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Thema: Fixkosten fürs Auto: Das ist der größte Posten

  1. #11
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    Standard AW: Fixkosten fürs Auto: Das ist der größte Posten

    Zitat Zitat von Fenstergucker Beitrag anzeigen
    Soweit ich gesehen habe, alles hochpreisige Tageszulassungen und Vorführwagen. Heißt also, dass den Schrott niemand kaufen will ...........
    Guck richtig.
    Schrott wie du es nennst wäre deutlich günstiger!
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  2. #12
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    Standard AW: Fixkosten fürs Auto: Das ist der größte Posten

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Es ist vor allem sehr individuell, Neuwagen = hoher Wertverlust, vermutlich wenig Reparaturen, altes Auto, kein Wertverlust mehr, eher mehr Reparaturen, Versicherung kann bei einem Fahranfänger auch ganz schön ins Geld gehen. Finde an dem Artikel nichts auszusetzen, der Restwert ist halt nicht genau vorhersehbar, da sollte man dann eher pessimistisch kalkulieren. Leasing dürfte da am transparentesten sein.
    Gegen den Artikel ist nichts zu sagen - legt dieser doch aber die Finger auf die Wunde der Schönfärber, wo man bei so Manchem den Eindruck gewinnen kann, dass das kfz zum Dukatenesel mutiert.

  3. #13
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    Standard AW: Fixkosten fürs Auto: Das ist der größte Posten

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    ...
    Du hattest Investitionskosten. Jetzt nimmst du die und die erzeugte Menge an Strom und teilst es. Dann kommst du auf (will hier nur eine Zahl nennen) 10ct pro kWh die du für deinen eigenen Strom investiert hast. Je länger du diese Anlage nun betreibst und je mehr sie erzeugt, umso günstiger pro kWh wird sie sein, aber sie wird nie KOSTENLOS sein......
    Ich rechne halt anders, wie ein Unternehmer:

    Mit Amortisationszeit.

    Danach ist jede kWh umsonst.

    Das macht dann auch viel mehr Laune!
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  4. #14
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    Standard AW: Fixkosten fürs Auto: Das ist der größte Posten

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
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    Es ist nun ein "Häufiger Fehler" wie betitelt wird oder betrügt man sich nicht einfach selber, sinngemäß nach dem Spruch "besser, höher, weiter".

    Man weiß doch in etwas wie hoch Kilometerleistung im Jahr ist und wie lange man vorhat ein Kfz zu fahren, dann ist es doch einfach einfach Rechnung: JKaufpreis durch gefahrene Kilometer (=Summe aus gefahrene Kilometer pro Jahr x Haltedauer in Jahren) ergibt Investitonskosten von X je Kilometer. Ketzt kann man sich ja gerne bescheisen und den "Rest"wert das Fahrzeuges mit einem irreal überhöhten Wert anzugeben - nur, was würde das bringen?

    Dann weiß ich doch schon beim Kauf ziemlich genau, was ein Kfz auf die Haltedauer betrachtet an fixen Kosten (also zusätzlich zum Kaufpreis dann noch Steuern und Versicherung) je Kilometer verursachen wird und schon weiß ich, was ich zumindest für den Kilometer ausgeben MUSS, wo faktisch kein Einsparpotential vorhanden ist.

    Warum rechnet man sich dann eigentlich die Welt schön oder verweigert sich den Realitäten?????
    Kaufpreis (gebrauchter 530D 150.000km, 1. Hand) 12.000
    Haltedauer des Autos 8 Jahre
    Macht also 1500 pro Jahr für das Auto, 500 für Reifen, 780 für Versicherung, Steuer 465, macht zusammen 3245
    Hinzu kommen noch für 25.000 km Dieselkosten, bei 8 Liter verbrauch und 1,30 pro Liter sind das nochmal 2600.
    Zusammen also 5845 Euro. Macht also rund 23,4 Cent pro Kilometer.
    10.000 km sind Fahrten für die Firma die ich mit 30Cent bei der Steuer angeben kann, zahle also rund 1000 Euro weniger Steuern. Sagen wir da brauche ich an Reparaturen, was ich aber nicht brauche.

    Nach 8 Jahren schmeiß ich ihn weg und kaufe mir wieder einen. Eine einfache Rechnung.

    Aber, um ehrlich zu sein, rechne ich eigentlich gar nicht nach, warum auch? Ich würde ja eh nix ändern.
    Für eine Trennung von Kulturen und Religionen.

  5. #15
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    Standard AW: Fixkosten fürs Auto: Das ist der größte Posten

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen

    Je älter nun der Wagen wird und wir mehr fahren verringert sich der Preis pro km auf die Gesamtdauer bezogen. Denn wir haben nun keine Vollkasko mehr, ab nächstem Jahr muss ich keinen Ölwechsel mehr machen lassen sondern mache ihn selber. Dafür steigen die Reparaturkosten.
    Was aber nicht zwingend ist.

