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Thema: Krankmachende Viren

  1. #161
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    Standard AW: Krankmachende Viren

    Zitat Zitat von borisbaran Beitrag anzeigen
    Bisher kann man nur die Symptome behandeln, soweit ich weiß, aber an Impfstoffen wird weltweit gearbeitet.
    Und ob Impfstoffe bei den mutierenden Viren dann im nächsten Jahr wirksam sein werden, kann man so einfach nicht sagen. Grippeschutzimpfungen sollen aus diesem Grunde jedenfalls wenig effektiv sein; die Zeit zwischen dem Auftreten des Virus und der Herstellung von Impfstoff ist eben viel zu lang. In wieweit die Impfungen sich dann gegen eigene Organe richten, ist ebenso nicht richtig bekannt.
    Bei Corona scheint es so zu sein, dass die allermeisten dagegen schon immun sind, und diejenigen, die Symptome zeigen, teilweise eine messbare Immunität bekommen. Allgemein scheint es so zu sein, dass wir mit den Viren leben müssen und uns eben gesund ernähren sollten; die primäre Abwehr ist wohl die entscheidende. Interessanterweise gabs früher eben die Kindererkrankungen wie Röteln, Masern, ... auch ohne Impfungen überstand das die Menschheit; die gleichen Viren (und andere) befallen ja auch die Tiere, und die sind auch nicht ausgestorben. Die Impfung gegen AIDS fehlt interessanterweise, warum denn eigentlich? Gerade die wäre wichtig.

  2. #162
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    Standard AW: Krankmachende Viren

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    [...]Grippeschutzimpfungen sollen aus diesem Grunde jedenfalls wenig effektiv sein
    Die sind SEHR effektiv, aber nur gegen die Virenstämme "der Saison".
    In wieweit die Impfungen sich dann gegen eigene Organe richten, ist ebenso nicht richtig bekannt.
    Wieso sollte es den überhaupt passieren??
    Bei Corona scheint es so zu sein, dass die allermeisten dagegen schon immun sind,
    Du scheinst geringe Anfälligkeit mit Immunität zu verwechseln.
    [...]die primäre Abwehr ist wohl die entscheidende.
    Was für eine "primäre Abwehr"?
    Interessanterweise gabs früher eben die Kindererkrankungen wie Röteln, Masern, ... auch ohne Impfungen überstand das die Menschheit;
    Minus ziemlich viele Tote und gegen die Krankheiten GIBT es Impfungen.
    [...]Die Impfung gegen AIDS fehlt interessanterweise, warum denn eigentlich? Gerade die wäre wichtig.
    Weil das Zeuchs zu schnell mutiert oder so.
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  3. #163
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    Standard AW: Krankmachende Viren

    Zitat Zitat von borisbaran Beitrag anzeigen
    Die sind SEHR effektiv, aber nur gegen die Virenstämme "der Saison".

    Wieso sollte es den überhaupt passieren??

    Du scheinst geringe Anfälligkeit mit Immunität zu verwechseln.

    Was für eine "primäre Abwehr"?

    Minus ziemlich viele Tote und gegen die Krankheiten GIBT es Impfungen.

    Weil das Zeuchs zu schnell mutiert oder so.
    Tja, die Saison ist halt bei Grippeviren immer vorbei. Und wenn du dich durchliest, stösst du schon auf Diabetes vom Typ 1. Wird explizid beim Thema "Immunität" behandelt. Und wenn du Seite 6 [Links nur für registrierte Nutzer] aufschlägst, kommst du zur spanischen Grippe und der Geflügelpest, die bereits Immunisierung brachte. Ansonsten gibts ja was gegen AIDS, Medikamente und pflanzliche Wirkstoffe, aber keine Impfung, obwohl das Aids-Virus bekannt ist. Corona war ja schon da, halt in anderen Mutationen; scheint schon eine Immunisierung gebracht zu haben; in Heinsberg gab es bei 12.500 Personen etwa 7 Personen, die wohl an Cubid 19 gestorben sind.

    Gesunde Kost ist ein vorbeugendes Mittel, um gesund zu bleiben, und Michael Ristows Gedanken solltest du überdenken.

  4. #164
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    Standard AW: Krankmachende Viren

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  5. #165
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    Standard AW: Krankmachende Viren

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
    ...
    Sowas trinkt man eben nicht. Wenn man zusätzlichen oxidativen Stress gegen Viren / Bakterien erzeugen will, sollte man sich damit auskennen. Hier eine Arbeit, die Prof. dr. med. Michael Ristow zur Begutachtung vorgelegt wurde. Es handelt sich hierbei um lebensverlängernde Wirkstoffe, die oxidativen Stress erzeugen:
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Die gibts auch als Arzneimittel.

