User in diesem Thread gebannt : Coriolanus


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Thema: Country-Musik

  1. #51
    Mitglied Benutzerbild von Coriolanus
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    Standard AW: Country-Musik

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Besser als mit dem Beispiel Freddy Quinn, kann man die hündische und kriecherische Unterwerfung der Deutschen vor der anglo-amerikanischen Besatzungsmacht gar nicht zum Ausdruck bringen. Ein bis ins Mark Veramerikanisierter, der seine Karriere als "Country"-Sänger mit Auftritten vor amerikanischen Soldaten und bei deren Rundfunksender AFN in Gang brachte.

    Muss herrlich sein, gegenüber unseren Todfeinden den Kuli zu geben.
    "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
    (Louis-Ferdinand Céline)



  2. #52
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    Standard AW: Country-Musik

    Ihnen hat wohl jemand ein Kotelett um den Hals gebunden, damit wenigstens der Hund mit Ihnen spielt? Will überall Hass streuen - erbärmlich.



    Das erste Country-Rock Album -
    The Byrds - Sweetheart of the Rodeo (Full album)

    Einst Anführer einer Moped Gang.

  3. #53
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Country-Musik

    Zitat Zitat von Coriolanus Beitrag anzeigen
    Es geht hierbei nicht um Geschmacksfragen. Man muss allerdings meiner Ansicht nach die Werke eines deutschen Großmeisters wie Richard Wagner nicht mögen, um seiner Schöpfung Hochachtung und Respekt entgegenzubringen.

    Nur zu Erinnerung: Wagner war der erste deutsche Komponist, der in seinen Opern nicht nur die Musik komponierte, sondern auch die Texte selbst schrieb. Das war und ist eine herausragende Leistung. Im Gegensatz zu Mozart, Haydn, Händel und Beethoven war er nicht nur als Komponist musikalisch ein Gigant, sondern darüberhinaus noch ein Meister der Dichtkunst. Wagners Schaffen frei von persönlichen und gustatorischen Animositäten gebührende Anerkennung zu zollen, versteht sich meines Erachtens nach von selbst.

    Cremeux Bleu muss man selbst auch nicht lecker finden, um zu wissen, daß es sich dabei um eine weithin anerkannte Käsespezialität handelt.



    Nun, an Nietzsche scheiden sich auch die Geister, und ich selbst habe ziemliche Vorbehalte ihm gegenüber. Und da sind wir beim Thema: Von mir wird man aber keinen einzigen Beitrag finden, bei dem ich Nietzsche verächtlich mache oder abschätzend bewerte. Das wäre nämlich die gleiche Großspurigkeit, die man an den Tag legt, wenn man Nietzsches ehemaliges Idol Wagner von oben herab beurteilt.

    Von Wagner selbst stammt der Ausspruch: *Drum sag' ich Euch: ehrt Eure deutschen Meister!*

    Und darauf kommt es meiner Meinung nach in unserer Zeit, in der die deutsche Kultur vom Aussterben bedroht ist, ganz besonders an. Mit der Ehrung der kommerziellen anglo-amerikanischen Unkulturdreckscheiße muss endlich Schluß sein. *Right or wrong, my country*, diese Lebensweisheit der Angelsachsen, sollte das deutsche Restvolk endlich beherzigen lernen.

    Mir ohnehin unbegreiflich, was daran so schwer sein soll, sich kompromißlos gegen die Veramerikanisierung des Abendlandes zu stellen. Bei der "Islamisierung" ist der Wille dazu im Lager der Rechten und Konservativen schließlich auch vorhanden. Unsere Kultur wird indessen nicht vom Islam bedroht, sondern von Rock, Pop, HipHop, Hollywood und "Country".
    Diesen Mangel an Respekt gegenüber nationalen Grössen oder nationalem Kulturerbe gegenüber hat es früher in ganz Europa nicht gegeben und in den USA auch nur teilweise. Aber von da ist dieser Mangel nach Europa eingeschleppt worden und ist heute dort fester Bestandteil der "Kultur" und der Gesellschaft.

    Die Meisten halten diesen Mangel an Respekt auch für etwas ganz Unwichtiges und Nebensächliches. Für mich hingegen ist der Mangel an Respekt aber der Schlüssel zu den all den anderen Veränderungen in der kulturmarxistischen Gesellschaft. Für mich ist es auch ein Indiz, dass man gerade dieses angeblich "Nebensächliche" so verbissen abgeschafft hat.

