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Thema: Wer wo was schreibt....wahr, halbwahr oder gelogen

  1. #151
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    Standard AW: Wer wo was schreibt....wahr, halbwahr oder gelogen

    Im Videotext gelesen:

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    Kinderwagen auf Balkon-Baby erfriert in Ost-Russland


    Datum:07.01.2020 09:10 Uhr



    Damit es besser schlafen kann, stellten Eltern im Osten Russlands ihr Kind auf den Balkon - mit tödlichen Folgen.



    Kinderwagen auf Balkon-Baby erfriert in Ost-Russland


    Datum:07.01.2020 09:10 Uhr



    Damit es besser schlafen kann, stellten Eltern im Osten Russlands ihr Kind auf den Balkon - mit tödlichen Folgen.


    Medien zufolge brachte die Mutter in der Stadt Nikolajewsk am Amur ihr Kind an die frische Luft, damit es besser schläft. Nach fünf Stunden habe sie festgestellt, dass es nicht mehr lebe. Ob der Balkon offen oder wie oft in Russland mit Scheiben geschützt war, wurde nicht berichtet. In der Region herrschen bis zu minus 20 Grad.
    War die Mutter besoffen irgendwo in einer Ecke der Wohnung oder war sie einkaufen ?

  2. #152
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    Standard AW: Wer wo was schreibt....wahr, halbwahr oder gelogen

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    Bekennerschreiben auf Indymedia

    Die linksextreme Internetseite, die offensichtlich mit dem Maas-Gesetz eggen Hassrede usw. kompatibel zu sein scheint, hat kurz vor dem hier beschriebenen Attentat zum „Widerstand“ gegen den am 31. Januar in Berlin stattfindenden Kongress der Gewerkschaft der Polizei aufgerufen und die Gewerkschaft als „einen von Nazis durchsetzten, rassistischen Scheißverein“ bezeichnet.
    Und dann brüstet man sich dort mit folgendem Text: „Deswegen haben wir den Schweinen diese Nacht in der Tiefgarage der GdP (Kurfürstenstraße 112, Berlin-Tiergarten) ihr Auto mit ihren Propagandamaterialien demoliert. Dazu haben wir die Karre tiefergelegt, die Scheiben des Autos eingeschlagen und den Innenraum mit stinkender Flüssigkeit und einem Feuerlöscher aufgefüllt.“
    Ich frage mich, ob Steinmeier ihnen nicht bald das Bundesverdienstkreuz umhängen wird ?

  3. #153
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    Standard AW: Wer wo was schreibt....wahr, halbwahr oder gelogen

    Noch eine Seite eingetroffen....

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    Die AfD-Fraktion im Bundestag hat einen Antrag an die Bundesregierung gestellt, diese möge endlich die Gesamtkosten der Politik der offenen Grenzen darlegen und in einem jährlichen Bericht fortlaufend darüber informieren. Über die Motive dieses Antrags Gottfried Curio.
    Pazderski tritt zurück, jetzt ist die Angst groß, daß Curio bald kommt - wurde schon drüber geredet - in einem Kommentar im TV - mal sehen.

  4. #154
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    Standard AW: Wer wo was schreibt....wahr, halbwahr oder gelogen

    auf inforadio kam:

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    Ein Albtraum für jeden Imkerbetrieb: Familie Seusing aus Biesenthal muss tonnenweise Honig wegen zu hoher Glyphosatbelastung entsorgen. Der Betrieb steht vor dem Aus. Jetzt wollen sie der Landwirtschaftsministerin ein letztes "Geschenk" machen. Von David Svoboda
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    Ein Albtraum für jeden Imkerbetrieb: Familie Seusing aus Biesenthal muss tonnenweise Honig wegen zu hoher Glyphosatbelastung entsorgen. Der Betrieb steht vor dem Aus. Jetzt wollen sie der Landwirtschaftsministerin ein letztes "Geschenk" machen.
    Schaden von 60.000 Euro

    Nun ist ihre Ernte von 2019 hochgradig belastet. Das haben mehrere Proben des zuständigen Lebensmittelüberwachungsamtes ergeben. Der Schaden: 60.000 Euro. Am Dienstag wurden auf dem Imkerhof im Biesenthal rund 100 Eimer mit je 25 Kilogramm Honig verladen, die seit dem Sommer im Betrieb gelagert werden. Dieser soll als Aktion vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium in Berlin am Mittwoch an Ministerin Julia Klöckner (CDU) übergeben werden.
    Sebastian Seusing fordert von der Politik ein grundsätzliches Verbot des Einsatzes von Pestiziden in blühenden Beständen, um Bienen und Imker zu schützen. Ähnliches fordert auch die Berliner Aurelia Stiftung zum Schutz der Biene.
    Und uns wird gleich auch damit geschadet - denn jetzt fehlt der Honig.

    Unfaßbar.

  5. #155
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    Standard AW: Wer wo was schreibt....wahr, halbwahr oder gelogen

    Wann wird das Problem gelöst ?

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    Arabischstämmige Clans beherrschen in einigen deutschen Großstädten Straßenzüge und das Rotlichtmilieu. Viele dieser Großfamilien haben ihren Ursprung im Südosten der Türkei. Aydogan Makasci hat sich auf Spurensuche begeben.

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    Mord, Drogen, Raubüberfälle, Schutzgelderpressungen: Kriminelle Clans haben Rockerbanden und die Mafia aus den Schlagzeilen verdrängt. Doch der Begriff ist schwer zu fassen und steht in der Kritik. Von Torben Lehning.
    Die Probleme werden erst von der Politik wahrgenommen, wenn sie gar nicht mehr zu übersehen sind - ansonsten geht man lächelnd drüber weg.

