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Thema: HartzVier-Sanktionen sind teilweise verfassungswidrig

  1. #361

    Standard AW: HartzVier-Sanktionen sind teilweise verfassungswidrig

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Welche pööööööööösen Arbeitgeber sorgen dafür, dass analphabetische Fussballer, Huren, Models, Sänger, Schauspieler uswusf...., die nicht mal ihre Ausbildung bezahlt haben, Unsummen verdienen, aber examinierte Alten-Kranken- Hospiz-fach-pflege kräfte nach jahrelanger, selbst finanzierter Ausbildung für ihre schwere, sozial wichtige und verantwortungsbewusste Tätigkeit mit ausbeuterischen Hungerlöhnen und miserablen Arbeitsbeingungen abgespeist werden ? Ich höre.


    DAS ist wahrlich ein interessanter Aspekt. Die Einkommensverteilung nach Intellekt, gesellschaftlichen und wirtschaftlich profitablen Leistungen, dem Nutzen für die Mehrheit, gar das Volk.
    "Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont" (Konrad Adenauer; rheinländischer Separatist)

    "Was hat den Hallenser Juden das Leben gerettet? Abschottung!" (Shlomo)

  2. #362
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    Standard AW: HartzVier-Sanktionen sind teilweise verfassungswidrig

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Welche pööööööööösen Arbeitgeber haben dafür gesort, dass analphabetische Fussballer, Huren, Models, Sänger, Schauspieler uswusf...., die nicht mal ihre Ausbildung bezahlt haben, Unsummen verdienen, aber examinierte Alten-Kranken- Hospiz-fach-pflege kräfte nach jahrelanger, selbst finanzierter Ausbildung mit Hungerlöhnen abgepesist werden ? Ich höre.
    Wer sind die Arbeitgeber?
    Als da wären die privaten, aber die nehme ich aus, denn der Staat hat diese zugelassen und es ist klar, dass private Arbeitgeber auch Rendite erwirtschaften wollen/müssen. Die Frage stellt sich mithin, ob Gesundheitsleistungen (Krankenhaus, Altenheim etc.) zu privatisierende Leistungen sind, die Rendite abwerfen sollen, wenn doch Versicherungen (Krankenversicherung, Pflegeversicherung) die Leistungen eigentlich abdecken, sofern der Staat nicht sogar über Steuermittel eingreifen muss (wenn beispielsweise die Pflegeversicherung nicht reicht, den Platz im Pflegeheim zahlen zu können). Mithin sorgen dann nämlich die Sozialversicherungen (gesetzl. Krankenkasse, Pflegeversicherung) und Steuerleistungen (Sozialhilfe) für die Rendite privater Unternehmer. Über diesen Punkt sollte man einmal nachdenken.

    Wer ist ansonsten Arbeitgeber? Entweder der Staat selber (die Gemeinden, Städte etc.): Im Fall der Krankenhäuser öfter, aber mit abnehmender Tendenz, im Falle von Pflegeheimen seltener bis kaum. Hier gelten Tarifverträge, die allerdings besser sein könnten.
    In weit größerem Umfang sind die Kirchen (Tendenzunternehmen) präsent: Diakonie, Caritas. Auch hier gelten Tarifverträge, die aber ebenfalls bescheiden sind.
    Gewerkschaftlich vertreten werden die Arbeitnehmer der kirchlichen und staatlichen Einrichtungen durch die Gewerkschaft Verdi.

    Mithin fehlt es also dem Staat am Willen, ordentliche Löhne für primäre Dienstleistungen zu zahlen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass in unseren europäischen Nachbarstaaten sehr wohl höhere Löhne bezahlt werden und bessere Arbeitsbedingungen herrschen, weswegen nicht wenige Arbeitnehmer auch ins Ausland wechseln: Großbritannien, Niederlande, Österreich, Schweiz, Dänemark und die anderen skandinavischen Länder etc. pp. Und die, die gegangen sind, bleiben alle und kommen nicht mehr zurück.

