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Thema: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

  1. #141
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

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    Die Uni Frankfurt veranstaltet ab Mitte November an verschiedenen Dienstagen jeweils um 18 Uhr eine Vorlesungsreihe zu Viren und Epidemien aus Sicht der Mathematik. Los geht es am 17. November mit Dirk Brockmann über “Pandemien und ihre Ausbreitung”.

    Dank Corona kann man diese Vorträge nun auch besuchen, wenn man nicht in der Nähe von Frankfurt wohnt. Der Link zum LiveStream auf YouTube wird rechtzeitig auf [Links nur für registrierte Nutzer] gepostet werden. Und wer danach auf Zoom mitdiskutieren will, kann dies nach vorheriger Anmeldung (ebenfalls auf [Links nur für registrierte Nutzer]) tun.
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    Contra principia negantem non est disputandum.

  2. #142
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
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    (Editiert, kein Bezug auf eine Studie oder Artikel. Haspelbein)

    In allen drei Belangen befand man die vier Medikamente für unwirksam gegen COVID-19. Die WHO fasste die ersten Ergebnisse der in mehr als 30 Ländern geführten Studie folgendermaßen zusammen:

    Die Zwischenergebnisse der von der WHO koordinierten klinischen Studie deuten darauf hin, dass die Anwendung von Remdesivir, Hydroxychloroquin, Lopinavir/Ritonavir und Interferon anscheinend keine oder nur geringe Auswirkungen gegen COVID-19 bei hospitalisierten Patienten zeigt, gemessen an der allgemeinen Sterblichkeitsrate, der Notwendigkeit einer künstlichen Beatmung oder an der Dauer der Behandlung.

    Zuvor hatte der US-Pharmakonzern Gilead Sciences behauptet, sein Medikament Remdesivir verkürze die Genesungsphase von COVID-19 auf vier Tage. Die USA, Japan, Südkorea, Israel, Großbritannien und Russland hatten den Einsatz der ursprünglich gegen Hepatitis-C und Ebola getesteten Arznei für die Behandlung von COVID-19 genehmigt. [Links nur für registrierte Nutzer]

  3. #143
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Schnüffelnd zur Coronadiagnose


    Hunde können zwischen Proben SARS-CoV-2-infizierter Menschen und Kontrollproben unterscheiden.



    Ein Forscherteam unter der Leitung der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) veröffentlichte heute in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr, der Medizinischen Hochschule Hannover und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf im Fachmagazin BMC Infectious Diseases eine Studie über Hunde, die mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierte Menschen erschnüffeln können. Die Hunde mussten lediglich eine Woche trainiert werden, um zwischen Proben von SARS-CoV-2-infizierten Patienten und nicht infizierten Kontrollen zu unterscheiden. Die Methode könnte in öffentlichen Bereichen wie Flughäfen, bei Sportveranstaltungen, an Grenzen oder anderen Massenveranstaltungen als Ergänzung zu Laboruntersuchungen eingesetzt werden, um eine weitere Verbreitung des Virus oder Ausbrüche zu verhindern.


    Die Studie wurde mit acht spezialisierten Spürhunden der Bundeswehr durchgeführt. Nach dem Training waren sie in der Lage, von 1.012 Speichel- oder Tracheobronchialsekretproben 94 Prozent korrekt zu identifizieren. Die Proben wurden automatisiert nach dem Zufallsprinzip verteilt und weder die beteiligten Hundeführerinnen und Hundeführer noch die Forscherinnen und Forscher vor Ort wussten, welche Proben positiv sind und welche der Kontrolle dienten. Die Hunde konnten zwischen Proben infizierter (positiver) und nicht infizierter (negativer) Individuen mit einer durchschnittlichen Sensitivität von 83 Prozent und einer Spezifität von 96 Prozent unterscheiden. Die Sensitivität benennt die Erkennung positiver Proben. Die Spezifität die Erkennung der negativen Kontrollproben.
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    Die Originalpublikation:
    Jendrny et al. (2020): Scent dog identification of samples from COVID-19 patients – a pilot study, BMC Infectious Diseases, [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ein Video zu dieser Pilotstudie finden Sie unter:
    [Links nur für registrierte Nutzer] (deutsche Version)
    [Links nur für registrierte Nutzer] (englische Version)

    Das Footagematerial der Videos finden Sie unter: [Links nur für registrierte Nutzer]
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    Contra principia negantem non est disputandum.

  4. #144
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Wer ein NZZ -Abo hat,sollte sich mal den umfangreichen Bericht über Corona von Anfang bis heute ansehen.

  5. #145
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

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    Link zur Ioannidis Studie zur CFR/IFR.
    Getretener Quark wird breit, nicht stark
    politikarena.net

  6. #146
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Hier der aktualisierte Steckbrief des RKI zum SARS-CoV2 Erreger. Sorgfaeltiges und
    verstaendiges lesen kann nicht schaden. Insbesondere die Punkte 1. zum Erreger und
    Punkt 2 zu den Uebertragungswegen.

    SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)
    Stand: 16.10.2020


    ...

    1. Erreger

    SARS-CoV-2 (Severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2) ist ein neues Beta-Coronavirus, das Anfang 2020 als Auslöser von COVID-19 identifiziert wurde. Zu den Beta-Coronaviren gehören u.a. auch SARS-CoV und MERS-CoV.

    Coronaviren sind unter Säugetieren und Vögeln weit verbreitet. Sie verursachen beim Menschen vorwiegend milde Erkältungskrankheiten, können aber mitunter schwere Lungenentzündungen hervorrufen. SARS-CoV-2 verwendet das Enzym ACE-2 als Rezeptor, um in die Wirtszellen zu gelangen. Eine hohe ACE-2-Dichte besteht im Atemwegstrakt, sowie im Darm, in Gefäßzellen, in der Niere, im Herzmuskel und in anderen Organen.

    Weiterführende Informationen zu den Erregereigenschaften finden sich in Abschnitt 19 „Besondere Aspekte“ unter „Tenazität und und Inaktivierung des Virus“ sowie im Dokument zu den virologischen Basisdaten von SARS-CoV-2 des Robert Koch-Instituts.

    2. Übertragungswege

    In der Allgemeinbevölkerung (gesellschaftlicher Umgang)

    Der Hauptübertragungsweg für SARS-CoV-2 ist die respiratorische Aufnahme virushaltiger Partikel, die beim Atmen, Husten, Sprechen und Niesen entstehen (1, 2). Je nach Partikelgröße bzw. den physikalischen Eigenschaften unterscheidet man zwischen den größeren Tröpfchen und kleineren Aerosolen, wobei der Übergang zwischen beiden Formen fließend ist. Während insbesondere größere respiratorische Partikel schnell zu Boden sinken, können Aerosole auch über längere Zeit in der Luft schweben und sich in geschlossenen Räumen verteilen. Ob und wie schnell die Tröpfchen und Aerosole absinken oder in der Luft schweben bleiben, ist neben der Größe der Partikel von einer Vielzahl weiterer Faktoren, u. a. der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit, abhängig (2).

