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Thema: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

  1. #371
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    In deiner Boomer-Filterblase vielleicht. Für jeden normalen Menschen, der sich das Hirn nicht von PI-News, Tichy und anderen Neocon-Blogs vollscheissen lässt, ist klar, dass der Klimawandel real ist und aktuell rasant an Fahrt aufnimmt. Der jetzige "Winter" ist ein weiteres Beispiel. Ihr macht euch so lächerlich mit eurem sektenartigen Leugnen von Tatsachen und merkt es nicht einmal.
    Und natürlich waren Waldsterben und Ozonloch real, was nimmst du eigentlich für Drogen?
    Aber an den heiligen Klaus glaubt ihr neurechten Boomer dafür ganz fest.

    Und wo ist Dein Problem?

    Wir hatten Ende des Mittelalters/Anfang der Neuzeit eine kleine Eiszeit.
    Wenn so eine kleine Eiszeit zu Ende ist,
    was macht dann die Temperatur?

    Oh, Wunder, oh Wunder,..........sie steigt!!!! Oh, Wunder, Oh Wunder.......






    Ja, das Waldsterben gab es wirklich,.....................und was war damals z.B. die Forderung der Grünen??
    Die grünen Fundamentalisten forderten zurück ins technologische Mittelalter.
    Katalysatoren und Filter für die Kraftwerke haben aber "ausgereicht" und
    der Wald lebt heute noch, obwohl er seit 20 Jahren Tod sein soll
    (so ein blöder Wald aber auch.....
    warum wollte der nicht einfach auf die Wissenschaftler hören???)


    Und damit wären wir beim Thema "Wissenschaftler".

    DIE haben sich ja IMMER als sehr kompetent erwiesen,
    denn z.B.
    ganz treffend und mit ganz ganz viel Geld und Mühe
    und weltweiten Aktivitäten
    haben DIE
    seit ca. Ende der 50 Jahre (Jahr für Jahr) wissenschaftlich bewiesen,
    dass
    das Öl nur noch 20 Jahre hält,
    basierend auf der Theorie des Peak-Öl.


    Nur das blöde blöde und rotzfreche Öl hat gestreikt und
    sich nicht an die wissenschaftlichen Beweise gehalten.

    Aber beim Klima , so hört man,
    soll es ja nun ganz anders sein.
    Das Klima soll sehr wissenschaftlerhöhrig sein,
    und sich bereit erklärt haben,
    an die Klimamodelle
    (mit deren Hilfe man versucht, die Klimaabläufe halbwegs zu verstehen)
    zu halten,
    wie Gerüchte sagen.

  2. #372
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Bekam Nachricht vom Landkreis mit einem Hinweis

    Drucken Sie diese E-Mail bitte nur, wenn es wirklich notwendig ist und sparen Sie pro Seite ca. 200 ml Wasser, 2 g CO2 und 2 g Holz.
    Wie viel die importierten Geisteskranken aus dem Orient und die Negers verbrauchen, darauf wird nicht hingewiesen.


    oder oder ? Ich nehme alle drei!

  3. #373
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Zitat Zitat von nurmalso2.0 Beitrag anzeigen
    Bekam Nachricht vom Landkreis mit einem Hinweis



    Wie viel die importierten Geisteskranken aus dem Orient und die Negers verbrauchen, darauf wird nicht hingewiesen.


    oder oder ? Ich nehme alle drei!
    Aber gleichzeitig Bonpflicht

  4. #374
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Bis auf ein paar wenige ewige Besserwisser hast du sogar die gesamte Klima-Wissenschaft gegen dich.



    Zensur und Unterdrückung
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  5. #375
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

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    Common Sense in Groß-Britannien! Die meisten Briten glauben nicht an den menschengemachten Klimawandel!

