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Thema: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

  1. #1
    Turmbesitzer Benutzerbild von Lord Laiken
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    Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Manche Leute mögen sich einreden, jetzt ist Kriegsherr Bolton raus, jetzt normalisiert sich alles, das System Trump funktioniert. Nun, Bolton (eternal deep state) war kein Unbekannter als Trump ihn zu seinem Sicherheitsberater machte, sondern ein gefürchteter Hawk, Architekt von US-Invasionen. Nach Monaten des Hin- und Herüberlegens hat Trump Bolton nun entlassen. Die Gründe schienen klar: Bolton und Pompeo haben die USA mit einem albernen Putschversuch in Venezuela bloßgestellt, den sie Trump als einfaches Unterfangen verkauften.

    Nun ist es aber nicht so, daß Trump etwa genug von Boltons Regime-Change und Kriegsplänen hätte. Laut eigenen Angaben sind Boltons Vorschläge Trump einfach zu zurückhaltend.

    "In fact, my views on Venezuela, and especially Cuba, were far stronger than those of John Bolton. He was holding me back!"
    Ließ Trump auf Twitter verlautbaren.

    Und das ist glaubhaft! Schon einmal mußten seine eigenen Warhawks Trump davon abhalten, die Russen anzugreifen und einen atomaren Weltkrieg heraufzubeschwören: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wenn wir Bolton fürchten müssen, weil er ein berüchtigter Hardliner ist, so können wir von ihm doch wenigstens erwarten, daß seine Entscheidungen auf rationalen Gedanken beruhen. Jetzt wird es noch gefährlicher mit dem Irren Trump, dessen Außenpolitik des atomaren Staubs nicht nur zahlreiche Länder in die Rezession zwingt, sondern auch stets die Gefahr birgt, einen Weltkrieg auszulösen. Dieser miese kleine Schläger mit roten Knöpfen und Flugzeugträgern in seiner Badewanne, diese Trump Situation, wird noch unterschätzt.

    Jetzt wird es erst wirklich gefährlich.
    Geändert von Lord Laiken (13.09.2019 um 03:58 Uhr)
    Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen https://www.politikforen.net/signaturepics/sigpic137301_1.gif

  2. #2
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von Lord Laiken Beitrag anzeigen
    Manche Leute mögen sich einreden, jetzt ist Kriegsherr Bolton raus, jetzt normalisiert sich alles, das System Trump funktioniert. Nun, Bolton (eternal deep state) war kein Unbekannter als Trump ihn zu seinem Sicherheitsberater machte, sondern ein gefürchteter Hawk, Architekt von US-Invasionen. Nach Monaten des Hin- und Herüberlegens hat Trump Bolton nun entlassen. Die Gründe schienen klar: Bolton und Pompeo haben die USA mit einem albernen Putschversuch in Venezuela bloßgestellt, den sie Trump als einfaches Unterfangen verkauften.

    Nun ist es aber nicht so, daß Trump etwa genug von Boltons Regime-Change und Kriegsplänen hätte. Laut eigenen Angaben sind Boltons Vorschläge Trump einfach zu zurückhaltend.

    "In fact, my views on Venezuela, and especially Cuba, were far stronger than those of John Bolton. He was holding me back!"
    Ließ Trump auf Twitter verlautbaren.

    Und das ist glaubhaft! Schon einmal mußten seine eigenen Warhawks Trump davon abzuhalten, die Russen anzugreifen und einen atomaren Weltkrieg heraufzubeschwören: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wenn wir Bolton fürchten müssen, weil er ein berüchtigter Hardliner ist, so können wir von ihm doch wenigstens erwarten, daß seine Entscheidungen auf rationalen Gedanken beruhen. Jetzt wird es noch gefährlicher mit dem Irren Trump, dessen Außenpolitik des atomaren Staubs nicht nur zahlreiche Länder in die Rezession zwingt, sondern auch stets die Gefahr birgt, einen Weltkrieg auszulösen. Dieser miese kleine Schläger mit roten Knöpfen und Flugzeugträgern in seiner Badewanne, diese Trump Situation, wird noch unterschätzt.

