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Thema: Mexikaner statt Afrikaner?

  1. #101
    Mitglied Benutzerbild von spoonfedvomit
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    Standard AW: Mexikaner statt Afrikaner?

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Mit diesen Gerdanken kann man sich glatt anfreunden. Und das Beste daran: sie sind völlig problemlos umsetzbar. Die Wehrpflicht ist nur ausgesetzt und nicht abgeschafft. Punkt 1 erledigt. Ersatzdienst für Mädels - im Zuge der Gleichbehandlung schon lange überfällig. Arbeitspflicht für Hilfeempfänger gibts im Prinzip als 1-Euro-Jobber auch schon. Muss nur durchgezogen werden.

    DAs ist längst überfällig.

    Wenn ich diese Typen schon sehe, wie sie ab 10 Uhr mit Kippe inder Fresse aus der Spiehalle kommen und sich dann großkotzig im Supermarkt mit ihren Kameraden auf Kanakisch beblöken, krieg ich nur noch das Kotzen.

  2. #102
    Mitglied Benutzerbild von moishe c
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    Standard AW: Mexikaner statt Afrikaner?

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Ich bringe jetzt mal einen ketzerischen Gedanken in den Diskurs:

    Generelle Wehrpflicht für die Jungs, ein zeitgleiches Dienstjahr für die Mädchen, und zwar abzuleisten in Krankenhäusern, Senioren- oder Pflegeheimen.

    Schon ist das Problem gelöst und der Herr Spahn kann zuhause bleiben.

    (Und jetzt noch gleich eine satte Ketzerei obendrauf: RAD.
    Genereller Arbeitsdienst für alle Nichtsnutze, die uns in den letzten Jahren "zugelaufen" sind und von uns allen per Steuern und Abgaben verköstigt werden, ohne auch nur einen Finger für die Allgemeinheit krumm zu machen.
    Morgens um 07:00 Uhr frisch gewaschen und gekämmt angetreten, Schaufel und Besen in die Hand gedrückt, und dann unter Aufsicht mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen zum Großreinemachen abmarschiert.
    Was glaubt ihr, wie schnell die Asylantenflut übers Mittelmeer zum Erliegen käme.....)

    Auf den Aufschrei, der jetzt folgen wird, bin ich schon sehr neugierig....



    die ollen Mejicanos kann ich mir lebhaftest vorstellen, wenn sie aus dem breiten Tor (wegen der breiten Sombreros!!!)herausmarschieren,



    "la cucaracha, la cucaracha, ya no puede caminar. Porque no tiene, porque le falta, marijuana que fumar ..."


    oder


    "Mi pistola quarentaycinco, con sus cuatro carcadores ..."





    ... da würde ich automatisch mitpfeifen ...
    Vernichtet Goorgel!

    Zerschlagt Faxenbruch!

    Nieder mit Tweeder!

  3. #103
    Ehemals Kaltduscher Benutzerbild von Esreicht!
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    Standard AW: Mexikaner statt Afrikaner?

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Geisteskrank.
    Nein ein alter Verkäufertrick beim Terminieren. Paßt es Ihnen am Dienstag Vormittag oder besser am Donnerstag Nachmittag.Obwohl der Angerufene am liebsten gar keinen Vertreter-Besuch im B2B-Geschäft haben möchte, stimmt er dann eher zu.

    Und der Wahlmichel ist mit den "christlichen" Mexikanern zufrieden....


    kd
    Frankfurt am Main, Offenbach, Heilbronn, Sindelfingen – in diesen und anderen Städten sind Deutsche ohne Migrationshintergrundnur noch die grösste Gruppe, stellen aber keine absolute Mehrheit mehr dar.(„Westfernsehen“ NZZ 09.07.19) Es gibt keinen "großen Austausch der Bevölkerung" nur Verschwörungstheorien (BP Steinmeier SED-Einheitspresse welt 17.05.19) Wer lügt denn hier?

  4. #104
    Mitglied
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    Standard AW: Mexikaner statt Afrikaner?

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Ich habe etwas Einblick in die Szene. das machen KAUM Deutsche. Und extrem zu wenig, als daß wir auf Ausländer verzichten könnten.

    Der Bedarf ist abartig hoch und wird brutal wachsen. DAS decken keine Deutsche ab. Glaube mir. das ist nach der Wohnungsnot der nächste Topf der der Regierung um die Ohren fliegen wird.
    Ich habe auch "Einblick in die Szene". Hier vor Ort gibt es in der Regel (noch) genug einheimische Pflegekräfte. Es wird aber aus Kostengründen stets nur das absolute Minimum an Personal eingestellt, mit dem der Betrieb so gerade eben aufrechterhalten werden kann. Wo es mal Engpässe gibt liegt es an mangelnder Bereitschaft mehr Personal einzustellen. Und wo es tatsächlich zu wenige Bewerber gibt, liegt es an den katastrophalen Arbeitsbedingungen. Wären die Arbeitsbedingungen erträglich, so gäbe es keinen Mangel an einheimischen Bewerbern.

    Interessenten für Jobs in der Pflege kenne ich unter Studienabbrechern einige. Ihnen wurde aber von freien Berufsberatern eindringlichst davon abgeraten mit dem Hinweis, daß sich die eh schon verheerenden Arbeitsbedingungen durch den Import von ausländischen "Pflegefachkräften", die dann ein paar Jahre zwecks Erlangung einer Daueraufenthaltsgenehmigung und Zugang zum deutschen Sozialsystem alle Arbeitskonditionen widerspruchslos akzeptieren, weiter massiv verschlechtern werden.
    Ich kenne auch mehrere Personen, die in der Pflege tätig waren und der Branche wegen eben dieser unzumutbare Arbeitsbedingungen bei gleichzeitig miserabler Entlohnung für immer den Rücken gekehrt haben.

    Die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung haben längst entschieden: statt durch humane Arbeitsbedingungen und angemessene Entlohnung für genug einheimische Bewerber zu sorgen löst man das Problem durch Import gefügsamer ausländischer Billiglöhner. Schmeissen diese dann nach ein paar Jahren den Job und landen in den Arbeitsagenturen und Jobcentern, dann zahlt der Bürger die Folgekosten und es werden kontinuierlich neue Lohnsklaven importiert.

    Wenn es Personalengpässe in der Pflege gibt sind diese IMMER hausgemacht durch katastrophale Arbeitsbedingungen. Aber wenn jährlich >50 Milliarden für Asylanten und weitere unzählige Milliarden für sonstige Migranten und die Folgekosten der migrationsbedingten Verdrängungseffekte auf dem Arbeitsmarkt ausgegeben werden, in der Summe alles zusammen jährlich eine ordentliche dreistellige Milliardenziffer, dann ist natürlich auch kein Geld mehr übrig zur Schaffung menschenwürdiger Arbeitsbedingungen in der Pflege vorhanden.

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