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Thema: Ein Akt menschlicher Barbarei, Düren44

  1. #91
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Ein Akt menschlicher Barbarei, Düren44

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    In diesem Sinne nochmals meine Eingangsfrage: Spielt das für die Bewertung dieser Verbrechen eine Rolle? Was interessiert es mich bei der Bewertung des Verbrechen, ob der Verbrecher damit durchgekommen ist? Ein Verbrechen bleibt ein Verbrechen und kann in all seinen Ausmassen benannt, bewertet und diskutiert werden, egal ob der Verbrecher straffrei davon gekommen ist.
    Genau das ist bei den Nürnberger Prozessen eben nicht passiert.
    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank!
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:
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    Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen - F. Schiller
    "Mi casa es tu casa". Nee, denkste. Raus!

  2. #92
    Pro-Mokrat Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Ein Akt menschlicher Barbarei, Düren44

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Du befindest Dich auf Abwegen. Mir dünkt, bewusst, da Soldaten - also echte Soldaten - glasklar zu den Opfern der hier diskutierten Verbrechen gehören.
    Zwangsläufig, denn beim Militär gilt das Primat der Politik.

  3. #93
    Dipl.-Optimist Benutzerbild von Pythia
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    Standard AW: Ein Akt menschlicher Barbarei, Düren44

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Interessante Lektüre: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Grünsperre reduziert mich für Applaus[Links nur für registrierte Nutzer] auf Handarbeit. Köln bot in den 1940ern Trümmern mit Leichen und Blindgängern, Flüchtlings-Kohorten, belgische und englische Besatzer, Überlebende Verwandte und Freunde. aber auch die herrlichste überhaupt nur vorstellbare Kindheit mit täglich immer neuen Gefahren im komplexestem Abenteuer-Spielplatz der Geschichte:





    Fast schon tote alte Bau-Ingenieure trug man in die Trümmer, damit sie Hunde und Kinder mit kleinen Körpern steuern konnten möglichst gefahrlos Brauchbares, Blindgänger und Leichen zu suchen. Mit von scharfen Stoppeln blutenden Füßen suchten wir nach Ernten mit Hamstern und Feldmäusen um die Wette auf Feldern Körner, dieweil Kohle-Klauen und Besatzer-Beklauen auch nicht ganz gefahrlos war:

    Jeden Monat, in dem Besatzer es schafften kein Kind und keine eigenen Leute zu erschießen, sahen sie als Erfolg. Meine Oma betete immer für die Opfer von friendly fire. Egal, am 1. Schultag hatte ich schon Pranken wie ein Bauarbeiter, aber meine Freundinnen hatten mit ihren zarten Händchen jedes meiner Glieder fest im Griff. Nun gibt es zwar auch Abenteuer-Spielplätze, aber Mädchen spielen nun lieber an Handys als an Jungens.

    Jetzige kinder mit ihren vom 68er-Ungeist versauten Scheidungs-Eltern in Ersatz-Lebensgemeinschaften mit wechselnden Onkelz und Tantens, na, die tun mir leid. Kinder in Nobel-Internaten wie Schloß Salem werden als künftige Elite zwar bestens für eine Zukunft vorbereitet, nur gibt es diese Zukunft gar nicht mehr, da auch der beste Häuptling nix bewirken kann, wenn er nicht genug Indianer hat.
    Zu wenige Indianer, weil Tunten, Lesben, Trans(inn)en, Femanzen, Machos, andere kinderlose Asoziale und proletisierte 1-Kind-Paare in Europa und USA 220 mio. Abendländer verhütet oder im Mutterleib ermordet und mit Import-Völkern ersetzt haben. .

    Merkel und die Rot-Grün-SED-Geier in Berlin versäumten so wie alle Regierungen von Moskwa bis Potomac richtig zu handeln. Nun ist es zu spät. Der Geburtenrückstand ist mit zu wenigen Abendländerinnen Alter 19 bis 39 von Moskwa bis Potomac nicht mehr aufholbar.
    Es hilft keinem Häuptling fehlende Indianer mit Türken und Zulus zu ersetzen, da die Sprach-Barriere noch das kleinste Problem ist, wenn erwachsene Zulus oder Türken nicht können, was Sioux-Kinder beherrschen. Bei diesem Problem versagt nun auch unser BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge): selbst 5 Tonnen Integration machen aus Türken und Zulus keine Sioux.

    Das eröffnet ein neues Problem: "Müht Euch mehr, Ihr seid ja die künftige Elite!" Wer das 9 Jahre bis zum Abi hörte und dann nicht wirklich elitär wird, ist als akademisches Proletariat für die Gesellschaft nur noch eine zusätzliche Gefahr.
    Willy Brandt sagte: "Wir wollen mehr Demokratie wagen!" Das taten wir, aber es ging schief.
    Nun müssen wir mehr Heimat wagen.
    Otto von Biestermark, MDB (Mitglied der Bundesmotzerei)


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