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Thema: Vergleich Mindestlohn aktuell brutto Euro 9,19 zu gefordert brutto Euro 12,00.

  1. #81
    Wir sind das Pack! Benutzerbild von Maitre
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    Standard AW: Vergleich Mindestlohn aktuell brutto Euro 9,19 zu gefordert brutto Euro 12,00.

    Zitat Zitat von schastar Beitrag anzeigen
    Ich dachte auch daß mehr erkennen würden wohin ich mit meinem Eröffnungsbeitrag wollte. War wohl nix.
    Der Versuch ehrt dich. Die Masse wird es aber nicht verstehen, weil sie es auch gar nicht verstehen will.

  2. #82
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Vergleich Mindestlohn aktuell brutto Euro 9,19 zu gefordert brutto Euro 12,00.

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Es ist die Abgabenlast insgesamt, die alles stranguliert. Früher konnte eine Arbeitnehmer mit mittlerem Abschluß auskömmlich leben. Mutti arbeitete nicht und erzog die zwei Kinder. Nach acht Jahren baute man, und den Opel Rekord zahlte man bar.

    Arbeitgeber (bin selbst einer) sind über die Arbeitskosten hinaus mit etlichen anderen staatlichen Parasiten gestraft. Das geht von IHK, FA, GEZ, BG über Versicherungen bis zur Erhebung irgendwelcher Statistikscheiße, damit es sorglosversorgten Büroratten nicht langweilig wird.
    Eben, man muss die Gesamtlast betrachten fuer die dann bestenfalls ein marginaler Nutzen erbracht wird. Die Gesamtlast ist es, welche die Preise treibt oder Betriebe unrentabel macht, ergo Arbeitslosigkeit erzeugt. Z.z. wird das ganze mittels Nullzins kaschiert, weil so Betriebe ueber Wasser gehalten werden und natuerlich Haushaltsdefizite fuer ABMs finanziert werden.
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  3. #83
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    Standard AW: Vergleich Mindestlohn aktuell brutto Euro 9,19 zu gefordert brutto Euro 12,00.

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen

    U.a. Leute, die anstatt zu arbeiten, Beschwerdebriefe schreiben.
    Glaub von mir aus das, was die Bonzen den Spießern vorbeten.

  4. #84
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    Standard AW: Vergleich Mindestlohn aktuell brutto Euro 9,19 zu gefordert brutto Euro 12,00.

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    Und doch will da jeder hin, man kann sich nämlich an dem schönen hohen Bruttoeinkommen reichrechnen, was man dort erhält. Bei diesem Punkt setzt bei vielen Leuten nämlich der Verstand gnadenlos aus. Hier hat mal Einer gekündigt, weil er im Westen, in 70km Entfernung 300,- brutto mehr im Monat geboten bekam. Er brauche das Geld, erklärte er. Ich machte ihm die Gegenrechnung auf: Zweites Auto, jeden Tag 140 km fahren, Netto vom Brutto, usw. usf., erklärte ihm seine eigentlich unzureichende Qualifikation (Hätte definitiv einen Hochschulabschluss erfordert) für die beschriebene Stelle und wünschte ihm trotzdem und ehrlich gemeint viel Erfolg. Nach immerhin acht (!) Tagen auf dem neuen Topjob kriegte meine Frau eine Whatsapp, dass er uns jetzt wieder zur Verfügung stände, wenn wir ihn wieder einstellen würden. Die Leute denken halt vorher nicht über die Folgen ihres Handelns nach.

    p.s.: Um mal wieder auf das Strangthema zurückzukommen: An diesen extrem unterschiedlichen Lebenshaltungskosten kann man schon sehen, dass ein deutschlandweit geltender Mindestlohn gelinde gesagt Schwachsinn ist.
    Gleiches gilt dann auch für eine deutschlandweit einheitliche Grundrente.
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    Rinderfilet krümelt nicht!
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  5. #85
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    Standard AW: Vergleich Mindestlohn aktuell brutto Euro 9,19 zu gefordert brutto Euro 12,00.

