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Thema: Ist Trump am Ende?

  1. #131
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Ist Trump am Ende?

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Kann ich in meinem Land nicht sehen, aber da es von ARTE/ZDF kommt, handelt es sich wahrscheinlich um einen Haufen Unwahrheiten
    Geht bei mir auch nicht. Kanns vielleicht aber umgehen.

    Andererseits hast Du vielleicht Recht, dass es nur Propaganda ist und die haben sich gerade mit Copyright-Anzeige selbst in den Fuss geschossen.

    Einen anderen Trump verhindern.

    Wahrheit Macht Frei!

  2. #132
    Mitglied Benutzerbild von Tyl
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    Standard AW: Ist Trump am Ende?

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Kann ich in meinem Land nicht sehen, aber da es von ARTE/ZDF kommt, handelt es sich wahrscheinlich um einen Haufen Unwahrheiten
    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Geht bei mir auch nicht. Kanns vielleicht aber umgehen.

    Andererseits hast Du vielleicht Recht, dass es nur Propaganda ist und die haben sich gerade mit Copyright-Anzeige selbst in den Fuss geschossen.

    Einen anderen Trump verhindern.

    ...
    Erstaunlich warum arte gerade dieses Video mit einer IP-Sperre belegt hat.
    Bei den anderen Videos gibt es, soweit ich das gesehen habe, nämlich keine IP-Sperre.

    Ihr könntet es noch mit mpv (inkl. youtube-dl) probieren.
    Ich schaue damit alle Youtube-Videos oder auch von anderen Seiten, z.B. Bitchute.

    ________________________


    Des Weiteren ist erstaunlich zu wem der sog. Whistleblower, Eric Ciaramella, Kontakt hatte.


  3. #133
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Ist Trump am Ende?

    Donald Trump ist nicht am Ende, die Jugend durchschauen das schmutzige Spiel, der Kriegs Mafia von Obama, Hillary Clinton und den Berliner Ratten

  4. #134
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Ist Trump am Ende?

    "Die Medien in Deutschland berichten über den „Ukraine-Skandal“ ausgesprochen einseitig. Alles, was angeblich Trump belastet, wird breitgetreten, auch wenn es von Anfang offensichtlich unwahr ist. Es geht ausschließlich darum, Trump in ein schlechtes Licht zu rücken. Dafür gäbe es genug Gründe, der „Ukraine-Skandal“ gehört jedoch nicht dazu."


  5. #135
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Ist Trump am Ende?

    "Sechs Gründe, weshalb Donald Trump (nicht) wiedergewählt wird."


    Präsident Trump gibt sich überzeugt, dass er die Wiederwahl spielend schaffen wird. Aber nicht alles läuft für ihn nach Plan. (Bild: Evan Vucci / AP)

    Sechs Gründe, weshalb Donald Trump (nicht) wiedergewählt wird


    Bis zur nächsten Präsidentschaftswahl in den USA dauert es noch ein Jahr. Auch wenn es für eine Prognose zu früh ist: Der Amtsinhaber Trump verfügt über einige gute Trümpfe – aber auch die Demokraten haben Grund zu Optimismus.
    Wir werden wieder gewinnen!», verkündete der amerikanische Präsident Donald Trump bei der formellen Lancierung seiner Wiederwahlkampagne im Juni über sein liebstes Sprachrohr, den Kurznachrichtendienst Twitter. Wird Trump tatsächlich gewinnen? Eine verlässliche Voraussage ist derzeit nicht möglich. Nur schon die laufende Impeachment-Untersuchung gegen den Präsidenten wird das Stimmungsbild in den kommenden Monaten in einer schwer vorhersehbaren Weise beeinflussen. Doch dies heisst nicht, dass es keine gewichtigen Indizien gäbe, die für oder gegen eine Wiederwahl sprächen. Sechs Aspekte verdienen besonderes Augenmerk.Amtsinhaber sind im Vorteil

    Donald Trump hat die Geschichte auf seiner Seite: Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika Ende des 18. Jahrhunderts wurden nur 10 der 44 bisherigen Präsidenten abgewählt. Dieses Verhältnis ist nicht ganz so eklatant, wenn man nur jene Präsidenten berücksichtigt, die zu einer Wiederwahl antraten. Aber auch dann stehen 10 Abgewählte immer noch gut doppelt so vielen (21) Wiedergewählten gegenüber.