    Eine soeben durchgeführte Umfrage des Observers brachte ein überraschendes Ergebnis: Die meisten Briten glauben nicht an das Märchen vom menschengemachten Klimawandel! (siehe auch hier: ‘Poll: most Britons doubt cause of climate change’, The Observer, June 22; paper version, pp. 1 & 7)
    Vielmehr glauben viele, daß die Wissenschaftler das Problem übertreiben. Mehr als die Hälfte glaubt, daß die Regierung den Klimawandel nur benutzt, um verborgene Steuern zu erheben. Insgesamt 60 % glauben daß der Klimawandel wohl nicht so schlecht sei wie dargestellt, oder glauben überhaupt nicht daran, daß dieser menschengemacht oder gar ein Problem sei.
    Kein Wunder, daß die Initiatoren der Story vom menschengemachten Klimawandel besorgt sind. Hat diese weltweit geführte, alles bisher Dagewesene weit übertreffende Kampagne, - noch viel intensiver geführt als die gegen den IRAK Krieg- wirklich so wenig gebracht? Es sieht wohl so aus. Hoch interessant ist auch das folgende Ergebnis : Zu den besonders Besorgten gehört die gutverdienende, gut gebildete Mittelklasse. Die Rattenfänger aller Couleur werden daraus ihre Schlußfolgerungen zu ziehen wissen.
    Trotzig - gegen alle Erkentnisse- ist nur noch das britische Umweltministerium, in einem Statement behauptet es unverdrossen: "Das IPCC ...kommt zu dem Schluß, daß es für den Klimawandel wissenschaftliche Beweise gibt (1), und dieser von Menschen verursacht sei. Er beeinflußt jetzt schon das Leben der Menschen und sein Einfluß wird in Zukunft noch viel größer sein, wenn wir jetzt nichts tun" Der Glaube ersetzt eben die Vernunft"(2) Mit Dank an Benny Peiser (Achgut: und ghw auf Ökologismus )

    Michael Limburg EIKE

    1 Bedauerlicherweise findet sich in keinem der bisherigen IPCC Assesmentreports von 1990 bis 2007 auch nur ein Beweis dafür, daß
    .... Das Co2 ursächlich für den leichten Temperaturansteig von 1976 bis 1998 ist, und
    .....daß das von Menschen erzeugte CO2 daran einen meßbaren Anteil hat.


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    Die satellitengemessenen Meerespiegel der Erde sinken seit dem Ausfallen der Sonnenflecken im Dezember 2006. Keine Klimawirkung durch CO2 in den letzten 10 Jahren!

    Dipl. Biol. Ernst-Georg Beck 6/2008

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    Klima-Überraschung? Welche Klima-Überraschung?
    Die Lüge der Klimakatastrophe
    Mitte der 80er Jahre war ich als CEO einer US-Firma tätig, die sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte. So konnte es nicht ausbleiben, dass ich als Mitglied in Ausschüssen und Delegationen bei Sitzungen und Tagungen zum Thema Klima Mitwisser und Insider der Beschlüsse der „Großen von Wirtschaft und Politik“ wurde.
    Anlässlich einer dieser Meetings, auf denen festgelegt wurde, wie man das Wort „Klimakatastrophe“ kommerzialisieren kann, lernte ich u. a. Nigel Calder, Wissenschaftsautor und ehemaligen Herausgeber von „New Scientist“ kennen. Wir sprachen flüchtig über die Auswirkungen dieser hier geplanten Beschlüsse. Nigel Calder hat die Entstehung des UN-Klimarates IPCC von Anfang an journalistisch begleitet, während ich nur als „Beisitzer“ tätig war. Wir beide ahnten damals nicht, wo die Diskussionen und Beschlüsse für das geplante IPCC hinführen würden.
    Nigels Verdienst war und ist es, dass er mitbekam, dass die Institution IPCC, die nunmehr die Menschen auf Erden mit einer fingierten Klimakatastrophe beglückt, nicht dazu gegründet wurde, um wissenschaftliche Arbeiten zu betreiben, sondern einzig und allein politischen Zielen dienen sollte.

    ...