    Beim Atmen und Sprechen, aber noch stärker beim Schreien und Singen, werden Aerosole ausgeschieden (3-12); beim Husten und Niesen entstehen zusätzlich deutlich vermehrt größere Partikel (13-15). Neben der steigenden Lautstärke können auch individuelle Unterschiede zu einer verstärkten Freisetzung beitragen (4).

    Grundsätzlich ist die Wahrscheinlichkeit einer Exposition gegenüber infektiösen Partikeln jeglicher Größe im Umkreis von 1-2 m um eine infizierte Person herum erhöht (16).

    Eine Maske (Mund-Nasen-Schutz oder Mund-Nasen-Bedeckung) kann das Risiko einer Übertragung durch Partikel jeglicher Größe im unmittelbaren Umfeld um eine infizierte Person reduzieren.

    Bei längerem Aufenthalt in kleinen, schlecht oder nicht belüfteten Räumen kann sich die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung durch Aerosole auch über eine größere Distanz als 1,5 m erhöhen, insbesondere dann, wenn eine infektiöse Person besonders viele kleine Partikel (Aerosole) ausstößt, sich längere Zeit in dem Raum aufhält und exponierte Personen besonders tief oder häufig einatmen.

    Durch die Anreicherung und Verteilung der Aerosole im Raum ist das Einhalten des Mindestabstandes zur Infektionsprävention ggf. nicht mehr ausreichend. Ein Beispiel dafür ist das gemeinsame Singen in geschlossenen Räumen über einen längeren Zeitraum, wo es z. T. zu hohen Infektionsraten kam, die sonst nur selten beobachtet werden (17, 18).

    Auch schwere körperliche Arbeit bei mangelnder Lüftung hat, beispielsweise in fleischverarbeitenden Betrieben, zu hohen Infektionsraten geführt (19). Ein effektiver Luftaustausch kann die Aerosolkonzentration in einem Raum vermindern. Übertragungen im Außenbereich kommen insgesamt selten vor (20). Bei Wahrung des Mindestabstandes ist die Übertragungswahrscheinlichkeit im Außenbereich aufgrund der Luftbewegung sehr gering.

    Kontaktübertragung

    Eine Übertragung durch kontaminierte Oberflächen ist insbesondere in der unmittelbaren Umgebung der infektiösen Person nicht auszuschließen (21), da vermehrungsfähige SARS-CoV-2-Viren unter Laborbedingungen auf Flächen einige Zeit infektiös bleiben können (22, 23) (siehe unter Abschnitt 19 „Tenazität und Inaktivierung des Virus“). Bei COVID-19-Patienten wurden auch PCR-positive Stuhlproben (24-26) identifiziert. Für eine Ansteckung über Stuhl müssen Viren jedoch vermehrungsfähig sein. Dies wurde in Studien bisher nur selten gezeigt (27, 28).


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  7. #147
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    SARS-CoV2 Schnelltest «Hightop» China ist der einzige Zuverlaessige!

    Die Voelker in der westlichen Welt sollten sich nicht wundern gerade weil die Entwicklung
    von SARS-CoV2 Schnelltests und Impfstoffen in die raffgierigen Haende privater Konzerne
    gelegt werden, die Gewinnmaximierung vor Zuverlaessigkeit stellen. Ich will damit nicht
    pauschalieren das alle Schnelltests aus westlicher Entwicklung unbrauchbar seien, aber
    bei den meisten Schnelltests ist das im Gegensatz zu den entwickelten Schnelltest aus
    der VR China leider der Fall. Da die Chinesen zwar die Pandemielage in ihrem Land im
    Griff haben, trotzdem aber noch Schnelltest in dreistelligen Millionenzahlen fuer weitere
    Praeventionsmassnahmen benoetigen, wird der Produktionsoutput derzeit keinen Export
    der chineschen Schnelltests in Auslandsmaerkte zulassen.

    Die Chinesen brauchen alle produzierten Schnelltests fuer das eigenen Volk!

    Sobald in irgendeiner Stadt oder Region der VR China eine Neuinfektion auftritt,
    werden alle Bueger der Stadt bzw. Region (zwangs)getestet.

    Juengstes Beispiel war die Mega Metropole Tsingtao. (Qīngdǎo) Nach nur 8 festgestellten
    Neuinfektionen wurden sofort alle 12 Millionen Buerger in Tsingtao, kurzfristig binnen 5
    Tagen (zwangs)getest. Die Chinesen machen der gesamten Welt vor wie man wie man
    die Pandemielage in den Griff bekommen kann, derweil sich die Regierungen im Westen
    unterschiedliche Schnelltests von diversen Konzernen des " Freien Marktes " verhoekern
    und unterjubeln lassen.

    Wie korrupt und verantwortungslos ist das? Das ist ein gesundheitspolitiker Skandal!

    Nau.ch / Forschung / 01.09.2020

    China liefert besten Corona-Antikörper-Schnelltest

    Nur einer von elf überprüften Antikörper-Schnelltests ist so gut, wie von Herstellern versichert. Der chinesische «Hightop»-Test schneidet am besten ab.

    Das Wichtigste in Kürze

    Im Kampf gegen die Corona-Pandemie werden Schnelltests benötigt. Eine Schweizer Studie hat elf Tests miteinander verglichen. Der einzige verlässliche Schnelltest kommt aus China. Ein Baustein im Kampf gegen Corona sind Antikörpertests. Mit ihnen kann beispielsweise die Durchseuchung oder die Dunkelziffer der Infektionen in der Bevölkerung ermittelt werden. Eine vom SRK mitfinanzierte Studie verglich nun zwei von der US-Gesundheitsbehörde FDA zertifizierte Labortests mit elf kommerziell erhältlichen Schnelltests. Mit diesen sollen sich innert wenigen Minuten nachweisen lassen, ob jemand entsprechende Antikörper gegen das Coronavirus aufweist.

    Chinesischer Test ist am besten

    Forschende um Fabian Rudolf von der ETH Zürich fanden heraus, dass sich nur einer der Tests für eine Anwendung eignet. Es handelt sich um einen Schnelltest namens «Hightop» aus China. Dem Schweizer Radio und Fernsehen SRF zufolge ist dieser in der Schweiz bisher kaum verbreitet. Die anderen Tests wiesen zum Teil beträchtliche Abweichungen von den Herstellerangaben auf.

    Mit einem geeigneten Corona-Schnelltest könnte das Virus besser kontrolliert werden. Fünf der mittelmässig guten Tests ergaben jedoch in Kombination mit einem zweiten Test aussagekräftige Resultate. «Für die Bestimmung der Herdenimmunität und Bewältigung einer weiteren Welle gibt es damit exakte, rasche und kostengünstige Verfahren.» So Rudolf gemäss der Mitteilung vom SRK. Für individuelle Diagnosen würden sich die Tests hingegen weniger eignen.

