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Thema: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

  1. #11
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Ja. damals ging es um KKWs und darum, Sellafield durchzudrücken.
    Wir würgen nun intelligenterweise das und die Kohle ab.
    Das ist schon ausgemacht intelligent!


    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  2. #12
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Zitat Zitat von Smoker Beitrag anzeigen
    Den IPCC gabs damals noch nicht. Die hat irgendwas gesucht bzw. suchen lassen, um mit AKWs statt mit Kohle Strom zu erzeugen. Da kam ihr dieser Irre Schwede genau recht. Obwohl alle anderen den Kerl auslachten für seinen CO2 Unsinn. Den hat sie dann in irgendeine Royal nochwas Institut oder so gesteckt, und mit Geld voll gestopft. Das war der Anfang von dem Schwachsinn. Vermutlich haben dann nach und nach ein paar Politiker das Potential erkannt das da drin steckt (Luft besteuern ohne Unmut) und ja was daraus geworden ist sieht man ja heute.
    Die Schwachköpfe der bunten Troll-Regierung können natürlich nicht widerstehen:

    „Zuckerbrot und Peitsche“
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    Stand: 17:27 Uhr | Lesedauer: 4 Minuten
    Von Jan Dams, Daniel Wetzel


    Die Koalitionäre haben sich auf ein teures Förderpaket bis 2023 geeinigt – für E-Autos, Gebäudesanierung und Wasserstoffproduktion. Geplant ist auch ein CO2-Zertifikatehandel. Für unwillige Verbraucher und Unternehmen wird es hingegen teuer.

    Wenige Tage vor dem entscheidenden Treffen des Klimakabinetts sind sich Union und SPD in der schwarz-roten Bundesregierung in wichtigen Fragen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes näher gekommen. Nach Informationen von WELT AM SONNTAG soll das Maßnahmenbündel, mit dem die schwarz-rote Koalition Deutschlands Klimaziele für das Jahr 2030 erreichen will, gut 40 Milliarden Euro im Zeitraum bis 2023 kosten.

    ...


    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  3. #13
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Das IPCC wurde ja von Thatcher unterstützt, um die lästigen Kohlegewerkschaften niederzuringen.
    Schon die Anfänge des Klimairrsinns waren politisch.

    ---
    Interessant. Ich wusste gar nicht, daß das schon so alt ist.

    Zitat Zitat von Buella Beitrag anzeigen
    Die Schwachköpfe der bunten Troll-Regierung können natürlich nicht widerstehen:
    Merkels Planwirtschaft wird doch eh scheitern. Die Menschen wollen nicht stundenlang tanken und hohe Mieten zahlen. Und Wasserstoff im Tank verschwindet selbst beim Parken des Autos !
    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz Josef Strauß


  4. #14
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Die Menschen wollen nicht stundenlang tanken (...)
    Sofern bei "Dunkelflaute" da überhaupt noch Strom aus der Ladesäule heraus kommt. Andernfalls können aus den Stunden auch Tage werden.
    "Fernsehredakteure haben eine einmalige Begabung: Sie können Spreu von Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann."
    "Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit."
    Bei ARD und ZDF verblöden Sie in der ersten Reihe.

  5. #15
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    Wink AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Ja. damals ging es um KKWs und darum, Sellafield durchzudrücken.
    Wir würgen nun intelligenterweise das und die Kohle ab.
    sellafield?

    da war doch was, ich kann mich nur an die schnelle namensänderung erinnern.

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    oder verwechsele ich das jetzt mit diesem hier:

    [Links nur für registrierte Nutzer]



    ich habe mich irgendwann nur mal gewundert, nach tschernobyl, was für ein gedöhns:

    russischer unfall = ganz, ganz schlimm

    westliche unfälle = [Links nur für registrierte Nutzer]
    schrittchen für schrittchen wird uns die sprache genommen.
    ein volk, dem die sprache genommen wird, hat irgendwann nichts mehr zu sagen
    Die Menschenrechte sind erfunden worden, um die 10 Gebote zu verdrängen. (shahirrim)
    Manche Wege sieht man nicht kommen, die plant man auch nicht, die geht man aber. , danke an dich

  6. #16
    Gegen Volksverarschung Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Der "Klimawandel" ist ein gigantisches Ablenkungsmanöver.
    DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Deshalb AfD, die einzige Alternative für Deutschland.