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    Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre
    Heute gilt der Klimawandel als Ursache globaler Katastrophen. Für die Menschen der Antike waren Warmzeiten dagegen Garanten für gute Ernten. Kälte bedeutete Hunger, Not und Invasionen.
    Veröffentlicht am 09.12.2015 | Lesedauer: 5 Minuten



    Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, warf vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert. Heute, im Zuge der Klimaerwärmung etwa 2000 Jahre später, beginnt der Weinanbau im Süden Englands erneut. Rund 400, meist kleine Winzereien sind dort bereits entstanden. Zu Tacitus’ Zeiten soll man auf rund 500 Weinbergen geerntet haben.
    Mit Olivenbäumen versucht es heute noch kein Brite, dafür müsste es wohl noch wärmer werden. Damals, in den Jahren um die Zeitwende, war alles möglich auf der Insel. Die vergleichsweise hohe Durchschnittstemperatur, Niederschläge, Sonnenschein, es passte für eine gedeihliche mediterrane Landwirtschaft.




    [Links nur für registrierte Nutzer] Maischberger und 2 Fachleute wegen Klima


    Sehr geehrter Herr Kleber,

    es ehrt Sie, dass Sie im heute-journal im Zusammenhang mit der diesjährigen sommerlichen Hitze und Trockenheit auch mal den Sommer des Jahres 1540 kurz erwähnt haben. Leider nur sehr oberflächlich und in der Sache nicht angemessen bewertet. Sie haben nämlich verschwiegen, dass das heiße und trockene Jahr 1540 (vom 28.02. bis zum 19.09.) bei weitem extremer war als jetzt das Jahr 2018. Zum Beispiel hat es in Zürich in diesem langen Zeitraum nur viermal geregnet. In Mailand blieb es 5 Monate lang völlig trocken.

    Aber auch die Jahre 79 n. Chr., 1387 und 1473 waren mehr als extrem trocken und heiß. In der viermonatigen Dürre von 1473 konnte die Menschen zu Fuß durch das trockene Donaubett laufen. Stellen Sie sich bitte solche Verhältnisse einmal heute vor! Sie können sich denken, worauf ich damit anspiele. Warum hören Sie nicht mal zur Abwechslung auf Klimatologen und bringen in Sachen Klimawandel immer nur die selbsternannten „Klimawissenschaftler“, die – und das dürfte Ihnen bekannt sein – lediglich von Computer-Modellierung mit CO2 etwas verstehen, in der Klimakunde sich aber überhaupt nicht auskennen?

    Abgesehen davon wurde mit den CO2-Emissionen in den Modellen aufs falsche Pferd gesetzt. Weiterhin haben Sie im heute-journal „vergessen“ zu sagen, dass die historischen, extremen Ereignisse außerhalb der Industrialisierung lagen, ohne CO2– und CO4-Emissionen, ohne Viehwirtschaft und ohne vergleichbar starken Fleischkonsum der Menschen usw. zustande kamen.

    Sie bleiben also bei der Methode des ZDF, die wesentlichen Informationen wegzulassen, um damit dem politisch gewollten Klimawandel Vorschub zu leisten. Nicht Lügenpresse, aber ganz gezielte selektive Lückenpresse präsentieren Sie in den Nachrichten und wundern sich vielleicht, dass Sie nur bei vielen Zuschauern in Altenheimen kritiklos beliebt sind.

    Im übrigen gab es seit 1900 auch extreme Sommer: etwa 12 heiße und 12 kühle Sommer – ohne erkennbare Regelmäßigkeit. Recherchieren Sie und informieren Sie sich richtig, bevor Sie bei vielen Zuschauern falsche Bilder und eine falsche Klimapolitik im Kopf verankern.