  6. #136
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Ist Trump am Ende?

    Zurücktreten wird Trump nicht, das wissen auch seine Gegner und darum geht es ihnen auch vermutlich nicht, sie versuchen das ein beschädigter Trump in den nächsten Wahlkampf geht oder besser nach Möglichkeit auf eine Wiederwahl verzichtet.
    Auch wenn die Deutschen weniger werden, so ist das noch lange kein Grund das Land anderen zu überlassen.

  7. #137
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Ist Trump am Ende?

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Zurücktreten wird Trump nicht, das wissen auch seine Gegner und darum geht es ihnen auch vermutlich nicht, sie versuchen das ein beschädigter Trump in den nächsten Wahlkampf geht oder besser nach Möglichkeit auf eine Wiederwahl verzichtet.
    Der verzichtet nicht:
    "...Präsident Trump gibt sich überzeugt, dass er die Wiederwahl spielend schaffen wird..."
    Deutschland zuerst!
    USrael: Der Schwanz Israel wedelt mit dem Hund USA!
    Zeitdilatation/Zeitreise bewiesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Hafele-Keating-Experiment
    Flugzeuge im AT: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118...

  8. #138
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Ist Trump am Ende?

    Wer ist hier der Boss?

    Wer ist hier der Boss?

    US-Präsident Donald Trump mühte sich, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Washington einen schönen Empfang zu bereiten - dessen Reaktion war aber nur bedingt freundlich.
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Von [Links nur für registrierte Nutzer], Washington


    [Links nur für registrierte Nutzer] AP Photo/ Evan Vucci
    Recep Tayyip Erdogan und Donald Trump trafen sich im Weißen Haus in Washington







    Donnerstag, 14.11.2019 10:19 Uhr
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    An seltsame Szenen im Weißen Haus hat man sich in Washington langsam gewöhnt. Doch diese Begegnung zwischen dem türkischen Präsidenten [Links nur für registrierte Nutzer] und US-Präsident [Links nur für registrierte Nutzer] bot dann doch wieder ein ganz neues Erlebnis.

