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Thema: Moslemin hatte das Gefühl, unerwünscht zu sein - St. Martin darf nicht mehr auftreten

  1. #21
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Moslemin hatte das Gefühl, unerwünscht zu sein - St. Martin darf nicht mehr auftreten

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Ich war nicht dabei. Der Ton macht die Musik: wenn er sich nur an die Frau gewandt hat um sie zu dissen, dann ist er ein Arschloch. Fertig. Wenn es eine allgemeine Äusserung war, ist die Reaktion überzogen.

    und die ex-kathedra Aussage: „Wer ein Kopftuch anhat, ist nicht integriert“, ist Bullshit. Meine Grossmütter, baptistisch und methodistisch, haben immer Kopftuch getragen, genau wie Maria auf allen Gemälden und Fresken mit Kopftuch gemalt wird. Wenn die Frau da sogar aushilft: mehr Integration geht ja gar nicht. Die Kleiderwahl sollte jedem selbst überlassen sein.
    Dem 1. Absatz deines Beitrags stimme ich zu, dem 2 nicht.
    Früher trugen ziemlich alle Frauen auf dem Land Kopftuch. Das hatte aber nichts mit Religion zu tun, sondern damit, daß die Frauen ihre Haare vor Verschmutzung schützen wollten.
    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank!
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:
    youtube.com/watch?v=f5PMX_FzRzw
    Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen - F. Schiller
    "Mi casa es tu casa". Nee, denkste. Raus!

  2. #22
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    Standard AW: Moslemin hatte das Gefühl, unerwünscht zu sein - St. Martin darf nicht mehr auftreten

    ...moslemischen Mutter das Gefühl ausgelöst, sie sei unerwünscht.....

    Da könnte sie durchaus recht haben.
    Für eine Trennung von Kulturen und Religionen.

  3. #23
    dz(t)/dt=-i grad(H((z(t)) Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Moslemin hatte das Gefühl, unerwünscht zu sein - St. Martin darf nicht mehr auftreten

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Dem 1. Absatz deines Beitrags stimme ich zu, dem 2 nicht.
    Früher trugen ziemlich alle Frauen auf dem Land Kopftuch. Das hatte aber nichts mit Religion zu tun, sondern damit, daß die Frauen ihre Haare vor Verschmutzung schützen wollten.
    Ja, auch. Aber am Ende ist es doch wurscht. Solange die nicht den IS oder irgendwas propagiert, sollte sie in Ruhe gelassen werden. Und eine Fundamentalistin ist es NICHT, sonst wäre sie dem christlichen Fest ganz fern geblieben und hätte nicht noch geholfen. Glaube mir, ich kenne meine Pappenheimer.

  4. #24
    Ethnopluralist Benutzerbild von pixelschubser
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    Standard AW: Moslemin hatte das Gefühl, unerwünscht zu sein - St. Martin darf nicht mehr auftreten

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Reine mutwilligkeit. So wie die Anwältin aus Berlin die geklagt hat dass ihre Tochter nicht im Leipziger Knabenchor mitsingen darf (oder so). Auf welch krasse Ideen die Leute kommen? Die Tochter im Knabenchor singen lassen zu müssen.

    Genau so hier: mir sind die Moslems relativ egal. Aber ich sehe auch kein Grund jetzt unbedingt zum Fastenbrechen zu müssen und mich zu beschweren wenn es kein Schweinefleisch gibt. Was also treibt jetzt eine Muslimin dazu an, ein christliches Fest zu besuchen?
    Ganz einfach: Es gab was abzugreifen...kostenlos. Es wurden "Weckmänner" verteilt. Bei solchen Anlässen zeigen die Musel gerne mal "Nehmerqualitäten"!
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  5. #25
    Mitglied Benutzerbild von nurmalso2.0
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    Standard AW: Moslemin hatte das Gefühl, unerwünscht zu sein - St. Martin darf nicht mehr auftreten

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Dem 1. Absatz deines Beitrags stimme ich zu, dem 2 nicht.
    Früher trugen ziemlich alle Frauen auf dem Land Kopftuch. Das hatte aber nichts mit Religion zu tun, sondern damit, daß die Frauen ihre Haare vor Verschmutzung schützen wollten.

    Das stimmt so nicht. Aber das soll in diesem Strang nicht das Thema sein.