    Studie noch nicht überprüft

    Um die Schnelltests zu überprüfen, zogen die Forschenden etwa 500 Corona-Blutproben aus der Biobank des Kantons Basel-Land. Dazu kamen 350 Proben von Blutspendern mit Grippesymptomen aus früheren Jahren. Die Studie liegt derzeit als Vorab-Publikation auf dem Preprint-Server medRxiv und wurde noch nicht von anderen Wissenschaftlern begutachtet.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Qingdao HIGHTOP Biotech Co. Ltd.

    Hightop Biotech is a high-tech company, it has developed a range of diagnostic products, analytical instruments, food safety reagents and biological medicine. Our head office is located inthe beautiful coastal city of Qingdao.

    Hightop Biotech has three manufacturing facilities in China, our head office covers an area of more than 40,000 square meters, with a total construction area of over 26,000 square meters. Weifang Kanghua Biotech is our diagnostic products manufacturing factory, it covers an area ofmore than 40,000 square meters, with a total construction area of over 10,000 square meters. Weifang Hightop is our instruments manufacturing factory, with a total construction area of over 20,000 squaremeters.

    We have world class production facility and scientificinstrument, and have experienced scientists and engineers in the R&D team, and also have rigorous productive process and complete quality management system.

    Our products include:

    Rapid test, Dot Kits, Elisa kits, Chemistry reagents, Chemistry Analyzer, FrozenPlasma Melt Box and Plate Washer and so on. We are one of the most complete andlargest diagnostic products manufacturers in China.

    We treat quality aslife, have certifications of CE, ISO9001, ISO13485, CFDA, Free Sale Certificates for most of the products. In the year of 2015 and 2016, our HIV 1/2 rapid test won the first in National Center for AIDS/STD Control and Prevention, China CDC(total 37 domestic reagents and import reagents). Our TORCH reagents got full marks in our National Center for Health Inspection and Supervision.Our TORCH reagent, Mycoplasma Pneumoniae Antibody, Hemorrhagic Fever With Renal Syndrome Antibody have sole market share in national market. Ourproducts have been sold to USA, Europe, Mid-east, Asia, Africa and South America.

    We devote ourselves to supply customers most competitive best products and best professional service. Our company holds the tenet of quality first and credit first to do business with you and make a splendid future together.

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    Geändert von ABAS (08.11.2020 um 08:14 Uhr)
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

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  8. #148
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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Solange es noch geht sollten Menschen ihren Verstand behalten. Wer die Ereignisse der
    letzten Jahrhunderte in Bezug auf Tierseuchen bewertet, die entweder als Virenmutationen
    oder nicht zuordbare Ursachen den Sprung von Tierspezies auf die menschlichen Spezies
    geschafft haben, kommt zwangslaeufig zur Erkenntnis das die Ursache von den Menschen
    gelegt worden sind. Massentierhaltung, Genmanipulation, Aussterben bestimmter Tierspezies.

    Das ist alles von Menschen gemacht und steht nicht im Einklang mit den Gesetzen der
    natuerlichen Evolution. Es war daher nur eine Frage der Zeit bis die natuerliche Evoltution
    mit Anpassung reagiert.

    Extreme Beispiele sind die Virenmutationen bei Nutztieren wie Schweinen und Gefluegel
    aus Massentierhaltung. Die erste Pandemie haben US Farmer der Menscheit gebracht.
    Das mutierte Corona-Virus der " Spanischen Grippe " war ursprunglich eine Schweinevirus
    den infizierte US Soldaten unbemerkt in Schuetzengraeben des 1. Weltkrieges exportiert
    haben. Die SARS und MARS Mutationen danach stammen allesamt entweder von Nutzvieh
    aus Massentierhaltung oder im Falle der aktuellen Mutation von aussterbenden bzw. vom
    Aussterben bedrohten Tierspezies wie Fledermaeusen und Zuchtnerzen.

    Kein Menschen sollte vergessen das es sogar Tierseuchen gibt die den Uebersprung auf
    die menschliche Spezies geschafft haben obwohl die Erreger weder als Viren noch Bakterien
    wissenschaftlich eingestuft werden konnten, wie es im Fall des Rinder BSE der Fall war.
    Ermittelt werden konnte nur das die der BSE Erreger entstehen konnten weil Rinder im
    Zuge der kostenguenstigen und gewinnmaximierenden Massentierhaltung mit Tiermehl
    abgefuettert wurden, obwohl Rinder bekanntlich reine Pflanzenfresser sind.

    Gleichheit-Gerechtigkeit: In Bezug auf die juedische Hochfinanz- und andere Maechte des
    Kapitals. Die juengste Pandemie wird Alle treffen. Die Maechte des Kapitals werden
    von den Abwehr- und Korrekturmechanismen der natuerlichen Evolution nicht verschont.

    Gerade weil die Regierungen dieser Welt zur Bewaeltigung der Pandemie frisches Kapital
    in gigantischen Summen aufnehmen muessen, ist eine hohe Wahrscheinlichkeit gegeben
    das die Kapitalverleiher innerhalb der naechsten Jahrzehnten vollstaendig um ihr Kapital
    und die Zinsprofite gebracht werden. Die Regierungen dieser Welt muessen und werden
    die skruppelosen Geldverleihern den Verluste der Zinsprofite und Totalverlust des an die
    Staatshaushalt, Kommunen, Volk und Unternehmen verliehen Kapitals verkuenden.

    Das ist ein Gesichtspunkt der Hoffnung aufkommen laesst zumal die Bewaeltigung der
    zukuenftigen Aufgaben nicht mehr durch Mangel an Kapital beeintraechtigt werden kann.
    Ob und wie man die Virenmutationen ueberhaupt noch in den Griff bekommen kann,
    liegt letztlich daran ob die natuerliche Evolution vorgesehen hat den Menschen noch
    eine letzte Frist zur Aenderung des Verhaltens einzuraeumen. Ich bin mir in der Hinsicht
    nicht sicher, weil die natuerliche Evolution weder rational Verstand hat noch das Vorgehen
    der natuerlichen Evolution von sozialer Kompetenz beeinflusst ist. Natuerliche Evolution
    funktioniert genau wie Viren, ohne Verstand, ohne Gefuehle und ohne Bewusstsein.

    Jeder Mensch der noch ueber klaren Verstand verfuegt sollte erkennen und einsehen
    koennen das mit der Massentierhaltung, Genmanipulation von Futter und insbesondere
    mit der Verfuetterung von Tiermehl an pflanzenfressende Tierspezies wider aller Gesetze
    der Natur gehandelt hat. Wir Menschen haben mit dem Fehlverhalten teuflisches Werk
    betrieben und das bleibt nicht ungestraft. Dabei kann die maximale Strafe der Natur
    in der Ausloeschung der gesamten menschlichen Spezies liegen. Uns bleibt die Hoffnung
    das nicht die maximale Strafe verhaengt wird, sondern die natuerliche Evlution uns eine
    zeitliche Frist der " Bewaehrung " durch Verhaltensaenderung einraeumt.

