Umfrageergebnis anzeigen: Sollte sich Mitteldeutschland als Freier Deutscher Volksstaat von der BRD abspalten?

Teilnehmer
60. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, ich bin als Mitteldeutscher dafür.

    9 15,00%
  • Ja, ich bin als Westdeutscher/Österreicher dafür.

    17 28,33%
  • Nein, das wäre eine erneute Teilung, die ich ablehne.

    24 40,00%
  • Nein, warum auch? Die Bundesrepublik ist der beste Staat, der je auf deutschem Boden existiert hat.

    4 6,67%
  • Deutschland soll einfach sterben.

    2 3,33%
  • Mir egal.

    4 6,67%
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Thema: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

  1. #101
    Mitglied Benutzerbild von Swesda
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Spätestens die Ereignisse der letzten Jahre haben uns wohl eines mehr als eindrücklich vor Augen geführt: Mit einem nicht gerade geringen Teil, wenn nicht gar der Mehrheit der BRD-Bevölkerung ist ein deutscher Nationalstaat, oder überhaupt eine funktionierende Gesellschaft nicht mehr zu verwirklichen. ...
    Vielen Dank und nein. Das ist noch nicht mal eine gute Idee, geschweige denn eine Idee sinnvoll und konsequent zu Ende gedacht. Sinnvoll wäre es nicht weil:

    Erstens haben wir im Moment eine "funktionierende" Gesellschaft. Ewig wird das ohne tiefgreifende Änderung nicht sein, das stimmt, aber aktuell läuft der Staat noch in seinen wesentlichen Funktionen.

    Zweitens sind wir politisch auf dem besten Weg, mithilfe der AfD eine deutlich nationale Ausrichtung Deutschlands zu verwirklichen

    Drittens ist ein Nationalstaat nach deinem Modell eine heutzutage völlig absurde Idee, die sowohl Gesamtdeutschland als auch deinen angedachten Zwergstaat ins wirtschaftliche Verderben stürzen würde.

    Viertens ist diese perfekte Vorlage für alle Linken bestens geeignet, auf breite Zustimmung derer zu stoßen, die die AfD am liebst in Quarantäne stecken würde. Quarantäne, dein winziger deutscher Volksstaat wäre nichts anderes als eine Quarantänestation für alle Rechtsextremen, genauestens bewacht von großen Teilen der übrigen Welt, ein besonders unangenehmes Freilichtgefängnis, dass sich die Insassen auch noch selbst gebaut hätten. Das Hohngelächter möchte ich mir nicht ausmalen.

    Fünftens wäre ein solch mickriger Zwergstaat vielleicht einem monegassischen Fürsten angemessen, nicht aber einem stolzen deutschen Staat mit langer Geschichte und höchster Qualität in allen Sparten eines Staatswesens.
    Auf, auf sprach der Fuchs zum Hasen, hörst du nicht den Jäger blasen!

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  2. #102
    Moin! Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Dazu melde ich Zweifel an.

    Hätte man von Bismarck weiter Reichskanzler sein lassen und hätte nicht der diplomatische Stümper Willem Zwo den von Bismarck zu dessen Rücktritt gedrängt, hätte von Bismarck mit seiner unglaublich hohen Intelligenz und seinem politischen Geschick aus Deutschland einen soliden Staat geformt.

    Aber wie so oft im Leben von Nationen, kommt dann in der Aufbauphase ein überheblich-anmaßender adliger Trottel daher und vermurkst alles.
    Wilhelm 2 hat gar nichts vermurkst, das ist Lügenpropaganda der Angelsachsen, die beide Weltkriege zwecks Vernichtung Deutschlands angezettelt haben.

  3. #103
    Moin! Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Kreuzbube Beitrag anzeigen
    Die Reichs-Einigung war zwar richtig, kam jedoch zu spät. Nur ein deutscher Sonderweg nach 1871 hätte die Konfrontation mit den Großmächten erspart. Stattdessen wollte man selbst Großmacht sein; war aber zu dämlich, das zu realisieren.
    Du wärst sicher viel schlauer gewesen.