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    Der Versuch ehrt dich. Die Masse wird es aber nicht verstehen, weil sie es auch gar nicht verstehen will.
    vermutlich ahnt die "Masse" das es nicht auf die Betriebskosten ankommt sondern auf den Wettbewerb in der jeweiligen Branche. Jede müde Mark mehr in den Taschen von Geringverdienern (in der Mehrzahl Dienstleister) kommt dem Geldumlauf (Volkswirtschaft) zu Gute, weil sie ausgegeben wird. Das Thema betrifft die Volkswirtschaft und weniger den Betriebswirt...wenn alles nach gleichen Wettbewerbs- Bedingungen abläuft.

  6. #86
    Mitglied
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    Standard AW: Vergleich Mindestlohn aktuell brutto Euro 9,19 zu gefordert brutto Euro 12,00.

    Woher kommen die Staatseinnahmen welche so großzügig verschwendet werden? Wer füllt diesen Topf?

    Tatsache ist daß Asylanten diesen topf nicht füllen, im Gegenteil, sie leeren ihn. Warum? Weil sie mehr entnehmen als sie an Steuern wieder zurückgeben.
    H4-Ämpfenger? Das gleiche in grün.
    Politiker? Auch diese entnehmen ihre Diäten zuerst aus dem Steuertopf, also füllen auch diese ihn nicht.
    Beamte? Das selbe wie bei Politikern, für den Steuertopf ein Verlustgeschäft.

    Also, wer füllt den Topf? In erster Linie sind es unverheiratete, kinderlose, fleißig arbeitende Menschen wie ich deren Arbeitsleistung in vielerlei Art und Weise mit direkten und indirekten Zwangabgaben belegt wird und Sack und Pack zu alimentieren.

    Für 3000 brutto muß ich schon 3722,25 Euro im Monat erarbeiten. Muß so sein weil ich sonst ein Verlustgeschäft für die Firma wäre. Was ich darüber hinaus erwirtschafte wird als Gewinn für die Firma verbucht welcher dann natürlich versteuert wird.
    Die Gewinnsteuer (verallgemeinert) wird also auf die Leistung des Arbeiters erhoben welche über die Deckung der Personalkosten hinaus erwirtschaftet wird.

    Aber egal, bleiben wir bei dem was mir der Staat als Person abnimmt, ob direkt oder hintenrum:

    Lohnkosten für Arbeitgeber 3.722,25
    Berufsgenossenschaft 120,00
    Arbeitgeberanteil
    Rentenversicherung 279,00
    Arbeitslosenversicherung 37,50
    Krankenversicherung 232,50
    Pflegeversicherung 53,25

    Bruttolohn 3.000,00
    Lohnsteuer 416,58
    Solidaritätszuschlag 22,91
    Kirchensteuer -
    Rentenversicherung 279,00
    Arbeitslosenversicherung 37,50
    Krankenversicherung 232,50
    Pflegeversicherung 53,25
    Nettolohn 1.958,26



    Ausgaben im Monat Betrag Verbrauch Steuern Steuern

    Wohnen
    Kaltmiete 410 30,00 % 94,62
    Strom 50 19,00 % 7,98
    Stromsteuer 200 0,0205 4,10
    EEG-Umlage 200 0,0688 13,76
    Konzessionsabgabe 200 0,0130 2,60
    Wasser 42 7,00 % 2,75
    Heizung Öl 70 19,00 % 11,18
    Energiesteuer 100 0,0614 6,14
    GEZ 17,5

    Wohngebäudeversicherung 65 19,00 % 10,38
    Grundsteuer 31,66

    Auto
    Tanken 136 19,00 % 21,71
    Mineralölsteuer 100 0,4704 47,04
    Erdölbevorratungsbeitrag 100 0,0030 0,30
    KFZ-Steuer 38,00
    Versicherung 100 19,00 % 15,97
    Teile 60 19,00 % 9,58