    Von den Ursprüngen vor rund 3.000 Jahren bis zur Gegenwart zeigt die Ausstellung den Umgang mit der religiös motivierten Verhüllung in Christentum, Islam und Judentum. Zu Beginn projizieren Beamer entsprechende Passagen aus Bibel, Talmud und Koran an die Wand des Museums. "Wenn ein Mann betet oder prophetisch redet und dabei sein Haupt bedeckt hat, entehrt er sein Haupt. Eine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei ihr Haupt nicht verhüllt" (1 Kor 11,4-5), heißt es da unter anderem.

    Ein paar Schritte weiter wird die ganz Vielfalt weiblicher Kopfbedeckungen in den Religionen präsentiert. Dabei lernt der Besucher zum Beispiel, dass eine Jüdin mit ihrer Kopfbedeckung öffentlich zu erkennen gibt, dass sie verheiratet ist und ein Leben führt, das den Gesetzen der Tora folgt. Im Christentum wiederum, so erklärt eine Schautafel, galt die weibliche Kopfbedeckung beim Gebet als Zeichen der Ehrfurcht vor Gott – eine Tradition, die heute vor allem in den Kirchen des Ostens weiterlebt.
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  6. #26
    Schaf im Wolfspelz Benutzerbild von opppa
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    Standard AW: Moslemin hatte das Gefühl, unerwünscht zu sein - St. Martin darf nicht mehr auftreten

    Wenn solche Reklamationen überhaupt notwendig sind, weist das doch nach, daß wir Deutsche bei unseren mohammedanischen Freunden (weitere Feinde brauche ich nicht) noch nicht wirklich integriert sind!



    Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!


  7. #27
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Moslemin hatte das Gefühl, unerwünscht zu sein - St. Martin darf nicht mehr auftreten

    Zitat Zitat von nurmalso2.0 Beitrag anzeigen
    Das stimmt so nicht. Aber das soll in diesem Strang nicht das Thema sein.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Sorry, du vergleichst Äpfel mit Birnen: Kopfbedeckung von Frauen im Gotteshaus oder im tägl. Leben.
    Wenn ich als Kind in Italien in eine Kirche mitging, sah ich auch, dass die Frauen entweder ein Kopftuch trugen, oder sich ein Taschentuch auf das Haar legten. In E trugen Frauen während des Gottesdienstes die Mantille. In orthodoxen Kirchen wird während des Gottesdienstes auch von Frauen ein Kopftuch getragen.
    Muslimas tragen ihr Kopftuch eben nicht nur während des Gottesdienstes, sondern ganztägig in der Öffentlichkeit. Im Übrigen steht nichts von Kopftuch tragen im Koran - das war eine Auslegungssache der Imame, die sich durchgesetzt hat.
    Was den obigen Text betrifft, so ist er wieder mal sehr klug geschrieben, besonders, was die Kopfbedeckung jüdischer Frauen betrifft. Strenggläubige Jüdinnen tragen als Kopfbedeckung nämlich den Scheitel (Perücke), d. als Perücke gar nicht erkennbar ist, und das während des ganzen Tages in der Öffentlichkeit.

    Frage: War von euch schon mal Jemand beim Fastenbrechen oder beim Zuckerfest?
    Geändert von Kaktus (15.11.2019 um 09:59 Uhr)
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  8. #28
    Mitglied Benutzerbild von kiwi
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    Standard AW: Moslemin hatte das Gefühl, unerwünscht zu sein - St. Martin darf nicht mehr auftreten

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Da mußte mal wieder eine Sau durchs Dorf getrieben werden. Von was soll denn dieses Mal abgelenkt werden?
    Beschwert sich die Muslima auch darüber, dass sie in der Moschee getrennt von den Männern beten muß?
    ..mit den Männern gemeinsam beten wäre doch zu verlockend.
    Einige kennen mich - viele können mich.

  9. #29
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Moslemin hatte das Gefühl, unerwünscht zu sein - St. Martin darf nicht mehr auftreten

    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    ..mit den Männern gemeinsam beten wäre doch zu verlockend.
    Eher umgekehrt....
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  10. #30
    Mitglied Benutzerbild von nurmalso2.0
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    Standard AW: Moslemin hatte das Gefühl, unerwünscht zu sein - St. Martin darf nicht mehr auftreten

    Hat sich eigentlich schon die SPD-Staatssekretärin Sawsan Chebli zu diesem äußerst rassistischen, menschenfeindlichen, diskriminierenden Fall geäußert?

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