Umfrageergebnis anzeigen: Wollt Ihr den totalen Lastenausgleich ?

Teilnehmer
42. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
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Thema: SPD fordert Lastenausgleich

  1. #231
    Official Benutzerbild von Merkelraute
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    Standard AW: SPD fordert Lastenausgleich

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Die SPD macht so zieml. alles falsch, was man nur falsch machen kann.
    Selbst der massenhafte Parteiaustritt bezügl. "Agenda2010" hat sie nicht wachgerüttelt. Große Teile der SPD feiern den großen "Reformator" (G. Schröder) noch immer wie eine Lichtgestalt.
    Eine Reform war zwar seinerzeit dringend geboten, aber das Ergebnis war nur ein ungerechtes u. stümperhaftes Pfuschwerk.
    Eine Tatsache, die von Seiten der SPD noch immer bestritten wird. Die SPD verweist auf die gesunkenen Arbeitslosenzahlen.

    Das Schicksal derjenigen, die per Gesetz in Billiglohnjobs gezwungen wurden, interessiert die SPD bis heute nur sehr wenig...



    Um nur ein paar Namen zu nennen - Gerhard Schröder, Wolfgang Clement, Andrea Nahles, Martin Schulz, Sigmar Gabriel, und jetzt diese beiden:

    Das Problem der SPD ist, daß sie das Geld der Deutschen an die Ausländer geben wollen. Verständlich, daß das nur die Dummen wollen.
    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz Josef Strauß


  2. #232
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    Standard AW: SPD fordert Lastenausgleich

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Die SPD macht so zieml. alles falsch, was man nur falsch machen kann.
    Selbst der massenhafte Parteiaustritt bezügl. "Agenda2010" hat sie nicht wachgerüttelt. Große Teile der SPD feiern den großen "Reformator" (G. Schröder) noch immer wie eine Lichtgestalt.
    Eine Reform war zwar seinerzeit dringend geboten, aber das Ergebnis war nur ein ungerechtes u. stümperhaftes Pfuschwerk.
    Eine Tatsache, die von Seiten der SPD noch immer bestritten wird. Die SPD verweist auf die gesunkenen Arbeitslosenzahlen.

    Das Schicksal derjenigen, die per Gesetz in Billiglohnjobs gezwungen wurden, interessiert die SPD bis heute nur sehr wenig...



    Um nur ein paar Namen zu nennen - Gerhard Schröder, Wolfgang Clement, Andrea Nahles, Martin Schulz, Sigmar Gabriel, und jetzt diese beiden:


    Da wäre noch der Florian Gerster, dessen Schwester Nachrichtenmoderatorin im ÖR war. Dieser löste den in Ungnade gefallenen Beamten Jagoda ab, der zu hohe Arbeitslosenzahlen präsentierte und sich nicht dazu bewegen ließ, diese ein wenig nach unten zu korrigieren. Es wurde mit Gerster teuer. Die Vorstandsetage der Bundesanstalt für Arbeit wurde für schlappe 1,8 Millionen Euro umgestalten

    Kaum am Arbeitsplatz angekommen

    , möbelte Gerster die Vorstandsetage in Nürnberg für 1,8 Millionen Euro auf. Dazu passt seine Herrschaftsmarotte: Wenn er im Lift nach oben will, hat das niedere Personal von der Benutzung des Fahrstuhls gefälligst Abstand zu nehmen, heißt es


    für 1,3 Millionen Euro - bezahlt aus den Versichertengeldern natürlich - holte er sich einen Kumpel als Medienberater ins Haus

    Für insgesamt 1,3 Millionen Euro, beschafft aus den Beiträgen der Arbeitnehmer zur Arbeitslosenversicherung, beschäftigt Gerster den Medienberater Bernd Schiphorst.

    für eine Arbeitsleistung von sage und schreibe 2 Tagen

    Das dicke Honorar streicht Schiphorst für maximal zwei Tage Anwesenheit in Nürnberg ein.

    Sein eigenes Salär wurde mit schlappen 250.000 Euro - natürlich ohne Aufwandsentschädigungen und Pauschalen - angesetzt:

    Das Amtsgehalt beträgt

    rund 250 000 Euro im Jahr.

    Das entspricht etwa dem Jahressalär des Regierungschefs und ist das Doppelte von dem, was der geschasste Vorgänger Bernhard Jagoda verdient hat.