    Ich für meinen Teil sehe es auch als absolut zwecklos an, da auch noch irgendetwas erklären zu wollen. Ich hatte schon so viele Diskussionen im HPF, wo fast alle Benutzer hier der Ansicht sind, Respekt für nationale Symbole sollte man niemals durch Zwang einfordern, auch seien sie, diese Symbole nur zweit- oder drittrangig.

    Ich sehe nur, dass in vielen Ländern so etwas sowohl zu Hause, als auch schon im Kindergarten oder in der Grundschule gelehrt wird, und deswegen unterscheiden sich in diesem Punkt eben diese Gesellschaften von der Gesellschaft in Europa und vor allem der BRD.

    Ich eröffnete auch einmal diesen Strang: "Nationalismus - international, in der Darstellung der Medien" ([Links nur für registrierte Nutzer]), und auch da kam diese gleiche, wohl generell vorherrschende Meinung zum Vorschein.

    Länder wie Indien haben sogar Medienkampagnen gestartet mit Themen wie "Respect your anthem, respect your country" oder so ähnlich, aber in Europa, allen voran in der BRD, wird so etwas höchstens noch ins Lächerliche gezogen.

    Hier noch einmal ein kurzes Video aus Indien, wo sich ein kleines Mädchen vor dem Fernseher eben völlig anders verhält als ein Kind in der BRD.



    Der Titel des Videos ist "Respect for country and national anthem."
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


    Der neue Slogan der Regierung
    (resolución ministerial N° 113-2018-pcm, Lima, 26 de abril de 2018)

  4. #54
    Official Benutzerbild von Merkelraute
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    Standard AW: Country-Musik

    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz Josef Strauß


  5. #55
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    Standard AW: Country-Musik

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Diesen Mangel an Respekt gegenüber nationalen Grössen oder nationalem Kulturerbe gegenüber hat es früher in ganz Europa nicht gegeben und in den USA auch nur teilweise. Aber von da ist dieser Mangel nach Europa eingeschleppt worden und ist heute dort fester Bestandteil der "Kultur" und der Gesellschaft.

    Die Meisten halten diesen Mangel an Respekt auch für etwas ganz Unwichtiges und Nebensächliches. Für mich hingegen ist der Mangel an Respekt aber der Schlüssel zu den all den anderen Veränderungen in der kulturmarxistischen Gesellschaft. Für mich ist es auch ein Indiz, dass man gerade dieses angeblich "Nebensächliche" so verbissen abgeschafft hat.

    Ich für meinen Teil sehe es auch als absolut zwecklos an, da auch noch irgendetwas erklären zu wollen. Ich hatte schon so viele Diskussionen im HPF, wo fast alle Benutzer hier der Ansicht sind, Respekt für nationale Symbole sollte man niemals durch Zwang einfordern, auch seien sie, diese Symbole nur zweit- oder drittrangig.

    Ich sehe nur, dass in vielen Ländern so etwas sowohl zu Hause, als auch schon im Kindergarten oder in der Grundschule gelehrt wird, und deswegen unterscheiden sich in diesem Punkt eben diese Gesellschaften von der Gesellschaft in Europa und vor allem der BRD.

    Ich eröffnete auch einmal diesen Strang: "Nationalismus - international, in der Darstellung der Medien" ([Links nur für registrierte Nutzer]), und auch da kam diese gleiche, wohl generell vorherrschende Meinung zum Vorschein.

    Länder wie Indien haben sogar Medienkampagnen gestartet mit Themen wie "Respect your anthem, respect your country" oder so ähnlich, aber in Europa, allen voran in der BRD, wird so etwas höchstens noch ins Lächerliche gezogen.

    Hier noch einmal ein kurzes Video aus Indien, wo sich ein kleines Mädchen vor dem Fernseher eben völlig anders verhält als ein Kind in der BRD.



    Der Titel des Videos ist "Respect for country and national anthem."

    Mit der Nachkriegsjugend sollte man doch etwas nachsichtiger sein.
    Deutschland war besetzt und ein Trümmerhaufen.
    Elternhaus und Schule waren auch noch körperliche Zuchtanstalten,Kultur kam da wenig vor.

