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Thema: 270.000 osteuropäische Betreuungskräfte arbeiten SCHWARZ in BRD!

  1. #51
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: 270.000 osteuropäische Betreuungskräfte arbeiten SCHWARZ in BRD!

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Ach, ja,...Hay mal wieder.... als ob man drei Jahre benötigt, um einen Notfall zu erkennen. Das kann prinzipiell Jeder nach einer Woche VHS. Erstversorgen tut der Notarzt. 110. Du musst ihn nur anrufen, oder ein Taxi fürs KH. Allmählich glaube ich, du hast alles nur angelesen.
    Um Himmels Willen! Ist das jetzt eine Aufforderung an examinierte Pflegekräfte, sich auf direktem Wege ins Gefängnis zu begeben? Notarzt anrufen und abwarten?

    Natürlich reicht auch ein Crash-Kurs, so zu pflegen, dass Notfälle nicht entstehen?

    Und wenn Trachealkanüle rausrutscht, dann einfach mal den Notarzt rufen: Patientin erstickt gerade?

  2. #52
    Mitglied Benutzerbild von Doppelstern
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    Standard AW: 270.000 osteuropäische Betreuungskräfte arbeiten SCHWARZ in BRD!

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Vielleicht meinst du eine Einrichtung wie Betreutes Wohnen etc. Ich spreche jedoch von Pflegeheimen. Altersheime in der Art wie von dir beschrieben, sind mir unbekannt. Ja, ich bin der Meinung, dass Pfleger ein Staatsexamen benötigen, das mindestens eine dreijährige Ausbildung plus Vorpraktikum und verschiedenen Praktika voraussetzt und möglichst noch Zusatzqualifikationen. Es gibt natürlich auch noch Pflegehelfer, die allerdings nur Tätigkeiten einfacher Art ausüben wie zum Beispiel die von dir angesprochenen Waschungen etc. und das auch nicht bei allen alten Menschen, sondern abhängig von ihren Erkrankungen. Die Verantwortung trägt dann natürlich die Pflegefachkraft, die nötigenfalls den Kopf hinhält. Und es sollte auch immer eine Pflegefachkraft anwesend sein, falls ein Notfall eintritt und natürlich für die von mir genannten Tätigkeiten. Es wäre ein Armutszeugnis, wenn in deutschen Pflegeheimen nur mit angelernten Kräften unprofessionell gepflegt würde.
    Die Tätigkeiten, die ich oben angeführt habe, werden von examinierten Pflegern ausgeführt. Es geht auch nicht darum, ob man eine Spritze setzen kann, sondern dass man weiß, was man macht, welche Komplikationen entstehen können etc. Ansonsten könnte auch jeder, der öfter mal zugesehen hat, Chirurg werden.
    Und jetzt zum nächstgenannten Punkt, in dem du mir irgendwas in den Mund legst, also manipulierst. Ein Charaktermerkmal, das ich übrigens nicht so schätze. Ich habe nirgends davon geschrieben, dass ausländische Pflegekräfte, die hier eingesetzt sind, eine Ausbildung genossen haben. Sollten sie zwar und wird vom Gesetzgeber auch gefordert, aber manchmal werden sie ja auch als "Alltagsbegleiter" eingesetzt. Dann jedoch dürfen sie den ihnen anvertrauten Menschen eben nur "grundversorgen" und müssen für alles andere, was schon beim Richten der Medikamente beginnt (eine examinierte Pflegekraft muss auch erkennen können, wenn der Arzt ein Medikament fälschlich verschrieben hat, es nicht vertragen wird, eine falsche Dosierung vorliegt oder schädliche Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten und entsprechend reagieren, denn dafür hält auch sie den Kopf hin und steht auch hier immer mit einem Bein im Knast) und bei der Behandlungspflege aufhört. Es ist alles eine Haftungsfrage und für manche Tätigkeit, die ein Pfleger ausübt, benötigt er konkretes Hintergrundwissen, das nicht in schnellem Anlernen vermittelbar ist. Mindestens mal die Anatomie nebst der Krankheitslehre und der Pharmazie gehören dazu.
    Ich bitte Dich. Ich habe lediglich Fragen gestellt, wobei ich bei der 2. Frage das Fragezeichen vergessen habe. Aber von Manipulation zu sprechen ist nun sehr weit her geholt.