    Und als Entschädigung für dieses billige Gehalt durfte er immerhin 3 Dienstwagen sein Eigen nennen:

    Er wettert gegen

    "überzogenes Anspruchsdenken" der Arbeitslosen und fährt zugleich drei Dienstwagen (7er-BMW und C-Klasse Mercedes),


    Zeitweise ließ er

    sich zum Wochenende nach Worms kutschieren. Im Schlepptau ein zweiter Wagen mit Fahrer, der dann seinen Chauffeur nach Nürnberg zurückbrachte. Für Ex-Arbeitsminister Norbert Blüm (CDU) ein klarer Fall von Größenwahn: "Dem Herrn belieben es, auf hohem Ross zu reiten."


    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Überhaupt sahen die Herren mitsamt ihres großen Kumpels Schröder so aus wie die Mafia-Unterweltbosse im Chicago der 30er-Jahre. Ich zumindest hätte einen Film über diese Zeit genau mit diesen Herren besetzt. Glaubwürdig bis zum Haaransatz, selbst die gegelten Haare vom Gerster müßten für die Szenen noch nicht einmal mehr überarbeitet werden. Kann man so lassen: Von der Limousine direkt an den Set.

  3. #233
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    Standard AW: SPD fordert Lastenausgleich

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Das Problem der SPD ist, daß sie das Geld der Deutschen an die Ausländer geben wollen. Verständlich, daß das nur die Dummen wollen.
    Die " Genossen " der SPD waren, sind und bleiben widerliche Volksverraeter,
    Anbiederlinge der Maechte des Kapitals und transatlantischen Stricher. Der
    Schleimling Friedrich Ebert hat sogar vorsaetzlich die Revolution verhindert,
    indem er sich wie ein Hure gleichzeitig mit den Maechten des Kapitals und
    dem Feudalistenpack ins Bett gelegt hat.

    Späte Genugtuung für Haffners Werk
    Sebastian Haffners umstrittene These vom sozialdemokratischen Verrat an der Revolution von 1918/19 wird neu diskutiert.

    Das Bild der Novemberrevolution 1918 in Deutschland hat sich mit dem gerade vergangenen 100. Jahrestag verändert. Vielleicht ist diese Revolution sogar das erste Mal seit langer Zeit überhaupt richtig wahrgenommen worden. Vor 25 Jahren etwa interessierte sich praktisch kein Mensch für dieses Datum. Während des Kalten Krieges war das Geschehen Teil der Ost-West-Auseinandersetzung: Spartakus gut, Friedrich Ebert und Gustav Noske böse (und umgekehrt).

    Der 100. Jahrestag änderte alles. Schon im Herbst 2017 erschienen die ersten Bücher zum bevorstehenden Revolutionsjahr, allen voran „Am Anfang war Gewalt“ des irischen Historikers Mark Jones und „Aufstand für die Freiheit“ des Redakteurs der „Süddeutschen Zeitung“, Joachim Kaeppner, der sich im Vorwort explizit auf Sebastian Haffners „Der Verrat“ (erschienen 1993) bezieht. Dieses Buch sei ein cri de cœur, ein Aufschrei der Verzweiflung, eine, so Kaeppner, „Totenklage auf alles, was in Deutschland hätte sein können und niemals sein durfte:

    Hätte die Ebert-SPD die Massenbewegung genutzt, statt sie zu fürchten, das alte Militär zum Teufel gejagt, statt sich mit ihm zu verbünden, wäre die Republik 1933 wahrscheinlich nicht untergegangen oder wenigstens nicht den Nazis in die Hände gefallen – so der Gedankengang Haffners, und seiner Logik kann man sich schwer verschließen.“
    Haffner: Sie sind schuld an der Ermordung von Liebknecht und Luxemburg


    All das versuchen wir jetzt, nach hundert Jahren, zu verstehen. Haffner, der es miterlebt hatte und am Ende der Entwicklung, wie so viele, emigrierte, aber nach Deutschland zurückkehrte und Erfolg hatte, wie so wenige, erklärte es uns – als einsamer Rufer. Und entsprechend angegriffen sowohl von Günter Grass als auch von vielen Historikern. Haffner war über Jahre der einzige „nicht kommunistische Autor“, der die These vom Verrat der Revolution durch die SPD-Führung vertrat.