    BSE - Bovine Spongiforme Enzephalopathie

    Die Bovine Spongiforme Enzepahalopathie (BSE) ist eine schwammartige (spongiforme) Rückbildung der Gehirnsubstanz bei Rindern. BSE gehört, wie auch Scrapie (Traberkrankheit von Schaf und Ziege), zur Gruppe der "transmissiblen spongiformen Enzephalopathien" und damit einer Gruppe von Krankheiten, die das Gehirn und das Nervensystem von Menschen und Tieren befallen. Diese Krankheiten zeichnen sich durch eine Degeneration des Gehirngewebes aus, das sich schwammartig verändert.

    Bei BSE handelt es sich um eine anzeigepflichtige Tierseuche. Die Anzeigepflicht für BSE wurde in Deutschland im Jahr 1991 eingeführt. Bereits Anzeichen, die diese Krankheit befürchten lassen, müssen unverzüglich bei der zuständigen Veterinärbehörde angezeigt werden. Ursächlich für diese Art der Erkrankung sind Erreger, die sich weder Viren noch Bakterien zuordnen lassen. Es handelt sich nach derzeitigem Erkenntnisstand um infektiöse Proteine ("Prione"). Als gemeinhin akzeptierte Ursache werden infektiöse Proteine, sogenannte Prionen angenommen, die aus einer fehlgefalteten Form des wirtseigenen Prionproteins bestehen. Zwischen Infektion und dem ersten Auftreten von Symptomen vergehen mehrere Jahre. Die Krankheit endet immer tödlich.

    Die wichtigsten Krankheitserscheinungen beim Rind sind:

    Verhaltensänderungen, wie Nervosität, Ängstlichkeit und Schreckhaftigkeit, Bewegungsstörungen und Koordinationsschwierigkeiten, im Endstadium Festliegen Sensibilitätsstörungen, wie Überempfindlichkeit auf Berührung, Lärm und Licht.

    Seit 1985 sind in Großbritannien BSE-Infektionen erstmals in größerem Maß aufgetreten, insgesamt wurden dort mehr als 180.000 Fälle von BSE diagnostiziert und es wird sogar vermutet, dass sich insgesamt mehr als drei Millionen Rinder in Großbritannien mit dem BSE-Erreger infizierten. Unzureichend erhitztes Fleisch- und Knochenmehl („Tiermehl“) wird als Ursache für die Übertragung des Erregers vermutet.

    Am 24. November 2000 wurde BSE erstmals bei einem in Deutschland geborenen Rind bestätigt. Bis heute wurden in Deutschland 413 Fälle von klassischer BSE und zwei Fälle von atypischer BSE bestätigt (beide im Jahr 2014, zuletzt am 5. Februar 2014 bei einer elfjährigen Milchkuh). Im Gegensatz zu der klassischen BSE tritt die atypische BSE in seltenen Fällen spontan bei älteren Tieren auf.

    Tiergesundheit auch für den Menschen wichtig

    Der Ausbruch von BSE hat die große Bedeutung der Tiergesundheit auch für den Menschen mehr ins Bewusstsein gerückt. Höchstwahrscheinlich kann BSE durch Lebensmittel übertragen werden und beim Menschen die neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung (vCJK) auslösen. Dass in Deutschland bislang kein Fall von vCJK aufgetreten ist, ist auch auf das umfangreiche Kontroll- und Sicherheitspaket zurückzuführen.

    Umfangreiches Maßnahmenpaket führte zur Eindämmung der Seuche

    Obwohl die Zahl der in der Europäischen Union entdeckten BSE-Infektionen in den vergangenen Jahren gesunken ist, bleibt das Thema BSE ein wichtiger Bereich der Risikovorsorge von Bund und Ländern. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat bislang alles nach aktuellem Kenntnisstand Mögliche und Sinnvolle getan, um BSE weiter einzudämmen.

    Zu den zentralen Maßnahmen nach den Ausbrüchen der Tierseuche in Deutschland zählen die Einführung eines bundesweiten Systems zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit sowie neue Rechtsvorschriften, wie u.a. das Verfütterungsverbot von verarbeitetem tierischem Protein an Wiederkäuer und an andere Nutztiere. Das nach der BSE – Krise neu gegründete Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) haben sich bewährt und sind zu einem wichtigen Bestandteil des Lebensmittelsicherheitssystems in Deutschland geworden. In den Bundesländern haben die zuständigen Lebensmittel-, Futtermittel- und Veterinärüberwachungsbehörden ihre Kontrollen angepasst.

    Weitere Maßnahmen im Überblick:

    Erkrankte Rinder werden unter hohen Sicherheitsauflagen entsorgt. Strenge Futtermittelvorschriften wurden erlassen. Bislang ist EU-weit die Verfütterung von aus Wiederkäuern gewonnenen Proteinen an landwirtschaftliche Nutztiere verboten. Bei der Schlachtung werden bestimmte Organe von Rindern als spezifiziertes Risikomaterial eingestuft und müssen entfernt werden.

    Ab dem 1.1.2001 wurde in der EU die Verpflichtung eingeführt, alle über 30 Monate alten, für den menschlichen Verzehr geschlachteten Rinder mit BSE-Schnelltests zu untersuchen. Angesichts der Feststellung auch jüngerer BSE-Fälle in Deutschland galt hierzulande bis zum Jahr 2006 sogar eine Testaltersgrenze von 24 Monaten. Als Folge des deutlichen Rückgangs der BSE-Fälle in der EU und dem grundsätzlichen Ausbleiben von Fällen bei Rindern, die nach der Implementierung der Verfütterungsverbote u.a. von verarbeitetem tierischem Protein an Wiederkäuer und andere Nutztiere an lebensmittelliefernde Tiere geboren waren, wurde die Testaltersgrenze in der EU schrittweise zunächst auf 48 Monate und ab dem Juli 2011 auf 72 Monate angehoben. Nach EU-Recht können die Mitgliedstaaten seit dem 1. Januar 2013 vollständig auf systematische Testungen von gesundgeschlachteten Rindern auf BSE verzichten. Am 20. Juli 2013 wurde das Testalter von 72 auf 96 Monate angehoben. Mit der Verordnung vom 21. April 2015 (BGBl. I S. 615) wurde nunmehr die BSE-Untersuchungsverordnung aufgehoben. Damit entfällt mit Wirkung vom 28. April 2015 die verpflichtende systematische Untersuchung der gesundgeschlachteten Rinder auf BSE. Diese Regelungen werden regelmäßig auf ihre Angemessenheit überprüft und an das sich veränderte Risiko angepasst.

    BSE Schnelltests

    Das BMEL hat als Reaktion auf die Tierseuche zahlreiche Forschungsvorhaben initiiert. Am Friedrich-Loeffler-Institut wurde zur Verstärkung der Forschung das Institut für neue und neuartige Tierseuchenerreger (INNT) gegründet. Im Rahmen der Forschungsarbeiten des INNT startete im Geschäftsbereich des BMEL Ende 2002 eine weltweit einzigartige BSE-Studie an Rindern. Sie brachte wichtige Erkenntnisse zum Weg des Erregers von der oralen Aufnahme von kontaminiertem Futtermaterial über die Nervenwege bis zum Gehirn der Rinder. Diese Erkenntnisse sind für den vorsorglichen Verbraucherschutz unverzichtbar, da basierend darauf die Liste der spezifizierten Risikomaterialien überprüft werden konnte. Weiterhin ergaben die Untersuchungen, dass die Gewebe, die für den menschlichen Verzehr geeignet sind, bis zum Ausbruch klinischer BSE-Symptome nach derzeitigem Stand des Wissens frei vom BSE-Erreger bleiben.