    Ich spezifiziere meinen Pfleger. Den Pfleger, von denen ich immer gesprochen habe, ist gemäß Deinen Worten ein Pflegehelfer. Diesem würde ich einen 2 wöchigen Grundkurs machen lassen. Also der für die Grundversorgung zuständig ist. Mir war nicht bekannt, daß es unter den Pflegern noch verschiedene Unterteilungen gibt.
    Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.

  3. #53
    Mitglied Benutzerbild von Doppelstern
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    Standard AW: 270.000 osteuropäische Betreuungskräfte arbeiten SCHWARZ in BRD!

    Zitat Zitat von BrüggeGent Beitrag anzeigen
    Im AWO-Pflegeheim in München-Neuperlach.. in dem meine Großmutter liegt, sind die ausgebildeten Pflegekräfte zu 90% Türkinnen,Syrerinnen,Yugo-Frauen,Vietnamesinnen...die Pflegehelferinnen...also Bespaßerinnen..., die normalen Alltag simulieren sollen...haben eine höhere DeutschInnenquote.Natürlich.. weil der Job weniger anstrengend.. aber auch irgendwie wichtig ist.
    In der Tat ist der Job wichtig, deswegen bin ich ja auch dafür den Lohn/Gehalt wesentlich zu verbessern. Dann bräuchten wir keine Ausländerinnen. Dann würden sich auch Langzeitarbeitslose für den Job interessieren. Die Ausbildung zum Pflegehelfer könnte minimiert werden und schon sind alle glücklich.

    Denn es ist nichts schlimmer, als einen Pfleger mit minimalen Deutschkenntnissen zu haben. Der Patient sagt zum Pfleger "bring mich mal zum Pott" und der Senegalesische Pfleger versteht: "Bring mich mal zu Gott" und er wirft den Patienten aus dem 5. Stock.
    Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.

  4. #54
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: 270.000 osteuropäische Betreuungskräfte arbeiten SCHWARZ in BRD!

    Zitat Zitat von Doppelstern Beitrag anzeigen
    Ich bitte Dich. Ich habe lediglich Fragen gestellt, wobei ich bei der 2. Frage das Fragezeichen vergessen habe. Aber von Manipulation zu sprechen ist nun sehr weit her geholt.

    Ich spezifiziere meinen Pfleger. Den Pfleger, von denen ich immer gesprochen habe, ist gemäß Deinen Worten ein Pflegehelfer. Diesem würde ich einen 2 wöchigen Grundkurs machen lassen. Also der für die Grundversorgung zuständig ist. Mir war nicht bekannt, daß es unter den Pflegern noch verschiedene Unterteilungen gibt.
    Gut, dann haben wir in gewisser Weise aneinander vorbei geschrieben. Wenn du allerdings für die Helfer nur einen 2wöchigen Grundkurs als Voraussetzung möchtest, musst du dich über schlechte Pflege auch nicht wundern.

  5. #55
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: 270.000 osteuropäische Betreuungskräfte arbeiten SCHWARZ in BRD!

    Zitat Zitat von Doppelstern Beitrag anzeigen
    In der Tat ist der Job wichtig, deswegen bin ich ja auch dafür den Lohn/Gehalt wesentlich zu verbessern. Dann bräuchten wir keine Ausländerinnen. Dann würden sich auch Langzeitarbeitslose für den Job interessieren. Die Ausbildung zum Pflegehelfer könnte minimiert werden und schon sind alle glücklich.