  4. #104
    Moin! Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von DUNCAN Beitrag anzeigen
    Diese hirnverbrannte Anglophilie hat Deutschland letztendlich das Genick gebrochen. Sogar Adolf war davon besessen und hat mit Dünkirchen den wesentlichen Sargnagel Deutschlands selbst gesetzt. Aber auch heute bei den Zombies ist diese hirnverbrannte Anglophilie weit verbreitet. Obwohl das britische Königshaus jede Verwandtschaft zu deutschem Adel peinlichst versteckt, fahren die Zombies (belächelt und verhöhnt von den Inselaffen) zu hunderten Busladungen nach London, um der Queen zuzujubeln, egal ob sie Geburtstag oder Kronjubiläum feiert. Die Blödheit dieses Volkes ist in der Tat einzigartig und nicht zu toppen. Je eher dieses Kötervolk sich nun selbst entsorgt, umso besser. Frau Dr. Merkel macht da einen hervorragenden Job, der letztendlich auch Frankreich und England zugutekommen wird.
    Richtig, je eher das erbärmliche BRD-Kötervolk von der Bildfläche verschwindet, desto besser.

  5. #105
    Mitglied Benutzerbild von Swesda
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    ...



    Die Wirmer-Flagge, bekannt durch die Verschwörer rund um Stauffenberg, erfreut sich innerhalb des patriotischen Widerstands großer Beliebtheit. Sie wird vom Deutschen Kolleg bis hin zur PEGIDA-Bewegung verwendet und wäre daher am naheliegendsten als Nationalflagge für einen neuen, unabhängigen deutschen Staat.


    ...
    Ja, gut. Eine Flagge hast du schon. Nicht mal schlecht, gefällt mir. Jetzt fehlt bloß noch der Rest. Zum Beispiel Briefmarken und eine judenfrei Währung. Das wird schwer, weil in Geldangelegenheiten die Damen und Herren Israeliten angeblich überall die Finger drin haben. Oder kehrst du zum Kieselgeld zurück? Muschelgeld wird nicht gehen mangels Zugang zu den Seewegen, übrigens auch ein katastrophales Manko. Wer beschfft dir Devisen? oder wären deine Bürger zu einem steinzeitlichen Leben verdonnert? Was ist mit internationalen Abkommen, wie z.B. internet und Mobilnetz? Erfolgt da wenigstens eine freundschaftliche Annäherung an den Rest der Welt? oder gibt es eine direkte Luftbrücke Moskau-Leipzig? Wo wirst du wohnen? Der Mossad wird Witterung aufnehmen und dann gnade dir Gott.

    Nach Würdigung aller Für und Wider, nach Abschätzung der Risiken komme ich zu dem Schluss: Wähle AfD, das ist zwar nicht die ganz große Lösung, dafür aber eine sehr realitätsnahe mit stetig wachsendem Wählerpotential.
    Auf, auf sprach der Fuchs zum Hasen, hörst du nicht den Jäger blasen!

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  6. #106
    Mitglied Benutzerbild von DUNCAN
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen


    Bismarck hat eine Außenpolitik betrieben, die so oder so irgendwann eskalieren mußte. Unabhängig von einem Wilhelm II. Dem kann man höchstens seine - leider typisch deutsche - Anglophilie vorwerfen.
    Bismarck war der fähigste Mann, den Deutschland je hatte. Er hat nur einen Fehler gemacht: Er hätte sich ROM in seinem Verhalten zu Karthago zum Vorbild machen müssen und Frankreich 1871 zu Karthago werden lassen müssen. Auf Grund dieses eklatanten Versäumnisses konnten Frankreich und England Deutschland zu Karthago machen.
    A steht für Anbiedern
    F steht für Fresströge, ja bitte gerne
    D steht für Distanzieren

  7. #107
    Moin! Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von DUNCAN Beitrag anzeigen
    Bismarck war der fähigste Mann, den Deutschland je hatte. Er hat nur einen Fehler gemacht: Er hätte sich ROM in seinem Verhalten zu Karthago zum Vorbild machen müssen und Frankreich 1871 zu Karthago werden lassen müssen. Auf Grund dieses eklatanten Versäumnisses konnten Frankreich und England Deutschland zu Karthago machen.
    Frankophilie ist nach Anglophilie die zweite tödliche deutsche Krankheit, an der Hitler übrigens auch litt. Die Deutschen sind wohl die einzigen, die das "liebe deine Feinde" aus der Bibel wörtlich nehmen.