    In einigen Momenten schien es fast so, als sei nicht Trump der Herrscher des mächtigsten Landes der Welt, sondern Erdogan. Der türkische Präsident nutzte die Gelegenheit, um die USA vor der versammelten Presse zu belehren und zu kritisieren.
    Es könne ja nun nicht angehen, dass sein Erzfeind, der Prediger Fethullah Gülen, weiterhin in den USA leben könne "auf 400 Hektar Land", monierte Erdogan zum Beispiel. Gülen sei schließlich der "Anführer einer Terrororganisation".
    Auch die [Links nur für registrierte Nutzer] in der das Osmanische Reich für den Völkermord an den Armeniern vor hundert Jahren verantwortlich gemacht wird, sei ein Ding der Unmöglichkeit. Da werde der Versuch unternommen, die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei zu unterminieren, schimpfte der Gast aus Ankara.
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    Trump stand still daneben. Wenn der US-Präsident an der Reihe war, hörte er sich an wie ein Juniorpartner des Türken. Er schmeichelte Erdogan und lobte ihn, so gut er konnte. [Links nur für registrierte Nutzer].
    Ohne Frage, der türkische Präsident kann mit diesem Besuch in Washington zufrieden sein. Die Begegnung hat zwar keine konkreten Ergebnisse hervorgebracht. Doch nachdem es zwischenzeitlich so aussah, als sei das Verhältnis zwischen den USA und der Türkei wegen des [Links nur für registrierte Nutzer] ernsthaft zerrüttet, war davon bei dieser Visite überhaupt nichts mehr zu spüren. Es ging Trump offensichtlich darum, die Beziehung zu Erdogan neu zu starten.
    "Ein großartiger Nato-Partner"
    Der US-Präsident gab sich viel Mühe, seinem Gast den Besuch so angenehm wie möglich zu gestalten. Während Erdogan die USA kritisierte, startete Trump eine regelrechte Charmeoffensive. Eine geradezu paradoxe Situation: Wer erwartet hatte, dass es umgekehrt sein würde und der Amerikaner dem Türken die Leviten lesen würde, wurde eines Besseren belehrt. Zumindest im öffentlichen Teil der Begegnung: Die Türkei sei ein großartiger Nato-Partner, betonte Trump da. Und seine Beziehung zu Erdogan sei wirklich herausragend.
    Offenbar hat sich der US-Präsident entschieden, über den ganzen Syrienstreit der vergangenen Wochen möglichst den Mantel des Vergessens auszubreiten. Aus seiner Sicht ist das vielleicht das Beste: Schließlich hatte Trump dabei keine allzu gute Figur gemacht. Ihm war es nicht gelungen, Erdogan von einer Invasion in Syrien abzuhalten. Stattdessen zog er sogar die US-Truppen in der Region zurück und ließ dem türkischen Militär damit freie Hand, gegen die kurdischen Verbündeten der USA vorzugehen. Sogar viele Parteifreunde des Präsidenten sind bis heute entsetzt über Trumps Zickzackkurs in der Syrienfrage.
    Trump ficht das nicht an: Er sieht in Erdogan ganz offensichtlich einen wichtigen Partner, mit dem er es sich nicht verscherzen will. Es gehe jetzt darum, in die Zukunft zu blicken, machte Trump deutlich. Das bedeute, dass zum Beispiel auch der Handel mit der Türkei ausgebaut werden solle. Ein Handelsvolumen von bald hundert Milliarden Dollar und mehr sei möglich, schwärmte er. "Das ist großartig für die Türkei und für uns."
    Charmeoffensive mit Senatoren
    Auch ungewöhnlich für einen solchen Besuch: Trump nutzte die Gelegenheit, um Erdogan-Kritiker aus dem US-Senat mit dem Türken zusammenzubringen. Noch vor der Visite gab es im Kongress Unmut darüber, dass Trump Erdogan nach dem ganzen Syrienstreit überhaupt zu einem solchen Besuch eingeladen hat. Im US-Kongress werden weiterhin Sanktionen gegen die Türkei diskutiert.
    Nun holte Trump kurzerhand eine Gruppe von republikanischen Senatoren aus seiner Partei ins Weiße Haus, darunter Ted Cruz, Lindsey Graham und der einflussreiche Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Senat, James Risch.
    Erdogan dürfte dieser Freundschaftsdienst sehr recht gewesen sein. Für ihn war es eine günstige Gelegenheit, für seine Positionen zu werben. Viele Republikaner im Senat sehen Erdogans Politik gegenüber den Kurden kritisch und stören sich an seinem autokratischen Führungsstil. Zugleich sind sie aber auch empört darüber, dass Erdogan [Links nur für registrierte Nutzer], obwohl eigentlich auch das US-System "Patriot" zur Verfügung gestanden hätte.


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    Trump kündigte im Anschluss an das Treffen an, Erdogan und er hätten ihre Minister und Berater angewiesen, im Streit [Links nur für registrierte Nutzer] eine Lösung zu finden. "Wir reden darüber, und wir werden hoffentlich zu einem Ergebnis kommen", sagte Trump. Von möglichen Sanktionen gegen die Türkei sagte der US-Präsident da kein Wort.
    Erdogan stand daneben und lächelte zufrieden.


  9. #139
    Wetterleuchten Benutzerbild von Makkabäus
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    Standard AW: Ist Trump am Ende?

    "Ist Trump am Ende" ?

    Bei solchen "Kronzeugen" muss Trump die ganze Zeit zittern

    Die tiefsten Brunnen tragen die höchsten Wasser - Meister Eckhart

  10. #140
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Ist Trump am Ende?

    Glenn Beck (wahrlich kein Freund Trumps, obwohl konservativ), hat mal aufgelistet, was da in der Ukraine los war, was die Lügenpresse aber total versteckt:


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