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Thema: Was uns sprachlos macht.

  1. #81
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    Standard AW: Was uns sprachlos macht.

    Immer schaue ich nicht in Tichys Einblick, aber heute mal wieder. Da fallen mir gleich zwei Artikel ins Auge:

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    STAATSANGEHÖRIGKEITSRECHT

    Die Grünen und ihre verquere Forderung nach forcierter Einbürgerung

    Der Vorstoß der Grünen für eine noch schnellere Einbürgerung mit Rechtsanspruch und unbegrenzter Hinnahme von Mehrfachstaatsbürgerschaften ist unvernünftig. Aber nicht vergessen: Hier handelt es sich vermutlich um den kommenden Koalitionspartner der Union.
    Dazu stellte die Bundestagsfraktion der Grünen am 28. Mai 2020 [Links nur für registrierte Nutzer], der sich, so das Papier, „gegen die Aushöhlung wichtiger Grundprinzipien des Staatsangehörigkeitsrechts durch die Bundesregierung“ stellen. Die Grünen treiben auch im Windschatten der Corona-Krise ihre Agenda fleißig voran, während sich der kümmerliche Rest an Opposition in Deutschland gerade selbst zerfleischt: Die Linke gelähmt, die FDP abgetaucht und die AfD in einem Tief auch dank einer inneren Aufräumaktion zur Unzeit.
    Ich werde immer sehr sauer, wenn ich an die Ziele der Grünen denke und Habeck, dem sowieso das Muster in China gefällt, wie sie alle gehorsam auf ihren Bänken sitzen und gehorsam abnicken, was dem Machthaber Chinas einfällt und das hätten sie so auch gern, denke ich manchmal - alle sollen bedingungslos nicken.

    Es geht den Grünen nicht schnell genug. Klar, wer nicht mehr in Generationen denkt, und wem das generative Denken abhanden gekommen ist, der hat nur seine eigene Lebensspanne als Maß – also ist Tempo angesagt, will man die Früchte der vorangetriebenen Veränderungen noch selbst ernten.
    Egoisten und Narzisten in der Grünen-Partei - wo soll diese Welt hingeraten mit solchen Leuten.

    Und sie bewerben ihren Antrag auf ihrer Webseite ausgerechnet mit der Abbildung einer Migrantin, die zwei Pässe in die Kamera hält. Damit ignorieren sie allerdings bereits, was das Bundesinnenministerium auf der Informationsseite zum modernisierten Staatsangehörigkeitsrecht ausdrücklich erinnert: „In Deutschland gilt grundsätzlich das Prinzip der Vermeidung von Mehrstaatlichkeit.“
    Wenn dann also die halbe Welt in die Sozialgesetze hinein kommen wird, dann wird werden diese Kassen bald leer sein und die "Soziale Marktwirtschaft", die vielen Menschen in Not geholfen haben, wird ausgehöhlt, d.h. man kann sie abschaffen, weil die Gelder nicht reichen, damit aber sind die Grünen willfähig den Leuten gegenüber, die sie eigentlich bekämpfen wollen.

    Das Ziel der unsozialen Gesellschaft schaffen die Grünen und die Reichen hatten sowieso vor, diese Art der Hilfe abzuschaffen, vielleicht hoffen sie, damit einen Großteil der Überbevölkerung anzugehen, die dann unweigerlich in solcher Armut leben werden (tun sie zum Teil sowieso schon), die dann schneller zum Tod führt.

    Diese Widersprüchlichkeit zeichnet - meiner Meinung nach - die Grünen aus. Auch sie sind käuflich, egal, wo sie überall mit ihrer Meinung herum dröseln - in welchen Talk-Shows auch immer.

  2. #82
    Mitglied
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    Standard AW: Was uns sprachlos macht.

    Der zweite Artikel bezieht sich auf die Antifa - [Links nur für registrierte Nutzer]

    PD AUF HISTORISCHEN ABWEGEN

    Selbstverständlich Antifa? Das war in der DDR Staatsdoktrin
    Man hat sich immer aufgeregt, daß "der Schoß noch braun war" - nach Brecht - aber was ist der Schoß seit der Wende noch ? Rot - Knallrot - tut aber nicht allen gut. Wer seine Individualität leben will, kann sie weder im Kommunismus, noch in einer Religion - eigentlich in keinem System, in dem Menschen an die Macht kommen, die weder intellektuell, noch geistig auf höherer Ebene stehen, sondern einfache Plauze, die ihre eigenen Gedanken mitttels der Massen in die Tat umsetzen wollen - oft sind sie grob und poltrig wie Castro und Stalin - und es braucht zu lange, ehe sie über Zyklen wieder verschwinden und es kostet viele Menschenleben - aber darauf - auf gut deutsch ausgedrückt - vereinfach - ges.........- was sind für die Führer der einzelne Mensch wert ?

    Null.

    Aber angeblich sind sie alle für den Menschen - und wollen ihm nur das Beste - aber nur für die, die gehorsam alles abnicken.

    Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken und der Parteivorstand bekennen sich offen zur Antifa. Sie treten damit in die Fußstapfen der Kommunisten.
    Diesen antifaschistischen Konsens gab es allerdings mitnichten in der Bundesrepublik Deutschland. Sie war von einer antitotalitären Abwehr von Kommunismus und Nationalsozialismus gleichermaßen bestimmt. Der Antifa-Konsens wurde allein in der DDR als Staatsdoktrin ausgegeben und am „antifaschistischen Schutzwall“ mit Schüssen auf Flüchtlinge umgesetzt. Mit den nationalsozialistischen Altlasten nahm man es indes nicht so genau.
    Vieles wußten wir als kleine Leute sowieso nicht, dem Arbeiter war das Einfache lieb - er wollte arbeiten gehen, seinen Hobbys frönen oder einfach am Wochenende in seinen Bungalow mit Familie fahren - ich habe genügend einfache Menschen um mich, die nett sind, mit denen ich gut klar komme, aber wenn man über politische Themen sprechen möchte, sie die Schotten dicht machen - entweder gibt es eine Schimpfkanonade über alles, was ihnen nicht gefällt, aber dann ist es wieder gut oder sie sagen ganz klar: interessiert mich alles nicht.

    Das sind die Dinge, die ich erfahre, denn auch auf dieser Ebene gibt es Unterschiede - und zwar ganz gewaltige.

    Damit aber muß man leben und darüber hinaus, wer liest schon von den Arbeitern die intellektuellen Schriften ?

    Die Zeit nimmt man sich nicht und deshalb kann man auch nicht einschätzen, welche gewaltige Kraft solche Schriften haben können. Und deshalb sind es auch immer die Intellektuellen, die eine Sache voran treiben. Und dafür haben sie genügend
    Mitläufer - in jeder Form.

    So meine Einschätzung.

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