    Erschienen ist Haffners Buch bereits 1968 zum 50. Jahrestag der Novemberrevolution als Serie im Magazin „Stern“ und ein Jahr später als Buch unter dem Titel „Die verratene Revolution“. Die jüngeren Neuauflagen hießen dann

    „Die deutsche Revolution 1918/1919“,

    was zu Spekulationen Anlass gab, Haffner nähme seine These vom Verrat, von einer „sozialdemokratischen Revolution, die von den sozialdemokratischen Führern niedergeschlagen wurde“, zurück.

    Dies ist nicht der Fall. Haffner hatte auf die späteren Titelgebungen keinerlei Einfluss. Und auch inhaltlich ließ Haffner an Friedrich Ebert und Gustav Noske bis zuletzt kein gutes Haar. Noch im September 1997, in seinem letzten Pressegespräch, sagte er gegenüber Marlies Menge in der „Zeit“ über Ebert und Noske:

    „Die haben die Revolution verraten, sie sind schuld an der Ermordung von Liebknecht und Luxemburg, ohne sie wäre Hitler nicht an die Macht gekommen.“


    Der 100. Jahrestag zwang viele, Position zu beziehen

    Auch mit der Neuausgabe seines Buches 1993 unter dem Titel „Der Verrat“ war er sehr zufrieden und sprach mit seinen Kindern darüber, was ihm die Wiederbelebung seines so lange verkannten Buches bedeutete. Im Gedenkjahr 2018 nun ist Haffners umstrittenstes Buch aus der Schmuddelecke herausgekommen, in die es Historiker über Jahre mühevoll gedrängt hatten. Seine Thesen werden wieder diskutiert.

    So kamen auch die furchtbaren Fehler der SPD vor 100 Jahren wieder – oder erstmals – ins Gespräch. Die Teilhabe der SPD an unfassbaren historischen Verbrechen wie den Morden an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht konnte nun nicht mehr übergangen werden. Über die Umstände dieser Morde forscht seit über 25 Jahren der Sozialwissenschaftler Klaus Gietinger. Er stieß auf Hinweise, dass der Wehrbeauftragte Gustav Noske (SPD) in die Morde verwickelt sein könnte – das kam in den frühen 90er Jahren noch einer besonders üblen Verschwörungstheorie recht nahe. Doch die Nachwirkung der Bücher von Sebastian Haffner und Klaus Gietinger („Eine Leiche im Landwehrkanal“; Edition Nautilus), die ein Tabu lüfteten, machten dann das Undenkbare denkbar.

    Der 100. Jahrestag zwang, Position zu beziehen. Arno Widmann, immerhin ein ex-SDSler und Mitbegründer der „taz“, schrieb in der „Berliner Zeitung“, es sei „vernünftig“ gewesen, dass die „junge Republik – auch unter Zuhilfenahme der alten Apparate – gegen alles, was links von ihr stand, vorging“. Der Historiker Gerd Krumeich äußerte im Deutschlandfunk sein Verständnis, dass „eine neue Regierung sich mit den Militärs verbünden muss, um eine wie auch immer konfuse Revolution zu verhindern. Ich glaube, ich hätte das auch so gemacht“. Und aus der „Vorwärts“-Redaktion konnte man per Facebook und Twitter lesen, dass es der „Spartakusaufstand selbst“ gewesen sei, der zum Tod Luxemburgs und Liebknechts geführt habe. Die SPD habe nur „mithilfe des Militärs“ die Demokratie verteidigt.

    Das offizielle Gedenken, etwa zum 100. Jahrestag der konstituierenden Sitzung der Nationalversammlung am 6. Februar 1919 in Weimar, drei Wochen nach der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts, ging über die aktuell diskutierten Probleme der Niederschlagung der Revolution durch die militärischen Eliten des Kaiserreichs hinweg. Dass die junge Republik sich ihre Totengräber – immerhin putschten sie schon 1920 gegen diese Republik – von Beginn an ins Boot holte, war nicht Thema.
    Andrea Nahles sprach über Noskes Rolle bei den Morden

    Überraschenderweise gestand die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles am 9. November des vergangenen Jahres ein, es gelte als wahrscheinlich, dass Gustav Noske (SPD) bei den Morden an Luxemburg und Liebknecht seine Hände im Spiel gehabt habe. Sie gab auch zu, dass es ein Fehler war, mit den kaiserlichen Militärs ein Bündnis einzugehen, und dies zur späteren „großen Katastrophe“ beigetragen habe. Das ließ aufhorchen, doch dem folgte – nichts. Jegliche Ehrung der Ermordeten blieb aus.