    Konsum
    Telefon 40 19,00 % 6,39
    Essen und Trinken 400 7,00 % 26,17
    Kleidung 100 19,00 % 15,97
    Versicherungen 20 19,00 % 3,19
    Waschen / Pflegemittel 50 19,00 % 7,98

    Leben
    Spaß, Hobby, etc. 415,26 19,00 % 66,30

    Nettolohn ausgegeben 1958,26 davon Steuern 461,26

    Durchschnittlicher Steuersatz 23,55 %


    Betrag für welchen man einen Gegenwert erhält 1497,00

    Gesamtabgaben ausgehend von der Zahlung des Arbeitsgebers 2.225,25

    Gesamte Abgabenlast in % 59,78


    Jetzt wollen die Regierenden noch eine CO2 Steuer einführen welche natürlich nur der Arbeitende bezahlen wird.
    Wird sie z.B. auf Heizöl erhoben wird für Sack und Pack der Heizkostenzuschuss einfach angepasst was ja egal ist weil es eh wieder zurückfliest, der Arbeiter wird diese Merkosten aber selber stemmen müssen.
    Der einzige welcher also bezahlt ist der Arbeiter.
    Für eine Trennung von Kulturen und Religionen.

  7. #87
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    Standard AW: Vergleich Mindestlohn aktuell brutto Euro 9,19 zu gefordert brutto Euro 12,00.

    Zitat Zitat von robro43 Beitrag anzeigen
    vermutlich ahnt die "Masse" das es nicht auf die Betriebskosten ankommt sondern auf den Wettbewerb in der jeweiligen Branche. Jede müde Mark mehr in den Taschen von Geringverdienern (in der Mehrzahl Dienstleister) kommt dem Geldumlauf (Volkswirtschaft) zu Gute, weil sie ausgegeben wird. Das Thema betrifft die Volkswirtschaft und weniger den Betriebswirt...wenn alles nach gleichen Wettbewerbs- Bedingungen abläuft.
    Welchen Vorteil bringt es dem Geringverdiener wenn er 2 Euro mehr in der Tasche hat aber die Produkte welche er benötigt eine Preissteigerung um 4 Euro erfahren?
    Für eine Trennung von Kulturen und Religionen.

  8. #88
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    Standard AW: Vergleich Mindestlohn aktuell brutto Euro 9,19 zu gefordert brutto Euro 12,00.

    Zitat Zitat von schastar Beitrag anzeigen
    Welchen Vorteil bringt es dem Geringverdiener wenn er 2 Euro mehr in der Tasche hat aber die Produkte welche er benötigt eine Preissteigerung um 4 Euro erfahren?
    ...den Vorteil von haben oder nicht haben....es sei der alleinige Grund für diese Preissteigerung wären diese 2 € mehr in seiner Tasche

  9. #89
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    Standard AW: Vergleich Mindestlohn aktuell brutto Euro 9,19 zu gefordert brutto Euro 12,00.

    Zitat Zitat von schastar Beitrag anzeigen
    Woher kommen die Staatseinnahmen welche so großzügig verschwendet werden? Wer füllt diesen Topf?

    Tatsache ist daß Asylanten diesen topf nicht füllen, im Gegenteil, sie leeren ihn. Warum? Weil sie mehr entnehmen als sie an Steuern wieder zurückgeben.
    H4-Ämpfenger? Das gleiche in grün.
    Politiker? Auch diese entnehmen ihre Diäten zuerst aus dem Steuertopf, also füllen auch diese ihn nicht.
    Beamte? Das selbe wie bei Politikern, für den Steuertopf ein Verlustgeschäft.

    Also, wer füllt den Topf? In erster Linie sind es unverheiratete, kinderlose, fleißig arbeitende Menschen wie ich deren Arbeitsleistung in vielerlei Art und Weise mit direkten und indirekten Zwangabgaben belegt wird und Sack und Pack zu alimentieren.