    Jetzt wird es erst wirklich gefährlich.
    Gefahrlich wird der erst, sollte er wiedergewählt werden.

  3. #3
    Turmbesitzer Benutzerbild von Lord Laiken
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von Affenpriester Beitrag anzeigen
    Gefahrlich wird der erst, sollte er wiedergewählt werden.
    Warum? Er hat doch bereits jetzt nichts zu befürchten. Der hätte 100 Zigarren von der Monica annehmen können und es würde einfach nichts passieren.
    Und gegen Ende, wenn die Massenmörder zurückblicken auf ihre Blutspur, verspüren sie oftmals das Bedürfnis, schnell das Ganze Blutbad mit etwas Gutem zu kaschieren. Dann wird gespendet und geholfen, das die Fetzen fliegen.
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  4. #4
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von Lord Laiken Beitrag anzeigen
    Manche Leute mögen sich einreden, jetzt ist Kriegsherr Bolton raus, jetzt normalisiert sich alles, das System Trump funktioniert. Nun, Bolton (eternal deep state) war kein Unbekannter als Trump ihn zu seinem Sicherheitsberater machte, sondern ein gefürchteter Hawk, Architekt von US-Invasionen. Nach Monaten des Hin- und Herüberlegens hat Trump Bolton nun entlassen. Die Gründe schienen klar: Bolton und Pompeo haben die USA mit einem albernen Putschversuch in Venezuela bloßgestellt, den sie Trump als einfaches Unterfangen verkauften.

    Nun ist es aber nicht so, daß Trump etwa genug von Boltons Regime-Change und Kriegsplänen hätte. Laut eigenen Angaben sind Boltons Vorschläge Trump einfach zu zurückhaltend.

    "In fact, my views on Venezuela, and especially Cuba, were far stronger than those of John Bolton. He was holding me back!"
    Ließ Trump auf Twitter verlautbaren.

    Und das ist glaubhaft! Schon einmal mußten seine eigenen Warhawks Trump davon abhalten, die Russen anzugreifen und einen atomaren Weltkrieg heraufzubeschwören: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wenn wir Bolton fürchten müssen, weil er ein berüchtigter Hardliner ist, so können wir von ihm doch wenigstens erwarten, daß seine Entscheidungen auf rationalen Gedanken beruhen. Jetzt wird es noch gefährlicher mit dem Irren Trump, dessen Außenpolitik des atomaren Staubs nicht nur zahlreiche Länder in die Rezession zwingt, sondern auch stets die Gefahr birgt, einen Weltkrieg auszulösen. Dieser miese kleine Schläger mit roten Knöpfen und Flugzeugträgern in seiner Badewanne, diese Trump Situation, wird noch unterschätzt.

    Jetzt wird es erst wirklich gefährlich.
    Grün. Du hast den Durchblick.

    Gerade eben schrieb ich im Killary-Topic:

    Nee, Killary wollte als Präse sofort Russland und China angreifen, also WKIII. Volldepp Trump will WKIII eher nicht, obwohl es kürzlich ganz kurz (Stunden) davor war bei seinem geplanten Angriff gegen den Iran - wir wären wohl von explodierenden H-Bomben über Deutschland überrascht worden.

    Und mehrfach habe ich schon gepostet:

    Bolton ist zwar entmachtet, aber Pompeo ist womöglich noch gefährlicher:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    SPIEGEL ONLINE - 24.06.2019 Nach dem Abschuss einer US-Drohne durch Iran möchte US-Außenminister Mike Pompeo einen internationalen Verbund gegen Teheran aufbauen.
    Eine Idee, die an die „Koalition der Willigen“ im Irakkrieg erinnert
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    Geändert von tosh (13.09.2019 um 15:49 Uhr)


    USrael: Der Schwanz Israel wedelt mit dem Hund USA!
    Nicole: Ein bißchen Frieden ... für diese Erde auf der wir wohnen ... das wünsch ich mir