    Klassische Musik kam da wenig vor ,und an Wagner traute sich zuerst ,Dank des Herrn aus Braunau ,keiner ran.

    Richard Wagners Musik habe ich nicht kritisiert ,sondern nur, dass es nicht unbedingt meinem Hörgenuß entspricht.
    Respekt ? Wohl eher Hochachtung vor der Schaffenskraft der großen Schöpfer der Klassik.

    Habe mich eigentlich immer für die großen Meister dessen interessiert .
    So ist mir Richard Wagners Lebenslauf wohl bekannt.
    Sein Schaffen bewegte sich in dengrößten Gegensätzen,vom relovutionären " Rienzi " zu den bürgerlichen Meistersingern,von der altgermanischen Götterwelt zumheiligen Gral.
    Hatte ja ein bewegtes Leben der Mann und viele Orte besucht,die er manchmal überstürzt verlassen mußte ,da seine Gläubiger ihm auf die Fersen waren.

    Jedenfallls kam ihm auf der Flucht vor seinen Gläubigern aus Riga über London nach Paris ,während der stürmischen Überfahrt die Insperation zum Fliegenden Hölländer.

    Verdi hat auch unter dem starken Einfluß von Richard Wagner sein Meisterwerk Aida komponiert.
    Dieser Honorarauftrag für die damalige irrwitzige Summe von 100 000 Franc durch den Ägyptischen Vizekönig zur Eröffnung des Suezkanals.

    So haben mich immer die Geschichten hinter den großen der Musikgeschichte fasziniert ;sehr zur Freude meiner 2.Frau ,die kaum eine Oper ausläßt.

    Musik eigentlich jeder nationalen Richtung begleitet mich schon immer durchs Leben.
    Eine interesante Begegnung hatte ich bei meinem damaligen Aufenthalt in Havanna.
    Da war ich privat eingeladen bei einigen Mitgliedern des Buena Vista Social Clubs.

    Leider sind diese symphatischen und sehr gastfreundlichen Menschen ,mittlerweile alle verstorben

    Grüße nach Peru.

  6. #56
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Country-Musik

    Zitat Zitat von Sitting Bull Beitrag anzeigen
    Mit der Nachkriegsjugend sollte man doch etwas nachsichtiger sein.
    Deutschland war besetzt und ein Trümmerhaufen.
    Elternhaus und Schule waren auch noch körperliche Zuchtanstalten,Kultur kam da wenig vor.

    Klassische Musik kam da wenig vor ,und an Wagner traute sich zuerst ,Dank des Herrn aus Braunau ,keiner ran.

    Richard Wagners Musik habe ich nicht kritisiert ,sondern nur, dass es nicht unbedingt meinem Hörgenuß entspricht.
    Respekt ? Wohl eher Hochachtung vor der Schaffenskraft der großen Schöpfer der Klassik.

    Habe mich eigentlich immer für die großen Meister dessen interessiert .
    So ist mir Richard Wagners Lebenslauf wohl bekannt.
    Sein Schaffen bewegte sich in dengrößten Gegensätzen,vom relovutionären " Rienzi " zu den bürgerlichen Meistersingern,von der altgermanischen Götterwelt zumheiligen Gral.
    Hatte ja ein bewegtes Leben der Mann und viele Orte besucht,die er manchmal überstürzt verlassen mußte ,da seine Gläubiger ihm auf die Fersen waren.

    Jedenfallls kam ihm auf der Flucht vor seinen Gläubigern aus Riga über London nach Paris ,während der stürmischen Überfahrt die Insperation zum Fliegenden Hölländer.

    Verdi hat auch unter dem starken Einfluß von Richard Wagner sein Meisterwerk Aida komponiert.
    Dieser Honorarauftrag für die damalige irrwitzige Summe von 100 000 Franc durch den Ägyptischen Vizekönig zur Eröffnung des Suezkanals.

    So haben mich immer die Geschichten hinter den großen der Musikgeschichte fasziniert ;sehr zur Freude meiner 2.Frau ,die kaum eine Oper ausläßt.