  8. #108
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Bei allem berechtigten Respekt für Bismarck und seine Leistungen, sollte man hier nicht der - letztendlich antideutschen - Propaganda in Bezug auf Wilhelm II. auf den Leim gehen. Erst unter Wilhelm II. erreichte das Kaiserreich seine volle Blüte in allen Bereichen. Die Epoche des Wilhelminismus kann heute mit Recht als das Goldene Zeitalter Deutschlands bezeichnet werden und innenpolitisch gibt es bei Wilhelm II. auch nicht wirklich viel zu bemängeln. Außenpolitisch sah es tatsächlich ungünstiger aus, auch, da Wilhelm keinen Nachfolger für Bismarck fand, der an diesen auch nur annähernd heranreichte.
    Dieses goldene Zeitalter wurde auch durch die frz. Reparationen finanziert. Daher kommt der Begriff Juliusturm für eine wohlgefüllte Staatskasse.

    Im 19. Jahrhundert wurde der Juliusturm in ganz Deutschland zu einem Begriff. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg (1870/1871) hatte das geschlagene Frankreich eine Kriegsentschädigung von fünf Milliarden Francs (rund 4,5 Milliarden Mark; etwa das Dreifache des in Deutschland damals vorhandenen Bargelds) an Deutschland zu zahlen.
    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Aber selbst, wenn er Bismarck nicht entlassen hätte, hätte dieser nur noch ein paar wenige Jahre weiterwirken können. Bismarck starb bekanntermaßen bereits 1898, und war gesundheitlich dazu noch stark angeschlagen.
    Das ist zwar wahr, aber niemand hätte Willi II daran gehindert, Bismarcks kluge Außenpolitik fortzuführen.

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Letzten Endes bringt es auch nichts, hier allein Wilhelm die Schuld in die Schuhe zu schieben. Es waren die hinterhältigen Inselaffen, welche alles daran setzten, das neu geeinte Reich zu zerschlagen - und das bereits seit seiner unmittelbaren Gründung 1871! Einen Krieg hätte auch Bismarck nicht dauerhaft verhindern können. Im Gegenteil, wäre es vermutlich sinnvoll gewesen schon viel früher die Konfrontation zu suchen und die Froschfresser dabei 1871 gleich komplett zu zerschlagen.
    Das ist falsch. Es war Willi II, der den Briten mit seinen Kolonisationsphantasien und seinem Flottenaufbau an den Karren pinkelte. Auch eine weitere Konfrontation mit Frankreich konnte keinen Nutzen bringen.

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Bismarck hat eine Außenpolitik betrieben, die so oder so irgendwann eskalieren mußte. Unabhängig von einem Wilhelm II. Dem kann man höchstens seine - leider typisch deutsche - Anglophilie vorwerfen.
    Im Gegenteil. Bismarcks Politik war auf eine Absicherung in alle Richtungen ausgerichtet. Willi II wollte den Rückversicherungsvertrag mit Russland nicht verlängern und betrieb statt Bismarcks kluger Absicherung seine "Politik der freien Hand". Die hatte letztlich zur Folge, dass die Nachbarn nicht mehr recht wussten, woran sie waren.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  9. #109
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Frankophilie ist nach Anglophilie die zweite tödliche deutsche Krankheit, an der Hitler übrigens auch litt.
    Ich war in meinem Leben ein paar mal in Franzland. Trotzdem hat sich gegenüber denen kein Geil-Drang bei mir entwickelt. Eher bei Japan und den Asiaten im allgemeinen. Allerdings bin ich gegenüber denen mittlerweile auch kritischer / skeptischer / misstrauischer geworden.

  10. #110
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    Standard AW: Die Gründung eines freien deutschen Volksstaates

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Die BRD ist ein Failed State. Ein antideutscher noch dazu. Ein Teil von ihr zu bleiben, kommt einen wirtschaftlichen und sozialen Selbstmord gleich.

    Nicht einmal die starke Industrienation Großbritannien, Atommacht noch dazu, schafft einen Ausstieg, also was soll das??

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