  5. #5
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von Lord Laiken Beitrag anzeigen
    Manche Leute mögen sich einreden, jetzt ist Kriegsherr Bolton raus, jetzt normalisiert sich alles, das System Trump funktioniert. Nun, Bolton (eternal deep state) war kein Unbekannter als Trump ihn zu seinem Sicherheitsberater machte, sondern ein gefürchteter Hawk, Architekt von US-Invasionen. Nach Monaten des Hin- und Herüberlegens hat Trump Bolton nun entlassen. Die Gründe schienen klar: Bolton und Pompeo haben die USA mit einem albernen Putschversuch in Venezuela bloßgestellt, den sie Trump als einfaches Unterfangen verkauften.

    Nun ist es aber nicht so, daß Trump etwa genug von Boltons Regime-Change und Kriegsplänen hätte. Laut eigenen Angaben sind Boltons Vorschläge Trump einfach zu zurückhaltend.

    "In fact, my views on Venezuela, and especially Cuba, were far stronger than those of John Bolton. He was holding me back!"
    Ließ Trump auf Twitter verlautbaren.

    Und das ist glaubhaft! Schon einmal mußten seine eigenen Warhawks Trump davon abhalten, die Russen anzugreifen und einen atomaren Weltkrieg heraufzubeschwören: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wenn wir Bolton fürchten müssen, weil er ein berüchtigter Hardliner ist, so können wir von ihm doch wenigstens erwarten, daß seine Entscheidungen auf rationalen Gedanken beruhen. Jetzt wird es noch gefährlicher mit dem Irren Trump, dessen Außenpolitik des atomaren Staubs nicht nur zahlreiche Länder in die Rezession zwingt, sondern auch stets die Gefahr birgt, einen Weltkrieg auszulösen. Dieser miese kleine Schläger mit roten Knöpfen und Flugzeugträgern in seiner Badewanne, diese Trump Situation, wird noch unterschätzt.

    Jetzt wird es erst wirklich gefährlich.
    Es ging doch um die Taliban-Afghanistan-US-Gespräche in Camp David, die kürzlich abgesagt wurden. Bolton war dagegen. Genauso wollte er keine Gespräche mit den Nordkoreanern.
    Hier nachzulesen: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz Josef Strauß


  6. #6
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Grün. Du hast den Durchblick.

    Gerade eben schrieb ich im Killary-Topic:

    Nee, Killary wollte als Präse sofort Russland und China angreifen, also WKIII. Volldepp Trump will WKIII eher nicht, obwohl es kürzlich ganz kurz (Stunden) davor war bei seinem geplanten Angriff gegen den Iran - wir wären wohl von explodierenden H-Bomben über Deutschland überrascht worden.

    Und mehrfach habe ich schon gepostet:

    Bolton ist zwar entmachtet, aber Pompeo ist womöglich noch gefährlicher:

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    SPIEGEL ONLINE - 24.06.2019 Nach dem Abschuss einer US-Drohne durch Iran möchte US-Außenminister Mike Pompeo einen internationalen Verbund gegen Teheran aufbauen.
    Eine Idee, die an die „Koalition der Willigen“ im Irakkrieg erinnert
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    In (mehr als) einer der Presidential Debates hat Hillary erklärt, eine Nofly Zone über Aleppo errichten zu wollen. Der Moderator fragte, was denn geschehen würde, würden Russen die Zone ignorieren und Clinton konnte sie nicht beantworten.

    Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen https://www.politikforen.net/signaturepics/sigpic137301_1.gif

  7. #7
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Es ging doch um die Taliban-Afghanistan-US-Gespräche in Camp David, die kürzlich abgesagt wurden. Bolton war dagegen. Genauso wollte er keine Gespräche mit den Nordkoreanern.
    Hier nachzulesen: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Na ja, die Gespräche wurden ja nach einem Anschlag abgesagt, könnten aber der Auslöser gewesen sein. Aber das Trump überlegte, den Bolton loszuwerden, das ist nichts Neues. Hier stehts:

    "Donald Trump could be considering ousting National Security Adviser John Bolton over displeasure with him pushing
    for forceful regime changes in Iran, Venezuela, and North Korea, as well as attempting to draw the US into another
    war, The National Interest reported, citing two anonymous sources. According to the media outlet, he is currently
    the main driver of the Trump administration's confrontations with countries around the world."
    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Aber auch in anderen Fällen hat sich Trump als irrer Kriegsgeiler herausgestellt, den man nur mit Mühe davon abhalten kann, Kriege loszutreten. So gibt es seit Trump Zusätze im Verteidigungshaushalt, die es Trump verbieten, im Alleingang einen Krieg anzuzetteln.

    Auch wurde Trump gedemütigt, als der Congress ihm ein neues Gesetz unter die Nase hielt, daß es ihm schwieriger macht, Sanktionen im Alleingang zu verhängen. Trump konnte es nicht verhindern, da die Mehrheiten im Vorfeld bereits unanfechtbar waren.

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  8. #8
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von Lord Laiken Beitrag anzeigen
    In (mehr als) einer der Presidential Debates hat Hillary erklärt, eine Nofly Zone über Aleppo errichten zu wollen. Der Moderator fragte, was denn geschehen würde, würden Russen die Zone ignorieren und Clinton konnte sie nicht beantworten....
    Und wir wissen, eine "no-fly-Zone" der Amis bedeutet Bomber-Angriffskrieg durch USA + Vasallen.

    Nicht zu vergessen:

    Vollidiot Trump ist der mächtigste fanatische Zionist.
    In seiner Ergebenheitsadresse vor der zionistischen AIPAC betonte der Vollidiot, 1000%-ig für Israel kämpfen zu wollen.
    Das bedeutet, dass er päpstlicher als der Papst ist: Die maßgeblichen Zionisten wollen nur 100%-igen Gehorsam und keinen WKIII, wollen Trump sicher schnellstens los werden damit sie ihn nicht nochmals zurückpfeifen müssen wenn er wieder um Zion zu gefallen versucht WKIII zu starten.


    USrael: Der Schwanz Israel wedelt mit dem Hund USA!
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  9. #9
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von Lord Laiken Beitrag anzeigen
    Jetzt wird es erst wirklich gefährlich.
    .. reiner Schwachsinn den du schreibst ..
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>>>


  10. #10
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    Standard AW: Bolton muß gehen, doch das bedeutet nichts Gutes

    Zitat Zitat von Lord Laiken Beitrag anzeigen
    Na ja, die Gespräche wurden ja nach einem Anschlag abgesagt, könnten aber der Auslöser gewesen sein. Aber das Trump überlegte, den Bolton loszuwerden, das ist nichts Neues. Hier stehts:

    "Donald Trump could be considering ousting National Security Adviser John Bolton over displeasure with him pushing
    for forceful regime changes in Iran, Venezuela, and North Korea, as well as attempting to draw the US into another
    war, The National Interest reported, citing two anonymous sources. According to the media outlet, he is currently
    the main driver of the Trump administration's confrontations with countries around the world."
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    Aber auch in anderen Fällen hat sich Trump als irrer Kriegsgeiler herausgestellt, den man nur mit Mühe davon abhalten kann, Kriege loszutreten. So gibt es seit Trump Zusätze im Verteidigungshaushalt, die es Trump verbieten, im Alleingang einen Krieg* anzuzetteln.

    Auch wurde Trump gedemütigt, als der Congress ihm ein neues Gesetz unter die Nase hielt, daß es ihm schwieriger macht, Sanktionen im Alleingang zu verhängen. Trump konnte es nicht verhindern, da die Mehrheiten im Vorfeld bereits unanfechtbar waren.

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    *Das kann er leicht umgehen:
    Erstens macht er nur "Vorwärtsverteidigung", zweitens zB nur "begrenzte" Strafaktionen.
    Dass die zu Krieg und im Fall von Iran, der mit China und Russland militärisch verbündet ist, schnell zu WKIII eskalieren können, ist für einen Volldepp wie Trump natürlich zu hoch.


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