    Es ist eine verfahrene Situation. Immer wieder ist davon die Rede, dass es darum gegangen sei, weiteres Blutvergießen zu verhindern. Aber die blutige Unterdrückung der Revolution setzte erst danach ein. Höhepunkte waren die brutalen Angriffe gegen „Aufständische“ im März 1919 – Erschießungen, Granatwerfer- und sogar Fliegerangriffe auf Wohngebiete im Osten Berlins – mit mindestens 1000 Opfern. Hinzu kommen etliche brutale lokale Einsätze, in München oder Bremen, insbesondere aber 1920 im Ruhrgebiet nach dem Putsch der Militärs gegen die Republik.

    Der Widerstand gegen den Putsch wurde von eben jenen Militärs niedergeschlagen, die den Putsch inszeniert hatten. Haffner schrieb darüber: „So endete der Kapp-Putsch: mit einem mörderischen Strafgericht der immer noch sozialdemokratisch geführten Regierung über ihre Retter, ausgeführt von denen, vor denen sie gerettet worden war.“ Haffner missfiel auch die Namensgebung der "Friedrich-Ebert-Stiftung"

    Die SPD als Ganzes wurde immer für ihren Rechtsschwenk anerkannt, sei es bei der Zustimmung zur Kriegspolitik, sei es bei der blutigen Unterdrückung der eigenen Revolution. Sie hat bis heute nicht verstanden, dass sie sich erst dann aus der so entstandenen Abhängigkeit vom deutschen Konservatismus lösen kann, wenn sie die Verantwortung für die furchtbar falsche Entwicklung anerkennt und sich endlich davon abnabelt. Dazu würde auch gehören, sich nicht nur von Noske zu distanzieren, sondern sich ebenso von ihrem „Ehrenvorsitzenden“ Friedrich Ebert zu trennen.

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    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  4. #234
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    Standard AW: SPD fordert Lastenausgleich

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Da wäre noch der Florian Gerster, dessen Schwester Nachrichtenmoderatorin im ÖR war. Dieser löste den in Ungnade gefallenen Beamten Jagoda ab, der zu hohe Arbeitslosenzahlen präsentierte und sich nicht dazu bewegen ließ, diese ein wenig nach unten zu korrigieren. Es wurde mit Gerster teuer. Die Vorstandsetage der Bundesanstalt für Arbeit wurde für schlappe 1,8 Millionen Euro umgestalten

    Kaum am Arbeitsplatz angekommen

    , möbelte Gerster die Vorstandsetage in Nürnberg für 1,8 Millionen Euro auf. Dazu passt seine Herrschaftsmarotte: Wenn er im Lift nach oben will, hat das niedere Personal von der Benutzung des Fahrstuhls gefälligst Abstand zu nehmen, heißt es


    für 1,3 Millionen Euro - bezahlt aus den Versichertengeldern natürlich - holte er sich einen Kumpel als Medienberater ins Haus

    Für insgesamt 1,3 Millionen Euro, beschafft aus den Beiträgen der Arbeitnehmer zur Arbeitslosenversicherung, beschäftigt Gerster den Medienberater Bernd Schiphorst.

    für eine Arbeitsleistung von sage und schreibe 2 Tagen

    Das dicke Honorar streicht Schiphorst für maximal zwei Tage Anwesenheit in Nürnberg ein.

    Sein eigenes Salär wurde mit schlappen 250.000 Euro - natürlich ohne Aufwandsentschädigungen und Pauschalen - angesetzt:

    Das Amtsgehalt beträgt

    rund 250 000 Euro im Jahr.

    Das entspricht etwa dem Jahressalär des Regierungschefs und ist das Doppelte von dem, was der geschasste Vorgänger Bernhard Jagoda verdient hat.

    Und als Entschädigung für dieses billige Gehalt durfte er immerhin 3 Dienstwagen sein Eigen nennen:

    Er wettert gegen

    "überzogenes Anspruchsdenken" der Arbeitslosen und fährt zugleich drei Dienstwagen (7er-BMW und C-Klasse Mercedes),


    Zeitweise ließ er

    sich zum Wochenende nach Worms kutschieren. Im Schlepptau ein zweiter Wagen mit Fahrer, der dann seinen Chauffeur nach Nürnberg zurückbrachte. Für Ex-Arbeitsminister Norbert Blüm (CDU) ein klarer Fall von Größenwahn: "Dem Herrn belieben es, auf hohem Ross zu reiten."