  6. #156
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    Standard AW: Wer wo was schreibt....wahr, halbwahr oder gelogen

    Zitat:

    Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.
    "Soziale Spaltung: Berliner Eltern meiden Grundschulen im eigenen Kiez", [Links nur für registrierte Nutzer] der Tagesspiegel. Der Terminus "sozial" trifft die Sache nicht zur Gänze, aber es weiß eh jeder, was gemeint ist. Beinahe jede zweite hauptstädtische Familie wollte anno 2019, dass ihr Kind in eine andere Schule eingeschult wird als die im Sprengel vorgesehene. Bereits "vor einigen Jahren hatte der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration eine Studie in Auftrag gegeben, um die Gründe und die Auswirkungen der Flucht aus der Kiezschule zu erfassen", welche – Überraschung! – die (speziell unter Rechtspopulisten populäre) "Vermutung bestätigte, dass bildungsinteressierte Eltern die Schulwahl stark vom Migrantenanteil abhängig machen, weil sie befürchten, dass ihre Kinder an Schulen mit vielen sozial benachteiligten Zuwanderern weniger lernen".

    Die Märchenstunde beginnt, sobald die Genossen Medienschaffenden den Laptop aufklappen. Wer es sich leisten oder es arrangieren kann, bringt sein Kind nicht auf eine Schule mit hohem Ausländeranteil, weil deutsche Kinder dort regelmäßig gemobbt werden, weil sie dort fremde Bräuche und Wertvorstellungen aufgenötigt bekommen, weil sie sich von muslimischen Mitschülern religiöse Propaganda anhören und dazu sicherheitshalber die Klappe halten müssen, weil dort kaum jemand mehr richtig deutsch – und keineswegs nur deutsch, sondern überhaupt richtig sprechen, geschweige schreiben – kann (Ostasiaten ausgenommen), und alles zusammen dazu führt, dass man nichts lernt. Das hat aber wenig mit "sozialer Benachteiligung" von Migranten zu tun, mit solchen Floskeln wollen linke Journalisten und Soziologen nur den normalen Eltern ein schlechtes Gewissen machen, also jenen, aus deren Steuermitteln die sozial Benachteiligten in der Regel finanziert werden.

    "Andere Eltern argumentieren damit, dass sie ihrem Kind eine Außenseiterrolle ersparen wollen, wenn die Kiezschule einen Anteil von 60 oder gar 90 Prozent Zuwanderern hat." Vor allem wollen sie ihren Kindern die Folgen der Außenseiterrolle ersparen. Wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass deutsche Kinder in ihrem Kiez Außenseiter wurden? Fragen Sie besser nicht! Ihnen könnten sonst rechte Verschwörungstheorien unter der Wohnungstür durchgeschoben werden!

    "Das Wahlverhalten der Eltern verschärft die soziale Entmischung allerdings noch weiter."

    Multikulti ist gescheitert, wie unsere geliebte Kanzlerin anno 2010 vorausschauend mitteilte. Nun muss über den Rückbau nachgedacht werden, und der wird ohne Entmischung nicht zu haben sein.

    "Allerdings gibt es in den vergangenen Jahren immer mehr bildungsinteressierte Eltern, die versuchen, der Tendenz zur Entmischung zu begegnen: Sie suchen Gleichgesinnte, die gemeinsam mit ihnen ihre Kinder an Brennpunktschulen anmelden." Diese Kinder werden es ihren engagierten Mamis und Papis eines Tages unter Tränen danken. Die Maria-Ladenburger-Stiftung nominiert bald die Queen of social mixing und den Social king of Brennpunktschule. Alle Erstklässler aus Tagesspiegel-Redakteurshaushalten sind dabei. Ihr schafft das!
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Zweck der Stiftung ist es, Bildung und Erziehung von Studierenden der Universität Freiburg, vor allem an der medizinischen Fakultät, zu fördern. Konkret soll es drei Förderschwerpunkte geben:
    1.) Die Vergabe von Stipendien an Studierende, die in einer schwierigen Lebenssituation sind – etwa aufgrund einer schweren Erkrankung oder einer Körperbehinderung.
    2.) Studierende sollen unterstützt werden, die Praktika oder Famulaturen im Rahmen ihres Studiums in einem Entwicklungsland verbringen wollen.
    3.) Es werden konkrete Projekte von Studierenden in der Entwicklungsarbeit, vor allem im medizinischen Bereich, gefördert.


    Wie viele Stiftungen gibt es eigentlich in Deutschland ?

    Wow - der Autor kann ganz schön "beißen" - "stechen" - :-)


    "Nicht jedes Kind, das ein Hakenkreuz malt, stammt aus einem Nazi-Haushalt", sagt eine "Forscherin", [Links nur für registrierte Nutzer]Spiegel online. Nein, natürlich nicht, viele Hakenkreuzmalerkinder sind erst vor kurzem aus den Schlauchbooten und Chartermaschinen gestiegen.

    Das Herbeiphantasieren eines gefährlichen Feindes, während man vor den eigentlichen Problembären dienert und ihnen das Rektum pudert, diese Couragesimulation der Schwächlinge, die viel zu feige sind, sich einem echten Gegner zu stellen, all das gehört zum eher würdelosen Schauteil des spätdeutschen Narrenfestes.

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