    Denn es ist nichts schlimmer, als einen Pfleger mit minimalen Deutschkenntnissen zu haben. Der Patient sagt zum Pfleger "bring mich mal zum Pott" und der Senegalesische Pfleger versteht: "Bring mich mal zu Gott" und er wirft den Patienten aus dem 5. Stock.
    Im Moment ist die Regierung und mit ihr die Gewerkschaft und die kirchlichen Verbände, die sich alle eine goldene Nase daran verdienen, sehr scharf darauf, möglichst viele Flüchtlinge zu Helfern auszubilden. Das schafft gute Schlagzeilen, manchen Euro in der Tasche und man kann bei den Dumping-Löhnen in der Pflege bleiben. Dazu muss man natürlich wissen, dass Helfer nicht gesucht werden, Mangel herrscht bei dem examinierten Personal, also bei den Fachkräften. Im Moment gibt es Kräfte am Werk, die das Rad der Zeit zurückdrehen möchten und weniger Fachpersonal, dafür aber mehr Hilfspersonal einstellen möchten. Das wäre billiger und die Hilfskräfte wären für Arbeitgeber williger. In Norddeutschland ist man sogar schon auf das schmale Brett gekommen, Helfer für Behandlungspflege in Crash-Kursen ausbilden zu wollen. Wer die Haftung trägt, weiß ich nicht, da eigentlich das examinierte Personal in Eigenverantwortung handelt und demzufolge auch strafrechtlich haftet. Wie es bei Personal aussieht, das die Tragweite der Handlungen gar nicht absehen kann, weil ihnen das Wissen fehlt, weiß ich nicht.
    Nun aber zurück zu den Flüchtlingen, die in Helferberufe geschult werden sollen. Diesen stehen für die Helferausbildung, die normalerweise nur ein Jahr dauert, ganze zweieinhalb Jahre zur Verfügung, in denen den Flüchtlingen viel über unsere Art des Zusammenlebens beigebracht wird. Im Fach Staatsbürgerkunde. Gebetsräume gibt es in den Berufsschulen natürlich für diese Migrantenklassen inklusive, da die Gebetszeiten für diese zukünftigen Helfer enorm wichtig sind. Das aber nur nebenbei, weil sich bereits hier für die Zukunft Probleme andeuten.
    Der Migranten-Flüchtlings-Helfer-Ausbildung geht natürlich ein Langzeitpraktikum voraus, das von der BA eigens für Flüchtlinge entworfen wurde. Und hier sind wir also bei einer Regelung, die dafür sorgt, dass diese Helferausbildung von den Flüchtlingen angenommen wird. Diese fällt nämlich unter die 3+2-Regelung der Regierung Merkel und ich erläutere sie kurz: Ein Flüchtling erhält unabhängig vom Ausgang seines Asylverfahrens ein Bleiberecht, sofern er eine Ausbildung aufnimmt und erst einmal für die Dauer der Ausbildung (3 Jahre - in diesem Fall gerundet, d.h. zweieinhalb Jahre Helferausbildung + ein paar Monate Vorpraktikum, das auf die Ausbildungsdauer angerechnet wird). Nach der Ausbildung kommt die 2-jährige Phase, in der der Flüchtling arbeiten soll, um bleiben zu können und zwar wiederum unabhängig vom Ausgang seines Asylverfahrens. Diese 2 Jahre gliedern sich in eine erlaubte Zeit der Arbeitslosigkeit für 1/2 Jahr nach Ausbildung, in der der Flüchtling sich eine Stelle suchen darf und eineinhalb Jahre, in der er arbeiten muss. In irgendeinem Beruf wohlgemerkt, nicht zwingend in dem, in dem er ausgebildet wurde. Und es gereicht ihm auch nicht zum Schaden, wenn dieser Job nur ein Minijob ist, der aufgestockt werden muss, d.h. mit Sozialhilfe aufgefüttert.
    Danach sind die 5 Jahre um und der Flüchtling erhält nach dem Ausländerrecht eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung. Ob er danach noch Zeitlebens arbeitet, spielt für seinen weiteren Verbleib in Deutschland dann keine Rolle mehr.
    Aus diesem Grund lernen auch Moslems den Helferberuf, in dem sie vor allem ungläubige Frauen pflegen müssen, sie waschen, ihre Einlagen wechseln, ihnen die Zähne putzen, sie auf die Toilette begleiten, also all das, was sich für einen Moslem eigentlich in doppelter und dreifacher Hinsicht verbietet.