    Hier die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zu dem Thema "Oxidativer Stress"
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    ""Zusammenfassend kann gesagt werden, dass eine erhöhte Produktion von ROS/RNS im menschlichen Körper oft sekundär als Folge entzündlicher Prozesse oder der Einwirkung exogener Noxen auftritt.""
    Eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers eben.

    Ich würde z.B. Pampelmusen bevorzugen.

  6. #166
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    Standard AW: Krankmachende Viren

    Zur Zeit sollen sich weltweit etwa 4 Millionen Menschen mit Cubid 19 infiziert haben - innerhalb von etwa 6 Wochen. Bei einer Weltbevölkerung von etwa 7,7 Milliarden oder 7700 Millionen ein verschwindend geringer Teil. Wenn man von Gangelt (Heinsberg) ausgeht, wo sich etwa 15,5% der Bevölkerung innerhalb ganz kurzer Zeit infizierten, und davon ausgeht, dass sich insgesamt auch 15,5% der gesamten Weltbevölkerung irgendwann infiziert haben werden, bis das Virus sich "totgelaufen" hat, kann man bei der jetzigen Ansteckungsrate auf den Zeitraum schliessen, wann das denn sein wird:

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    Die etwa 300-fache Zeit, wenn man nachrechnet. 450 Monate oder so. Hoffentlich habe ich mich da verrechnet, rechnet mal nach.

  7. #167
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    Standard AW: Krankmachende Viren

    Welche Schäden krankmachende Viren anrichten können, wird am Coronavirus sichtbar:
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    ""Das neue Coronavirus befällt laut einer Untersuchung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf neben der Lunge auch zahlreiche andere Organe.""
    Diabetes ist - wenn man genau hinsieht - oft auch durch Viren verursacht, allerdings soll auch die Immunabwehr, die sich gegen körpereigenes Gewebe richtet, ursächlich für die Zerstörung der Bauchspeicheldrüse sein. Wenn man sich hier durchliest [Links nur für registrierte Nutzer]
    gibts da einen Wust an widersprüchlichem, aber auch ein paar wichtige Hinweise. Der Coxsakie - Virus zum Beispiel:

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    ""Coxsackie-Virus-Infektionen können neben Grippe-ähnlichen Symptomen auch gelegentlich zu Hirnhautentzündung (Meningitis) und – wie in Griechenland 2002 – zu Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) führen.
    Das Coxsackie-Virus kann außerdem die sogenannte Hand-Fuß-Mund-Krankheit verursachen.
    Coxsackie-Viren können je nach Serotyp aber auch eine Meningitis, Herpangina, Enzephalitis, Perikarditis, Hepatitis u. a. auslösen.
    Das Coxsackie-Virus B wird außerdem in Verbindung gebracht mit der Pathogenese des Diabetes mellitus Typ 1.
    Die sogenannte Bornholm-Erkrankung (engl.: devil's grip) wird ebenfalls durch Coxsackie-Viren der Gruppe B ausgelöst.""

    Und wenn man weiter sucht, stösst man auf den Enterovirus, Zytomegalie-Virus, Rubinvirus, Herpes-Simplexvirus, Streptomyzeten ... Man findet oft auch Hinweise darauf, dass diese Viren Organe befallen, unter anderem auch die Bauchspeicheldrüse, was dann zu "Diabetes" führt. Wer solche Erkrankungen hat, sollte versuchen, die Ursache zu ergründen und diese Viren "im Schach" zu halten. Unterstützung seitens der Schulmedizin sucht man da leider meist vergeblich.

  8. #168
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    Standard AW: Krankmachende Viren