  7. #17
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Der "Klimawandel" ist ein gigantisches Ablenkungsmanöver.
    jein!

    ein gigantisches drumrumgeschwafel für neue steuern und paß auf, das wird noch besser.

    der erfindungsreichtum derer wird immer noch doller, wirst sehen.
    schrittchen für schrittchen wird uns die sprache genommen.
    ein volk, dem die sprache genommen wird, hat irgendwann nichts mehr zu sagen
    Die Menschenrechte sind erfunden worden, um die 10 Gebote zu verdrängen. (shahirrim)
    Manche Wege sieht man nicht kommen, die plant man auch nicht, die geht man aber. , danke an dich

  8. #18
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Zitat Zitat von sibilla Beitrag anzeigen
    jein!

    ein gigantisches drumrumgeschwafel für neue steuern und paß auf, das wird noch besser.

    der erfindungsreichtum derer wird immer noch doller, wirst sehen.
    Das durfte man 2011 noch schreiben:


    Meinung
    Umweltschutz
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    Veröffentlicht am 04.07.2011 | Lesedauer: 6 Minuten
    Von Günter Ederer

    Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt.

    ...

    Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“ Dies prophezeite mir schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist“ und BBC-Autor.

    Zusammen mit den dänischen Physikern Hendrik Svensmark und Egil Friis-Christensen vom renommierten Niels Bohr Institut hatte er 1997 das Buch: „The manic sun – die launische Sonne“ veröffentlicht, in dem sie anhand von Forschungen die Sonne für unser Klima verantwortlich machen.

    Klimawandel: Die große Co2-Lüge?

    Er hat mit seiner Einschätzung der Parteien Recht behalten. Die Ergebnisse der Forscher, die wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen der Sonne und der Strahlungen aus dem Weltall auf unser Klima beinhalten, aber werden weitgehend totgeschwiegen.

    Damit können die Politiker nichts anfangen. Das würde bedeuten, dass die Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern gezwungen werden, um die Welt zu retten, nicht mehr zu rechtfertigen wäre.

    Weder Glühbirnenverbot noch die gigantischen Subventionen für die so genannte erneuerbare Energie würden einen Sinn machen. Statt mit Steuern den Klimawandel zu beeinflussen, müssten sie sich mit den Folgen des natürlichen Klimawandels beschäftigen.

    Es gibt keine Debatte über die Ursachen des Klimawandels

    Eine Debatte über die Ursachen für den Klimawandel gibt es im politischen Deutschland nicht. Da wird einfach erklärt: „Der Ausstoß von Treibhausgasen führt zur Erderwärmung, das ist weitgehend unstrittig“ , so Otmar Edenhofer, der Chefökonom und Vizedirektor des Potsdamer Instituts für Klimafolgeforschung. Sein Kollege Stefan Rahmstorf hat die Debatte über die Ursachen des Klimawandels einfach für beendet erklärt.

    Die Partei der Grünen , die die von Menschen gemachte Klimahybris zum Parteiprogramm erhoben hat, empörte sich in einer Anfrage an die Bundesregierung, ob sie wisse, dass Klimaleugner in den Räumen des Bundestags sprechen durften. Auf Einladung des FDP-Abgeordneten Paul Friedhoff referierte der Begründer der Nasa-Meteorologie und vielfach ausgezeichnete amerikanische Wissenschaftler Fred Singer über seine Forschungsergebnisse. Schon wer sich unabhängig mit dem Klimadiktat auseinandersetzt, wird der Häresie angeklagt.

    800 wissenschaftliche Veröffentlichungen gegen die Co2-These

    ...

    Doch was als unerschütterliche Wahrheit streng wissenschaftlich daher kommt, kann als geschickte, ja geniale Propaganda enttarnen, wer sich nicht nur einseitig informiert. Es gibt aus den letzten Jahren circa 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen.