    Davon abgesehen, auf deinen Einwand mit den mangelhaften Deutschkenntnissen zurückkommend: Ich weiß nicht, wie sich ein eingeschränkter Mensch, der auf die Kommunikation in besonderem Maße angewiesen ist, fühlt, wenn er nur noch rudimentär verstanden wird und noch nicht einmal mehr einen zufriedenstellenden Smalltalk führen kann. Ich würde mal vermuten: Bescheiden, sehr bescheiden.

  6. #56
    Mitglied Benutzerbild von Doppelstern
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    Standard AW: 270.000 osteuropäische Betreuungskräfte arbeiten SCHWARZ in BRD!

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Im Moment ist die Regierung und mit ihr die Gewerkschaft und die kirchlichen Verbände, die sich alle eine goldene Nase daran verdienen, sehr scharf darauf, möglichst viele Flüchtlinge zu Helfern auszubilden. Das schafft gute Schlagzeilen, manchen Euro in der Tasche und man kann bei den Dumping-Löhnen in der Pflege bleiben. Dazu muss man natürlich wissen, dass Helfer nicht gesucht werden, Mangel herrscht bei dem examinierten Personal, also bei den Fachkräften. Im Moment gibt es Kräfte am Werk, die das Rad der Zeit zurückdrehen möchten und weniger Fachpersonal, dafür aber mehr Hilfspersonal einstellen möchten.
    Davon abgesehen, auf deinen Einwand mit den mangelhaften Deutschkenntnissen zurückkommend: Ich weiß nicht, wie sich ein eingeschränkter Mensch, der auf die Kommunikation in besonderem Maße angewiesen ist, fühlt, wenn er nur noch rudimentär verstanden wird und noch nicht einmal mehr einen zufriedenstellenden Smalltalk führen kann. Ich würde mal vermuten: Bescheiden, sehr bescheiden.

    ***Den Beitrag habe ich gekürzt***




    Ich bekomme langsam aber sicher den Eindruck, daß Du ebenfalls im Krankenhaus tätig bist, da du dich so gut auskennst.

    Was die Ausländer angeht, möchte ich nicht drauf eingehen, weil mir der ganze Dreck um die Kanacken tierich auf die Nerven geht und ich sofort als Rassist gebrandmarkt bin. Für dieses Gesindel wird viel zu viel Geld verbrannt. Meine Meinung ! 3 Jahre Ausbildung hält doch von den Goldstücken ehh keiner durch.
    Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.

  7. #57
    Ehemals Genesis Benutzerbild von Blaz
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    Standard AW: 270.000 osteuropäische Betreuungskräfte arbeiten SCHWARZ in BRD!