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    Überhaupt sahen die Herren mitsamt ihres großen Kumpels Schröder so aus wie die Mafia-Unterweltbosse im Chicago der 30er-Jahre. Ich zumindest hätte einen Film über diese Zeit genau mit diesen Herren besetzt. Glaubwürdig bis zum Haaransatz, selbst die gegelten Haare vom Gerster müßten für die Szenen noch nicht einmal mehr überarbeitet werden. Kann man so lassen: Von der Limousine direkt an den Set.
    Falsch ! Petra Gerster ist Nachrichtensprecherin in den ZDF-heute-Nachrichten !
    Du solltest mehr ARD und ZDF schauen, dann wüsstest Du Bescheid !
    https://www.politikforen.net/attachment.php?attachmentid=68193&d=1588598021

  5. #235
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    Standard AW: SPD fordert Lastenausgleich

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Da wäre noch der Florian Gerster, dessen Schwester Nachrichtenmoderatorin im ÖR war. Dieser löste den in Ungnade gefallenen Beamten Jagoda ab, der zu hohe Arbeitslosenzahlen präsentierte und sich nicht dazu bewegen ließ, diese ein wenig nach unten zu korrigieren. Es wurde mit Gerster teuer. Die Vorstandsetage der Bundesanstalt für Arbeit wurde für schlappe 1,8 Millionen Euro umgestalten

    Kaum am Arbeitsplatz angekommen

    , möbelte Gerster die Vorstandsetage in Nürnberg für 1,8 Millionen Euro auf. Dazu passt seine Herrschaftsmarotte: Wenn er im Lift nach oben will, hat das niedere Personal von der Benutzung des Fahrstuhls gefälligst Abstand zu nehmen, heißt es


    für 1,3 Millionen Euro - bezahlt aus den Versichertengeldern natürlich - holte er sich einen Kumpel als Medienberater ins Haus

    Für insgesamt 1,3 Millionen Euro, beschafft aus den Beiträgen der Arbeitnehmer zur Arbeitslosenversicherung, beschäftigt Gerster den Medienberater Bernd Schiphorst.

    für eine Arbeitsleistung von sage und schreibe 2 Tagen

    Das dicke Honorar streicht Schiphorst für maximal zwei Tage Anwesenheit in Nürnberg ein.

    Sein eigenes Salär wurde mit schlappen 250.000 Euro - natürlich ohne Aufwandsentschädigungen und Pauschalen - angesetzt:

    Das Amtsgehalt beträgt

    rund 250 000 Euro im Jahr.

    Das entspricht etwa dem Jahressalär des Regierungschefs und ist das Doppelte von dem, was der geschasste Vorgänger Bernhard Jagoda verdient hat.

    Und als Entschädigung für dieses billige Gehalt durfte er immerhin 3 Dienstwagen sein Eigen nennen:

    Er wettert gegen

    "überzogenes Anspruchsdenken" der Arbeitslosen und fährt zugleich drei Dienstwagen (7er-BMW und C-Klasse Mercedes),


    Zeitweise ließ er

    sich zum Wochenende nach Worms kutschieren. Im Schlepptau ein zweiter Wagen mit Fahrer, der dann seinen Chauffeur nach Nürnberg zurückbrachte. Für Ex-Arbeitsminister Norbert Blüm (CDU) ein klarer Fall von Größenwahn: "Dem Herrn belieben es, auf hohem Ross zu reiten."


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    Überhaupt sahen die Herren mitsamt ihres großen Kumpels Schröder so aus wie die Mafia-Unterweltbosse im Chicago der 30er-Jahre. Ich zumindest hätte einen Film über diese Zeit genau mit diesen Herren besetzt. Glaubwürdig bis zum Haaransatz, selbst die gegelten Haare vom Gerster müßten für die Szenen noch nicht einmal mehr überarbeitet werden. Kann man so lassen: Von der Limousine direkt an den Set.
    Eine ganz normale Geschichte im Korruptionssumpf BRiD. Natürlich läßt sich Gerster seine Bückbereitschaft teuer entlöhnen. Und dieser Sumpf und die ganze Volksverarschung mit Arbeitslosenzahlen wird auch noch so weitergehen, solange noch Geld vorhanden ist um diese A....löcher bezahlen zu können. Aber das wird bald vorbei sein, denn das Geld wird knapp. Sie Seehoferei hat sich nach seinem Verweis auf einen neuen deutschen Staat auch schon mal verabschiedet. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff und lassen es mit dem Rest der Mannschaft absaufen.