    Übrigens wird keiner dieser Pflegekräfte in Deutschland sich später einen Platz in einem Pflegeheim leisten können... und ich spreche hier von examiniertem Pflegepersonal und nicht von den Helfern.

    Die durchschnittliche Verweildauer in dem Beruf (sehr zusammenhängend mit den beschwerten Arbeitsbedingungen, die noch nicht einmal durch anständige Löhne ausgeglichen werden) beträgt bei den Pflegehelfern + examiniertem Pflegepersonal daher in Deutschland 5 Jahre.

  3. #363
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    Standard AW: HartzVier-Sanktionen sind teilweise verfassungswidrig

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Wer sind die Arbeitgeber?

    Als da wären die privaten, aber die nehme ich aus, denn der Staat hat diese zugelassen und es ist klar, dass private Arbeitgeber auch Rendite erwirtschaften wollen/müssen.
    Die privaten Arbeitgeber auszulassen ist keine gute Idee. Natürlich müssen die auch zu einer insgesamt gerechten Wirtschaft beitragen. Das können die meisten auch.

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Die Frage stellt sich mithin, ob Gesundheitsleistungen (Krankenhaus, Altenheim etc.) zu privatisierende Leistungen sind, die Rendite abwerfen sollen, wenn doch Versicherungen (Krankenversicherung, Pflegeversicherung) die Leistungen eigentlich abdecken, sofern der Staat nicht sogar über Steuermittel eingreifen muss (wenn beispielsweise die Pflegeversicherung nicht reicht, den Platz im Pflegeheim zahlen zu können). Mithin sorgen dann nämlich die Sozialversicherungen (gesetzl. Krankenkasse, Pflegeversicherung) und Steuerleistungen (Sozialhilfe) für die Rendite privater Unternehmer. Über diesen Punkt sollte man einmal nachdenken.
    Ich würde es verschärft oftmaligeren: Über diesen Punkt hätte schon längst (nicht nur) nachgedacht werden sollen.

    Mithin fehlt es also dem Staat am Willen, ordentliche Löhne für primäre Dienstleistungen zu zahlen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass in unseren europäischen Nachbarstaaten sehr wohl höhere Löhne bezahlt werden und bessere Arbeitsbedingungen herrschen, weswegen nicht wenige Arbeitnehmer auch ins Ausland wechseln: Großbritannien, Niederlande, Österreich, Schweiz, Dänemark und die anderen skandinavischen Länder etc. pp. Und die, die gegangen sind, bleiben alle und kommen nicht mehr zurück.
    Der erste Satz stellt das zentrale deutsche Problem dar.

    Übrigens wird keiner dieser Pflegekräfte in Deutschland sich später einen Platz in einem Pflegeheim leisten können... und ich spreche hier von examiniertem Pflegepersonal und nicht von den Helfern

    Die durchschnittliche Verweildauer in dem Beruf (sehr zusammenhängend mit den beschwerten Arbeitsbedingungen, die noch nicht einmal durch anständige Löhne ausgeglichen werden) beträgt bei den Pflegehelfern + examiniertem Pflegepersonal daher in Deutschland 5 Jahre.
    .[/QUOTE]

    Das ist eine Folge des ganzen Niedriglohnwahnsinns.

    Aber die Politik ist doof und will das (von ihr mit bedingte) Problem mieser Löhne und Arbeitsbedingungen nicht wahrhaben. Vor einem Jahr hatten wir z.B. hier 2 Trullas von MdBszu Besuch bei einer Diskussionsveranstaltung im Pflegeheim, über jeden Scheiß wollten die beiden labern ("nicht jeder muss doch Abi machen"), aber wenn es um das Geld ging (das die beiden dummen Prinzessinnen gerne selber mit ihrer Diät von 10 000 Flocken brutto im Monat abstauben) waren die beiden Mädels blass wie ein neuer Tupfer. Wir werden von überbezahlten Idioten "regiert", die immer schön artig ihr müdes Händchen so heben, so dass der Normalbürger weiter abgezockt werden kann.
    Geändert von Rudi Rollmops (08.11.2019 um 13:12 Uhr)

  4. #364
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    Standard AW: HartzVier-Sanktionen sind teilweise verfassungswidrig