    Für 3000 brutto muß ich schon 3722,25 Euro im Monat erarbeiten. Muß so sein weil ich sonst ein Verlustgeschäft für die Firma wäre. Was ich darüber hinaus erwirtschafte wird als Gewinn für die Firma verbucht welcher dann natürlich versteuert wird.
    Die Gewinnsteuer (verallgemeinert) wird also auf die Leistung des Arbeiters erhoben welche über die Deckung der Personalkosten hinaus erwirtschaftet wird.

    Aber egal, bleiben wir bei dem was mir der Staat als Person abnimmt, ob direkt oder hintenrum:

    Lohnkosten für Arbeitgeber 3.722,25
    Berufsgenossenschaft 120,00
    Arbeitgeberanteil
    Rentenversicherung 279,00
    Arbeitslosenversicherung 37,50
    Krankenversicherung 232,50
    Pflegeversicherung 53,25

    Bruttolohn 3.000,00
    Lohnsteuer 416,58
    Solidaritätszuschlag 22,91
    Kirchensteuer -
    Rentenversicherung 279,00
    Arbeitslosenversicherung 37,50
    Krankenversicherung 232,50
    Pflegeversicherung 53,25
    Nettolohn 1.958,26



    Ausgaben im Monat Betrag Verbrauch Steuern Steuern

    Wohnen
    Kaltmiete 410 30,00 % 94,62
    Strom 50 19,00 % 7,98
    Stromsteuer 200 0,0205 4,10
    EEG-Umlage 200 0,0688 13,76
    Konzessionsabgabe 200 0,0130 2,60
    Wasser 42 7,00 % 2,75
    Heizung Öl 70 19,00 % 11,18
    Energiesteuer 100 0,0614 6,14
    GEZ 17,5

    Wohngebäudeversicherung 65 19,00 % 10,38
    Grundsteuer 31,66

    Auto
    Tanken 136 19,00 % 21,71
    Mineralölsteuer 100 0,4704 47,04
    Erdölbevorratungsbeitrag 100 0,0030 0,30
    KFZ-Steuer 38,00
    Versicherung 100 19,00 % 15,97
    Teile 60 19,00 % 9,58

    Konsum
    Telefon 40 19,00 % 6,39
    Essen und Trinken 400 7,00 % 26,17
    Kleidung 100 19,00 % 15,97
    Versicherungen 20 19,00 % 3,19
    Waschen / Pflegemittel 50 19,00 % 7,98

    Leben
    Spaß, Hobby, etc. 415,26 19,00 % 66,30

    Nettolohn ausgegeben 1958,26 davon Steuern 461,26

    Durchschnittlicher Steuersatz 23,55 %


    Betrag für welchen man einen Gegenwert erhält 1497,00

    Gesamtabgaben ausgehend von der Zahlung des Arbeitsgebers 2.225,25

    Gesamte Abgabenlast in % 59,78


    Jetzt wollen die Regierenden noch eine CO2 Steuer einführen welche natürlich nur der Arbeitende bezahlen wird.
    Wird sie z.B. auf Heizöl erhoben wird für Sack und Pack der Heizkostenzuschuss einfach angepasst was ja egal ist weil es eh wieder zurückfliest, der Arbeiter wird diese Merkosten aber selber stemmen müssen.
    Der einzige welcher also bezahlt ist der Arbeiter.
    Richtig aber etwas kompliziert.
    wenn man annimmt das der Lohn gerade zum überleben reicht, trifft die Annahme weil man den ganzen Lohn konsumiert auch alles der Mehrwertsteuer unterliegt. Damit fallen auf den Nettolohn 19% Mehrwersteuer an.
    d
    Damit ist der reelle Steuersatz, Höchststeuersaz plus 19%.

    LG

  10. #90
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    Standard AW: Vergleich Mindestlohn aktuell brutto Euro 9,19 zu gefordert brutto Euro 12,00.

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Grad im SAT1-Morgenmagazin: Da zahlt eine Frau mit 5 Kindern in München für 95qm, 4 Zimmer, 1200 Euro warm.

    12,63 Euro pro Quadratmeter.

    An Kindergeld bekommt sie 1088 ,.Euro,und eventuell noch Wohngeld.

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