    Qualitätskontrollen entlang der gesamten Lebensmittelkette

    Ein spezielles System mit Kennzeichnungsvorschriften und Qualitätskontrollen entlang der gesamten Lebensmittelkette soll die Rückverfolgbarkeit von Tieren und Lebensmitteln vom Acker bis auf den Teller garantieren und für die Verbraucherinnen und Verbraucher den größtmöglichen Sicherheitsstandard bei ihren Lebensmitteln gewährleisten.

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  9. #149
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    Die Maedels und Jungs des Tagesspiegel haben eine anschauliche Illustration mit Informationen
    zusammengestellt wie die kleinen, mutierten SARS-CoV2 sich vermehren. Obwohl die winzig
    kleinen " Racker " weder Zellen noch Verstand und keine DNA haben, kann man sie als geniale
    Architekten und Baumeister bezeichnen. Die SARS-CoV2 Viren docken mit ihrer Huelle an die
    menschlichen Zellen an, schieben ihren Bauplan in die Zelle und danach richtet sich die Zelle nicht
    mehr nach ihrem urspruenglichen Bauplan sondern nach dem Bauplan der SARS-CoV2 Viren und
    und reproduzieren nicht mehr sich selbst sondern das Virus und zwar millionenfach.
    Die natuerliche Evolution war, ist und bleibt eben die groesste Erfinderin.

    Wie das Coronavirus den Körper befällt

    Das Virus benutzt den Menschen, um sich zu vermehren. Diese visuelle Reise zeigt, wie das funktioniert – und warum es krank macht.
    Coronaviren gelangen meist über die Atem*luft in den Rachen – ein*geschlossen in Tröpfchen oder Aerosole. Gerade einmal 140 Nano*meter groß ist das*bla*Virus SARS-CoV-2. Ein mensch*liches Haar ist 500-mal so dick. Weltweit wird derzeit geforscht, wie genau das Virus Menschen infiziert. Hier sehen Sie erste Ergebnisse der Forschung – und was SARS-CoV-2 so gefährlich*macht.

    Die meisten Infektionen beginnen im Rachen. Dort trifft das Virus auf einen*Rezeptor, eine Art Andock*stelle auf der Hülle der*Rachenzellen. Was das Virus als Rezeptor nutzt, nennt sich*ACE2. Dieses Protein hilft normaler*weise überall im Körper, den*Blutdruck zu regulieren. SARS-CoV-2 nutzt sie hingegen als Pforte in die menschlichen*Zellen.

    So dringt das Virus in die Zellen ein

    Die Erbinformationen des Virus sind in seiner*RNA Ribonukleinsäure*(kurz RNS; englisch RNA für ribonucleic acid) ist eine Nukleinsäure, die sich aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt. Das Biomolekül ist bei bestimmten Virentypen Träger der Erbinformation, also die materielle Basis der Gene. Eine wesentliche Funktion der RNA in der biologischen Zelle ist die Umsetzung von genetischer Information in Proteine.
    Mit 29.900 Nukleotiden ist es sehr lang im Vergleich zu anderen RNA-Viren: Doppelt so lang wie bei Influenza, dreimal so groß wie bei HIV. Seine RNA stimmt zu 96 Prozent mit der eines Coronavirus überein, das in Fledermäusen gefunden wurde. Sie ist eine Art Betriebsprogramm des Virus. Es bringt Zellen dazu, neue Viren zu produzieren. Denn ohne die Zellen kann sich das Virus nicht vermehren – es ist abhängig von ihnen.

    Das Virus hat eine*Außenhülle. Darin enthalten sind drei wichtige*Proteine

    Hüllenproteine*und*Membranproteine*geben dem Virus Form und*Stabilität. Ein drittes Protein verleiht dem Corona*virus seinen Namen. Wie Stacheln stehen die so*ge*nannten*Spike-Proteine*aus der Hülle hervor. Unterm Mikroskop erinnert das an eine Krone, lateinisch Corona. Mit ihrer Hilfe dockt SARS-CoV-2 an den*Zellen*an – der Beginn seiner*Vermehrung. Nähern sich die*Spikes*dem*Rezeptor, klappt sich ein Teil nach außen. Das ist eine Besonder*heit des Virus und möglicher*weise eine Erklärung, warum es sich so schnell verbreitet. Denn das Spike von SARS-CoV-2*bindet um ein Viel*faches stärker*an den Rezeptor als sein Vorgänger SARS-CoV, das 2002*auftauchte.

    Sind*Spike*und*Virusrezeptor*ver*bunden, aktiviert die Zelle einen Prozess, der das Virus in ihr Inneres transportiert.

    Die*Zellmembran stülpt sich nach innen. Mithilfe weiterer Proteine schnürt sich eine Blase*ab. In der Zelle öffnet sich die Blase. Das Virus gibt seine*RNA*in das Zell*innere frei, in das so*ge*nannte*Zytoplasma. Damit gelangt ein Betriebs*programm in die Zelle, das ihr zum Verhängnis*wird.

    Die*RNA*wird von be*stimmten Teilen in der Zelle aus*gelesen, den*Ribosomen.

    Es sind die*Proteinfabriken der Zelle. Sie folgen der Bau*anleitung im RNA-Code und stellen Virus-Bauteile*und andere Proteine her, die SARS-CoV-2 für seine Vermehrung*braucht. Mit einem weiteren Protein, genannt*RNA-Polymerase, werden auch Kopien der*Virus-RNA*her*ge*stellt. Damit können sich die Bau*teile zu neuen*Viren*zusammen*setzen. Das Membran*protein des Virus kümmert sich darum,*dass sich die Hülle richtig bildet.*Zusammen*gesetzt wird sie aus*Membran*teilen des Endo*plasmatischen Retikulums der*Zelle. Nach und nach werden die neuen*Viren*aus der*Zelle*trans*portiert. Dabei wird die Wirts*zelle nicht zerstört. So kann eine Zelle Millionen neuer Viren produzieren, bevor sie*abstirbt.

    Der Eindringling bleibt nicht un*bemerkt. Er setzt die körper*eigene Abwehr in Gang, das*Immunsystem

    Zu ihm gehören die*Fresszellen. Sie ver*schlingen manche Viren und zerlegen sie in ihre Einzel*teile. All die Abwehr braucht Energie. Die Körper*temperatur steigt, bis hin zu*Fieber. Aber nicht alle*Coronaviren*werden gefressen. Viele kommen durch. Sie infizieren weitere*Zellen. Erst im Rachen, später auch in anderen Teilen des Körpers. Unklar ist der Forschung noch, ob das Virus sich Zelle für Zelle fort*bewegt oder vom Rachen zum Beispiel direkt in die Lunge gelangen*kann.