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Im Moment ist die Regierung und mit ihr die Gewerkschaft und die kirchlichen Verbände, die sich alle eine goldene Nase daran verdienen, sehr scharf darauf, möglichst viele Flüchtlinge zu Helfern auszubilden. Das schafft gute Schlagzeilen, manchen Euro in der Tasche und man kann bei den Dumping-Löhnen in der Pflege bleiben. Dazu muss man natürlich wissen, dass Helfer nicht gesucht werden, Mangel herrscht bei dem examinierten Personal, also bei den Fachkräften. Im Moment gibt es Kräfte am Werk, die das Rad der Zeit zurückdrehen möchten und weniger Fachpersonal, dafür aber mehr Hilfspersonal einstellen möchten. Das wäre billiger und die Hilfskräfte wären für Arbeitgeber williger. In Norddeutschland ist man sogar schon auf das schmale Brett gekommen, Helfer für Behandlungspflege in Crash-Kursen ausbilden zu wollen. Wer die Haftung trägt, weiß ich nicht, da eigentlich das examinierte Personal in Eigenverantwortung handelt und demzufolge auch strafrechtlich haftet. Wie es bei Personal aussieht, das die Tragweite der Handlungen gar nicht absehen kann, weil ihnen das Wissen fehlt, weiß ich nicht.
    Nun aber zurück zu den Flüchtlingen, die in Helferberufe geschult werden sollen. Diesen stehen für die Helferausbildung, die normalerweise nur ein Jahr dauert, ganze zweieinhalb Jahre zur Verfügung, in denen den Flüchtlingen viel über unsere Art des Zusammenlebens beigebracht wird. Im Fach Staatsbürgerkunde. Gebetsräume gibt es in den Berufsschulen natürlich für diese Migrantenklassen inklusive, da die Gebetszeiten für diese zukünftigen Helfer enorm wichtig sind. Das aber nur nebenbei, weil sich bereits hier für die Zukunft Probleme andeuten.
    Der Migranten-Flüchtlings-Helfer-Ausbildung geht natürlich ein Langzeitpraktikum voraus, das von der BA eigens für Flüchtlinge entworfen wurde. Und hier sind wir also bei einer Regelung, die dafür sorgt, dass diese Helferausbildung von den Flüchtlingen angenommen wird. Diese fällt nämlich unter die 3+2-Regelung der Regierung Merkel und ich erläutere sie kurz: Ein Flüchtling erhält unabhängig vom Ausgang seines Asylverfahrens ein Bleiberecht, sofern er eine Ausbildung aufnimmt und erst einmal für die Dauer der Ausbildung (3 Jahre - in diesem Fall gerundet, d.h. zweieinhalb Jahre Helferausbildung + ein paar Monate Vorpraktikum, das auf die Ausbildungsdauer angerechnet wird). Nach der Ausbildung kommt die 2-jährige Phase, in der der Flüchtling arbeiten soll, um bleiben zu können und zwar wiederum unabhängig vom Ausgang seines Asylverfahrens. Diese 2 Jahre gliedern sich in eine erlaubte Zeit der Arbeitslosigkeit für 1/2 Jahr nach Ausbildung, in der der Flüchtling sich eine Stelle suchen darf und eineinhalb Jahre, in der er arbeiten muss. In irgendeinem Beruf wohlgemerkt, nicht zwingend in dem, in dem er ausgebildet wurde. Und es gereicht ihm auch nicht zum Schaden, wenn dieser Job nur ein Minijob ist, der aufgestockt werden muss, d.h. mit Sozialhilfe aufgefüttert.
    Danach sind die 5 Jahre um und der Flüchtling erhält nach dem Ausländerrecht eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung. Ob er danach noch Zeitlebens arbeitet, spielt für seinen weiteren Verbleib in Deutschland dann keine Rolle mehr.
    Aus diesem Grund lernen auch Moslems den Helferberuf, in dem sie vor allem ungläubige Frauen pflegen müssen, sie waschen, ihre Einlagen wechseln, ihnen die Zähne putzen, sie auf die Toilette begleiten, also all das, was sich für einen Moslem eigentlich in doppelter und dreifacher Hinsicht verbietet.

    Davon abgesehen, auf deinen Einwand mit den mangelhaften Deutschkenntnissen zurückkommend: Ich weiß nicht, wie sich ein eingeschränkter Mensch, der auf die Kommunikation in besonderem Maße angewiesen ist, fühlt, wenn er nur noch rudimentär verstanden wird und noch nicht einmal mehr einen zufriedenstellenden Smalltalk führen kann. Ich würde mal vermuten: Bescheiden, sehr bescheiden.
    Ich war jetzt mal so dämlich, diesen Beitrag durch zu gehen. Wenn ich mich nicht verzählt habe, hast du 9 mal Flüchtling gebracht. Meine Fresse!

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