    Mit freundlichen Grüßen
    Prof. Dr. Werner Kirstein
    Klimatologe und Physiker


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    Zensur und Unterdrückung Zensur
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  6. #376
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

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    Der CO2-Schwindel (IV): Auch auf dem Mars schmolzen die Polkappen in den letzten 14 Jahren, Pluto erwärmte sich um 2 Grad
    Von Klaus Müller19. April 2007 Aktualisiert: 15. April 2019 18:16
    Globale Erwärmung oder kosmische Erwärmung? Es kam in den letzten Jahren im gesamten Sonnensystem zu einer Erwärmung. Davon betroffen sind Mars, Jupiter, Pluto und andere Planeten und Monde. So schmolz bereits ein Teil der Polkappen des Mars weg und Pluto erlebte eine Erwärmung von fast zwei Grad Celsius während der letzten 14 Jahre.





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    So entstehen falsche Fakten in der Klimadebatte
    von Peter Vollmer 07. Juli 2016
    Eine zwielichtige Stiftung fördert eine Klimastudie - und das zweifelhafte Ergebnis geistert jahrzehntelang durch die Debatte.
    In der Debatte um das Klima sind Fakten die wichtigste Währung. Für den menschengemachten Klimawandel, die globale Erwärmung und die daraus resultierenden Folgen gibt es viele Indizien, viele Hinweise und auch Belege.
    Doch auch diejenigen, die nicht an einen Klimawandel glauben, oder zumindest nicht an Menschen als Auslöser, sammeln fleißig Indizien, Hinweise und Fakten. Das ist wichtig; und auch wissenschaftlich: Jede bestehende Theorie muss den Argumenten ihrer Kritiker standhalten können.
    Schwierig wird es nur, wenn Fakten ins Spiel kommen, die nur vermeintlich richtig sind. Wie das aussehen kann, hat nun der Rechercheverbund aus NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung herausgefunden




    Vortrag über den Klimawandel seit der kleinen Eiszeit von Prof. Horst Malberg, ehemals Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin


    IPPC Gutachter

    unterstellt so eine Drecksau einem Wissenschaftler Halbwissen !!


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    Ist der Klimawandel menschengemacht? Ganz klar nein, sagt Prof. Dr. Werner Kirstein. Als Klimageograph kennt er die Daten der Klimaaufzeichnungen sehr genau. Und so weiß er auch, dass der Gehalt von CO2 in unserer Atmosphäre nicht nur einen historischen Tiefstand aufweist, welcher nahezu kritische



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    Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda
    Veröffentlicht am 04.07.2011

    Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt.




    Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“ Dies prophezeite mir schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist“ und BBC-Autor.
    Zusammen mit den dänischen Physikern Hendrik Svensmark und Egil Friis-Christensen vom renommierten Niels Bohr Institut hatte er 1997 das Buch: „The manic sun – die launische Sonne“ veröffentlicht, in dem sie anhand von Forschungen die Sonne für unser Klima verantwortlich machen.
    Klimawandel: Die große Co2-Lüge?
    Er hat mit seiner Einschätzung der Parteien Recht behalten. Die Ergebnisse der Forscher, die wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen der Sonne und der Strahlungen aus dem Weltall auf unser Klima beinhalten, aber werden weitgehend totgeschwiegen.
    Damit können die Politiker nichts anfangen. Das würde bedeuten, dass die Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern gezwungen werden, um die Welt zu retten, nicht mehr zu rechtfertigen wäre.
    Weder Glühbirnenverbot noch die gigantischen Subventionen für die so genannte erneuerbare Energie würden einen Sinn machen. Statt mit Steuern den Klimawandel zu beeinflussen, müssten sie sich mit den Folgen des natürlichen Klimawandels beschäftigen.
    Es gibt keine Debatte über die Ursachen des Klimawandels
    Eine Debatte über die Ursachen für den Klimawandel gibt es im politischen Deutschland nicht. Da wird einfach erklärt: „ HYPERLINK "/debatte/kommentare/article13464937/Die-Atmosphaere-ist-keine-Gratis-Muellhalde.html" HYPERLINK "/debatte/kommentare/article13464937/Die-Atmosphaere-ist-keine-Gratis-Muellhalde.html" HYPERLINK "/debatte/kommentare/article13464937/Die-Atmosphaere-ist-keine-Gratis-Muellhalde.html" HYPERLINK "/debatte/kommentare/article13464937/Die-Atmosphaere-ist-keine-Gratis-Muellhalde.html" HYPERLINK "/debatte/kommentare/article13464937/Die-Atmosphaere-ist-keine-Gratis-Muellhalde.html" HYPERLINK "/debatte/kommentare/article13464937/Die-Atmosphaere-ist-keine-Gratis-Muellhalde.html" HYPERLINK "/debatte/kommentare/article13464937/Die-Atmosphaere-ist-keine-Gratis-Muellhalde.html"Der Ausstoß von Treibhausgasen führt zur Erderwärmung, das ist weitgehend unstrittig“ , so Otmar Edenhofer, der Chefökonom und Vizedirektor des Potsdamer Instituts für Klimafolgeforschung. Sein Kollege Stefan Rahmstorf hat die Debatte über die Ursachen des Klimawandels einfach für beendet erklärt.
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    Die Partei der Grünen , die die von Menschen gemachte Klimahybris zum Parteiprogramm erhoben hat, empörte sich in einer Anfrage an die Bundesregierung, ob sie wisse, dass Klimaleugner in den Räumen des Bundestags sprechen durften. Auf Einladung des FDP-Abgeordneten Paul Friedhoff referierte der Begründer der Nasa-Meteorologie und vielfach ausgezeichnete amerikanische Wissenschaftler Fred Singer über seine Forschungsergebnisse. Schon wer sich unabhängig mit dem Klimadiktat auseinandersetzt, wird der Häresie angeklagt.
    800 wissenschaftliche Veröffentlichungen gegen die Co2-These
    Schwarzenegger trotzt Trump - „Wir werden weitermachen“
    „“ äüä
    Seit einer Woche beraten Vertreter aus fast 200 Ländern über die konkrete Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Verstärkung kam jetzt aus Hollywood. Arnold Schwarzenegger, Kaliforniens Ex-Gouverneur, warnt vor einem Klimakollaps.
    Quelle: N24/Laura Fritsch
    Doch was als unerschütterliche Wahrheit streng wissenschaftlich daher kommt, kann als geschickte, ja geniale Propaganda enttarnen, wer sich nicht nur einseitig informiert. Es gibt aus den letzten Jahren circa 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen.
    Der Hauptunterschied zu den Klimamodellierern: Sie legen Versuche mit Messungen vor, während die vom IPCC (der gern als „Weltklimarat“ bezeichneten internationalen Behörde) veröffentlichten Studien auf Computermodellen und Berechnungen basieren. Auf einen kurzen Nenner gebracht, lautet der Gegensatz: Fakten gegen Berechnungen. Wenn aber die Fakten nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, haben sie in der politischen Entscheidungsfindung auch keinen Einfluss.
    Die Behauptungen der Klimamodellierer sind mit Vorsicht zu genießen
    Dabei sollte die immer wieder vorgetragene Behauptung der Klimamodellierer schon misstrauisch machen: „Die wissenschaftliche Debatte über den menschengemachten Klimawandel ist beendet.“ Das ist an Hybris und Arroganz nicht zu überbieten und widerspricht jeglicher Definition von Wissenschaft. Als Beleg für die endgültige Treibhausgastheorie wird immer wieder vorgebracht: 97 Prozent der Wissenschaftler seien sich einig. Nachzulesen im Spiegel, wiederholt im ZDF in HYPERLINK "http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,599990,00.html" HYPERLINK "http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,599990,00.html" HYPERLINK "http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,599990,00.html" HYPERLINK "http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,599990,00.html" HYPERLINK "http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,599990,00.html" HYPERLINK "http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,599990,00.html"
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

  7. #377
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Die Coronashow soll vom globalen Klimawandel abblenken, weil selbst mit allergroessten
    Aufwand alle von Menschen ueber die letzten Jahrhunderte verursachten Schaeden nicht
    mehr behoben werden koennen. Die Menschheit hat nur noch 50 Jahre. Das wissen die
    Politiker und Regierungsfuehrer dieser Welt.