    Der Hauptunterschied zu den Klimamodellierern: Sie legen Versuche mit Messungen vor, während die vom IPCC (der gern als „Weltklimarat“ bezeichneten internationalen Behörde) veröffentlichten Studien auf Computermodellen und Berechnungen basieren. Auf einen kurzen Nenner gebracht, lautet der Gegensatz: Fakten gegen Berechnungen. Wenn aber die Fakten nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, haben sie in der politischen Entscheidungsfindung auch keinen Einfluss.

    Die Behauptungen der Klimamodellierer sind mit Vorsicht zu genießen

    Dabei sollte die immer wieder vorgetragene Behauptung der Klimamodellierer schon misstrauisch machen: „Die wissenschaftliche Debatte über den menschengemachten Klimawandel ist beendet.“ Das ist an Hybris und Arroganz nicht zu überbieten und widerspricht jeglicher Definition von Wissenschaft. Als Beleg für die endgültige Treibhausgastheorie wird immer wieder vorgebracht: 97 Prozent der Wissenschaftler seien sich einig. Nachzulesen im Spiegel, wiederholt im ZDF in „Frontal 21“ und von Guido Knopps History. „97 Prozent!“ – da müssten doch alle journalistischen Warnsignale aufleuchten.

    Zum Beispiel: 97 Prozent von wie vielen Wissenschaftlern? Und welche Wissenschaftler zählen dazu? Wer hat sie ausgewählt? Zweimal in den letzten beiden Jahren haben sich in Berlin die kritischen Wissenschaftler aus aller Welt getroffen, um ihre neuen Forschungen vorzustellen, die zu anderen Ergebnissen kommen als die IPCC- Macher und ihre Gläubigen. Doch dann glänzt das Potsdamer Institut durch Abwesenheit, kaum ein Bundestagsabgeordneter und kaum ein Journalist machen sich die Mühe, sich zu informieren.

    „Eine unbequeme Wahrheit“: Film weitgehend fehlerhaft

    ...

    Ein weiterer Trick, der die Debatte ersticken soll, ist die Behauptung, dass der Einfluss des CO2 auf das Klima schon seit 150 Jahren bekannt sei. Damit wird auf den schwedischen Chemiker und Allroundwissenschaftler Svente Arrhenius verwiesen, der rein hypothetisch, ohne Beweise, davon ausging, dass CO2 das Klima erwärmen würde, was er allerdings für einen großen Segen für die Menschheit hielt. Außer Hochrechnungen haben die CO2-Klimaerwärmer bis heute nichts Handfestes zu bieten.

    Die Basiszahlen für die Berechnungen des IPCC sind im federführenden britischen Institut der Universität Norwich vernichtet worden. Für seine die Welt aufrüttelnden Beispiele in seinem Film: „Eine unbequeme Wahrheit“ hat sich das Büro Al Gore entschuldigt.

    Die Zahlen und Daten seien ungeprüft von der Münchner Rückversicherung übernommen worden, schrieb Roger Pielke jr. In der „New York Times“ vom 23. Februar 2009. Der Film wurde wegen seiner vielen Fehler übrigens vom High Court in England und Wales für den Schulunterricht verboten, wenn er ohne Berichtigungen gezeigt wird. In Deutschland ist er immer noch Unterrichtsstoff.

    Die Bepreisung von CO2 hat nichts mit Umweltschutz zu tun

    Gleichwohl baut die Bundesregierung samt Opposition auf dem Modell eines menschengemachten Klimawandels eine preistreibende Energiepolitik auf, die die deutsche Volkswirtschaft dreistellige Milliardenbeträge kostet. Dass sie damit zunehmend allein in der Welt steht, macht ihr nichts aus. Von der deutschen Öffentlichkeit fast unbemerkt haben sich beim letzten G8-Gipfel in Deauville Kanada, Japan, Russland und Frankreich versichert, dass sie an keinen Konferenzen mehr für ein Kyoto-Nachfolgeprotokoll teilnehmen werden.

    ...


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  9. #19
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    ARD Reportage: Klimaschwindel, ein SOZIALISTISCHES Machtprojekt



    Für solch einen Bericht würde die ard-Moderatorin Claudia Schick heute wahrscheinlich gesteinigt werden!


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  10. #20
    Neuer Besen Benutzerbild von Bolle
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