrierte Nutzer]
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  8. #108
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    Standard AW: Warum verlieren Konservative immer?

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Also um mal ein Beispiel zu nennen: Mein Opa war ein Tyrann mit Zucht und Ordnung, konnte aber auch extrem gutartig sein. Ganz seltene Mischung. Ruhe ist die erste Bürgerpflicht hatte er noch verinnerlicht, aber zuhause war er der Alleinherrscher. Meine Oma war nach Kriegsende eher auf Modernisierung gepolt, hasste aber Rock'n Roll aufs Äußerste. Für sie war das Affenmusik. Sie hätte mit dieser Einstellung aber nicht weiterleben können, denn die Umerziehung ging ruck-zuck bis ins kleinste Dorf, und die Jugend war wie verrückt danach. Ich habe Fotos gesehen, was die für wilde Partys gefeiert hatten. Die Vorkriegsgeneration hatte dem nichts entgegenzusetzen. Wenn man das alles hätte verhindern wollen, hätte man zumindest das Kaiserreich nicht kampflos aufgeben dürfen. Denn so zwangsläufig war das nicht. Da fing es doch schon an mit dem konservativen Niedergang. Der Adel war verhasst. Zwar nicht so wie in Frankreich und Österreich, aber die Strömung war vorgegeben.
    Der Nationalsozialismus hat angegriffen und nicht verteidigt. Zudem hat er die Kraft der Arbeiterschaft durch sozialrevolutionäre Forderungen und Programme mobilisiert. Und er hat eine ganz neue Weltanschauung gebracht; deshalb konnte er im politischen Kampf auch den Marxismus schlagen. Das ist bei den Konservativen anders, denn die jammern und mosern, aber sie gehen nie weiter und opfern auch selbst nichts. Es sind halt Wohlstandsbürger, die spätestens in dem Moment einknicken, wenn der rote Gegner mit Terror und Gewalt kommt.

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Ja, es waren aber die kommunistischen Besatzer, die hier die 68er angestachelt haben. Die DDR hatte Leute im Westen eingeschmuggelt, um Krawall zu machen oder um Personen zu töten. Die RAF wurde ja auch von der DDR finanziert. Würde mich nicht wundern, wenn jetzt die Chinesen hier die Linken finanzieren. Einen 10m großen Marx haben sie ja kürzlich erst in Trier bauen lassen. Wieso nicht auch linke Netzwerke, um den Staat zu destabilisieren.
    Zionistische Umerzieher aus den USA haben die Frankfurter Schule eingerichtet, nicht die DDR.
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  9. #109
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    Standard AW: Warum verlieren Konservative immer?

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Die 68er haben derart gewütet, dass meiner Meinung nach fast gar keine Konservativen mehr existieren.
    68er waren eine Modeerscheinung wie Schlaghosen, Minirock und lange Haare. Mode zieht ohne Nachwirkung weiter wann sie erneut auftaucht steht in den Sternen.

  10. #110
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Warum verlieren Konservative immer?

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. unser guter alter Franz-Josef hat auch damals erklärt , daß ein Staat der sich ständig mit seiner Vergangenheit beschäftigt , sich selber lähmt .. genauso wie diese beschissene Diskussion um dieses beschissene Holocaust-Denkmal in Berlin , ein Denkmal der Schande ist ..
    Jeder Psychologe erzählt einem, dass man sich von der Vergangenheit lösen soll, um die Depression zu überwinden. Man soll vergeben und verzeihen und an die Zukunft und die Chancen denken. Nur im kollektiven Rahmen soll das nicht gelten? Allein daran sieht man doch, wie kaputt dieses Volk ist. Die kollektive Depression wird jeden Tag in den Medien verstärkt anstatt abgebaut. Dass es keine Sippenhaft gibt, wird hier völlig ausgeklammert.

    Wo sind die Konservativen denn heute? Wo sind ihre Medien, die sich in den Vordergrund drängen? Die stecken noch viel zu tief im Anus der Staatsmedien drin. So wird man nie Beliebtheit erreichen.

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