  6. #16
    Mitglied Benutzerbild von mathetes
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    Standard AW: Fixkosten fürs Auto: Das ist der größte Posten

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Gegen den Artikel ist nichts zu sagen - legt dieser doch aber die Finger auf die Wunde der Schönfärber, wo man bei so Manchem den Eindruck gewinnen kann, dass das kfz zum Dukatenesel mutiert.
    Ich kenne eigentlich nur, dass man sich den relativ höheren Werterhalt teurer Premiumfahrzeuge schönrechnet, obwohl man in absoluten Zahlen natürlich viel mehr Geld verbrennt als mit einem günstigeren Fahrzeug, aber vielen geht es am Ende wohl garnicht ums Geld.

    Mich würde interessieren, was das ideale Alter und die ideale Haltedauer sind um den besten Schnitt zu machen, also die Jahre in denen das Fahrzeug am wenigsten Wert verliert und Reparaturkosten sich noch in Grenzen halten, evtl. von 5 bis 8 Jahren?
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  7. #17
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    Zitat Zitat von schastar Beitrag anzeigen

    Aber, um ehrlich zu sein, rechne ich eigentlich gar nicht nach, warum auch? Ich würde ja eh nix ändern.
    Du rechnst wohl insofern nach, dass Du Dir einen gebrauchten BMW um die Summe X kaufst und keinen neuen BMW um die Summe Y auch wenn Du den neuen BMW dann ein paar Jahre länger fahren könntest.

  8. #18
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    Standard AW: Fixkosten fürs Auto: Das ist der größte Posten

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Du rechnst wohl insofern nach, dass Du Dir einen gebrauchten BMW um die Summe X kaufst und keinen neuen BMW um die Summe Y auch wenn Du den neuen BMW dann ein paar Jahre länger fahren könntest.
    Da gibt es bei mir nicht viel zu rechnen weil ich mir keinen neuen kaufen könnte. Abgesehen von Immobilien oder Grundstücken kaufe ich nur was der Gedlbeutel hergibt. Und 60.000 Euro werde ich nie im Geldbeutel haben.
    Für eine Trennung von Kulturen und Religionen.

  9. #19
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    Zitat Zitat von schastar Beitrag anzeigen
    Kaufpreis (gebrauchter 530D 150.000km, 1. Hand) 12.000
    Haltedauer des Autos 8 Jahre
    Macht also 1500 pro Jahr für das Auto, 500 für Reifen, 780 für Versicherung, Steuer 465, macht zusammen 3245
    Hinzu kommen noch für 25.000 km Dieselkosten, bei 8 Liter verbrauch und 1,30 pro Liter sind das nochmal 2600.
    Zusammen also 5845 Euro. Macht also rund 23,4 Cent pro Kilometer.
    10.000 km sind Fahrten für die Firma die ich mit 30Cent bei der Steuer angeben kann, zahle also rund 1000 Euro weniger Steuern. Sagen wir da brauche ich an Reparaturen, was ich aber nicht brauche.

    Nach 8 Jahren schmeiß ich ihn weg und kaufe mir wieder einen. Eine einfache Rechnung.

    Aber, um ehrlich zu sein, rechne ich eigentlich gar nicht nach, warum auch? Ich würde ja eh nix ändern.
    Genau so war auch bei mir die grobe Kalkulation.
    Vor meiner E-Zeit.

    Heute rechne ich 3000.- Euro Spritkosten dagegen, da wir über 30.000km pro Jahr e fahren.

    Neupreis zB eines eGolfs käme aktuell auf ............................ 19.000.-

    Gesparte Spritkosten pro Jahr 3000.- Euro,
    keine Bremsklötze, Scheiben,
    billige Inspektion ................................auf 6-7 Jahre ...........ca. - 19.000.-
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------
    6 Jahre Fahrspaß zum Nulltarif ................................................ .....+- 0
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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  10. #20
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    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Zu meinen eSprit-Kosten sage ich jetzt aber besser nix, sonst werde ich wieder gesperrt!
    Ich weiß Du kommst jetzt wieder mit "Anzeigenpreisen" - diese sind erst einmal Schall und Rauch und wenn dann maßlos überhöhte Preise für ein Gebraucht-Kfz bezahlt werden, nun, dann ist dem Käufer nicht zu helfen.

    Guter Bekannter von mir hat zuletzt sein Kfz getauscht und es sollte eigentlich ein Tesla Model S werden - bei gewünschter Ausstattung, Laufleistung un dZustand werden da Preise von 70 000 € + X für ein drei Jahre altes Kfz aufgerufen - geworden ist es jetzt ein MB E350 d 4-matic AMG-Ausführung mit fast Vollausstattung, unter 50 000 Kilometer Laufleistung (also nix) 2 Jahren Garantie, 12 Monate Mobilitätsgarantie für knappe 40 000 €....war ein sehr guter und fairer Preis.

    Selbst bei einen Literpreis von 2 € sind dass dan 15 000 Liter Diesel (also eher 20 - 25 000 Liter) und dan reden wir von einer Laufleistung von mehreren hunderttausend Kilometer, wenn man davon ausgeht, dass bei dem Tesla keine Stromkosten andallen (wobei Tesla ja in der Zwischenzeit über 30 Cent die Kwh an seinern Supercharger-Stationen kassiert).

    Übrigens - Reifenwechseln, Inspektionen etc. sind variable Kosten...da ist nix mit Fixkosten....

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