    Eine Kettenreaktion beginnt.

    Die infizierten Zellen produzieren noch mehr Viren. Aber die Zellen melden die ungebetenen Gäste über Boten*stoffe an ihre Umgebung. Das ruft die*Killerzellen*auf den Plan. Sie greifen*befallene Zellen*an und zerstören sie. Und sie schütten noch mehr Boten*stoffe aus, um weitere Helfer des Immun*systems*anzulocken. In seinem Eifer, die*Eindringlinge*zu*be*kämpfen, kann das Immun*system über*reagieren.*Gleich*zeitig sammeln sich immer mehr*Zellreste*an.*Ein Sekret*aus*Abwehr*zellen und Zell*resten bildet*sich.

    So greift das Coronavirus den ganzen Körper an

    All die Botenstoffe, so*ge*nannte Zytokine, sollen dem Körper eigentlich helfen, das Virus wieder loszuwerden. Sie könnten aber auch ein Grund sein, warum SARS-CoV-2 uns so krank macht. Denn das Virus bringt die Zellen dazu,*besonders große Mengen von Zytokinen zu produzieren. Unser Immunsystem läuft heiß. Es schickt immer mehr Abwehrzellen, die immer schwerere Entzündungen verursachen.

    Covid-19 heißt die Krank*heit, die SARS-CoV-2 auslöst.

    Sie beginnt im Rachen. Deswegen ist Husten oft eines der ersten Symptome. Fatal! Dadurch wird das Virus mit hoher Geschwin*digkeit aus dem Körper geschleudert. Wenn es schlecht läuft, beginnt der Kreis*lauf von vorne – im Körper eines anderen Menschen.

    SARS-CoV-2 infiziert auch die Lungen*zellen.

    Wenn*das Immun*system*zu*heftig auf den Angreifer reagiert,*füllen sich die*Lungenbläschen mit der Flüssig*keit aus Abwehr*zellen.*Lungenbläschen*oder Alveolen (von lateinisch Alveolus) stellen als Ausstülpungen der Alveolargänge und der Alveolarsäcke das blinde Ende des Respirations*trakts dar und sind die strukturellen Elemente der Lunge, in denen bei der Atmung der Gas*austausch zwischen Blut und Alveolarluft erfolgt. Hier geht sonst Sauer*stoff aus der Atem*luft ins Blut über. Sind die Lungen*bläschen gefüllt, funktionieren sie nicht mehr. Atemnot und schweren Lungen*entzündungen sind die*Folge.

    Das Herz kann ebenfalls betroffen sein. Bei vielen schwer Erkrankten wurde eine Entzündung des*Herzmuskels

    Der*Herzmuskel*oder das Myokard bildet den größten Teil der Wand des Herzens. Obwohl die Struktur der Herzmuskulatur große Ähnlichkeit zur Skelett*muskulatur aufweist, hat sie auch Eigenschaften, die von der glatten Muskulatur bekannt sind, beispielweise mittelständige Zellkerne.
    Unklar ist, ob das Virus die Zellen des Herzens direkt schädigt – oder ob die Immun*reaktion die Schäden*verursacht.

    Ein gestörter*Geschmacks- und Geruchs*sinn*könnte*ebenfalls*eines der frühen An*zeichen einer Covid-19-Erkrankung*sein.*

    Das*könnte*darauf hinweisen, dass das Virus unser Nerven*system*angreift und wom*öglich sogar ins Gehirn*wandert. Auch*dort haben*Zellen*Andock*stellen für ACE2. Aber ob das Virus sie wirklich infiziert oder die Störungen im Nerven*system eine Folge der Immun*reaktion sind, ist ebenfalls noch*unklar.

    Obduktionen haben ergeben, dass*auch*Blut*gefäße*betroffen sind.

    Die Folge: Es bilden sich Klumpen im Blut,*Thrombosen. Eine*Thrombose*(von „Thrombus“ bzw. thrombosis abgeleitet) ist eine Gefäß*erkrankung oder Störung des Kreislauf*systems, bei der sich ein Blutgerinnsel (Thrombus, Blutpropf) in einem Blutgefäß bildet. Thrombosen können in allen Gefäßen auftreten. Wandern diese durch den Körper, können sie Organe ver*stopfen. Im Herzen führt das zum Herz*infarkt, im Gehirn zum Schlag*anfall. Verstopfen die kleinen Blut*klümpchen die Lunge, kommt es zu einer*Lungen*embolie.

    Wo Wirkstoffe ansetzen könnten

    Im Verlauf der Pandemie zeigte sich, wie verschieden die Symptome sein können, die SARS-CoV-2 auslöst. Durchfall, Hautausschlag, Nierenversagen – immer wieder werden neue Auswirkungen festgestellt. Warum das so ist, erforschen Tag und Nacht weltweit Menschen im Rahmen der wohl größten und schnellsten Forschungskampagne der jüngeren Geschichte. Vor allem aber suchen sie nach einem Gegenmittel.
    Ein Gegenmittel könnte an verschiedenen Stellen des Virus-Zyklus eingreifen, den Sie gerade erkundet haben. Eine Möglichkeit wäre es, schon lange bekannte Medikamente zu nutzen, die verhindern, dass zu viele Botenstoffe entstehen. Das könnte Entzündungen abschwächen und so für einen milderen Verlauf der Covid-19-Erkrankung sorgen.

    Eine zweite Strategie will den Vermehrungsprozess des Virus sabotieren.

    Viel diskutiert wird beispielsweise das Medikament*Remdesivir (Hersteller: Gilead Sciences) ist ein Arzneistoff, der seit Februar 2020 in der klinischen Erprobung zur Behandlung von COVID-19 ist. Das Nukleotid*analogon wurde wegen seiner virostatischen Eigenschaften ursprünglich zum Einsatz gegen Ebola- und Marburg*virus*infektionen entwickelt, erreichte dort aber nicht die Reife für den therapeutischen Einsatz. Remdesivir, das ursprünglich zur Behandlung von Ebola entwickelt wurde. Es tarnt sich als RNA-Baustein in der Zelle. Wird es in die RNA des Virus eingebaut, bleibt es an dem Protein hängen, das die neue RNA zusammenbaut. So kann die Erbinformation nicht mehr vervielfältigt werden. Die Vermehrung des Virus ist gestoppt. Erste Zwischenergebnisse machen Hoffnung, dass das Medikament schwere Erkrankungen zumindest bremsen könnte. Weitere Forschungsansätze versuchen, die Herstellung anderer Virusbauteile in der Zelle zu stören.

    Auch die Spikes hat die Forschung ins Visier genommen.