    Zitat Zitat von Rudi Rollmops Beitrag anzeigen
    Die privaten Arbeitgeber auszulassen ist keine gute Idee. Natürlich müssen die auch dazu beitragen Die Frage stellt sich mithin, ob Gesundheitsleistungen (Krankenhaus, Altenheim etc.) zu privatisierende Leistungen sind, die Rendite abwerfen sollen, wenn doch Versicherungen (Krankenversicherung, Pflegeversicherung) die Leistungen eigentlich abdecken, sofern der Staat nicht sogar über Steuermittel eingreifen muss (wenn beispielsweise die Pflegeversicherung nicht reicht, den Platz im Pflegeheim zahlen zu können). Mithin sorgen dann nämlich die Sozialversicherungen (gesetzl. Krankenkasse, Pflegeversicherung) und Steuerleistungen (Sozialhilfe) für die Rendite privater Unternehmer. Über diesen Punkt sollte man einmal nachdenken.

    Wer ist ansonsten Arbeitgeber? Entweder der Staat selber (die Gemeinden, Städte etc.): Im Fall der Krankenhäuser öfter, aber mit abnehmender Tendenz, im Falle von Pflegeheimen seltener bis kaum. Hier gelten Tarifverträge, die allerdings besser sein könnten.
    In weit größerem Umfang sind die Kirchen (Tendenzunternehmen) präsent: Diakonie, Caritas. Auch hier gelten Tarifverträge, die aber ebenfalls bescheiden sind.
    Gewerkschaftlich vertreten werden die Arbeitnehmer der kirchlichen und staatlichen Einrichtungen durch die Gewerkschaft Verdi.

    Mithin fehlt es also dem Staat am Willen, ordentliche Löhne für primäre Dienstleistungen zu zahlen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass in unseren europäischen Nachbarstaaten sehr wohl höhere Löhne bezahlt werden und bessere Arbeitsbedingungen herrschen, weswegen nicht wenige Arbeitnehmer auch ins Ausland wechseln: Großbritannien, Niederlande, Österreich, Schweiz, Dänemark und die anderen skandinavischen Länder etc. pp. Und die, die gegangen sind, bleiben alle und kommen nicht mehr zurück.

    Übrigens wird keiner dieser Pflegekräfte in Deutschland sich später einen Platz in einem Pflegeheim leisten können... und ich spreche hier von examiniertem Pflegepersonal und nicht von den Helfern.

    Die durchschnittliche Verweildauer in dem Beruf (sehr zusammenhängend mit den beschwerten Arbeitsbedingungen, die noch nicht einmal durch anständige Löhne ausgeglichen werden) beträgt bei den Pflegehelfern + examiniertem Pflegepersonal daher in Deutschland 5 Jahre.
    [/QUOTE]

    Du hast mein Zitat zerrissen, deine Anwort war lediglich, dass die Zulassung von privaten Arbeitgebern auf diesem Sektor keine gute Idee wäre, als deine Aussage allerdings nicht zu erkennen, weil du dieses Sätzchen in mein Zitat eingefügt hast.

    Ansonsten ist alles mein Text. Vielleicht editierst du dein Posting dementsprechend?!!

  5. #365
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    Standard AW: HartzVier-Sanktionen sind teilweise verfassungswidrig

    Hay:
    Du hast mein Zitat zerrissen, deine Anwort war lediglich, dass die Zulassung von privaten Arbeitgebern auf diesem Sektor keine gute Idee wäre, als deine Aussage allerdings nicht zu erkennen, weil du dieses Sätzchen in mein Zitat eingefügt hast.

    Ansonsten ist alles mein Text. Vielleicht editierst du dein Posting dementsprechend?!!
    Der Beitrag war noch nicht fertig sorry.
    Jetzt ist er es.