    Diese Arbeit geht auf den "Zusammenhang zwischen Impfungen und Inzidenz und Mortalität von Infektionskrankheiten" ein:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Die Zusammenfassung: ""Ein großer Teil (86 %) dieses Rückgangs der Sterblichkeit zwischen 1700 und 1971 sind nach McKeown auf die Abnahme der Sterblichkeit an Infektionskrankheiten zurückzuführen (McKeown 1982, S. 62); insbesondere bis 1900 gehe der größte Teils des Rückgangs der Sterblichkeit auf Infektionskrankheiten zurück (McKeown 1982, S. 71). Dabei hätten aber medizinische Maßnahmen der Behandlung und Impfung wenig Einfluss gehabt. McKeown unterschied dabei „die Bedeutung der Medizin als Institution von ihrer engeren Zuständigkeit für klinische Behandlung“ (McKeown 1982, S. 12). Als Institution habe sie durchaus an der Verbesserung der Lebensbedingungen bezüglich Nahrung, Umwelt, Bewegung, Hygiene, Gefahrenabwehr etc. mitgewirkt. Allein der Beitrag der individuellen klinischen Medizin werde überschätzt. Zwar könne man einzelne individualmedizinische Maßnahmen für den Rückgang der Sterblichkeit bspw. an Tetanus, Pocken, Syphilis und Kinderlähmung verantwortlich machen, aber insgesamt haben sie nur geringfügig zum Rückgang der Todesfälle beigetragen. Bei anderen Erkrankungen (Tuberkulose, Lungenentzündung, Masern, Keuchhusten, Scharlach) sei die Sterblichkeit stark gesunken, lange bevor therapeutische oder prophylaktische Maßnahmen verfügbar waren (McKeown 1982, S. 219). Allein bei Diphtherie, als weit verbreiteter Erkrankung, sei der Rückgang der Sterblichkeit auf die Impfung zurückzuführen (McKeown 1982, S. 219). Vielmehr war der Rückgang der Gesamtmortalität nach Ansicht McKeowns erst ab ca. 1870 durch eine Verbesserung der öffentlichen Gesundheitsversorgung (Abwasserentsorgung, sauberes Wasser) bedingt. Vorher habe der verbesserte Lebensstandard, insbesondere das breitere Nahrungsangebot eine Stärkung des Immunsystems der potentiellen Wirte (z. B. gegen Tuberkulose) bewirkt.""

    Somit ist eine hohe Stufe der Zivilisation wohl eine wichtige Voraussetzung für Gesundheit.

    Diese Arbeit beschäftigt sich ebenso mit Impfstatistik:
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Es fällt auf, dass Impfungen oft nur etwa 10 Jahre lang wirken und SIDS (plötzlicher Kindstod), Asthma und Diabetes verursachen können. Wenn man die Risiken einer Impfung alle 10 Jahre addiert, dürfte sich die Wahrscheinlichkeit, dass man sich sowas zuzieht, vervielfachen.

  9. #169
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    Standard AW: Krankmachende Viren

    Viren und Krebs - dazu gibts eine interessante Arbeit:

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    ""1958 beschrieb der Chirurg Denis Burkitt erstmals eine Krebserkrankung bei Kindern in Äquatorialafrika, das so genannte Burkitt-Lymphom (BL) (Burkitt, 1958). Er beschrieb, dass das Auftreten dieses Burkitt-Lymphoms von den klimatischen und geographischen Bedingungen abhängig ist, so dass die Beteiligung eines infektiösen Agens in Erwägung gezogen wurde (Burkitt, 1962). 1964 konnten Epstein, Achong und Barr in einer von einer BL-Biopsie stammenden Zelllinie im Elektronenmikroskop herpesvirusähnliche Partikel identifizieren (Epstein et al., 1964). Nachdem der Nachweis erbracht war, dass es sich bei diesen Viren um das EpsteinBarr Virus handelte, war erstmal die Assoziation von Viren mit der Entstehung von Tumorerkrankungen beschrieben ...

  10. #170
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    Standard AW: Krankmachende Viren

    Eine sehr gut verständliche Arbeit zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen AIDS ist hier zu finden:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Das ist interessant, weil ja der Vorläufer des SARS - Virus auch künstlich hergestellt wurde
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    und unser neuer Coronavirus auch möglicherweise in einem Labor als Kreuzung zwischen Coronavirus und AIDS - Virus künstlich geschaffen sein könnte:
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wie auch immer, wenn die Erfahrung zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen AIDS und CORONA vorliegen, wird es auch möglich sein, eine Kombination dieser beiden wirksam bekämpfen zu können, falls sich das nicht von selbst erledigt, weil künstlich geschaffene Mutationen sich wieder zurückbilden könnten. Allerdings besteht auch die Gefahr, dass weitere Mutationen erfolgen, die dann noch grössere Probleme bereiten. Wenn man sich die Möglichkeiten zur Eindämmung von AIDS ansieht, die auch in dieser Arbeit beschrieben werden, ist das auch ein gangbarer Weg. Dazu müsste man allerdings auch Strategieen entwickeln, und zwar weltweit und auch einheitlich.

    Interessant ist die Arbeit [Links nur für registrierte Nutzer] in jedem Falle, erklärt sie die Risiken bei einer Impfung mit (geschwächten) Viren, die dann selbst virulent werden könnten, und geht auch auf andere Probleme ein. Sehr lesenswert.

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