    Musik eigentlich jeder nationalen Richtung begleitet mich schon immer durchs Leben.
    Eine interesante Begegnung hatte ich bei meinem damaligen Aufenthalt in Havanna.
    Da war ich privat eingeladen bei einigen Mitgliedern des Buena Vista Social Clubs.

    Leider sind diese symphatischen und sehr gastfreundlichen Menschen ,mittlerweile alle verstorben

    Grüße nach Peru.
    Dieser Respekt hat etwas mit einem Tabu zu tun, einer roten Linie, die man nicht überschreitet. Und da gibt es eben in der BRD, anscheinend auch in den USA und im westlichen Europa keine Hemmnisse mehr.

    Ich selber höre klassische Musik nur sehr selten und würde mich in gewisser Hinsicht auch als kultureller Barbar oder Prolet bezeichnen. Die Sache ist nur, wie weit ich das öffentlich mache und wie lange ich dann noch insistiere, wenn man mich kritisieren würde.

    Das ist das Problem, wo der BRD-ler "nicht mehr die Einschläge merkt" und das sieht man auch bei einigen Benutzern hier im Forum und in diesem Strang im Speziellen. Ich schrieb ja bereits, dass diejenigen, die sich so äussern, auch gar nicht erfassen zu scheinen, was ich eigentlich sagen möchte. Diese Art des Denkens it so fern von denen, das wäre ähnlich, als wenn ich einem Urwaldindianer erkläre, was "Schnee" ist, und der nickt verständig, hat aber in Wirklichkeit aufgrund des Mangels eigener Erfahrung und Anschauung keinen blassen Schimmer, was ich damit meine.

    In keinem Land der Erde laufen nur gleichgeschaltete Soldaten herum, denen es niemals an Respekt für nationale Symbole mangeln würde. Aber einmal zur Ordnung gerufen, geben die klein bei und insistieren nicht noch. Oder sie akzeptieren, dass man sie in die Schublade "asoziales (= antinationales) Element" steckt.

    Das ist in der Hauptsache eine Frage der Erziehung nicht nur im Elternhaus, sondern vor allen Dingen auch in der Schule und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens. Ich habe auch kürzlich hier einen jungen Mann gesehen, der stand da im Bus, Schnürsenkel der Turnschuhe nicht zugebunden, Deppenkappe, eine dicke Daunenweste ... Der sah aus wie ein typischer US-inspirierter Kaputtnik, aber als der Bus an einem Haus vorbeifuhr, wo man sah, dass drinnen im Erdgeschoss ein Sarg aufgebart war, bekreuzigte er sich.

    Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass ich keine hundert Meter laufen kann in dieser BRD, ohne solche Unterschiede ganz deutlich zu sehen. Und das war "früher", also einmal vor mindestens zwei Jahrzehnten, auch in dieser BRD noch nicht so wie heute.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


    Der neue Slogan der Regierung
    (resolución ministerial N° 113-2018-pcm, Lima, 26 de abril de 2018)

  7. #57
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Country-Musik

    In Latein Amerika ist die Nationalhymne die einzige Verbindung der einfachen Menschen zum Staat.
    Bärbel Bohley 1991: Man wird die Stasi-Strukturen genauestens untersuchen, um sie dann zu übernehmen

  8. #58
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    Standard AW: Country-Musik

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    ...
    Hier noch einmal ein kurzes Video aus Indien, wo sich ein kleines Mädchen vor dem Fernseher eben völlig anders verhält als ein Kind in der BRD.


    ...

    Das Kind spielt einfach nur die Erwachsenen nach. Was die da machen, ist ihm wohl gar nicht klar.

  9. #59
    GESPERRT
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    Standard AW: Country-Musik

    Schätzungsweise kämpften etwa 20.000 irischstämmige Soldaten für die CSA im Amerikanischen Bürgerkrieg.

    Das 10. Tennessee Infanterie Regiment war das einzige, das offiziell als "irisch" bezeichnet wurde.
    In der [Links nur für registrierte Nutzer], Mai 1863, sind 52 Mitglieder dieses Regiments gefallen.





  10. #60
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Country-Musik

    Zitat Zitat von Bushmaster Beitrag anzeigen
    Das Kind spielt einfach nur die Erwachsenen nach. Was die da machen, ist ihm wohl gar nicht klar.
    Natürlich. Das Kind ahmt die Erwachsenen nach. Das ist ja das Thema.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)


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