  6. #366
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    Standard AW: HartzVier-Sanktionen sind teilweise verfassungswidrig

    Zitat Zitat von Monika Beitrag anzeigen
    Richtig, mir fiel nur auf, daß dieses finanzielle Minus nicht direkt erkennbar ist.
    Das sieht für mich so aus, als ob man die Leute mit Absicht im Unklaren darüber läßt.


    genau so, du hast es kapiert. man spürt, daß etwas absolut im argen liegt, man kann es aber nicht fassen oder begreifen. das kommt erst nach und nach.

    so geht es zumindest mir.
    schrittchen für schrittchen wird uns die sprache genommen.
    ein volk, dem die sprache genommen wird, hat irgendwann nichts mehr zu sagen
    Die Menschenrechte sind erfunden worden, um die 10 Gebote zu verdrängen. (shahirrim)
    Manche Wege sieht man nicht kommen, die plant man auch nicht, die geht man aber. , danke an dich

  7. #367
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    Standard AW: HartzVier-Sanktionen sind teilweise verfassungswidrig

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Na, ja, in diesem Fällen geht es ja noch nicht einmal mehr um ein wenig mehr Geld, sondern darum, dass dieses Engagement direkt zu finanziellen Einbußen führt.
    Bsp: Ehrenamt, Aufwandsentschädigung 80,-- Euro, 80 Euro entstehender Aufwand für Fahrtkosten etc., Anrechnung von 80,-- Euro auf die Rente, entspricht (grob) minus 80,-- Euro im Geldbeutel des Rentners)
    Beispiel FSJ leistenden Halbwaisen: Einbußen in Form von zu entrichtenden Krankenkassen- und Pflegekassenbeiträgen und damit finanzielle Benachteiligung gegenüber nicht verwaisten FSJ´lern, die nach wie vor keine Krankenkassenbeiträge zu zahlen haben, auch nicht aus einem ihnen zustehenden Unterhaltsbeitrag der Eltern.

    Das entspricht nicht irgendeiner Ein-bißchen-Wegnehmerei eines erzielten "Mehr", sondern dieses Engagement führt direkt ins finanzielle Minus.
    80 Euro werden auf keine Rente angerechnet.

  8. #368
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: HartzVier-Sanktionen sind teilweise verfassungswidrig

    Zitat Zitat von torun Beitrag anzeigen
    80 Euro werden auf keine Rente angerechnet.
    Es kommt darauf an. Nimm z.B. eigene Rentenansprüche und Rentenansprüche aus Hinterbliebenenversorgung (weil die beiden schon gegeneinander gerechnet werden) (übrigens häufige Kombination) und schon werden die 80 Euro angerechnet.
    Oder nimm eine Hinterbliebenenversorgung kombiniert mit einem geringfügigen Verdienst bis 450 Euro (der wird ohne Freibetrag angerechnet) und dazu ein Ehrenamt und schon sind die 80,-- Euro futsch.

    Aber eigentlich geht es hier auch nicht um die Höhe, sondern darum, dass Aufwandsentschädigungen als Verdienst zählen und somit in die Verdienstanrechnung fallen. Und das ist ein Unding.

  9. #369
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    Standard AW: HartzVier-Sanktionen sind teilweise verfassungswidrig

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Es kommt darauf an. Nimm z.B. eigene Rentenansprüche und Rentenansprüche aus Hinterbliebenenversorgung (weil die beiden schon gegeneinander gerechnet werden) (übrigens häufige Kombination) und schon werden die 80 Euro angerechnet.
    Oder nimm eine Hinterbliebenenversorgung kombiniert mit einem geringfügigen Verdienst bis 450 Euro (der wird ohne Freibetrag angerechnet) und dazu ein Ehrenamt und schon sind die 80,-- Euro futsch.

    Aber eigentlich geht es hier auch nicht um die Höhe, sondern darum, dass Aufwandsentschädigungen als Verdienst zählen und somit in die Verdienstanrechnung fallen. Und das ist ein Unding.
    Hier stehts genau.. [Links nur für registrierte Nutzer]

  10. #370
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    Standard AW: HartzVier-Sanktionen sind teilweise verfassungswidrig

    Zitat Zitat von Minimalphilosoph Beitrag anzeigen
    Und sein Spitzname ist "Hinterlader??....
    Bleib doch mal sachlich. Bitte !

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