    Der Mensch kann die Gesetze der natuerlichen Evolution nicht ungestaft brechen! Unsere
    Erde wird die Spezies der Menschen in den naechsten 3-5 Jahrzehnte abschuetteln, wie
    laestige, schaedliche Zecken.

    futurezone / science

    Ende der Menschheit ab 2050: In nur 30 Jahren könnte uns die Auslöschung drohen


    Noch ist der Tag, an dem der Klimawandel den Weltuntergang und unser Ende bedeuten könnte, vermeidbar. Jüngste Analysen zeigen jedoch, dass sich die Situation zunehmend verschärft. Schon 2050, also in 30 Jahren, könnte die Menschheit demzufolge beginnen, auszusterben.

    Klimawandel: Tödliche Hitze ab 2050

    Glaubt man der Studie (PDF) des Breakthrough National Centre for Climate Restoration, die im Mai 2019 veröffentlicht worden ist, stellt der Klimawandel bereits jetzt eine "existenzielle Bedrohung für die menschlichen Zivilisation" dar, die ab 2050 für Jahrhunderte nicht mehr abwendbar ist. Der Weltuntergang wäre für uns damit eingeläutet.

    Die Konsequenzen für die Menschheit nähmen demnach katastrophale Ausmaße an:

    die Auslöschung intelligenten Lebens

    oder

    drastisch beschnittenes Potenzial für intelligentes Leben

    Das beschriebene Szenario für die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels, sollte dieser nicht angemessen von den zuständigen Stellen adressiert und angegangen werden, sagt verschiedenen Stufen des Weltuntergangs voraus.

    2020-2030: Das Versagen der Politik führt zu einer definitiven globalen Erwärmung von 1,6 Grad Celsius.

    2030-2050: Emissionen erreichen 2030 ihren Höhepunkt, was bis 2050 zu einer globalen Erwärmung von 2,4 Grad Celsius führt. Dazu kommen 0,6 Grad Celsius Erwärmung aufgrund der Rückkopplungen einiger Kohlenstoffkreisläufe und Wolken sowie höheren Level an Eis-Rückstrahlung. Insgesamt gipfelt der Klimawandel damit bis 2050 in drei Grad höheren Temperaturen.

    Wüstenbildung und Wasserknappheit

    Haben wir diese drastischen Höhepunkte erreicht, drohen Menschheit und Erde zum Teil tödliche Folgen, so die Studie weiter. Darunter Konsequenzen, von denen Milliarden Menschen gleichzeitig betroffen wären.

    Der Meeresspiegel ist um 0,5 Meter gestiegen, bis 2100 könnte er auf insgesamt 2 bis 3 Meter mehr ansteigen.
    35 Prozent der globalen Landfläche und 55 Prozent der Weltbevölkerung sind mehr als 20 Tage im Jahr tödlicher Hitze ausgesetzt, die über der Schwelle menschlicher Überlebensfähigkeit liegt. Mehr als 30 Prozent der globalen Oberfläche ist von Wüstenbildung betroffen, vor allem Südafrika, Westasien, der Mittlere Osten, das Inland von Australien und der Südwesten der USA. Ärmere Nationen und Regionen sind nicht mehr überlebensfähig, weil sie keine künstlich kühleren Umgebungen schaffen können. Mehr als eine Milliarde Menschen müssen aus der tropischen Zone umgesiedelt werden.

    Weltweit sind zwei Milliarden Menschen von Wasserknappheit bedroht. Landwirtschaft wird in den trockenen Subtropen unmöglich. Die meisten Regionen weltweit erleben einen merklichen Abfall in der Lebensmittelproduktion sowie die Zunahme von Wetterextremen wie Überflutungen, Hitzewellen und Stürmen. Lebensmittel reichen nicht mehr aus für die gesamte Menschheit und die Preise explodieren.