  6. #236
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    Standard AW: SPD fordert Lastenausgleich

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Die " Genossen " der SPD waren, sind und bleiben widerliche Volksverraeter,
    Anbiederlinge der Maechte des Kapitals und transatlantischen Stricher. Der
    Schleimling Friedrich Ebert hat sogar vorsaetzlich die Revolution verhindert,
    indem er sich wie ein Hure gleichzeitig mit den Maechten des Kapitals und
    dem Feudalistenpack ins Bett gelegt hat.
    Die ersten SPD-Wirtschaftsprofessoren rechnen mit einer Verschuldung von Deutschland mit 225% des BIP und bereiten die Enteignung des Volks vor.
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    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz Josef Strauß


  7. #237
    Mitglied Benutzerbild von Brain
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    Standard AW: SPD fordert Lastenausgleich

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Stimmt, ans Geld der Superreichen geht gottlob keiner von den linken Abzockern, Besteuereren, Dieben und Enteignern. Deswegen haben die ja auch Geld. Hätten es die linken Nullen, wäre es im Nu weg....an Bonzen, H-4-ler und refugees. Wird heute die Sahara verstaatlicht, gibts morgen kein Sand mehr....in der Sahara !!!
    Unsinn. Ich versuche es dir anhand eines Beispiels oder mehreren mal zu erklären: Der Geringverdiener müsste um 200€ entlastet werden und der 10.000 netto Verdiener müsste einfach mehr erbringen. Konzerne wie Nike, Amazon, Google, Facebook und Co. müssten endlich mal Steuern bezahlen! Wie kann es sein, dass jemand der sein Geld arbeiten lässt nur 25% Steuern zahlen muss (welche am Ende so optimiert werden, dass es hächst wahrscheinlich nicht mal 25% sind) und der Arbeiter körperlich arbeitet und mehr als 25% zahlt? Erkär mir das!!! Von nichts anderes rede ich. Das hat nichts mit links zu tun, das ist gesunder Menschenverstand.

  8. #238
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    Standard AW: SPD fordert Lastenausgleich

    Zitat Zitat von Brain Beitrag anzeigen
    Unsinn. Ich versuche es dir anhand eines Beispiels oder mehreren mal zu erklären: Der Geringverdiener müsste um 200€ entlastet werden und der 10.000 netto Verdiener müsste einfach mehr erbringen. Konzerne wie Nike, Amazon, Google, Facebook und Co. müssten endlich mal Steuern bezahlen! Wie kann es sein, dass jemand der sein Geld arbeiten lässt nur 25% Steuern zahlen muss (welche am Ende so optimiert werden, dass es hächst wahrscheinlich nicht mal 25% sind) und der Arbeiter körperlich arbeitet und mehr als 25% zahlt? Erkär mir das!!! Von nichts anderes rede ich. Das hat nichts mit links zu tun, das ist gesunder Menschenverstand.
    Er zahlt 80% Steuern und Abgaben vom brutto, Birne. Mehrwertsteuer, Einkommensteuer, Benzinsteuer, Gewerbesteuer, Abgeltungssteuer ...
    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz Josef Strauß


  9. #239
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    Standard AW: SPD fordert Lastenausgleich

    Man darf mich jetzt gerne prügeln ....ich halte es für sinnvoll zwei Dinhe zu tun:

    Vorab - ALLE pandemiebedingten Kosten von Bund, Länder und Kommunen mussen in einen gesonderten "Schuldentopf2, damit man als Staat auch weiß was uns der "Spaß" überhaupt gekostet hat.