    Hier docken körpereigene Enzyme an, die das Eindringen von Sars CoV-2 in die menschlichen Zellen beschleunigen. Etwa das Enzym*Furin, das die neu gebauten Spike-Proteine in der Zelle so aktiviert, dass die neuen Viren noch besser in neue Wirtszellen eindringen können.*Einige Wissenschaftler hoffen, dass hier ein guter Ansatzpunkt für die Suche nach einem Impfstoff sein könnte. Ein Coronavirus ohne die perfekte Andockstelle für das Enzym*Furin*könnte sich langsamer im Körper ausbreiten. Das Virus wäre dann so schwach, dass es keine Symptome verursachen würde, das Immunsystem aber trotzdem Antikörper bilden könnte, wie es bei Lebendimpfungen mit abgeschwächten Erregern üblich ist.

    Quelle:

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    Standard AW: Fachlicher Infostrang zu den mutierten Coronaviren SARS Cov19 und SARS Cov2

    Die Vermehrungsstrategie der SARS-CoV2 Viren

    Die Maedels und Jungs des Tagesspiegel haben eine anschauliche Illustration mit Informationen
    zusammengestellt sich SARS-CoV2 Viren vermehren. Obwohl die winzig kleinen " Racker " weder
    Zellen noch Verstand und keine DNA haben, kann man sie als geniale Architekten und Baumeister
    bezeichnen.

    Die SARS-CoV2 Viren (behuellte RNA Viren) docken mit ihrer Huelle an die menschliche Zelle an,
    schieben ihren Bauplan in die Zelle und danach richtet sich die Zelle nicht mehr nach ihrem
    urspruenglichen eigenen Bauplan sondern nach dem Bauplan der SARS-CoV2 Viren, kopiert und
    reproduziert nicht mehr sich selbst sondern das Virus und zwar millionenfach.

    Die natuerliche Evolution war, ist und bleibt eben die groesste Erfinderin. Das SARS-CoV2 Virus
    ist ein Feind der die Menschheit eine aussergewoehnliche Herausforderung stellt.

    Wie das Coronavirus den Körper befällt

    Das Virus benutzt den Menschen, um sich zu vermehren. Diese visuelle Reise zeigt, wie das funktioniert – und warum es krank macht.
    Coronaviren gelangen meist über die Atemluft in den Rachen – eingeschlossen in Tröpfchen oder Aerosole. Gerade einmal 140 Nanometer groß ist das Virus SARS-CoV-2. Ein menschliches Haar ist 500-mal so dick. Weltweit wird derzeit geforscht, wie genau das Virus Menschen infiziert. Hier sehen Sie erste Ergebnisse der Forschung – und was SARS-CoV-2 so gefährlich macht.

    Die meisten Infektionen beginnen im Rachen. Dort trifft das Virus auf einen Rezeptor, eine Art Andockstelle auf der Hülle der Rachenzellen. Was das Virus als Rezeptor nutzt, nennt sich ACE2. Dieses Protein hilft normalerweise überall im Körper, den Blutdruck zu regulieren. SARS-CoV-2 nutzt sie hingegen als Pforte in die menschlichen Zellen.

    So dringt das Virus in die Zellen ein

    Die Erbinformationen des Virus sind in seiner RNA Ribonukleinsäure (kurz RNS; englisch RNA für ribonucleic acid) ist eine Nukleinsäure, die sich aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt. Das Biomolekül ist bei bestimmten Virentypen Träger der Erbinformation, also die materielle Basis der Gene. Eine wesentliche Funktion der RNA in der biologischen Zelle ist die Umsetzung von genetischer Information in Proteine. Mit 29.900 Nukleotiden ist es sehr lang im Vergleich zu anderen RNA-Viren: Doppelt so lang wie bei Influenza, dreimal so groß wie bei HIV. Seine RNA stimmt zu 96 Prozent mit der eines Coronavirus überein, das in Fledermäusen gefunden wurde. Sie ist eine Art Betriebsprogramm des Virus. Es bringt Zellen dazu, neue Viren zu produzieren. Denn ohne die Zellen kann sich das Virus nicht vermehren – es ist abhängig von ihnen.

    Das Virus hat eine Außenhülle. Darin enthalten sind drei wichtige Proteine

    Hüllenproteine und Membranproteine geben dem Virus Form und Stabilität. Ein drittes Protein verleiht dem Coronavirus seinen Namen. Wie Stacheln stehen die sogenannten Spike-Proteine aus der Hülle hervor. Unterm Mikroskop erinnert das an eine Krone, lateinisch Corona. Mit ihrer Hilfe dockt SARS-CoV-2 an den Zellen an – der Beginn seiner Vermehrung. Nähern sich die Spikes dem Rezeptor, klappt sich ein Teil nach außen. Das ist eine Besonderheit des Virus und möglicherweise eine Erklärung, warum es sich so schnell verbreitet. Denn das Spike von SARS-CoV-2 bindet um ein Viel faches stärker an den Rezeptor als sein Vorgänger SARS-CoV, das 2002 auftauchte.

    Sind Spike und Virusrezeptor verbunden, aktiviert die Zelle einen Prozess, der das Virus in ihr Inneres transportiert.

    Die Zellmembran stülpt sich nach innen. Mithilfe weiterer Proteine schnürt sich eine Blase ab. In der Zelle öffnet sich die Blase. Das Virus gibt seine RNA in das Zell innere frei, in das sogenannte Zytoplasma. Damit gelangt ein Betriebsprogramm in die Zelle, das ihr zum Verhängnis wird.

    Die RNA wird von bestimmten Teilen in der Zelle ausgelesen, den Ribosomen.

    Es sind die Proteinfabriken der Zelle. Sie folgen der Bauanleitung im RNA-Code und stellen Virus-Bauteile und andere Proteine her, die SARS-CoV-2 für seine Vermehrung braucht. Mit einem weiteren Protein, genannt RNA-Polymerase, werden auch Kopien der Virus-RNA hergestellt. Damit können sich die Bauteile zu neuen Viren zusammensetzen. Das Membranprotein des Virus kümmert sich darum, dass sich die Hülle richtig bildet. Zusammengesetzt wird sie aus Membran teilen des Endo plasmatischen Retikulums der Zelle. Nach und nach werden die neuen Viren aus der Zelle transportiert. Dabei wird die Wirtszelle nicht zerstört. So kann eine Zelle Millionen neuer Viren produzieren, bevor sie abstirbt.

    Der Eindringling bleibt nicht unbemerkt. Er setzt die körpereigene Abwehr in Gang, das Immunsystem

    Zu ihm gehören die Fresszellen. Sie verschlingen manche Viren und zerlegen sie in ihre Einzelteile. All die Abwehr braucht Energie. Die Körpertemperatur steigt, bis hin zu Fieber. Aber nicht alle Coronaviren werden gefressen. Viele kommen durch. Sie infizieren weitere Zellen. Erst im Rachen, später auch in anderen Teilen des Körpers. Unklar ist der Forschung noch, ob das Virus sich Zelle für Zelle fortbewegt oder vom Rachen zum Beispiel direkt in die Lunge gelangen kann.

    Eine Kettenreaktion beginnt.