    Es könnte sogar noch schlimmer kommen

    Wie Sciencealert.com berichtet, könnte diese Weltuntergang-Prognose trotz alarmierendem, überdramatisierendem Anschein deutlich wahrscheinlicher sein als wir glauben. Über den Weltuntergang ab 2050 streiten Experten noch. Klar ist aber: Der Klimawandel ist längst da.

    So seien viele existierende Klimamodelle sehr konservativ und würden Wendepunkte und die dadurch ausgelösten Rückkopplungsschleifen nicht miteinbeziehen. Diese wiederum könnten allerdings die Erwärmung durch den Klimawandel beschleunigen. Dazu zählen Effekte wie das Entweichen von Treibhausgasen aus dem Permafrost und der Verlust der westantarktischen Gletscher. Auch die Autoren der Studie deuten an, dass das beschriebene Weltuntergang-Szenario "weit entfernt ist von einem Extrem". Bis 2050 könne die globale Erwärmung durch den Klimawandel bis 2050 aber durchaus 3,5 bis 4 Grad Celsius überschreiten.


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    Existential climate-related security risk: A scenario approach MAY 2019 (PDF download)

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    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  8. #378
    Mitglied Benutzerbild von MANFREDM
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Die Coronashow soll vom globalen Klimawandel abblenken, weil selbst mit allergroessten
    Aufwand alle von Menschen ueber die letzten Jahrhunderte verursachten Schaeden nicht
    mehr behoben werden koennen. Die Menschheit hat nur noch 50 Jahre. Das wissen die
    Politiker und Regierungsfuehrer dieser Welt.
    Klimawandel gibt seit Millionen von Jahren. Und glaubst du, diese lächerlichen Windräder, Solarpanele ändern was daran?

    Im übrigen solltest du deine Quellen mal besser aussuchen. Die Quelle futurezone / science ist BILD-Zeitung für Nerds oder welche, die sich dafür halten.
    Linksfaschistische Seiten wie AFDWATCH, INDYMEDIA, Zentrum für politische Schönheit etc. immer nur per VPN oder zumindest TOR anklicken!

    Der E-Golf schafft 2018 das, was der VW-Käfer schon 1960 konnte: Mit 100 km/h über die Autobahn zuckeln! Leider ohne Heizung wg. Reichweite.

  9. #379
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    Klimawandel gibt seit Millionen von Jahren. Und glaubst du, diese lächerlichen Windräder, Solarpanele ändern was daran?

    Im übrigen solltest du deine Quellen mal besser aussuchen. Die Quelle futurezone / science ist BILD-Zeitung für Nerds oder welche, die sich dafür halten.
    Die angerichteten Umweltschaeden koennen nicht mehr behoben werden!
    Politiker und Regierungen wollen den Menschen nur ihre Hoffnungen lassen!
    Tatsaechlich haben wir Menschen unserer Erde einen Totalschaden zugefuegt!
    Das hat im Verlaufe vieler Millionen von Jahre keine andere Spezies geschafft.

    Eingriff in die Natur
    Technologien werden den Klimawandel nicht rückgängig machen


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    Geändert von ABAS (29.04.2020 um 07:14 Uhr)
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  10. #380
    AfD, was denn sonst ?! Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Der Klimawandel ist ein Politikum – Die Wissenschaft im Dienst der Politik

    Der Klimawandel selbst ist kein Politikum, sondern ein unabänderliches Naturgesetz.
    Ledigl. das, was aus dem Klimawandel gemacht wird, ist ein Politikum.
    https://www.politikforen.net/attachment.php?attachmentid=68193&d=1588598021

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  4. Argumente der Klimawandel-Leugner / Klimawandel oder Klimaschwindel?
    Von Wolfram im Forum Wissenschaft-Technik / Ökologie-Umwelt / Gesundheit
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    Letzter Beitrag: 26.09.2009, 10:15

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