    a) Wenn man Staatshilfen wie im Falle der Lufthansa in Teilen mit Aktien sichern lässt, dann MUSS bei der Bundesbank eine Abteilung (analog dem norwegischen Rentenfond) geschaffen werden, in welche ein Dutzend Fachleute dann arbeiten und dort ALLE Staatsbeteiligungen (also auch Telekom Post und Andere) verwaltet OHNE dass eine Regierung oder eine Partei Zugriff auf dieses Volksvermögen hat und die erzielten Einnahmen werden jeweils hälftig zur Schuldentilgung und Erweiterung des Anlageprotfolios verwendet
    b) Bei ALLEN Einkommen über 5 000 € VOR Abschreibungen dürfen einen Sonderbeitrag in Höhe von 5% ihres Einkommens zur Tilgung der Schulden bezahlen (wer also 5 100 € verdient darf 5 € bezahlen, da wird man sich wohl immer noch drei warme Mahlzeiten leisten können)
    c) Wer zu Unrecht staatliche Leistungen im Zuged der Krise beantragt und genehmigt bekommen darf dieses + einen Strafzuschlag von 500% zurückbezahlen.

    Da braucht man keine gewaltigen Gesetzswerke, da braucht man keine überbnordene Bürokratie UND - vor allem - da wären dann wohl nicht nur binnen einer Dekade die Schulden getilgt, sondern es würden die an deer Schuldentilgung beteiligt, welche a) es sich locker leisten können b) in betrügerischer Absicht gehandelt haben und c) Steuergeld wäre in Unternehmensbeteiligungen sinnvoll angelegt (so lange man Sorge dafür trägt dass die Politik und Parteien kein Zugriff darauf erhalten)

    Aber was für ein schöner Traum.......man stell esich eine Saksi Eskens vor - die würde ja gar nicht verstehen, warum diese von ihren 10 000 € Diäten plötzlich zusätzlich 250 € an Steuern bezahlen müsste, wo diese doch mit ihren vom Himmel fallenden Diäten die Wirtschaft ankurbelt

  10. #240
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    Standard AW: SPD fordert Lastenausgleich

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Man darf mich jetzt gerne prügeln ....ich halte es für sinnvoll zwei Dinhe zu tun:

    Vorab - ALLE pandemiebedingten Kosten von Bund, Länder und Kommunen mussen in einen gesonderten "Schuldentopf2, damit man als Staat auch weiß was uns der "Spaß" überhaupt gekostet hat.

    a) Wenn man Staatshilfen wie im Falle der Lufthansa in Teilen mit Aktien sichern lässt, dann MUSS bei der Bundesbank eine Abteilung (analog dem norwegischen Rentenfond) geschaffen werden, in welche ein Dutzend Fachleute dann arbeiten und dort ALLE Staatsbeteiligungen (also auch Telekom Post und Andere) verwaltet OHNE dass eine Regierung oder eine Partei Zugriff auf dieses Volksvermögen hat und die erzielten Einnahmen werden jeweils hälftig zur Schuldentilgung und Erweiterung des Anlageprotfolios verwendet
    b) Bei ALLEN Einkommen über 5 000 € VOR Abschreibungen dürfen einen Sonderbeitrag in Höhe von 5% ihres Einkommens zur Tilgung der Schulden bezahlen (wer also 5 100 € verdient darf 5 € bezahlen, da wird man sich wohl immer noch drei warme Mahlzeiten leisten können)
    c) Wer zu Unrecht staatliche Leistungen im Zuged der Krise beantragt und genehmigt bekommen darf dieses + einen Strafzuschlag von 500% zurückbezahlen.

    Da braucht man keine gewaltigen Gesetzswerke, da braucht man keine überbnordene Bürokratie UND - vor allem - da wären dann wohl nicht nur binnen einer Dekade die Schulden getilgt, sondern es würden die an deer Schuldentilgung beteiligt, welche a) es sich locker leisten können b) in betrügerischer Absicht gehandelt haben und c) Steuergeld wäre in Unternehmensbeteiligungen sinnvoll angelegt (so lange man Sorge dafür trägt dass die Politik und Parteien kein Zugriff darauf erhalten)

    Aber was für ein schöner Traum.......man stell esich eine Saksi Eskens vor - die würde ja gar nicht verstehen, warum diese von ihren 10 000 € Diäten plötzlich zusätzlich 250 € an Steuern bezahlen müsste, wo diese doch mit ihren vom Himmel fallenden Diäten die Wirtschaft ankurbelt
    Laß mal die Saskia Esken in Ruhe! Die Arme muss sogar in die USA fliegen, weil das deutsche Schuhangebot ihre Edelmarken-Sneaker nicht im Programm hat. Welch einen Aufwand muss die Arme treiben! Da hat es unsereins schon besser!

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