    Die infizierten Zellen produzieren noch mehr Viren. Aber die Zellen melden die ungebetenen Gäste über Botenstoffe an ihre Umgebung. Das ruft die Killerzellen auf den Plan. Sie greifen befallene Zellen an und zerstören sie. Und sie schütten noch mehr Botenstoffe aus, um weitere Helfer des Immunsystems anzulocken. In seinem Eifer, die Eindringlinge zubekämpfen, kann das Immunsystem überreagieren. Gleichzeitig sammeln sich immer mehr Zellreste an. Ein Sekret aus Abwehrzellen und Zellresten bildet sich.

    So greift das Coronavirus den ganzen Körper an

    All die Botenstoffe, sogenannte Zytokine, sollen dem Körper eigentlich helfen, das Virus wieder loszuwerden. Sie könnten aber auch ein Grund sein, warum SARS-CoV-2 uns so krank macht. Denn das Virus bringt die Zellen dazu, besonders große Mengen von Zytokinen zu produzieren. Unser Immunsystem läuft heiß. Es schickt immer mehr Abwehrzellen, die immer schwerere Entzündungen verursachen.

    Covid-19 heißt die Krankheit, die SARS-CoV-2 auslöst.

    Sie beginnt im Rachen. Deswegen ist Husten oft eines der ersten Symptome. Fatal! Dadurch wird das Virus mit hoher Geschwindigkeit aus dem Körper geschleudert. Wenn es schlecht läuft, beginnt der Kreislauf von vorne – im Körper eines anderen Menschen.

    SARS-CoV-2 infiziert auch die Lungenzellen.

    Wenn das Immun system zu heftig auf den Angreifer reagiert, füllen sich die Lungenbläschen mit der Flüssigkeit aus Abwehrzellen. Lungenbläschen oder Alveolen (von lateinisch Alveolus) stellen als Ausstülpungen der Alveolargänge und der Alveolarsäcke das blinde Ende des Respirationstrakts dar und sind die strukturellen Elemente der Lunge, in denen bei der Atmung der Gasaustausch zwischen Blut und Alveolarluft erfolgt. Hier geht sonst Sauerstoff aus der Atemluft ins Blut über. Sind die Lungenbläschen gefüllt, funktionieren sie nicht mehr. Atemnot und schweren Lungenentzündungen sind dieFolge.

    Das Herz kann ebenfalls betroffen sein. Bei vielen schwer Erkrankten wurde eine Entzündung des Herzmuskels

    Der Herzmuskel oder das Myokard bildet den größten Teil der Wand des Herzens. Obwohl die Struktur der Herzmuskulatur große Ähnlichkeit zur Skelettmuskulatur aufweist, hat sie auch Eigenschaften, die von der glatten Muskulatur bekannt sind, beispielweise mittelständige Zellkerne. Unklar ist, ob das Virus die Zellen des Herzens direkt schädigt – oder ob die Immunreaktion die Schäden verursacht.

    Ein gestörter Geschmacks- und Geruchssinn köönte ebenfalls eines der frühen Anzeichen einer Covid-19-Erkrankung sein.

    Das könnte darauf hinweisen, dass das Virus unser Nervensystem angreift und womöglich sogar ins Gehirn wandert. Auch dort haben Zellen Andockstellen für ACE2. Aber ob das Virus sie wirklich infiziert oder die Störungen im Nervensystem eine Folge der Immunreaktion sind, ist ebenfalls noch unklar.

    Obduktionen haben ergeben, dass auch Blutgefäße betroffen sind.

    Die Folge: Es bilden sich Klumpen im Blut, Thrombosen. Eine Thrombose (von „Thrombus“ bzw. thrombosis abgeleitet) ist eine Gefäßerkrankung oder Störung des Kreislaufsystems, bei der sich ein Blutgerinnsel (Thrombus, Blutpropf) in einem Blutgefäß bildet. Thrombosen können in allen Gefäßen auftreten. Wandern diese durch den Körper, können sie Organe verstopfen. Im Herzen führt das zum Herzinfarkt, im Gehirn zum Schlaganfall. Verstopfen die kleinen Blutklümpchen die Lunge, kommt es zu einerLungenembolie.

    Wo Wirkstoffe ansetzen könnten

    Im Verlauf der Pandemie zeigte sich, wie verschieden die Symptome sein können, die SARS-CoV-2 auslöst. Durchfall, Hautausschlag, Nierenversagen – immer wieder werden neue Auswirkungen festgestellt. Warum das so ist, erforschen Tag und Nacht weltweit Menschen im Rahmen der wohl größten und schnellsten Forschungskampagne der jüngeren Geschichte. Vor allem aber suchen sie nach einem Gegenmittel.
    Ein Gegenmittel könnte an verschiedenen Stellen des Virus-Zyklus eingreifen, den Sie gerade erkundet haben. Eine Möglichkeit wäre es, schon lange bekannte Medikamente zu nutzen, die verhindern, dass zu viele Botenstoffe entstehen. Das könnte Entzündungen abschwächen und so für einen milderen Verlauf der Covid-19-Erkrankung sorgen.

    Eine zweite Strategie will den Vermehrungsprozess des Virus sabotieren.

    Viel diskutiert wird beispielsweise das Medikament Remdesivir (Hersteller: Gilead Sciences) ist ein Arzneistoff, der seit Februar 2020 in der klinischen Erprobung zur Behandlung von COVID-19 ist. Das Nukleotidanalogon wurde wegen seiner virostatischen Eigenschaften ursprünglich zum Einsatz gegen Ebola- und Marburgvirusinfektionen entwickelt, erreichte dort aber nicht die Reife für den therapeutischen Einsatz. Remdesivir, das ursprünglich zur Behandlung von Ebola entwickelt wurde. Es tarnt sich als RNA-Baustein in der Zelle. Wird es in die RNA des Virus eingebaut, bleibt es an dem Protein hängen, das die neue RNA zusammenbaut. So kann die Erbinformation nicht mehr vervielfältigt werden. Die Vermehrung des Virus ist gestoppt. Erste Zwischenergebnisse machen Hoffnung, dass das Medikament schwere Erkrankungen zumindest bremsen könnte. Weitere Forschungsansätze versuchen, die Herstellung anderer Virusbauteile in der Zelle zu stören.

    Auch die Spikes hat die Forschung ins Visier genommen.

    Hier docken körpereigene Enzyme an, die das Eindringen von Sars CoV-2 in die menschlichen Zellen beschleunigen. Etwa das Enzym Furin, das die neu gebauten Spike-Proteine in der Zelle so aktiviert, dass die neuen Viren noch besser in neue Wirtszellen eindringen können. Einige Wissenschaftler hoffen, dass hier ein guter Ansatzpunkt für die Suche nach einem Impfstoff sein könnte. Ein Coronavirus ohne die perfekte Andockstelle für das Enzym Furin könnte sich langsamer im Körper ausbreiten. Das Virus wäre dann so schwach, dass es keine Symptome verursachen würde, das Immunsystem aber trotzdem Antikörper bilden könnte, wie es bei Lebendimpfungen mit abgeschwächten Erregern üblich ist.

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